DE8317136U1 - Orthopaedische zusatzrueckenlehne - Google Patents

Orthopaedische zusatzrueckenlehne

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DE8317136U1
DE8317136U1 DE19838317136 DE8317136U DE8317136U1 DE 8317136 U1 DE8317136 U1 DE 8317136U1 DE 19838317136 DE19838317136 DE 19838317136 DE 8317136 U DE8317136 U DE 8317136U DE 8317136 U1 DE8317136 U1 DE 8317136U1
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chamber
bubble ball
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MUELLER FRANK 5470 ANDERNACH DE
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MUELLER FRANK 5470 ANDERNACH DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/42Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type
    • A47C7/425Supplementary back-rests to be positioned on a back-rest or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/46Supports for the head or the back for the back with special, e.g. adjustable, lumbar region support profile; "Ackerblom" profile chairs
    • A47C7/467Supports for the head or the back for the back with special, e.g. adjustable, lumbar region support profile; "Ackerblom" profile chairs adjustable by fluid means

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  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

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Patentanwalt Walter Ko&otiutzkij'jWa^traße 6 · 5419 Helferskirchen
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189a Frank Müller/ Bahnweg, 5470 Andernach
Orthopädische Zusatzrückenlehne
Die Neuerung bezieht sich auf eine orthopädische Zusatzrückenlehne, insbesondere für Fahrzeugsitze, die mittels Gurten oder dgl. an der Rückenlehne des Sitzes befestigbar ist und aus einem die Wirbelsäule des Sitzbenutzers abstützenden Polster mit mindestens einer elastisch verformbaren, aufblasbaren Kammer besteht.
Insbesondere beim Autofahren ist die Wirbelsäule des menschlichen Körpers extremen Belastungen ausgesetzt, da ständig Beschleunigungskräfte, Fliehkräfte, Schwingungen und Stöße abgefangen werden müssen. Die damit verbundene, dauernde Muskelanspannung kann mit der Zeit zu Ermüdungserscheinungen, Konzentrationsschwäche und Verkrampfung führen.
Um ein ermüdungsfreies und gesundes Sitzen, insbesondere beim Autofahren, zu ermöglichen, ist aus dem DE-GM 77 27 880 ein Sitz bekannt, dessen Rückenlehne in dem der Abstützung der Wirbelsäule des Sitzbenutzers dienenden Bereich mindestens drei schlauchartige, elastisch verformbare Kammern aufweist, die sich übereinander in Richtung vom unteren zum oberen Rand der Rückenlehne erstrecken und unabhängig voneinander über Steuerorgane mit Druckmittel von einer Druckmittelquelle gefüllt werden können. Als Druckmittel wird dabei Luft verwendet und der Füllungsgrad der einzelnen Kammern ist frei wählbar, so daß das für jeden Sitzbenutzer optimale Längsprofil der Rückenlehne eingestellt werden kann. Ein derartiger Sitz ist in seiner Herstellung aufwendig und teuer. Das Nachrüsten eines Sitzes mit einer derartigen Längsprofileinstellung der Rückenlehne ist normalerweise nicht möglich.
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Patentanwalt Walter KößoUutzkii-iWaldstraße 6 ♦ 5419 Helferskirchen
Aus dem DE-GM 81 15 166 ist ein aufblasbares und hÖhenver-^ stellbares Gesundheitsrückenkissen bekannt, welches nachträglich an jedem Kraftfahrzeugsitz angebracht werden kann. Dieses Kissen ist mit einer Kammer versehen, die mehr oder minder stark durch den Mund mit Luft aufgeblasen wird. Dadurch ist die Einstellung eines optimalen Längsprofiles der Rückenlehne für den Sitzbenutzer äußerst schwierig und insbesondere während der Fahrt überhaupt nicht veränderbar. Darüber hinaus kann mit einem Kissen mit nur einer Kammer IÖ die Rückenlehne nicht in der gewünschten Weise an die Wirbelsäule, insbesondere im Lendenbereich, des Sitzbenutzers angepaßt werden.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine orthopädische Zusatzrückenlehne, insbesondere für Fahrzeugsitze zu schaffen, die preiswert hergestellt und auch nachträglich an jedem Fahrzeugsitz angebracht werden kann und die eine optimale Abstützung der Wirbelsäule des Sitzbenutzers sicherstellt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Neuerung vorgeschlagen / daß mindestens zwei übereinander angeordnete und quer zur Rückenlehne verlaufende Kammern vorgesehen sind und jede Kammer über eine getrennte, mit einem Absperrventil versehene Leitung mit einem Handblaseball mit Entlüftungsventil verbunden ist. Dadurch kann sich jeder Sitzbenutzer das für ihn optimale und bequeme Längsprofil der Rückenlehne einstellen und bei Bedarf, sogar während der Fahrt, verändern. Auch vorhandene Fahrzeugsitze können nachträglich mit dieser Rückenlehne ausgerüstet werden.
Weitere Merkmale der Neuerung sind in den Ansprüchen 2-4 offenbart.
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Patentanwalt Walter Ktjßo'^uiik?, ;WaJcj8i:raE[e 6 · 5419 Helferskirchen
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Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser Zeichnung ist ein Sitz 1 eines Kraftfahrzeuges dargestellt, dessen Rückenlehne 2 mit einer orthopädischen Zusatzrückenlehne 3 versehen ist. Diese Zusatzrückenlehne 3 erstreckt sich über den mittleren Bereich der Rückenlehne 2. Mittels zwei Gurten 4 ist die Zusatzrückenlehne 3 an der Rückenlehne 2 unverrückbar festgespannt.
Die Zusatzrückenlehne 3 ist aus einem rechteckigen Polster gebildet, welches im Lendenbereich des Sitzbenutzers in diesem Ausführungsbeispiel drei schlauchartige, übereinander angeordnete und quer zur Rückenlehne verlaufende Kammern 5-7 aufweist,, die in diesem Beispiel einen unterschiedlichen Querschnitt bzw. eine unterschiedliche Breite besitzen. Diese unterschiedliche Breite gestattet eine besonders gute Anpassung der Zusatzrückenlehne 3 an die Wirbelsäule des Sitzbenutzers.
An die Kammer 5 ist eine Schlauchleitung 8 mit einem Absperrventil 9 angeschlossen, die über ein Abzweigstück 10 und eine weitere Schlauchleitung 11 zu einem Handblaseball 12 mit Entlüftungsventil 12a führt. Auch in die Kammer 6 mündet eine Schlauchleitung 13 mit einem Absperrventil 14, die ebenfalls über das Abzweigstück IO und die Schlauchleitung 11 angeschlossen ist. Im Gegensatz zu den Kammern 5 und 6 weist die Kammer 7 keine besondere, an den Handblaseball 12 angeschlossene Leitung auf. Die Kammer 7 ist jedoch über nicht näher dargestellte Strömungskanäle mit der Kammer 6 verbunden.
Die Einstellung des Längsprofils der Rückenlehne 2 mit der Zusatzrückenlehne 3 erfolgt nun in der Weise, daß der Sitzbenutzer - sobald er seine Sitzstellung eingenommen hat -
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Patentanwalt Walter Kcjßo^ui^kii -fWaldst^aBfe 6 · 5419 Helferskirchen
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das Entlüftungsventil 12 absperrt und bei geöffneter Stellung der Absperrventile 9, 14 durch Betätigung des Handbläseballes 12 nacheinander oder gleichzeitig Luft in die Kammern 5-7 pumpt. Dieser Pumpvorgang für die Kammer 5 und/oder für die Kammern 6, 7 wird dann beendet, wenn sich eine ausreichende Luftmenge in den Kammern 5-7 befindet und damit das gewünschte Längsprofil der Rückenlehne 2 mit Zusatzrückenlehne erreicht ist. Anschließend können die Absperrventile 9, 14 wieder geschlossen werden.
Bei einer Veränderung der Sitzstellung kann entweder weitere Luft in die Kammern 5-7 gepumpt oder abgelassen werden. Die dadurch erreichbare Veränderung des Längsprofiles der Rückenlehne 2 mit Zusatzrückenlehne 3 kann auch während der Fahrt vorgenommen werden. Um die Absperrventile 9, 14, den Handblaseball 12 und das Entlüftungsventil 12a sicher betätigen zu können, ist es möglich, dieselben auf einer besonderen Konsole oder dgl. zu befestigen.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es möglich, auch die Kammer 7 über eine besondere Leitung mit einem Absperrventil und ein anders ausgebildetes Abzweigstück direkt über den Handblaseball 12 mit Luft zu füllen. Die beiden Absperrventile 9, 14 können darüberhinaus in das Abzweigstück integriert sein, wodurch sich der Herstellungs- und Montageaufwand verringert. Ferner können auch zwei oder vier Kammern vorgesehen werden.

Claims (5)

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1. Orthopädische Zusatzrückenlehne, insbesondere für Fahrzeugsitze, die mittels Gurten oder dgl. an der Rückenlehne des Sitzes befestigbar ist und aus einem die Wirbelsäule des Sitzbenutzers abstützenden Polster mit mindestens einer elastisch verformbaren, aufblasbaren Kammer besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei übereinander angeordnete und quer zur Rückenlehne (2) verlaufende Kammern (5 - 7) vorgesehen sind und jede Kammer (5- 7) über eine getrennte, mit einem Absperrventil (9, 14) versehene Leitung (8, 11, 13) mit einem Handblaseball ν12) mit Entlüftungsventil (12a) verbunden ist.
2. Zusatzrückenlehne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Leitung für eine Kammer (5 - 7) ein Handblaseball zugeordnet ist.
3. Zusatzrückenlehne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitungen (8, 13) der einzelnen Kammern (5, 6) über ein Abzweigstück (10) mit einem gemeinsamen Handblaseball (12) verbunden sind.
4. Zusatzrückenlehne nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß drei übereinander angeordnete Kammern (5 - 7) vorgesehen und die beiden oberen Kammern (6,7) über eine gemeinsame Leitung (13) mit dem Handblaseball (12) verbun-
% den sind.
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Patentanwalt Walter KfcjßdfcmUki iWaJdeiraße 6' 5419 Helferskirchen
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- la -
5.. Znsatzrückenlehne nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Absperrventile mit dem Abzweigstück einstückig ausgebildet sind.
DE19838317136 1983-06-11 1983-06-11 Orthopaedische zusatzrueckenlehne Expired DE8317136U1 (de)

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