DE837574C - Vollweggleichrichtersystem - Google Patents

Vollweggleichrichtersystem

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DE837574C
DE837574C DEW3613A DEW0003613A DE837574C DE 837574 C DE837574 C DE 837574C DE W3613 A DEW3613 A DE W3613A DE W0003613 A DEW0003613 A DE W0003613A DE 837574 C DE837574 C DE 837574C
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DE
Germany
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housing
rectifier
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contact
rectifier system
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Expired
Application number
DEW3613A
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English (en)
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Siemens Mobility Ltd
Original Assignee
Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10WGENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10W90/00Package configurations
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10WGENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10W72/00Interconnections or connectors in packages

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  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Vollweggleichrichtersystem Die Erfindung bezieht sich auf Wechselstromtrockengleichrichter und bezweckt, ein System von Gleichrichterelementen dieser Art zu schaffen, bei dem die Elemente sowohl gegen atmosphärische Einflüsse als auch gegen mechanische Beschädigungen wirksam geschützt und mit einer geeigneten Kühlung versehen sind.
  • Bekannte Systeme von Gleich.richterelementen dieser Art umfassen gewöhnlich eine Anzahl Elemente, die zusammen mit Abstandsscheiben und Kühlflächen in einem Stapel oder einer Säule angeordnet sind und durch einen Bolzen od. dgl. zusammengehalten werden, der durch in den Elementen für diesen Zweck vorgesehene Mittelöffnungen hindurchgeht, iwobei .das System gewöhnlich gegen atmosphärische Einflüsse durch einen Farb- oder Lacküberzug geschützt ist.
  • Derartige Systeme zeigen verschiedene Nachteile, wenn sie an frei liegenden Stellen und für Zwecke verwendet werden, welche leicht zu mechanischen Beschädigungen führen können, wie z. B. wenn sie in Verbindung mit der Lichtanlage von Fahrrädern benutzt werden. Solche Nachteile sind z. B. die Empfindlichkeit für den Eintritt von Feuchtigkeit durch fehlerhafte Stellen in der Lackschutzschicht, das Eindringen von Farbe oder Lack zwischen die verschiedenen Einheiten des Systems und die Schwierigkeit, eine angemessene Kühlung vorzusehen, wenn das System in ein Gehäuse irgendwelcher Form eingekapselt wird, um es gegen mechanische Beschädigungen und bzw. oder gegen Zerstörungen infolge des Eintritts von Feuchtigkeit zu schützen.
  • Bei dem System gemäß der Erfindung sind diese Nachteile dadurch behoben, daß die Gleichrichterelemente in einem hohlen Metallgehäuse angeordnet sind, das mit einer inneren Rippe oder Trennwand versehen ist, an welcher die Gleichrichterelemente aasgeklemmt sind, so daß das Gehäuse die eine Anschlußklemme des Systems bildet und außerdem dazu dient, die innerhalb des Systems erzeugte Wärme abzuführen, wobei die beiden Enden des Gehäuses hermetisch durch Isolierscheiben oder -platten verschlossen sind, durch welche die andere Anschlußverbindung hindurchgeht.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Gleichrichtersystems gemäß der Erfindung; Fig. 2 und 3 sind Schnittansichten in vergrößertem Maßstab nach den Linien 11-1I bzw. III-III voll Fig. 1; Fig.4 ist ein Schaltschema des Gleichrichtersystems nach den Fig. i bis 3.
  • Die in der Zeichnung wiedergegebene Vorrichtung weist ein rohrförmiges Gehäuse i auf, das eine mit ihm ein Stück bildende innere, mittlere Trennwand 2 mit einem mittleren Loch besitzt, durch das ein Isolierrohr 4 hindurchgeht. Auf dem Rohr 4 sind zu beiden Seiten der Trennwand 2 und in innigem Kontakt mit ihr zwei Gleichrichterelemente 5 und 6 aufgeschraubt. Anliegend an die Außenflächen der Gleichrichterelemente 5, 6 sind Abstandsscheiben 7 angeordnet, die ihrerseits in Berührung mit Verbindungsscheiben 8 bzw. 9 stehen. An den Außenseiten der Scheiben 8, 9 liegen Gleichrichterelemente io bzw. i i an, wobei das System durch eine in Berührung mit der Außenseite des Gleichrichterelementes io stehende Kontaktscheibe 12 und eine Kontaktscheibe 13 vervollständigt wird, die im Eingriff mit der Außenseite des Gleichrichterelementes i i steht.
  • Diese zusammengestapelten Gleichrichterelemente, -c11>standsscheiben und Kontaktscheiben sind mittels eines durch das Rohr 4 hindurchgehenden Hohlniets oder einer Öse 14 fest aufeinander und gegen die Trennwand 2 geklemmt, wobei ein Federring 15 zwischen die Kontaktscheibe 13 und den einen Kopf 16 des Niets 14 eingeschaltet ist, während der andere Kopf 17 dieses Niets im Eingriff mit der Kontaktscheibe 12 steht.
  • Gegen die an der Innenseite des Metallgehäuses i gebildeten Schultern i8 stützen sich isolierende und abdichtende Scheiben i9 ab, welche die Enden des Gehäuses i hermetisch verschließen, dessen Außenränder 2o umgebördelt sind, um die Isolierscheiben fest in ihrer Lage zu halten.
  • Die inneren Gleichrichterscheiben 5 und 6 sind elektrisch mit der Trennwand 2 auf Grund ihrer Berührung damit verbunden, während die Verhindungsscheiben 8 und 9 die Wechselstromeingangsklemmen des Gleichrichtersystemsdarstellen. Die durch den Hohlniet 14 elektrisch miteinander verbundenen Kontaktscheiben 12, 13 bilden die positive Ausgangsklemme des Gleichrichtersystems, und die Trennwand :2 stellt die negative Klemme dar.
  • Die Abdichtscheiben i9 sind je mit durch sie hindurchgehenden Nieten oder Ösen versehen, wobei die Niete 21, 22, 23, 24, 25 als Verbindungsleiter zur Stromübertragung zwischen dem Gleichrichtersystem und den äußeren Anschlußklemmen der Vorrichtung dienen. Die Verbindungsscheibe 8 ist mit dem Niet 24 durch einen Draht 26 elektrisch verbunden, dessen eines Ende an der Scheibe 8 befestigt ist, während das andere Ende in der mittleren Durchgangsöffnung des Hohlniets 24 fest eingelötet ist. Die Verbindungsscheibe 9 ist in ähnlicher 'Weise mit dem Hohlniet 23 durch einen Draht 27 verbunden. Der Hohlniet 25 ist in ähnlicher Weise durch einen Draht 28 (Fig. 4) mit dem Niet 14 verbunden, der ebenfalls in ähnlicher Weise durch einen Draht 29 mit dem Hohlniet 21' in der anderen Abdichtscheibe i9 verbunden ist. Der Niet 22 ist ein Vollniet und dient mit dem Niet 21 dazu, eine Kontaktfeder 3o an der Abdichtscheibe i9 zu befestigen.
  • Es ist ersichtlich, daß zwei äußere positive Gleichstromklemmen vorhanden sind, nämlich die Feder 30 und der Niet 25, und eine negative Klemme vorgesehen ist, die von dem Gehäuse i der Vorrichtung gebildet wird, das mit einer Anschlußschraube 31 versehen ist. Die Niete 23, 24, 25 sind je mit Kontaktklemmen oder -klammern 32 zum Anschluß an äußere Stromleiter versehen und in eine Kappe oder einen Deckel 33 aus Kautschuk eingeschlossen.
  • Das Gehäuse i kann mit einer geeigneten Einrichtung, wie z. B. einem Bajonettverschluß (nicht dargestellt) versehen sein, um die Vorrichtung leicht an einem rohrförmigen Behälter befestigen zu können, der einen Akkumulator enthält, welcher durch die Vorrichtung aufgeladen werden soll, wobei in diesem Fall die Kontaktfeder 30 mit dem positiven Pol des Akkumulators in Eingriff kommt.
  • Es ist ersichtlich, daß durch diese Ausführungsform der Erfindung ein vollkommeneingeschlossenes Gleichrichterbrückensystem .geschaffen wird, bei dein die Gleichrichterelemente in innigem Kontakt mit dem Metallkörper gehalten werden, welcher die entwickelte Wärme ableitet, wobei die Gleic hric'hterelemente gegen mechanische Beschädigungen oder gegen atmosphärische Einflüsse wirksam geschützt sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vollweggleichrichtersystem mit Trockengleichrichterelementen, die in einem Stapel innerhalb eines hohlen metallischen Schutzgehäuses angeordnet sind, dessen :beide Enden mittels Isolierplatten abgedichtet sind, durch welche Anschlußverbindungen hindurchgehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterelemente an einer im Inneren des Gehäuses radial verlaufenden Rippe, die mit dem Gehäuse aus einem Stück besteht, derart festgeklemmt sind, daß das Gehäuse die eine Gleichstromanschlußklemme des Systems und' außerdem eine angemessene Kühlfläche bildet.
  2. 2. Gleichrichtersystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterelemente an der inneren Gehäuserippe mittels eines Hohlniets festgeklemmt sind, durch welche Anschlußverbindungen hindurchgehen.
  3. 3. Gleichrichtersystem nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgehäuse rohrförmige Gestalt hat und mit einem Bajonettverschluß für die Befestigung an einem geeigneten Halter versehen ist, wobei die zweite Gleichstromanschlußklemme von einer biegsamen Kontaktfeder gebildet wird, die mit einem Kontakt am Unterteil des Halters zusammenwirken kann.
DEW3613A 1947-03-20 1950-09-16 Vollweggleichrichtersystem Expired DE837574C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB837574X 1947-03-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE837574C true DE837574C (de) 1952-04-28

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ID=10554298

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW3613A Expired DE837574C (de) 1947-03-20 1950-09-16 Vollweggleichrichtersystem

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