DE8314034U1 - Automatische Schweißmaschine - Google Patents

Automatische Schweißmaschine

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DE8314034U1
DE8314034U1 DE19838314034 DE8314034U DE8314034U1 DE 8314034 U1 DE8314034 U1 DE 8314034U1 DE 19838314034 DE19838314034 DE 19838314034 DE 8314034 U DE8314034 U DE 8314034U DE 8314034 U1 DE8314034 U1 DE 8314034U1
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welding machine
automatic welding
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electrodes
shaft
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DE19838314034
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/10Spot welding; Stitch welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

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R. I855U
20.U.1983 St/Pi
Automatische Schweißmaschine
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer automatischen Schweißmaschine nach dem Gattungsbegriff des Hauptanspruchs. Bekannte Schweißmaschinen dieser Art gestatten jeweils nur die Durchführung einer einzigen Schweißauf ga"be. Dies hat dazu geführt, daß bisher so viele unterschiedliche Maschinen vorgesehen werden mußten, als es unterschiedliche Arten von Schweißungen durchzuführen gab. Zwar sind, auf eine gegebene Maschine bezogen, leichte Verstellungen der Schweißelektroden sowie der Austausch gegen eine Elektrode mit anderen Abmessungen und anderem Werkstoff möglich, um voneinander unterschiedliche Schweissungen zu realisieren. Hierzu bedarf es aber von Fall zu Fall umfangreicher und zeitraabender Einstell- und Umrüstarbeiten, während der die gesamte Schweißanlage stillliegt .
Durch die DT-PS 25 29 273 ist ein Handlötkolben bekannt geworden, dessen Schaft mit mehreren Spitzen, die verschiedene Kopfformen aufweisen und mit gleicher Wärme
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1 ;-!
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beheizbar sind, bestückt werden kann. Durch die Verwendung eines derartigen Kopfes können beim Löten mit gleicher Wärme sowohl Feinlötstellen als auch mittlere und größere Lötstellen bearbeitet werden, ohne daß ein Wechsel des elektrischen Heizgeräts oder ein Austausch der Einsatz-Spitze erforderlich ist. Diese bekannte Anordnung ist zur Herstellung von Lötverbindungen und für Brandspurmalerei mit unterschiedlichen Strichstärken vorgesehen, wobei es der Geschicklichkeit des jeweiligen Benutzers obliegt, die jeweils zum Einsatz kommende Spitze durch entsprechendes Neigen und Drehen des Lötkolbens so zu positionieren, daß optimale Ergebnisse erzielt werden.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Schweißmaschine mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß unterschiedliche Schweißarbeiten in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden können, ohne daß Umrüstzeiten, während der die Maschine stillsteht, in Kauf genommen werden müssen. Die richtige Positionierung der zur Benutzung vorgesehenen Schweißelektrode ist von der Geschicklichkeit der Bedienungsperson unabhängig. Sie wird nach Eingabe der entsprechenden Daten von der Maschine selbst bestimmt, wobei zusätzlich noch der Anpreßdruck der Elektrode sowie sonstige Schweißparameter, beispielsweise Stromstärke und Zeit, automatisch berücksichtigt werden können.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Schweißmaschine möglich. Besonders zweckmäßig ist es zur Erzielung einer kompak-
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ten Bauweise der Maschine, daß der Elektrodenhalter als Rotationsglied nach Art eines Revolverkopfes ausgebildet und in einem mit dem Maschinengestell verbundenen Träger drehbar gelagert ist. Weiterhin ist es im Hinblick auf Bedienungsvereinfachung und Automation von Vorteil, zum Überführen des Elektrodenhalters in die vorgegebenen Positionen ein motorisch betätigtes Antriebsglied vorzusehen.
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein erstes, vereinfacht dargestelltes Ausführungsbeispiel der Schweißmaschine in Seitenansicht, Figur 2 die Maschine nach Figur 1 in Vorderansicht, figur 3 ein zweites Ausführungsbeispiel in gleicher Darstellungsweise wie Figur 1, Figur k eine Draufsicht nach der Linie IV-IV von Figur 3, Figur 5 eine Draufsicht nach der Linie V-V von Figur 3, Figur 6 Einzelheiten des Stellantriebs für den Elektrodenhalter der Maschine nach Figur 3.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In den Figuren 1 und 3 ist mit 1 das Gestell einer Schweißmaschine bezeichnet. An diesem Gestell ist ein Pneumatikzylinder 2 befestigt. Der in vertikaler Richtung bewegliche Kolben 2a dieses Zylinders trägt eine Platte 3 aus elektrisch leitendem Material, die mit einem nicht dargestellten Transformator verbunden ist. An einem Fortsatz h der Platte 3 ist das eine Ende eines flexiblen Leiterkabels 5 angeschlossen, dessen anderes
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Ende mit einem nachstehend noch näher "beschriebenen Schweißelektrodenhalter verbunden ist. An der Platte 3 sitzt eine weitere Platte 6, an welcher der Träger 7 bzw. 8 des Elektrodenhalters lösbar befestigt, beispielsweise angeschraubt ist. Zwischen den Teilen 2 und 3 befindet sich eine Isolierscheibe 9.
Als Elektrodenhalter dient ein Rotationskörper 10 bzw. 11, der nachstehend als Revolverkopf bezeichnet ist. Dieser Kopf sitzt auf einer Welle 12 bzw. 13, die in einer Bohrung 1k bzw. 15 des Trägers 7 bzw. 8 drehbar gelagert ist. Die Wellen 12, 13 haben an ihrem einen Ende einen Gewindefortsatz 16 bzw. 17, an dem eine Lochscheibe 18 bzw. 19 des Leiterkabels 5 mittels einer Mutter 20 bzw. 21 befestigt ist. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 liegt die Lochscheibe 18 des Kabels 5 unmittelbar an einem Bund 22 des Revolverkopfes 10 an, während im Ausführungsbeispiel nach Figur 3 die Lochscheibe 19 mittels der Mutter 21 gegen einen Bund 23 der Welle 13 festgezogen ist und somit die Stromzuführung zum Revolverkopf 15 über die Welle 13 erfolgt.
Zur Lagesicherung der den Revolverkopf tragenden Welle dient im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 der Revolverkopf 10 und eine am anderen Ende der Welle 12 befestigte Scheibe 2~k, die sich an einem Bund 25 des Trägers 7 abstützt. Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 3 erfolgt die Lagesicherung der Welle 13 durch den Revolverkopf 11 und durch eine Scheibe 26, die an einer Fläche 8a des Trägers 8 anliegt und in dieser Lage durch auf die Welle aufgeschraubte Kontermuttern 27, 28 gehalten wird. Die beiden Ausführungsbeispiele unterscheiden sich im wesentlichen dadurch, daß in Figur 1 die Welle horizon-
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tal, in Figur 3 hingegen vertikal angeordnet ist. Außerdem ist in Figur 1 der Revolverkopf 10 einstückig ausgebildet, während er in Figur 3 aus zwei runden Platten
29, 30 besteht, die mittels eines Gewindebolzens 31 gegeneinander verspannbar sind.
Der Revolverkopf 10 hat an seinem Umfang mehrere, beispielsweise drei, radial zur Mittelachse gerichtete Aussparungen in Form von Bohrungen 32, die in gleichen Winkelabständen voneinander angeordnet sind. In diese Bohrungen können Schweißelektroden 33, 3^, 35 mit unterschiedlichen Kopfformen und/oder aus unterschiedlichen Werkstoffen eingesetzt werden. Die jeweils nach unten gerichtete Elektrode (in Figur 2 die Elektrode 3h) bildet dabei die Arbeitselektrode, die beim Absenken des Revolverkopfes
mit den zu verschweißenden Werkstücken in Berührung kommt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 3 sind die zur Aufnahme der Schweißelektroden 36, 37 vorgesehenen Aussparungen als offene Kanäle 38, 39 in der Platte 29 des Revolverkopfes 11 ausgebildet. Diese Kanäle verlaufen radial
zur Mittelachse der Platte, wobei der Kanalboden nach
außen hin abfällt, so daß die im Kanal befindliche Elektrode eine leichte Neigung nach unten hat. Die die Elektroden berührende Fläche der Klemmscheibe 30 ist als
konische Mantelfläche ausgebildet, welche parallel zum
Boden der Kanäle 38, 39 verläuit. Zum Austausch der
Elektroden ist es lediglich erforderlich, den Gewindebolzen 31 zu lockern, wonach die Elektroden aus den
Kanälen 38, 39 herausgezogen werden können.
Zum Überführen des Revolverkopfes in die den Arbeitsstellungen der Elektroden zugeordneten Positionen
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dient ein motorisch betätigtes Antriebsglied. Dieses besteht im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 aus einem drehbaren Zapfen Uo, welcher durch eine Keilnutverbindung kl, k2 mit der Welle 12 und der Scheibe 2U formschlüssig verbunden ist. Der Zapfen wird durch einen Motor 1+3 angetrieben, der mittels einer Platte kk an dem Träger T des Revolverkopfes 10 befestigt ist. Die Platte 1*U besitzt einen Durchbruch 1+5 für den Antriebszapfen 1*0. Als Motor kann ein Elektromotor, ein Drehmagnet oder ein Hydraulik- bzw. Pneumatikzylinder Verwendung finden.
H Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 3 dient als Antriebs-
>| glied für den Revolverkopf 1 1 eine hin- li.nd herbewegbare
% Stange !+6, die in einem Rohr 1+7 geführt ist (Figur 6).
U Letzteres ist in einem am Träger 8 befestigten Antriebs-
I aggregat 1+8, beispielsweise einem Hydraulikzylinder,
I verankert. Am freien Ende der Stange ist eine Hülse 1+9
jf angebracht, die einen Durchbruch 50 (Figur 3) aufweist,
$ der von einem Fortsatz 51 der Platte 29 des Revolver-
p kopfes 11 durchgriffen wird. In der ausgezogen ge?eich-
I neten Stellung der Hülse befindet sich die Schweißelek-
?, trode 37 in der Arbeitsstellung, während in der strich-
V i punktiert dargestellten Lage der Hülse U9 die Elektrode
Ij . ' 36 zum Einsatz kommt.
V} Zusätzlich zu den vorstehend beschriebenen, in vertikaler Richtung beweglichen Elektrodenhaltern 10, 11 hat die Maschine noch Elektrodenhalter 6θ bzw. 61, welche : die Gegenelektroden 62, 63> 6h bzw. 65, 66 tragen und
:· deren Träger 67 bzw. 68 am Maschinengestell 1 fest,
;■; d.h. unbeweglich verankert sind. Der Aufbau der Gegen-
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elektrodenhalter 6θ, 61 ist identisch mit demjenigen der Elektrodenhalter 10, 11, so daß sich ein näherers Singehen hierauf erübrigt. Der Trafoanschluß ist in gleicher Weise ausgeführt wie bei den Elektrodenhaltern 10, 11 und erfolgt über ein Leiterkabel 6"9. Ebenso können zum Bevegen der Gegenelektrodenhalter 6θ bzv. 61 zwecks Überführens der Elektroden in ihre Arbeitsstellung die gleichen Antriebsmittel benutzt werden wie sie im Zusammenhang mit den Elektrodenhaltern 10, 11 beschrieben wurden.
Anstelle der in den Ausführungsbeispielen gezeigten Revolverköpfen könnten als Elektrodenhalter auch in horizontaler Richtung verschiebbare Schlitten verwendet werden, die mit entsprechenden Aufnahmen für mehrere Elektroden ausgerüstet sind, von denen jeweils eine durch entsprechendes Verschieben des Schlittens in die Arbeitsstellung bringbar ist. Die beschriebene Revolverkopfausführung hat jedoch gegenüber verschiebbaren Schlitten den Vorzug, daß sie einen kompakten, raumsparenden Aufbau der Maschine gestatten und auch vom Antrieb her unproblematisch ist.

Claims (1)

  1. ■ f · Il
    20.U.1983 St/Pi
    ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO STUTTGART 1
    Ansprüche
    1. Automatische Schweißmaschine zur Herstellung von Schweißverbindungen mittels Schweißelektroden, die auswechselbar in einem Elektrodenhalter angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenhalter (10; 60 bzw. 11; 61) am Maschinengestell (1) beweglich gelagert und zur Aufnahme mehrerer, mit Abstand voneinander angeordneten Elektroden (33, 3U, 35; 62, 63, 6h bzw. 36, 37; 65, 66) ausgebildet ist, von denen jeweils eine durch Verstellen des Halters in vorgegebene Positionen als Arbeitselektrode auswählbar ist.
    2. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenhalter (10; bzw. 11; 61) als Rotationsglied nach Art eines Revolverkopfes ausgebildet und in einem mit dem Maschinengestell (1) verbundenen Träger (7 bzw. 8) drehbar gelagert ist.
    3. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Revolverkopf (10; 60 bzw. 11; 61) eine Scheibe dient, in welcher radial zur Scheibenachse verlaufende Aussparungen (32 bzw. 38, 39) zur Aufnahme der Elektroden ausgebildet sind.
    18554
    k. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen zur Aufnahme der Elektroden als radial zur Scheibenachse verlaufende, gleichen Abstand voneinander aufweisende Bohrungen (32) ausgeführt sind.
    5. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe aus zwei gegeneinander verspannbaren Platten (295 30) besteht, zwischen denen die Elektroden (36, 37) in durch Kanäle (38, 39) in mindestens einer Platte vorgegebenen Positionen eingeklemmt sind.
    6. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Revolverkopf (10; 11) auf einer Welle (12 bzw. 13) sitzt, die in einer Bohrung (1h bzw. 15) des Trägers (7 bzw. 8) drehbar gelagert ist.
    7. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (14) zur Aufnahme der Welle (12) im Träger (7) in horizontaler Richtung verläuft.
    3. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Welle (13) aufnehmende Bohrung (15) im Träger (8) als Vertikalbohrung ausgeführt ist.
    9. Automatische Schweißmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das» freie Ende der Welle (12 bzw. 13) einen Fortsatz (16 bzw. 17) hat, an dem ein zur Stromversorgung der Elektroden dienendes flexibles Leiterkabel (5) befestigt ist.
    18554
    10. Automatische Schweißmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Überführen des Elektrodenhalters (10 bzv. 11) in die vorgebenen Positionen ein motorisch betätigtes Antriebsglied (Uo bzw. h6) dient.
    11. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied ein drehbarer Zapfen (Uo) ist, der in eine zentrische Bohrung (^2) der Welle (12) eingreift und mit dieser formschlüssig verbunden ist .
    12. Automatische Schweißmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied eine hin- und herbewegbare Stange (U6) ist, mit welcher der Revolverkopf (11) durch einen Fortsatz (51) gelenkig verbunden ist.
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