DE840680C - Stielwerkzeug, wie Axt, Beil, Hammer, Hacke u. dgl. - Google Patents

Stielwerkzeug, wie Axt, Beil, Hammer, Hacke u. dgl.

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Publication number
DE840680C
DE840680C DER1157A DER0001157A DE840680C DE 840680 C DE840680 C DE 840680C DE R1157 A DER1157 A DE R1157A DE R0001157 A DER0001157 A DE R0001157A DE 840680 C DE840680 C DE 840680C
Authority
DE
Germany
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handle
hoe
hammer
hatchet
tool
Prior art date
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Expired
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DER1157A
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English (en)
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DE1615267U (de
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JOHANN ROEMER
Original Assignee
JOHANN ROEMER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • In (lern Patent Koo i i9 ist ein Stielwerkzeug,
    wie Axt, heil, Hammer, Hacke usw., laeschrielten.
    bei dem das \Verkzeug in seinem Auge durch
    W erigstens zwei in entgegengesetzter Richtung ein-
    -etriebene Keile gesichert ist. Nach einem Ausfüh-
    rungsbeispiel des Hauptpatentes nimmt der Abstand
    eines Paares gegenüberliegender Augeninnenwände
    von der Werkzeugstirne nach dein Stiel zti ab, der
    Abstand des anderen Paares der Augeninnenwände
    zu. Dies erschwert mitunter die Herstellung des
    Werkzeugs.
    I)ie Erfindung vermeidet diese Schwierigkeit.
    1a -einigt, %i-enn der Abstand nur eines Augen-
    innenwandpaares von der Werkzeugstirne nach dein
    Stiel zu abnimmt und der Stiel an derjenigen
    Schmalseite. an welche der Rückenkeil zu liegen
    kommt, von der Stirnseite nach der Stielseite zti
    sich etwas verjüngt. Die Schmalseiten des Ohrs
    kiinnen parallel verlaufen.
    Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung
    itiilier erläutert.
    laue Axt i (Fig. t bis 3) sitzt mit ihrem Augen-
    teil 2 auf einem Stiel 3. I)ie Breitseiten d des
    Auges bilden einen sich nach dem Stiel zu verjün-
    gen(len Keilrahm, können jedoch in unmittelbarer
    N'älie der Stirnseite der Axt parallel verlaufen. Die
    Schmalseiten 6 des Auges verlaufen parallel. In
    die Stielstirne 7 ist in bekannter Weise ein 'Metall-
    keil eingetrieben. der sich mir über den Bereich A
    (los Stieles erstreckt, während in den Bereich 13 ein
    Ilolzkeil eingetrieben ist.
    1)er heil 8 treibt (las Holz des Stieles gegen die
    l@roitsoiten des Auges. Er verhütet dadurch ein
    Abgleiten des 'Werkzeugs über die Stirnseite. In Alen durch die Verjüngung an der einen Schmalseite des Stieles entstandenen Keilraum ist von der Stielseite her ein Metallkeil 9 (Fig. q) eingetrieben. Sein Ende io steht über die Werkzeugstirne vor und ist auf die Stielstirne 7 über den Keil 8 niedergebogen. Dadurch sind beide Keile und 8 gesichert.-Nach der Stielseite zu ist der Keil 9 über (las für (las Eintreiben erforderliche 'Maß hinaus verlängert und schlitzt dadurch den Stiel 3 gegen Beschädigung.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, daß an die Stelle der Verjüngung des Olirs an den Schmalseiten eine solche des Stieles von der Stirnseite nach der Stielseite an einer Schmalseite tritt. Hierdurch wird die Herstellung des Werkzeugs wesentlich erleichtert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stielwerkzeug, wie Axt, Beil, Hammer, Hacke u. dgl., bei dem der Stiel im Ohr des Werkzeugs durch wenigstens zwei in entgegengesetzter Richtung eingetriebene Keile gesichert ist, nach Patent Soo t i9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmalseiten des Ohrs parallel verlaufen und der Stiel an der Schmalseite, an welche der Rückenkeil zu liegen kommt, sich von der Stirnseite nach der Stielseite hin verjüngt und so ein Keilraum für den von der Stielseite her einzutreibenden Rückenkeil gebildet wird.
DER1157A 1950-03-08 1950-03-08 Stielwerkzeug, wie Axt, Beil, Hammer, Hacke u. dgl. Expired DE840680C (de)

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DE840680C true DE840680C (de) 1952-06-05

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