DE8317704U1 - Elektromagnetischer impulsaufnehmer fuer durchflussmesser - Google Patents
Elektromagnetischer impulsaufnehmer fuer durchflussmesserInfo
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Description
Bopp&Reuther/\
III It·· ···· '
1279 - 4 -
Elektromagnetischer Impulsaufnehmer
für Durchflußmesser
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Impulsaufnehmer für Durchflußmesser insbesondere kleiner
Nennweite, bei dem das in der Meßkammer umlaufende Meßrad eine Magneteinrichtung mit zur Meßkammerstirnwand
gerichteten Polflächen trägt und in dem angrenzenden
Raum außerhalb der magnetisch nichtleitenden Meßkammerstirnwand ein Wiegand-Sensor feststehend angeordnet ist,
wobei bei jeder Umdrehung des Meßrades magnetische Impulse erzeugt werden, die in der Sensorspule elektrische
Spannungsimpulse erzeugen, deren Anzahl ein Maß für das durch den Durchflußmesser geströmte Meßmedium ist.
Ein solcher Impuls aufnehmer ist aus der DE-OS j5o 46 8o4
bekannt geworden, die einen Wiegand-Sensor für Flügelradzähler in TrockenlÄuferbauart zeigt, bei dem ein in
die Nabe des Flügelrades eingesetzter und mit dem Flügelrad umlaufender Ringmagnet auf einen einzigen, außerhalb
einer Trennwand gelegenen und von einer Spule umwickelten Wiegand-Draht wirkt, der quer zur Flügelradachse liegt
und diese Achse mittig kreuzt. Nachteilig hierbei ist, daß bei jeder Meßradumdrehung mir ein Impuls abgegeben
wird, so daß die Meßwertauflösung nur sehr gering ist. Außerdem läßt sich ein solcher Ringmagnet nicht in Dur chflußmcsser
sehr kleiner Nennweite einbauen, da die Abmessungen sehr kleiner Meßräder sogar die Abmessungen
des erforderlichen Ring:r.agneten unterschreiten können,
so daß der Ringmagnet dann als separater Rotor vom Meßrad angetrieben werden müßte, der die umlaufende Masse zusätzlich
stärkt erhöht.
Auch in der Zeitschrift "Elektronik", Heft 7 von 1980
J)O ist auf Seite 45 die Verwendung von Wiegand-Drähten für
die Abtastung von Durchflußmessern vorgeschlagen worden, wobei empfohlen wurde, eine Anzahl von V/iogand-Drähten
auf der. Mantel einer besonderen, mit dem Meßrad umlaufenden Abtaßttrommel achsparallel anzuordnen und die Spule zusammen
mit den Magneten in einer besonderen Baueinheit unterzubringen, die im feststehenden Teil des Durchflußmessers
im Bereich des Abtasttrommelmantels außen am Gehäusemantel
eingebaut werden muß. Nachteilig hierbei ist, daß die für die Unterbringung und Kapselung der Wiegand-Drähte erforderliche
Abtasttrommel einerseits im Zählernaßraum umlaufen muß und
andererseits zusätzlichen Bauraum erfordert. Insbesondere stellt diese zusätzliche Abtasttrommel auch eine den Umlauf
bremsende große Umlaufmasse dar. Außerdem muß hier die plötzliche Polaritätsänderung der Wiegand-Drähte über einen
relativ großen Abstand durch den Durchflußmessergehäusemantel hindurch nach außen auf die feststehende Spule übertragen
werden, wodurch sich nur relativ schwache Impulse ergeben. Bei den in der Regel metallischen Zählergehäusen findet noch
eine zusätzliche Bedämpfung des Wiegand-Impulses statt.
Für den Einbau in Durchlußinesser kleiner Nennweite ist dieser
Impulsaufnehmer ungeeignet, weil die zusätzliche, die Wiegand-Drähte
tragende Abtasttrommel im Verhältnis zum Meßrad viel zu groß v/erden und damit eine kompakte Zählerbauweise unmöglich
machen würde.
/es,
Aufgabe der Erfindung ist einen Wiegand-Sensor als Irnpulsaufnehmer
für Durchflußmesser insbesondere kleiner Nennweite so auszubilden, daß er in einfachster Weise und mit geringsten,
die Meßeigenschaften nicht nachteilig beeinflussenden konstruktiven Änderungen in erprobte Durchflußmesser kompakter Bauweise
eingebaut v/erden kann und eine hohe Impulsauflösung mit starken Einzelimpulsen gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gesehen.
Dadurch, daß im Keßrad zwei relativ weit voneinander ent-
fernt angeordnete Einzelmagnete eingebaut sind, die mit
den au Γ dem Außenmantel des feststehenden Aufnehmcrzyl.inders
liegenden Wiegarni-Drahton fluchten, ergibt sich für den
Aufnehmerzylinder der größtmöglichste Durchmesser, so daß
auf dem Zylindermantel eine große Anzahl von Wlegand-Drähten
untergebracht v/erden kann, die pro Umdrehung des Meßrades eine große Anzahl von Impulsen erzeugen, wodurch
sich eine sehr hohe Meßwertauflösung ergibt. Da die Wicgand-Drähte
parallel zur Drehachse des MCiSrades liegen und auf
der vom Meßrad abgewandten üeite an einem Polring anliegen,
verläuft der Ilauptteil der Feldlinien des sich zwischen den Polflächen der Einzelnagnete ausgebildeten Magnetfeldes
jet.^t von der Pol fluche des einen Magneten durch die Trennwand
und dann lungs der im Wirkbereich dieses Magneten liegenden Wiegand-Drähte weiter zum Polring, in dem sie
durch Ringschluß in den Wirkbereich des anderen Magneten gelangen, so daß die Feldlinien hier längs der im Wirkbereich
dieses Magneten liegenden Wiegand-Drähte durch die Trennwand in die Polfläche des anderen Magneten eintreten.
Durch diese axiale Streckung des Magnetfeldes über den Polring v/erden die Wiegand-Drähte über eine wesentlich größere
Länge vom Magnetfeld beaufschlagt, als dies ohne den Polring der Fall wäre, da sich die Feldlinien dann den
widerstandsärmsten Weg durch den magnetisch nichtleitenden Raum zwischen den beiden Magneten suchen wurden. Durch die
magnetische Beaufschlagung eines wesentlich größeren Wiegand-Draht-Abschnittes
wird ein hoher magnetischer Impuls in den Wiegand-Drähten erzeugt, der in der in unmittelbarer Nähe
konzentrisch zu den Wiegand-Drähten angeordneten Aufnehmer-
j)O iiyvxle eine hohe Signalspannung erzeugt.
Eine konstruktiv einfache Anordnung von Wiegand-Drähten und Aufnehmerspule ergibt sich durch die Merkmale des Anspruchs
2, wobei durch die unmittelbar innerhalb des durch die V/iegand-Drähte gebildeten Kreiszylinders liegende Auinehinerspule
einerseits der Durchmesser des Aufnehmerzylinders
bei maximaler Ausnutzung der Mantelfläche in bezug auf die unterzubringende Zah'l der Wiegand-Drähte klein
gehalten werden kann und andererseits die Aufnehmerspule im unmittelbaren Wirkungsbereich der Wiegand-Drähte zu
liegen kommt.
Die Wiegand-Drähte v/erden in einfacher V/eise dadurch in den Längsnuten des Aufnehmerzylinders gehalten, daß sie
entsprechend dem Anspruch J5 in die Längsnuten eingeklemmt, eingeklebt oder mit der Aufnehmerspule vergossen sind.
Ein besonders zweckmäßiges Verfahren zum rationellen Einbringen der Wiegand-Drähte in die Längsnuten des Aufnehmerzylinders
wird in den Merkmalen des Anspruchs 4 gesehen.
Da die Wiegand-Drähte entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 5 bis an die magnetseitige Stirnfläche des Aufnehmerzylinders
-,κ reich£n,der in einer Zylinderausnehmung der Meßkammerstirnwand
bis zum dünnwandigen Boden eingeschoben ist, werden die Wiegand-Drähte so dicht wie nur möglich an die beiden
Einzelmagnete herangeführt, wodurch eine ausreichende magnetische Beaufschlagung der Wiegand-Drähte auch bei Verwendung
kleiner Einzelmagnete erzielt wird. Insbesondere bei kleinen Zählernennweiten steht häufig kein Raum zum
Einbau größerer Magnete in das Meßrad zur Verfügung, so daß erst durch diese Ausbildung eine sichere Abtastung auch
kleinster Meßräder möglich wird.
Wird die Aufnehmerspule nach den Merkmalen des Anspruchs bis nahe an die magnetseitige Stirnfläche des Aui'nehnicrzylinders
herangeführt und der Polring auf der gegenüberliegenden üoite so auf den Außcnmantel des Aufnehr;,erzylinders
aufgeschoben, daß er nur den äußeren Boreich der
S>o Wiegand-Drähte eng umhüllt, wird das sich zwischen dem Polring
uni den Einzolmagncten ausbildende Magnetfeld besonders
stork in Lünf.rjrichtung auf die Wiegand-Drähte konzentriert,
go daß starke mnr;;nc tische Einzelimpulse erzeugt wer .'en. Auch
bildet der Polring eine Halterung für die in den Längsnuten
des Zylindermantels liegenden Wiegand-Drähte und kann als
Montagehilfe für die Wiegand-Drähte benutzt v/erden. Der Aufnehmerzylinder bildet hierbei zusammen mit den Wiegand-Drähten,
der Aufnehmerspule und dem Polring eine leicht in die Zylinderausnehmung der Meßkammerstirnwand einschiebbare
kompakte Baueinheit.
Durch die Einkapselung der beiden Einzelmagnete nach Anspruch 7 unterliegen die mit dem Impuls aufnehmer ausgerüsteten Uurchflußmesser
keiner Beschränkung hinsichtlich der zu verwendenden Durchflußrnedien, so daß sich der Impuls aufnehmer
auch bei stark agressiven Medien einsetzen läßt.
Damit der erfindungsgemäße Impulsaufnehmer auch bei Ovalradzählern,
bei denen das die beiden Einzelmagnets tragende Meßrad ungleichförmig umläuft, innerhalb jeder Umdrehung
I^ eine Anzahl zeitgleicher Ein-zelimpulse abgibt, bzw.
bei gleichbleibendem Durchfluß auch eine gleichbleibende Frequenz innerhalb jeder Umdrehung des Meßrades erzeugt,
wird gemäß Anspruch 8 vorgeschlagen, die V/iegand-Drähte
mit einer ungleichen, den ungleichförmigen Umlauf des Meßrades ausgleichenden Teilung auf den Außenmantel des
Aufnehmerzylinders aufzubringen. Dies ist besonders von Bedeutung bei Durchflußmeßäulagen, bei denen die abgegebenen
Impulse zu Heilzwecken verwendet werden und hierfür eine
genügend hohe und auch innerhalb einer Meßradumdrehung konstante Frequenz erforderlieh ist.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher
in der Zeichnung erläutert, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Ovalradzähler kleiner Nennweite mit
dem erfindungsgemäßen Impulsaufnehmer im
λο Längsschnitt durch die Achr;,e des abgegriffenen
Hcßrades und dos Aufnehmerzylinders in stark
vergrößertem Maßstab,
'- den Ovalradzähler nach Fig. 1 mit Dlick auf die
Moßkamnicr uiid die beiden Ovalrädor,
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Pig. 3 einen Ausschnitt des Aufnehniei'zylinders mit
mehreren in Längsnuten des Außenmantels eingelegten V7iegand-Drähten und
Pig. 4 eine ungleichfö-rmige Teilung der. am Außenmantel
des Aufnehmerzylinders vorgesehenen
Wiegand-Drähte.
Der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Ovalradzähler kleiner
Nennweite besteht aus dem Zählergehäuse 1 mit der Meßkammer 2, in der die beiden Ovalräder 3 und 4 auf ihren Achsen
5 und C umlaufen. Die Meßkamner 2 ist an ihrer offenen
Stirnseite 7 durch den Gehäusedeckel 8 abgeschlossen der die Meßkammerstirnwand bildet und im Bereich des die Einzelmagnete
9 und Io tragenden Ovalrades 3 mit einer 7,ylinderausnehmung
11 versehen ist, m die der Aufneimerzylinder 12
eingeschoben ist. Die Achse 13 der Zylinderausnehmung 11
und de.? Aufnehmerzylinders 12 fluchtet hierbei mit der Achse
5 des Ovalrades 3 und die Zylinderausnehmung 11 ist· so tief in den Gehäusedec) el 8 eingedreht, daß zwischen der Stirnseite
14 des Aufnehmerzylinders 12 und der Stirnseite 7 der Meßkamrner 2 nur noch ein unter Berücksichtigung des stark
vergrößerter. Maßstabes relativ dünnwandiger Boden 15 verbleibt.
Die beiden Einzelmagnete 9 und 10 liegen im Außenber,ich der
großen Ovalachse des Ovalrades 3 und der Aufnehmerzylind.r
12 ist in seinem Durchmesser so gr:;ß gewählt, daß sein Außenmantel
16 im Wirkbereich dieser beiden tinzelmagnete 9 und
liegt. Der Aufnehmerzylinde :n 12 it,t an seiner der. beiden Magneten
9 und 10 zugekehrten Seite mit einer Ringnut 17 versehen, in die die Aufnehmerspule 18 eingelegt ist. Zwischen
der Stirnseite lh des Aufnehmerzylinders 12 und der Ringnut
17 ist lediglich ein dünner Seitensteg 19 freigelassen, der an seinem Außenmantel die Längsnuten 20 für die hierin gehaltenen
V/iccond-DrlihtG 21 tragt. Auf der anderen Seite der
Ringnut 17 sind die äußeren Längsnuten 22 für Ic Halterung der Außenbcreicht. der Wiegend-Drähte im Aufnehmerzylinder 12
vorgesehen. Auf der äußeren Seite des Aufnehmerzylinders 12
11 1111
ist der Polring 23 eng über den Endbereich der Wiegand-Drähte
21 geschoben, der zusammen mit den Wiegand-Drähten 2i und der Aufnehmerspule 18 eine einschiebbare Baueinheit
mit dem Aufnehmerzylinder 12 bildet. Diese in die Zylinderausnehrnung 11 eingeschobene Baueinheit ist
durch die aufgeschraubte Abdeckplatte 24 nach außen abgeschlossen
und durch den Dichtring 25 abgedichtet.
Die Einzelmagnete 9 und 10 sind jeweils in eine Sackbohrung
26 des Ovalrades "5 eingesetzt, die bis in die Nähe
der Meßkammerstirnseite 7 reicht. Zur Abdichtung sind die beiden Sackbohrungen 26 durch Verschlußstopfen 27 abgeschlossen.
V/erden die beiden Ovalräder 3 und 4 durch das über den
Eintritt 28 in die Meßkammer 2 des Ovalradzähler einströmende und über den Austritt 29 abfließende Medium
mit ihren Lagerbüchsen 30,31 auf den feststehenden Achsen
5 und 6 in Drehung versetzt, so wirkt ein vom Magneten 9 ausgehendes umlaufendes Magnetfeld auf die Wiegand-Drähte
21, das durch den Ringschluß im Polring 23 zur Poifläche
des anderen Magneten 10 geleitet wird. Aufgrund dieses sich längs der Wiegand-Drähte 21 erstreckenden
magnetischen Feldes v/erden in den Wiegand-Drähten durch schnelle Polaritätsänderung fortlaufend starke magnetische
Impulse erzeugt, die in der Aufnehmerspule 18 starke elektrische Spannungsimpulse auslösen, die über die Spulendrähte
32 und elektrischen Anschlüsse 33 auf die Anschl
ißkabel ;)4 übertragen werden.
In der Fig. 4 sind die Wiegand-Drähte 21 mit ungleicher
Teilung auf dem Außcnniantcl des Aufnohmcrzylindcrs auf-
^q gebracht, damit der ungleichförmige Umlauf der Ovalräder
3 und 4 kompensiert werden kann. Der Winkel zwischen C.cn
einzelnen !Indien 35 ändert sich hierbei entsprechend dom
Ungleich! on..i;-,küit:jgrad der Ovalräder während einer Umdrehung
,jeweils ".fAiü.uU,: zvil'fjchcn, einem Kleinstwert und
einem Größtwert. '··' '·.' .:, ! : ■',,·' "■'
Claims (8)
1. Elektromagnetischer Impulsaufnehmer für Durchflußmesser insbesondere kleiner Nennweite, bei dem ein
in der Meßkammer umlaufendes Meßrad eine Magneteinrichtung mit zur Meßkamme rs ti rnvvand gerichteten FoI-flächen
trägt und in dem angrenzenden Raum außerhalb der magnetisch nichtleitenden Meßkammerstirnwand ein
Wiegand-Sensor feststehend angeordnet ist, wobei bei
jeder Umdrehung des Meßrades magnetische Impulse erzeugt v/erden, die in der Sensorspule elektrische Spannnungs
impulse erzeugen, deren Anzahl ein Maß für das durch den Durchflußmess-er geströmte Meßmedium ist... dadurch
gekennzeichnet, daß die im Meßrad (j5)
sitzende Magnetanordnung aus zwei im Außenbereich des Meßrades parallel zur Drehachse (5) liegenden
und entgegengesetzt gepolten Einzelmagneten (9, lo)
besteht und in dem angrenzenden Raum (11) außerhalb der Meßkammerstirnwand (7) ein feststehender koaxial
zum Meßrad liegender Aufnehmerzylinder (12) vorgesehen ist, auf dessen in Höhe der beiden Magnete (9, lo)
liegendem Außenmantel (16) eine Vielzahl von verteilt
angeordneten V/iegand-Drähten (21) parallel oder annähernd parallel zur Drehachse (5) angeordnet
ist.wobei die Aufnehmerspule .(l8) in unmittelbarer Nähe des durch die Wiegand-Drähte (21) gebildeten
Kreiszylinders konzentrisch am Aufnehmerzylinder
(12) gehalten ist.der auf der von den Magneten (9, lo)
abgewandten Seite der Wiegand-Drähte (21) und der Aufnehmerspule (l8) einen an den Endbereich
der Wiegand-Drähte (21) anschließenden magnetisch
^o leitenden Polring (2j5) trägt.
2. Impulsaufnehmer nach Anspruch 1, dadurch g e ken nzeichnet, daß der Aufnehmerzylinder (12) mit
einer die Aufnehmerspule (l8) tragenden Ringnut (17) versehen ist und der Außenmantelflojdes Aufnehmerzylinders
(12) beiderseits der Ringnut Längsnuten (2o, 22) trägt, in denen die Wiegand-Drähte (21) unmittelbar über der AufnehmerspulE.e
(18) gehalten sind.
3. Impulsaufnehmer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wiegand-Drähte (21) in die Längsnuten (2o, 22) eingeklemmt^ eingeklebt oder mit
der Aufnehmerspule (l8) vergossen sind.
4. Verfahren zum Einbringen der Wiegand-Drähte in die Längsnuten
des Aufnehmerzylinders nach den Ansprüchen 2 und J>,
dadurch gekennze lehnet, daß zunächst
ein Haltemagnet axial in den mit einem Innenhohlraum versehenen Aufnehmerzylinder (12) eingeschoben ist und anschließend
die Wiegand-Drähte (21) lose in die Längsnuten (2o, 22) eingelegt und durch die Kraft des Haltemagneten
gehalten v/erden, worauf die Wiegand-Drähte (21) mit den Längsnuten (2o, 22) verklebt oder vergossen werden und
der Haltemagnet anschließend wieder entfernt wird.
5. Impulsaufnehmer nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, d ad u r ch g ek e η η ζ e i c h η e t, daß die
auf dem Außenmantel (16) des Aufnehmerzylinders (12) vorgesehenen Wiegand-Drähte (2.1) mit ihren zu den Einzelmarjieten
(9» lo) zeigenden Enden bis an die Stirnfläche (14) des Aufnehmerzylinders (12) reichen, der in einer mit der
Drehachse (5) des Meßrades (j>) fluchtenden Zylinderausnehmung
(11) der Meßknmmerstirnwand (8) bis zum dünnwandigen
~ßo Boden (15) eingeschoben und gehalten ist.
6. Inipulcaufnehrnor nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet,
daß die die Aufnehmerspulc (l8>
tragende Ringnut (17) des Aui'nehmerzylinders (ic!) bis auf
einen dünnen Seitensteg (19) an die magnetseitige Stirnfläche
(1^) des Aufnehmerzylinders (12) heranreicht und
der Polring (2j>) auf der von den Einzelmagneten (9, lo)
abgev/andten äußeren Seite des Außenmantels (l6) des Aufneh:r,or;;ylinders (12) angeordnet ist und nur den
äußeren Bereich der Wiegand-Drähte (21) eng umhüllt.
7· Impulsaufnehmer nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden im Außenbereich des Meßrades (;>) vorgesehenen
Einzclmagnete (9, lo) in von der vom Aufnehmerzylinder
(12) abgev/andten Seite her in das Meßrad (j5) eingebrachte,
bis in Nähe der Meßkarnmerstirnfläche (7) reichend Sackbohrungen
(26) eingeschoben und durch Vorschlußstopfen (27) dicht nach außen abgeschlossen sind.
8. Impulsaufnehmer insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 für Ovalradzähler mit innerhalb
einer Urndrehung ungleichförmigem Umlauf des mit den Einzelinagneten versehenen Meßrades, dadurch gekennzei
chnet, daß die Wiegand-Drähte (21) mit einer ungleichen, den ungleichförmigen Umlauf des Meßrades
(3) ausgleichenden Teilung auf dem Außenmantel (l6) des Aufnehmcrzylinders (12) aufgebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317704 DE8317704U1 (de) | 1983-06-18 | 1983-06-18 | Elektromagnetischer impulsaufnehmer fuer durchflussmesser |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19838317704 DE8317704U1 (de) | 1983-06-18 | 1983-06-18 | Elektromagnetischer impulsaufnehmer fuer durchflussmesser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317704U1 true DE8317704U1 (de) | 1983-10-20 |
Family
ID=6754357
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19838317704 Expired DE8317704U1 (de) | 1983-06-18 | 1983-06-18 | Elektromagnetischer impulsaufnehmer fuer durchflussmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317704U1 (de) |
-
1983
- 1983-06-18 DE DE19838317704 patent/DE8317704U1/de not_active Expired
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