DE842428C - Vorrichtung zur Steuerung der Brennstoffoerderung fuer Verbrennungs-kraftanlagen, insbesondere Gasturbinen - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung der Brennstoffoerderung fuer Verbrennungs-kraftanlagen, insbesondere Gasturbinen

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DE842428C
DE842428C DEL5691A DEL0005691A DE842428C DE 842428 C DE842428 C DE 842428C DE L5691 A DEL5691 A DE L5691A DE L0005691 A DEL0005691 A DE L0005691A DE 842428 C DE842428 C DE 842428C
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DE
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valve
diaphragm
chamber
piston valve
relief valve
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DEL5691A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/0011Constructional details; Manufacturing or assembly of elements of fuel systems; Materials therefor
    • F02M37/0023Valves in the fuel supply and return system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/30Control of fuel supply characterised by variable fuel pump output
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Steuerung der Brennstofförderung für Verbrennungskraftanlagen, insbesondere Gasturbinen Die Erfindung bezieht sich auf einte Vorrichtung zur Steuerung der Brennstofförderung für Verbrennungskraftanlagen, insbesondere für Gasturbinen, und bezweckt, diese Vorrichtung in der Weise zu verbessern, daß die Steuerung von Hand und in Abhängigkeit vom atmosphärischen Druck durchgeführt werden kann.
  • Die Erfindung besteht in der Vereinigung folgender Teile: einer zylindrischen Kammer, einer Öleinlaßöffnung, die mit der Kammer in Verbindung steht, einer Olauslaßöffnung, d'ie ebenfalls mit der Kammer in Verbindung steht, eines drehbaren und in axialer Richtung gleitbaren Kolbenventils, das in der Kammer angeordnet ist und die Verbindung zwischen den Einlaß- und Auslaßöfl:nungen steuern kann, einer barometrischen Vorrichtung' zur Einleitung der Bewegung des Kolbenventils in einer seiner beiden Bewegungsrichtungen und einer Vorrichtung, um dem Kolbenventil unabhängig irr der anderen der beiden Bewegungsrichtungen eine Bewegung zu erteilen.
  • Die Erfindung besteht weiter in der zusätzlichen Anordnung einer zweiten Kammer, eines federbelasteten Diaphragmas, das die zweite Kammer in zwei Abschnitte unterteilt, die- Mit der Öleinlaßöffnung bzw. der Olauslaßöffnung derart in Zusammenhang stehen, daß die entgegengesetzten Seiten des Diaphragmas einem unterschiedlichen Flüssigkeitsdruck ausgesetzt werden können, der durch das Kolbenventil bestimmt wird, und eines Entlastungsventils, das mit dem Diap'hragma zur Kontrolle=der Pumpenleistung verbunden ist. Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise erläutert, und zwar zeigt Fig. i einen seitlichen Schnitt einer Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 einen teilweisen seitlichen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i, und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i. Zur Ausführung der Erfindung dient ein Gehäuse tz init drei Kammern b, c, d. Die Kammer b hat zylindrische Form und ist an einem Ende mit einer Auslaßöffnung e (Fig. 3) verbunden, durch welche Öl mittels einer (nicht gezeichneten) verstellbaren Pumpe zugeführt werden kann. Innerhalb einer festen Führung b1 in der zylindrischen Kammer b ist ein federbelastetes Kolbenventil f vorgesehen, das sowohl drehbar als auch in axialer Richtung verschiebbar in der Kammer angeordnet ist. Die Drehbewegung wird dem Kolbenventil f in einer Richtung durch einen von Hand oder sonstwie verstellbaren Hebel g und in der anderen Richtung durch eine Wickelfeder h erteilt. Der Hebel und die Feder sind so gestaltet, daß sie auf das Ventil mittels einer drehbaren Haltestange i einwirken, die mit dem Ventil in einer gleitenden, aber nicht drehbaren Verbindung steht. Zweckmäßigerweise ist eine einstellbare Verbindung zwischen dem Hebel und dem Ventil f zur Veränderung des Bewegungsverhältnisses des Hebels und des Ventils vorgesehen, damit verschiedene Bedingungen erfüllt werden können. So ist z. 13. ein Nocken j auf einer Spindel k mit dem Hebel ä verbunden und arbeitet mit einem Hebelarm en auf der Haltestange i zusammen, um die Be-N-egung des Hebels auf das Ventil f zu übertragen. Uin eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses herbeizuführen, wird der Nocken j durch einen anderen von etwas anderer Gestalt ersetzt. An Stelle dieser Anordnung oder zusätzlich zu ihr kann das Ventil f mittels irgendwelcher anderen geeigneten Vorrichtungen drehbar gemacht werden. Die axiale Bewegung wird dem Ventil f selbsttätig in einer Richtung durch einen später genauer zu beschreibenden Flüssigkeitsdruck und in der anderen. Richtung durch eine auf das Ventil einwirkende Druckfeder ta erteilt.
  • Die Kammer c liegt neben der zylindrischen Kammer b und ist in zwei Teile cl, c2 durch ein biegsames Diaphragma o geteilt, das unter der Wirkung einer einstellbaren Feder p steht. Der Teil cl auf der einen Seite des Diaphragmas o steht über die Leitungen y und die zylindrische Kammer b mit der Öleinlaßöffiiung e in Verbindung. Der Teil c2 auf der anderen Seite des Diaphragmas ist über einen Durchgang r1 (Fig. 2) mit der Auslaßöffnung r verbunden, durch welche Öl den Einspritzdüsen s (in Fig. 3 schematisch angedeutet) einer Verbrennungskraftmaschine zufließen kann. Der Teil c2 und die Auslaßöffnung r stehen ferner Tiber eine Öffnung t in der Führung b1 mit dem Teil der zylindrischen Kammer b in Verbindung, die ihrerseits mit der Einlaßöffnung e verbunden ist. Die Öffnung t wird von einem Schlitz u im Mantel des Kolbenventils f gesteuert, so daß die wirksame Größe dieser Öffnung sowohl durch drehende als auch durch axiale Bewegung des Ventils verändert werden 'kann. Das Diaphragma o ist deshalb dem Unterschied des Öl- druckes an der Einlaß- und Auslaßseite des Ventils unterworfen. Die Durchbiegung des Diaphragmas entsprechend diesem Druckunterschied wird zur Betätigung eines Entlastungsventils @ verwandt, und zwar mit Hilfe eines Hebels oder mehrerer Hebel w, die von einerFederx belastet sind. Das Entlastungsventil v steuert eine obenerwähnte flüssigkeitsgetriebene Vorrichtung bekannter Form zwecks Veränderung der Pumpenleistung. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß die Pumpe bei geschlossenem Entlastungsventil ihre größte Leistung abgibt, während eine Verminderung der Pumpenleistung durch entsprechende Öffnung des Entlastungsventils erzielt wird. Die flüssigkeitsgesteuerte Vorrichtung ist schematisch in Fig. 3 gezeigt und umfaßt einen in einem Zylinder z angeordneten Kolben y, der mittels einer Stange 2 mit einer Taumelscheibe oder einem anderen die Leistung der Pumpe steuernden Glied verbunden ist. Der Kolben y ist von einer Feder 3 belastet, welche den Kolben in der der Erhöhung der Pumpenleistung entsprechenden Richtung zu verschieben trachtet. Dieser Bewegung des Kolbens steht der Druck des Öles entgegen, das von der Pumpe zu dem einen Ende des Zylinders z durch einen unbeenghen Durchgang oder mehrere Durchgänge 4 geliefert wird. Das andere Ende des Zylinders z steht mit einer Entlastungsöffnung 5 in Verbindung, die einen Filter 6 besitzt und vom Entlastungsventil v gesteuert wird. Darüber' hinaus sind die beiden Enden des Zylinders z untereinander mittels eines beengten Durchlasses 7 verbunden. Die Wirkungsweise der flüssigkeitsbetätigten, oben beschriebenen Vorrichtung ist bekannt und bedarf keiner Erläuterung. Es genügt. zu sagen, daß der Kolben y sich unter dem Flüssigkeitsdruck in der die Pumpenleistung vermindernden Richtung b(#-wegt, wenn sich das Entlastungsventil v öffnet, und in der entgegengesetzten Richtung, wenn sich das Entlastungsventil schließt. Nenn der Olzufluß zu den Einspritzdüsen s durch die Bewegung des Kolbenventils f beschränkt wird, so erhöht sich der Druckunterschied, der auf das Diaphragina o wirkt, entsprechend. Dieses verursacht eine solche Bewegung des leistungssteuernden Gliedes der Pumpe, daß eine entsprechende Verminderung der Pumpenleistung eintritt.
  • Die dritte Kammer d ist mit der Atmosphäre durch einen Durchgang 8 verbunden. In dieser Kammer ist eine barometrische Vorrichtung.9 in Form einer Reihe von nachgiebigen Kapseln, die auf den atmosphärischen Druck ansprechen, angeordnet. Die barometrische Vorrichtung 9 soll eine axiale Steuerung des Kolbenventils/ entsprechend den Veränderungen des atmosphärischen Druckes bewirken. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Enden der zylindrischen Kammer b zu diesem Zweck mittels eines engen Durchgangs io miteiw ander verbunden, der mit einem einstellbaren den Durchfluß beengenden Glied i i versehen ist und dazu dient, Öl von dem an der Einlaßseite des Kolbenventils f liegenden Teil der zylindrischen Kammer zu <lern all der anderen Seite des Kolbenventils f gelegenen Teil zu befördern. Auch das Ende der zylindrischen Kammer b, zu der (las (51 durch den verengtem Durchgang 1o Zutritt hat, stellt mit einem Entlastungsdurchgang 12 in Verbindung. Letzterer wird durch ein zweites Entlastungsventil 13 gesteuert, das der Bewegung eines Hebels oder mehrerer Hebel 14 unterliegt, die ihrerseits von der barometrischen Vorrichtung 9 betätigt werden k6n-»en. Der Hebel bzw. einer der Hebel 14 wirkt auch auf (las Kolbenventil f ein, und zwar durch eine von zwei einander entgegengesetzten Federn 15, die den 1lebel belasten, und durch irgendeine passende Vorrichtung, die zwischen der Feder und dem Kolbenventil angeordnet ist. Zweckmäßigerweise bestellt diese Vorrichtung, wie dargestellt, aus einem Schuhglied 16, (las rechtwinklig zur Achse des Kolbenventils fliegt, und aus einer gleitbaren Führungsstange 17, die koaxial reit (lern Kolbenventil angeordnet ist und auf dieses einwirken kann. Das Schubglied besitzt ein abgeschrägtes Ende 18, das gegen eine von zwei Rollen 19 all cl-er Führungsstange anliegt. Die andere der beiden Rollen liegt gegen ein festes am unteren Ende der zylindrischen Kammer b befindliches Führungsstück 2o all. Wenn das EntlastungsVelltil 13 infolge Verminderung des atmosphärischen Druckes geschlossen wird, wird das Kolbenventil f gleichen Flüssigkeitsdrücken auf beiden Seiten unterworfen und veranlaßt die Feder n (las Kolbenventil zu einer Bewegung in eine Stellung. in der der ()Ifluß durch den Spalt t entsprechend vermindert ist. Bei einer Zunahme des atmosphärischen Druckes öffnet sich das l:titlastutigsventil 13 und erlaubt der Flüssigkeit, aus der zylindrischen Kammer b auf der (lern l:inlaßdtirchgang (, abgewandten Seite des Kolbenventils zti elftweichen. Das Kolbenventil f wird dadurch unter der \1'irkung des Flüssigkeitsdruckes in eine andere Stellung bewegt, um die wirksame Offnung des Schlitzes t zu vergrößern und dadurch einen entsprechend vergrößerten Ölzufluß zum Auslaßdurchgang r zu ermöglichen.
  • Falls erwünscht, kann bei oller nahe dem Eintritt zur zvlitidrischen Kammer b eine Mündung 21 angeordnet werden, durch die das 0I vom F_inlaßdurchgang e fließen kann und deren wirksamer Querschnitt durch ein konisches oller sonsttvie ausgebildetes \'erscliltißglie(1 22 veränderbar ist, das als Absatz des Kolbenventils f ausgebildet sein kann.
  • [)er Zweck dieser Mündung und dieses Verschlußgliedes bestellt darin, einen entsprechenden Leistungsdruck der Pumpe zu sichern, wenn letztere mit verminderter Leistung arbeitet. Bei dem gezeigteil Ausführungsbeispiel ist (1ie Mündung 21 in einem Querglied der hührung b1 angeordnet.
  • Ferner können wä rmeeinpfindliche Vorrichtungen artgeordnet werden, uni die Wirkung der Feder-Belastung auf das Diaphragma o entsprechend den Temperaturverhältnissen zu verändern.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird die Steuerung des Ölflusses zur Kraftmaschine und der Pumpenleistung von Hand und selbsttätig in Anpassung an die Änderung des Atmosphärendruckes in sehr angenehmer, vorteilhafter und befriedigender Weise erzielt. Die Erfindung ist jedech nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, da untergeordnete Teile verändert werden können, um abweichenden Erfordernissen zu genügen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Steuerung der Brennstoffförderung für Verbrennungskraftanlagen, insbesondere Gasturbinen, mit Pumpen mit veränderbarer Fördermenge, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zylindrischen Kammer (b) mit einer Üleinlaßöffnung (e) und einer Olauslaßöffnung (r) ein drehbares und axial verschiebbares Kolbenventil (f) zur Steuerung der Verbindung zwischen Einlaß- und Auslaßöffnung angeordnet ist, welches in einer Bewegungsrichtung durch eine barometrische Vorrichtung (9) und in der anderen Bewegungsrichtung unabhängig durch eine andere Vorrichtung verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zweiten Kammer (c) ein federbelastetes Diaphragma (o) vorgesehen ist, das die zweite Kammer in zwei Teile (cl und c3) teilt, welche mit der Oleinlaßöffnung (e) bzw. der ölauslaßöffnung (r) in Verbindung stehen, so daß die entgegengesetzten. Seiten des Diaphragmas einem unterschiedlichen, vom Kolbenventil bestimmten Flüssigkeitsdruck unterworfen werden können, wobei ein Entlastungsventil (v) angeordnet ist, das mit dem Diaphragma zur Steuerung der Pumpenleistung in Verbindung steht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Entlastungsventil (13) vorgesehen ist, das mit der barometrischen Vorrichtung (9) zur Einleitung einer Bewegung des Kolbenventils (f) in Verbindung steht. ,4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Hebel (w)-, zur Betätigung des Entlastungsventils (v) durch (las Diaphragma (o) und ein anderer Hebel (14) oder deren mehrere zur Betätigung des anderen Entlastungsventils (13) durch die barometrische Vorrichtung (9) sowie Vorrichtungen (16, 19, 17) zur Beeinflussung des Kolbenventils (f) vorgesehen sind, die durch den letztgenannten Hebel bzw. die letztgenannten Hebel (14) betätigt werden können.
DEL5691A 1944-09-04 1950-09-29 Vorrichtung zur Steuerung der Brennstoffoerderung fuer Verbrennungs-kraftanlagen, insbesondere Gasturbinen Expired DE842428C (de)

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DEL5691A Expired DE842428C (de) 1944-09-04 1950-09-29 Vorrichtung zur Steuerung der Brennstoffoerderung fuer Verbrennungs-kraftanlagen, insbesondere Gasturbinen

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DE (1) DE842428C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079389B (de) * 1954-10-08 1960-04-07 David Dutton Budworth Verbrennungsturbine mit Brennstoffverdampfer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079389B (de) * 1954-10-08 1960-04-07 David Dutton Budworth Verbrennungsturbine mit Brennstoffverdampfer

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