DE837136C - Erdschlussschutzeinrichtung fuer Generatoren - Google Patents

Erdschlussschutzeinrichtung fuer Generatoren

Info

Publication number
DE837136C
DE837136C DEP51187A DEP0051187A DE837136C DE 837136 C DE837136 C DE 837136C DE P51187 A DEP51187 A DE P51187A DE P0051187 A DEP0051187 A DE P0051187A DE 837136 C DE837136 C DE 837136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
relay
current
earth
converter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP51187A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Gutmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEP51187A priority Critical patent/DE837136C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE837136C publication Critical patent/DE837136C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/26Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents
    • H02H3/28Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at two spaced portions of a single system, e.g. at opposite ends of one line, at input and output of apparatus
    • H02H3/286Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at two spaced portions of a single system, e.g. at opposite ends of one line, at input and output of apparatus involving comparison of similar homopolar quantities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Erdschlußschutzeinrichtung für Generatoren 1?s sind l?rdschlul@scltutzeinrichtungen für Generatoren bekannt, die finit einem wattmetrise'iien Relais arbeiten, das über ein Zeitrelais die Entre-um, und =\bsc'haltung des erdschlußbehafteten Generators lierbeifiilirt. 11 ierbei wird die Spannungsspuk# des @i#attnietriscliert Relais über einen in der Frd@@erbinduttg des Generators liegenden Null= l#unkttransformators gesl7eist, der mit spannungs abhängigen Widerständen belastet ist. Diese f \% irken, daß einerseits bei ria'he am Sternpunkt gelegenen I@.rdschlüssen bereits ein zur Relaisbetätigung ausreichender l_rdsclilußstrom fließt und (aß dieser Strom andererseits frei Klemmenerd@schlüssen so> wirksam begrenzt wird, daß nennenswerte Besc'Iiä(ligutigeti an der Fehlerstelle des Generators nicht auftreten können. 1)er Erdschlußstrom wird dein Stromsvstetn des wattmetrischen Relais über j einen ebenfalls in der Erdverbindung des Generatorsterripunktes liegenden Auslösestromwandlers zugeführt. Die Anschlüsse erfolgen in solcher Polarität, daß das wattmetrische Relais unter dem Einfluß der vorerwähnten Erregung des festen und beweglichen Systems in auslösender Richtung ausschlägt und die Entregung und Abschaltung des Generators bewirkt. Um eine Auslösung bei Erdsclilüssen außerhalb des Generators zu vermeiden, ist auf der Netzanschlußseite des Generators noch eine Stromwandlergruppe mit parallel geschalteten Sekundärwicklungen für jede Phasenleitung vorgesehen, die ebenfalls das Stromsystem des wattmetrischen Erdschlußrel@ais speist, und zwar in umgekehrter Polarität wie der Auslösewandler. Die hbersetzung der Sperrwandlergruppe wird um etwa ein Drittel kleiner ausgeführt als diejenige des Auslö sewandlers, so daß bei jenseits der Sperrwandlergruppe gelegenen Erdschlüssen ein im ,sperrenden Sinne wirksamer Gesamtstrom im Erd= schltrßrelai,s resultiert.
  • Aus dieser Zusammenschaltung der Auslöse- und Sperrwandler ergeben sich nun verschiedene Schwierigkeiten. Der Auslösewandler im Nullpunkt des Generators ist bezüglich seines Nenns - tr( -mies nur für den geringen Erdsclilußstrom zu bemessen, während die Sperrwandler dem meist sehr viel größeren Nennstrom der Maschine angepaßt sein müssen. Da die Übersetzungsverhältnisse dieser Wandler aber, wie oben ausgeführt, aufeinander abgestimmt sein müssen, derart, daß die Übersetzung der Sperrwandler um etwa ein Drittel kleiner ist als diejenige des Auslösewandlers, ergeben sich sehr große Unterschiede der sekundären Nennströme. Die Stromwicklung des 1?rdschlußrelai,s muß natürlich in erster Linie dem sehr kleinen Nennstrom des Auslösewandlers angepaßt sein und besitzt daher eine relativ hohe Impedanz. Für Sperrwandler stellt diese Impedanz wegen deren wesentlich größeren Nennstromes eine im quadratischen Verhältnis ''höhere Bürde dar, die unter Umständen sehr weit über denn allgemein ztilässigeri Wert liegen kann. Bei größeren Maschinen kann auf diese Weise dlie Bürde für die Sperrwandler um rund zwei Größenordnungen Tiber den sonst üblichen Werten liegen, so daß ihre Hisensättigung entsprechende Höchstwerte annimmt. Fließen nun über die Wandler z. B. die Einschaltströme großer Umspatrner, die auch sehr erhebliche, aber in jeder Phase unterschiedliche Gleichstromglieder führen, so wirken diese infolge der hohen Bürde in erster Linie magnetisierend auf die Sperrwandler, deren Kerne damit eine erlieb-1 iche, aber ebenfalls in jeder Phase andere Remanenz erhalten, die sich unter dem Einfluß des Betriebsstrornes nur allmählich, meist erst nach vielen Minuten, wieder annähernd verliert. Während <fieser Zeit ist die normale Übersetzung der einzelnen Sperrwandler gestört, so daß auch im erdschlußfreien Betrieb in der Relaiswicklung ein erlieblicher Strom fließt, trotzdem die Summe der drei Phasenströme auf der Primärseite Null ist. Dieser sog. Falschstrom kann am Erdschlußrelais ein auslösendes Drehmoment erzeugen, da auch die bewegliche Spule des Relais infolge der unvermeidbaren Ursymmetrien im Netz stets eine gewisse 1?rregtrng führt, wenn nicht überhaupt, wie manchmal üblich, zur Vergrößerung des geschützten `N`'ickell)ereiches eine künstliche V erlaanerung des Generatorsterupunktes vorgesehen ist. Es ergibt sich damit eine fehlerhafte Abschaltung des Generator:. Diese Gefahr ist besonders groß, wenn zufällig außerhalb) des Generators, also im ang@,:schlossenen Netz, irgendwo ein Erdschluß auftritt, da dann die bewegliche Relaisspule voll erregt ist. Andererseits könnte unter Umständen auch eine notwendige Abschaltung des Generators bei 1:rdscliluß in seinem Stator verhindert werden, wenn der Falschstrom größer als der dem Relais ',leic'hzeitig zugeführte echte Fehlerstrom und von etwa entgegengesetzter Phasenlage ist. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung ist der, das die sekundäre Ixerlaufimpedanz der Sperrwandler infolge ihres wesentlich höheren Nennstromes nur relativ gering ist. Infolgedessen fließt ein micht unbeträchtlicher Teil des vom Awslösewandler gelieferten Fehlerstromes nicht durch das Relais sondern durch die parallelliegentde Sperrwandlergruppe, was eine entsprechende Einbuße bezüglich der Empfindlichkeit des Schutzes zur Folge hat.
  • Die Erfindung 1)ezieht sich ebenfalls auf Erdsc'hlußschutzei-nrichtungen für Generatoren mit einem wattmetrischen Auslöserelais,dessen Spannungs- und Stromsystem über einen in der Erdleitung des Nullpunktes des Generators angeordneten Transformator bzw. Auslösestromwandler erregt ist und dessen Ansprechen bei Erdschlüssen außerhalb des Generators durch eine das Stromsystem des wattmetrischen Relais speisende, auf der Netzseite des Generators angeordnete Sperrwandlergruppe verhindert wird. Sie bezweckt, bei .derartigen Erdschlußeinrichtungen für Generatoren die oben dargelegten Schwierigkeiten zu beheben, was erfindungsgemäß dadurch erreicht wird, daß die Auslösestromwandler- und Sperrw.andlerkreise getrennt die Stromsysteme je eines wattmetrischen Relais speisen, die gemeinsam auf die Auslösung des Generators wirken und von denen das erstere bei seinemAnsprechen unmittelbar oder überHilfsrelais einen für gewöhnlich bestehenden Kurzschluß der Sperrwandler aufhebt.
  • In der Zeichnung ist ein Awsfü'hrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Darin bedeutet i die zu schützende Statorwicklung des Generators, deren Sternpunkt über einen Nullpunkttransformator 3 und einen Auslösewandler ,4 geerdet ist. Der Nullpunkttransformator ist mit den vorzugsweise spannungsabhängigen Widerständen, z. B. Eisenwasserstofflampen 5, belastet. Die auf der Netzanschlußseite des Generators angeordnete Sperrwandlergruppe ist mit 8 bezeichnet. Erfindungsgemäß sind die Stromwandlerkreise ,4 und 8 getrennt, wobei jeder dieser Kreise ein eigenes Relais 2 bzw. 9 erhält, deren Kontaktkreise unmittelbar verbunden sind und gemeinsam auf die Auslösung wirken. Der Tiber einen Teil 6 der spannungsabhängigen Widerstände fließende Strom wird' über einen Zwischenwandler 7 dem beweglichen System der beiden Relais 2 und 9 zugeführt. Der ErdschluB-strom wird über den Auslösewandler 4 dem Stromsystem des Relais 9 zugeführt. Ebenfalls erfindungsgemäß sind ferner die drei Sperrwandler 8 durch einen Ruhekontakt io normalerweise kurzgesc'lilossen, so -daß die Wandler auch bei imsymmetrischen Strömen, z. B. Einschaltströmen von großen Umspannern, ihre Sekundärströme vollständig unabhängig voneinander ausbilden können und damit nur unwesentliche Magnetisierungen ,der Eisenkerne erfahren, die keine erheblichen und langanhaltenden Falschströme im Relais mehr zur Folge haben können.
  • Die Schutzeinrichtung nach dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfin- (lung arbeitet folgendermaßen:Beim Auftreten eines I?rdschlusses im Generator oder auch in den angesch.lossenen Anlageteilers spricht zunächst das Relais 9 an, (las für sich allein nicht selektiv wirken kariii und nur die Funktion eines Anregerelais zu erfüllen braucht. Es liebt, zweckmäßig über ein zwi,saliengesc'haltetes Hilfsrelais, dien Kurz-.;chluß io der Stromwandlergruphe 8 auf, so daß nunmehr auch das wattmetrische Relais 2 erregt wird. Liegt der Erdschluß außerhalb des geschützten Generators, so spricht das Relais 2 in Sperrrichtung an und unterbricht damit den Ablauf des vom :\nregerelais 9 gestarteten, in der Zeichnung nicht mit dargestellten Zeitrelais für die Auslösung. Liegt der Erdschluß jedoch innerhalb des Schutzbereiches, so erfolgt diese Sperrung nicht, und (las Zeitrelais bewirkt naeli Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit die .\uslösung. Das Relais 9 1>rauclit nicht notwendigerweise wattmetrisch zu sein, es kann auch ein einfaches Stromrelais benutzt werden. wenn seine Leistungsaufnahme bei (Uni erforderlichen geringen Ansprechstrom noch vom Stromwandler 4 aufgebracht wird.
  • I)tircli die erfindungsmäßige Anordnung werden folgeirde Vorteile erreicht: Die Stromwandler können iiifolgc des normalerweise geschlossenen houtaktes io durch Überströme, insbesondere solche mit großen Gleichstromkomponenten, wie z. 1i. Hinsclialtströme großer Umspanner, nicht mehr in erheblichem Maße vormagnetisiert werden. I)er den Erdsclilußschutz störende Falschstrom wird damit auf ein Minimum reduziert. Ferner wird die :\tisliiseeinpfindlich keit des Schutzes erhöht, da der gesamte vom Auslösewandler 4 aufgebrachte Sekundärstrom auch tatsächlich durch das Relais 9 fließt und nicht zum Teil in der bisher parallel geschalteten Leerlaufimpediänz der Sperrwandler 8 verlorengeht. Schließlich wird die Sperrempfindlichkeit des Schutzes bei außerhalb gelegenen Erdschlüssen er'heblic'h vergrößert, weil in der Anordnung nach der Erfindung der gesamte Summenstrom der Sperrwandlergruppe im Relais 2 wirksam wird und nicht wie bisher die Differenz der Ströme von den Wandlergruppen 8 und 4..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Erdschlußschutzeinrichtung für Generatoren mit einem wattmetrischen Relais, dessen Spannungs- und Stromsystem über einen in der Erdverbindungsleitung des Generators liegenden Nullpunkttransformator bzw. Auslösewandler erregbar ist und dessen Ansprechen bei Erdschlüssen außerhalb des Generators durch eine (las 'Stromsystem des wattmetrischen Relais speisende, auf der Netzseite des Generators angeordnete Sperrwandlergruppe verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösestromw-andlerkreis (4) und der Sperrwandlerkrei.s(8) getrennt das Stromsystem je eines wattmetrischen Relais (9, 2) speisen, die gemeinsam auf die Auslösung des Generators wirken und von Genen das erstere bei seinem Ansprechen unmittelbar oder über Hilfsrelais einen für gewöhnlich bestehenden Kurzschluß (io) der Sperrwandler aufhebt.
DEP51187A 1949-08-06 1949-08-06 Erdschlussschutzeinrichtung fuer Generatoren Expired DE837136C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP51187A DE837136C (de) 1949-08-06 1949-08-06 Erdschlussschutzeinrichtung fuer Generatoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP51187A DE837136C (de) 1949-08-06 1949-08-06 Erdschlussschutzeinrichtung fuer Generatoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE837136C true DE837136C (de) 1952-04-21

Family

ID=7384918

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP51187A Expired DE837136C (de) 1949-08-06 1949-08-06 Erdschlussschutzeinrichtung fuer Generatoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE837136C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE744451C (de) Differentialschutzeinrichtung
DE1140634B (de) Sicherheitsschalter zum Schutze gegen elektrische Kriechstroeme
DE837136C (de) Erdschlussschutzeinrichtung fuer Generatoren
DE823752C (de) Einrichtung zum Schutz eines Teiles einer elektrischen Kraftanlage gegen innere Fehler dieses Teiles
DE844192C (de) Einrichtung zum selektiven Erdschlussschutz von Wechselstrom-Generatoren
DE566337C (de) Elektrische Schutzanordnung fuer Wechselstromkreise
DE721555C (de) Elektromagnetische Schutzvorrichtung zum selbsttaetigen Abschalten elektrischer Drehstrom-Maschinen und -Anlagen bei elektrischen Stoerungen
DE2216377A1 (de) Differentialschutz
DE315164C (de)
DE552331C (de) Einrichtung zum Selektivschutz fuer parallel an eine gemeinsame Leitung angeschlossene, mit Nullpunkten versehene Wicklungen
DE881823C (de) Schutzeinrichtung fuer Sammelschienen in beliebig gespeisten Netzwerken mit einer beliebigen Anzahl von insbesondere mehreren Abzweigen
DE904431C (de) Leitungswaechter fuer Drehstromnetzleiter
DE587843C (de) Schutzschaltung fuer Teile einer Wechselstromanlage mit geerdetem Nullpunkt
DE611679C (de) Streckenschutzschaltung fuer offene Netze
DE550643C (de) Einrichtung zum Abschalten von Asynchronmotoren bei Spannungsabsenkungen im Netz
AT23780B (de) Schutzvorrichtung für Wechselstromverteilungsanlagen.
DE563138C (de) Einrichtung zum Schutze paralleler Leitungsstrecken
DE684249C (de) Elektrischer Schalter mit Fehlerstromausloesung, insbesondere als Beruehrungsschutz
AT128203B (de) Einrichtung zum Schutze paralleler Leitungsstrecken, insbesondere in Wechselstrombahnnetzen.
AT114765B (de) Anordnung zur mehrpoligen Ableitung gleichgerichteter Ströme, insbesondere elektrostatischer Ladungen, an Ein- oder Mehrphasenanlagen.
DE959841C (de) Schutzeinrichtung fuer Umformungsanlagen
DE514101C (de) Erdschlussschutzschaltung, bei der die Stromspule des Erdschlussrelais von auf der Sekundaerseite parallel geschalteten Stromwandlern erregt wird
DE749899C (de) Fernsteuerung, insbesondere von Schaltern
AT114223B (de) Schaltung für Erdschlußrelais.
DE585605C (de) Einrichtung zum Schutze von elektrischen Maschinen und Apparaten