DE834546C - Im Kleidungsstueck verbleibender Kleiderbuegel - Google Patents

Im Kleidungsstueck verbleibender Kleiderbuegel

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DE834546C
DE834546C DEB9039A DEB0009039A DE834546C DE 834546 C DE834546 C DE 834546C DE B9039 A DEB9039 A DE B9039A DE B0009039 A DEB0009039 A DE B0009039A DE 834546 C DE834546 C DE 834546C
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DE
Germany
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garment
clothes hanger
remaining
neck
clothing
Prior art date
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Expired
Application number
DEB9039A
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English (en)
Inventor
Roland Bernt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROLAND BERNT
Original Assignee
ROLAND BERNT
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/22Loops or hooks for hanging-up

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • In'i Kleidungsstück verbleibender Kleiderbügel Die Erfindung bezieht sich auf einen im Kleiduttgsstiick verbleibenden Kleiderbügel.
  • Der bisher übliche, vom Kleidungsstück getrennte Kleiderbügel zeigt den Nachteil, daß er zu oft nicht zur llan(1 ist oder seine 'Mitnahme, beispielsweise auf Reisen od. dgl.., übersehen wurde. Die ersatzweise Aufhängung eines Kleidungsstückes über die Stuhllehne oder auf andere behelfsmäßige :'1rt und Weise hat nur zu leicht den Nachteil seiner Deformierung infolge des Durchdrückens eines derartigen Behelfsstückes. Die größte Einbuße im Aussehen erfahren die Röcke und Mäntel bei ihrer Aufli;ingung in Gaststätten oder anderen, dem Massenbesuch dienenden Lokalitäten, wo die Stücke in beträchtlicher Anzahl übereinander zur Aufhängung kommen und unter der Einwirkung des durch (las Gewicht erzeugten Druckes in ihrer durch entsl>rechen<le Einlagen und Anbügeln erzeugten Steifigkeit einen wesentlichen Schaden erfahren, dem nur durch wiederholtes und damit teures Aufbügeln wieder abgeholfen werden kann,. Oft entstehen dabei durch das Ineinanderfallen der ohne Kleiderbügel aufgehängten schwereren Kleidungsstücke, wie Mäntel od. dgl., aber noch Schäden, wie Ausreißen des Futters usw., die eine kostspieligere Instandsetzung erfordern. Die Mitfiihrung eines eigenen, wenn auch kleinen zusammenlegbaren Kleiderbügels zur Verhütung solcher Schäden ist deshalb weniger praktisch, weil sie immerhin dessen Auseinandernehmung imLokal und Einfügung in das abzulegende Kleidungsstück erfordert.
  • Zur Beseitigung solcher Mängel wurde bei der Erfindung von dem Gedanken ausgegangen, einen Kleiderbügel zu schaffen, der einerseits ständig zur Rand ist und andererseits seine unsichtbare wie auch uneittwendbare Anwendung in Lokalitäten, Garderoben usw. gestattet.
  • Dies wird der Erfindung entsprechend im wesentlichen dadurch erreicht, daß dem Kleidungsstück zur Erzielung seiner dem Tragen gleichkommenden Aufhängung etwa auf der Höhe von Nacken und Schultern eine Tragleiste eingearbeitet ist. Die weiteren Kennzeichnungsmerkmale sind aus den am Schluß angeführten Patentansprüchen ersichtlich.
  • Die Zeichnung gibt den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel wieder, das nachfolgend auch beschrieben ist, ohne deshalb aber die Erfindung auf dieses Beispiel zu beschränken. Es zeigt Abb. i den einzuarbeitenden Kleiderbügel in Ansicht von vorn, A11. 2 denselben in Draufsicht, Abb. 3 :denselben in teilweiser Ansicht von hinten gesehen, und zwar in natürlicher Größe mit teilweise geschnittener Tragleiste und ebensolchen Schiebern, Abb. .4 den letzteren nach Schnitt A-B, Abb. 5 ein. Einarbeitungsbeispiel.
  • Die Tragleiste a besteht aus einem Federstahlband, das dem Verlauf des Nackens und der Schultern entsprechend geformt ist. Die freien Leistensehenkel ä laufen dabei in das dem Kragen entsprechend radial ausgebogene Nackenstück ä' über, dessen Fläche gegenüber den beiden Schenkelflächen im spitzen Winkel abgekröpft ist. Über den beiderseitigen Schenkeln ä gleiten nun hülsenförmige Schieber b mit einem dem Tragleistenprofil entsprechenden Querschnitt, die auf ihrer Deckfläche jeweils einen beiderseits begrenzten Längsschlitz c aufweisen, in dem eine dem Schenkelende eingesetzte Fixierschraube d führt, die den Hub des Schiebers auf dem Schenkel begrenzt.
  • Zum Zwecke der Einarbeitung eines solchen Kleiderbügels in das jew@eil.ige Kleidungsstück und insbesondere zur Erzielung seiner einwandfreien @@'irkungsweise ist nun das Nackenstück vermittels seiner darin vorgesehenen Nählöcher e mit einer Nähhülle f überzogen, während die Leistenschenkel mit ihren darauf längsaxial verschiebbaren Schiebern jeweils in einer etwas erweiterten und allseits verschlossenen Schutzhülle g untergebracht sind. Zum Verschluß derselben wird das Hüllenende über die im Schieber besonders vorgesehenen weiteren Nählöcher h mit diesen verbunden. Der auf die ausgezogene Länge des Schiebers bemessene Hüllenstoff schiebt sich, wie Abb. 3 zeigt, im eingezogenen Zustand des Schiebers barmonikaartig zusammen.
  • Der so zusammengestellte Kleiderbügel wird nun dem Kleidungsstück derart eingenäht, daß das gewölbte Nackenstück a" unter dem Kragen und die beiden Schenkel ä samt ihren Schiebern b unterhalb der Schultern des Kleidungsstückes zu sitzen kommen.
  • Die beiden auf den Schenkeln ä der Tragleiste gleitenden Schieber b haben nun im eingebauten Zustand insbesondere den Zweck, den Kleiderbügel sowohl der Verlängerung der Schulter, beispielsweise bei deren Anhub usw., anzupassen, wie auch dem Erfordernis einer Mehrzahl von verschiedenen, von der gesamten Scltulterl>ixeite abhängigen Bügelgrößen vorzubeugen. Der eingebaute Kleiderbügel verleiht dem abgelegten Kleidungsstück die dafür erforderliche breite Stütze, die dessen vollkommenes Aushängen ermöglicht und einer Deformierung des Stückes sowohl hinsichtlich seiner äußeren Tuchhülle wie auch seiner dem Stück eingearbeiteten Versteifungen vorbeugt.
  • Im angezogenen Zustand weist das mit einem solchen Kleiderbügel versehene Kleidungsstück keinerlei erkennbare Merkmale auf, und wirkt sich dieser Kleiderbügel nach keiner Richtung hin nachteilig auf den Träger aus, da sich die Trajgleiste infolge ihrer Federung allen Verhältnissen anpaßt und die Schieber lediglich bei Bewegungen mit weit ausgestreckten Armen in Funktion treten.
  • Die den Schieber umgebende Schutzhülle verfolgt den Zweck, den hohlgestalteten Schieber vor Verstaubung und damit einer den Schub beeinflussenden Verstopfung zu bewahren. Dies ist deshalb erforderlich, weil ein Zwängen des Schiebers auf dem Leistenschenkel eine Zertrennung des Kleidungsstückes an :dieser Stelle erforderlich machen würde.
  • Die Aufhängung des abgelegten und dabei dennoch in seiner versteiften Form bleibenden Kleidungsstückes erfolgt vermittels des üblichen, diesem eingenähten Aufhängers in Form eines Bandes, einer Kordel oder eines Kettchens. Sie kann- aber auch, besonders zu Hause, derart vorgenommen werden, daß eine eigens geformte metallische Öse einerseits das Nackenstück untergreift und andererseits diese.öse selbst,der Kleiderstange des Schrankes angearbeitet ist oder dieselbe auf diese eingehängt wird.
  • Selbstverständlich bestünde nun naturgemäß, entgegen der Zeichnung und Beschreibung, auch die Möglichkeit, den Zweck der Erhaltung der Steifigkeit des nicht am Körper befindlichen Kleidungsstückes auf andere Weise zu erreichen. So wäre nur beispielsweise die Möglichkeit der Einarbeitung eines feinen Drahtnetzes in das Kleidungsstück gegeben, das aber weit nachteiliger in Erscheinung treten würde als der schmale, sich durch seine Federung der Gestalt anschmiegende Kleiderbügel in Form der vorheschriebenen Tragleiste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Im Kleidungsstück verbleibender Kleiderbügel, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kleidungsstück zur Erzielung seiner dem Tragen gleichkommenden Aufhängung etwa auf der Höhe von Nacken und Schultern eine Tragleiste (a) eingearbeitet ist. Kleiderbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragleiste (a) aus beiderseitigen Leistenschenkeln (d) besteht, die nach innen hin in ein Nackenstück (a") auslaufen, das dem Kragen entsprechend radial ausgebogen ist und, dessen Fläche zu den Flächen der beiden'Leisterrschenkel (ä) unter einem spitzen Winkel abgekröpft ist. 3. Kleiderbügel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Leistenschenkeln (ä) der Tragleiste (a) in ihrem längsaxialen Ausschlag begrenzte Schieber (b) aufgesetzt sind. .4. Kleiderbügel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB das Nackenstück (d') von einer Nähhülle (d) und die beiden Leistenschenkel (ä) sowie die Schieber (b) von einer rriit letzteren verbundenen und sich harmonikaartig mit diesen verschiebenden Schutzhülle (g) umgeben sind.
DEB9039A 1950-09-01 1950-09-01 Im Kleidungsstueck verbleibender Kleiderbuegel Expired DE834546C (de)

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DE (1) DE834546C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051216B (de) * 1957-07-08 1959-02-26 Georg Carl Fischer Niestroj Kleidungsstueck mit eingesetztem Kleiderbuegel
DE102007044896B4 (de) * 2007-09-13 2014-01-30 Danger Möricke Bügelanordnung zum Aufhängen einer Jacke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051216B (de) * 1957-07-08 1959-02-26 Georg Carl Fischer Niestroj Kleidungsstueck mit eingesetztem Kleiderbuegel
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