DE83428C - - Google Patents

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DE83428C
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crank hub
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine leicht lösbare Verbindung der Kurbel mit dem Kettentreibrade bei Fahrrädern.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in
Fig. ι in Seitenansicht und in
Fig. 2 in "Endansicht, theilweise im Schnitt, veranschaulicht, während
Fig. 3 eine Endansicht, theilweise im Schnitt der Einrichtung mit umgekehrtem Rade, und die Fig. 4 und 5 Detailansichten darstellen.
Die Nabe des Kettenrades A ist zu einem Kranz A' ausgebildet und innen mit einem Gewinde versehen, während die Kurbelnabe -B in Form eines Hohlcylinders mit äufserem, in den Nabenkranz A' passendem Gewinde hergestellt ist. Der Deckel der kastenförmigen Kurbelnabe B erhält einen Auschnitt C, welcher, an dem Rand mündend, den cylindrischen Theil der Nabe durchschneidet, und zwar ist der Ausschnitt in der Weise geformt, dafs die Schnittflächen des Rades gegen einander schräg liegen. Ein in den Ausschnitt hineingelegter Keil E (Fig. 1) wird mittelst der in dem Nabenkranz A' befindlichen Schraube D nach oben gegen die schrägen Schnittflächen der Kurbelnabe B angezogen und bewirkt durch Auseinanderdrücken des Ausschnitts C der in dem Kranz A'- eingeschraubten Kurbelnabe B eine starre, aber leicht lösbare Verbindung des Rades A und der Kurbel B'. ■
Statt des Keils E und der Schraube D kann man auch, wie aus Fig. 4 ersichtlich, eine Schraube mit keilförmigem Kopfe F anwenden, welche dann durch Muttern angezogen werden kann. Oder aber man schrägt die Schnittflächen der Ausschnittsmündungen in der entgegengesetzten Richtung ab und wendet eine Kopfschraube G mit keilförmigem Ende an, wie in der Fig. 5 dargestellt. Das Schraubengewinde des Kranzes A' hat vortheilhaft eine sehr geringe Steigung, um eine Verstellung des Rades auf der Kurbelnabe zu ermöglichen. Löst man die Schraube D, so kann man das Rad um eine volle Umdrehung auf der Nabe seitlich verstellen. Um eine Verstellung von weniger als eine Umdrehung zu ermöglichen, versieht man die Kurbelnabe C mit mehreren Ausschnitten, wodurch man eine seitliche Verstellung um eine halbe, drittel u. s.'w. Umdrehung erzielen kann. Das Rad kann entweder in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise oder aber umgekehrt von der entgegengesetzten Seite auf der Nabe befestigt werden. Auch braucht man nicht nothwendigerweise die Kurbelnabe B und den Kurbelarm B' aus einem Stück herzustellen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Sicherung für ein auf die Kurbelnabe geschraubtes Kettenrad für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, dafs die Kurbelnabe (B) mit einem radialen, keilförmig oder ähnlich gestalteten Schlitz (C) versehen ist, in welchem durch Anziehen einer in der Kettenradnabe drehbaren Schraube (G) ein Keilstück (F) verschoben wird, zu dem Zweck, durch das hierdurch erfolgende Auseinanderpressen der Kurbelnabe die selbstthätige Lösung des Kettenrades zu verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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