DE3522643C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3522643C2 DE3522643C2 DE19853522643 DE3522643A DE3522643C2 DE 3522643 C2 DE3522643 C2 DE 3522643C2 DE 19853522643 DE19853522643 DE 19853522643 DE 3522643 A DE3522643 A DE 3522643A DE 3522643 C2 DE3522643 C2 DE 3522643C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- bearing
- welding
- nozzle
- thick
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 41
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 3
- 238000002372 labelling Methods 0.000 description 2
- 241001474791 Proboscis Species 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K37/00—Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
- B23K37/04—Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
- B23K37/053—Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work aligning cylindrical work; Clamping devices therefor
- B23K37/0536—Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work aligning cylindrical work; Clamping devices therefor for maintaining flanges on tubes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/02—Seam welding; Backing means; Inserts
- B23K9/0213—Narrow gap welding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anschweißen eines
dickwandigen Stutzens an einen dickwandigen Behälter oder einen
Teil des dickwandigen Behälters nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 sowie auf eine diesbezügliche Vorrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 6.
Es ist bekannt, daß Behälter mit einem oder mehreren Stutzen versehen
werden müssen, um die Zufluß- und Abflußleitungen anmontieren
zu können. Diese Stutzen werden an die Behälter angeschweißt.
Die EP 00 49 037 und die DE 27 17 558 A1 beschreiben jeweils Verfahren
und Vorrichtungen zum Einschweißen von Stutzen in Behälter oder
Behälterteile, bei denen der Schweißbrenner um den Rohrstutzen
konzentrisch gedreht wird. Solche Vorrichtungen bzw. Verfahren
erlauben kein stetes Schweißen in Wannenlage.
Im übrigen erfolgt das oben angespochene Schweißen durch Handschweißung,
was jedoch den Nachteil hat,
daß es einerseits sehr zeit- und damit kostenaufwendig ist und
andererseits nicht so gleichmäßig ausgeführt werden kann wie
das beim automatischen Schweißen der Fall ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben,
um Stutzen an Behälter oder sogenannte Behälterschüsse automa
tisch anschweißen zu können.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichnungsteil
des Anspruches 1.
Außerdem liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung anzugeben, um das Anschweißen eines Stutzens an einen
Behälter oder einen Behälterschuß automatisch durchführen zu
können.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichnungsteil
des Vorrichtungsanspruches.
Bevorzugte Ausführungsformen des Verfahrens bzw. der Vorrich
tung ergeben sich aus den entsprechenden Unteransprüchen.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß insbesondere das Anschweißen
von dickwandigen Stutzen an die dickwandigen Behälter oder
Behälterschüsse automatisch durchgeführt werden kann, so daß
damit nicht nur eine erhebliche Einsparung an Zeit und Kosten
möglich ist, sondern für diese hochbeanspruchten Teile gleich
zeitig auch eine hohe Qualität der Schweißnaht erreicht werden
kann. Das wird dadurch ermöglicht, daß der Behälter, der z.B.
mehrere 100 t wiegen kann, oder ein Behälterschuß hilfsweise
mit zwei Lagerzapfen versehen wird, so daß dieser dann um die
Achse des anzuschweißenden Stutzens drehbar ist und während
der Drehbewegung um diese Achse ein automatisch ablaufender
Schweißvorgang in Wannenlage durchgeführt werden kann. Dabei wird
der eine Lagerzapfen passend in die Bohrung eingesetzt, die an
schließend mit der Bohrung des Stutzens fluchten soll, der Lager
zapfen wird verlängert ausgeführt, auf den Lagerzapfen dann der
Stutzen aufgesetzt, so daß dieser gegenüber dem Lagerzapfen zen
triert wird und dann bei der Umlaufbewegung mit dem Behälter
verschweißt werden kann. Der hilfsweise eingesetzte Lagerzapfen
wird also über den einzuschweißenden Stutzen verlängert, um
eine Lagerstelle zu bilden.
Auf der gegenüberliegenden Seite wird mit derselben gemeinsamen
Achse mit Hilfe einer Hilfskonstruktion ebenfalls ein Lager
zapfen an dem Behälter oder Behälterschuß angebracht, um eine
zweite Lagerstellung für die Erzeugung der Drehbewegung des
Behälters oder Behälterschusses zu bilden.
Die Antriebsbewegung kann auf den ersten oder zweiten Lager
zapfen übertragen werden.
Auf diese Weise ist es möglich, mit Hilfe einer Hilfskonstruktion
selbst schwerste Behälter oder Behälterteile in Drehbewegung
zu versetzen und das Anschweißen von Stutzen in Wannenlage zu
automatisieren.
Die Vorrichtung ist relativ einfach in ihrem Aufbau, aber
sehr robust, und sie ermöglicht ohne Schwierigkeiten eine
Anpassung an verschiedenste Behältergrößen, Behältergewichte
und Wandstärken. Entsprechendes gilt für den Stutzen.
Um qualitativ besonders hochwertige Schweißnähte erzeugen zu
können, wird zwischen dem Behälter und dem Stutzen ein tiefer
Engspalt erzeugt, in welchem die Schweißnähte dann mit Hilfe
eines Stromrohres im Unterpulverschweißverfahren verschweißt
werden. Der Schweißkopf wird dann entsprechend der bei der Dreh
bewegung zurückgelegten Raumkurve gesteuert.
Mit der Erfindung ist ein wesentlicher Weg gefunden worden, um
selbst sehr dickwandige Behälter in einem automatischen Schweiß
verfahren mit einem Stutzen zu versehen. Es ist erkannt worden,
daß es dabei darauf ankommt,
den Körper, an den der Stutzen angeschweißt werden soll, zu
einem Rotationskörper mit der Stutzenachse als Rotationsachse
hilfsweise umzubauen, um dann immer in Wannenlage schweißen
zu können.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin,
daß man das Schweißen als sogenanntes Engspaltschweißen durch
führen kann, so daß man mit einem sehr geringen Nahtvolumen
arbeiten kann und mit kurzen Schweißzeiten auskommt. Außerdem
verringert sich dabei der Grobkornanteil in der Wärmeeinflußzone
der Schweißverbindung, wodurch sich höhere Zähigkeitswerte in
der Wärmeeinflußzone und eine geringere Anfälligkeit zu Neben
nahtrissen ergeben. Mit dem Engspaltschweißen sind also auch
wesentliche qualitative Verbesserungen der Schweißnaht verbunden.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels, welches in
den Zeichnungen veranschaulicht ist, im einzelnen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines dickwandigen Behälters, der aus
einzelnen Schüssen zusammengesetzt ist,
Fig. 2 die Schweißvorrichtung mit einem Behälterschuß,
der entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 1
geschnitten ist,
Fig. 3 die Einzelheit I gemäß Fig. 1,
Fig. 4 die Einzelheit I gemäß Fig. 1 mit Schweißvorrichtung.
Aus Fig. 1 ist deutlich zu erkennen, daß es sich bei diesem
Ausführungsbeispiel um einen zylindrischen, dickwandigen Be
hälter handelt, an welchen dickwandige Flansche angeschweißt
werden sollen. Die Dicke der Behälterwandung kann z.B. bei
200 und mehr mm und die Wandstärke des Stutzens z.B. bei 100 mm
und mehr liegen.
Der Behälter 1 besteht aus den beiden Böden 2 sowie den drei
Schüssen 3. Die Schüsse 3 werden untereinander sowie mit den
Behälterböden 2 durch Schweißnähte 5 miteinander verbunden. Die
an den Behälter 1 anzuschweißenden beiden Stutzen sind mit der
Bezugszahl 4 versehen. 6 ist die Bohrung in der Wand des Behälters.
In Fig. 2 ist der Behälterschuß wieder mit 3 und der anzuschwei
ßende Flansch mit 4 bezeichnet. Der in der Zeichenebene liegende
obere Teil der Behälterwand ist um 90° verdreht gezeichnet.
Im rechten Teil der Darstellung ist zu erkennen, daß in der Bohrung
6 des Schusses 3 ein Rohr 7 eingesetzt ist. Auf dieses Rohr 7 ist
der Stutzen 4 aufgesetzt, der mit dem Schuß 3 verschweißt werden
soll. Der Stutzen 4 wird auch mit dem Rohr 7 zentriert. Das Rohr 7
muß so lang sein, daß es in der Wand des Schusses 3 befestigt
ist, aus dem anzuschweißenden Stutzen 4 herausragt und noch ein
Lager 8 bilden kann, um auf dieser Seite den Schuß 3 lagern zu
können. Um das Drehen des Schusses 3 anzudeuten, ist ein ent
sprechender Pfeil 9 eingezeichnet. Das Rohr 7 ruht auf zwei Rollen
10, wie dieses in der Darstellung des Schnittes A-A veranschaulicht
ist. Die Rollen 10 sind auf einem Lagerbock 11 abgestützt.
In der linken Seite der Darstellung ist veranschaulicht, wie
die Hilfskonstruktion aussieht, um den Schuß 3 auf dieser Seite um
die Achse 12 des anzuschweißenden Stutzens 4 schwenkbar zu machen.
Die Halterung besteht aus einem Rahmen 13, der an der Wand 14
des Schusses 3 befestigt wird. Dieser Rahmen 13 ist mit einem
Rohrstutzen 15 versehen, der den
Lagerzapfen bildet. Unter dem
Rohrstutzen 15 befinden sich auch hier zwei Rollen 10, auf welchen
der Lagerzapfen ruht. Die Rollen 10 sind auf einem Lagerbock 16
gelagert.
Der Rahmen 13 ist im wesentlichen im Querschnitt rechtwinklig
ausgebildet, so daß der Schuß 3 dann praktisch auf den unteren
horizontalen Steg 17 aufgesetzt wird, um ihn dann anschließend
auf diesem Rahmen oben und unten festzuspannen. Das erfolgt mit
Hilfe von Schrauben, die hier jedoch nicht veranschaulicht sind.
Um den Schuß 3 in Drehbewegung zu versetzen, kann dieser entweder
auf der linken oder auf der rechten Seite angetrieben werden,
und zwar entweder direkt über eins der beiden hilfsweise eingesetzten
Rohre oder indirekt über die Rollen 10.
Aus den Fig. 3 und 4 ist besonders deutlich zu erkennen, daß
der Schuß 3 mit einer steilen Abschrägung 18 versehen ist, um
den Schweißspalt 19 zu bilden. Eine weitere steile Abschrägung 20
weist der Stutzen 4 entsprechend auf, dessen Wand dann auf der
anderen Seite die Wand des Schweißspaltes bildet.
In Fig. 4 ist zusätzlich noch die Schweißvorrichtung 20 einge
zeichnet. Da es sich um sehr dickwandige Behälter und Stutzen
handelt, ist das Schweißen als Tiefspaltschweißung auszuführen.
Bevorzugt angewendet wird dabei das Unterpulverschweißen. Auf
einer Rolle 21 befindet sich der Schweißdraht 22, der in den als
Tiefspalt ausgebildeten Schweißspalt 19 eingeführt wird. Die
Führungsrollen 23 für den Schweißdraht 22 sind entsprechend der
eingezeichneten Richtung des Pfeiles 24 in Richtung der Achse 12
des einzuschweißenden Stutzens 4 verschiebbar. Außerdem ist die
gesamte Schweißvorrichtung gemäß dem eingezeichneten anderen
Pfeil 25 höhenverstellbar. Der Schweißspalt 19 wird mit einer
Sonde 26 abgetastet, um den Rüssel 27 der Schweißvorrichtung im
Schweißspalt zu führen. Das ergibt eine besonders exakte Naht
führung. Die Sonde kann am Schweißkopf oder am Supportarm befestigt
sein. Die Sonde kann die Oberfläche berührungslos oder an den
Flanschen des Spaltes berührend abtasten. Es kann auch eine ver
gleichbare Hilfskontur außerhalb der Naht verwendet werden.
Die elektrischen Impulse werden dann an den mit Motor verstell
baren Support zur Verstellung des Schweißkopfes für die Be
wegung übertragen.
Entsprechend dem Stutzen- und Schußdurchmesser sowie der Stutzen
wanddicke wandert die Nahtkontur y (Fig. 3) in einen entsprechenden
Winkel α zur Achse des Stutzens um ein bestimmtes Maß x (Fig. 4).
Die Nahtkontur macht es erforderlich, bei der Drehbewegung des
Behälterschusses den Schweißkopf, bestehend aus Stromrohr und
Vorschubmotor entsprechend diesem sich laufend verändernden Maß
x (s. Fig. 4) nachzuführen.
Claims (21)
1. Verfahren zum Anschweißen eines dickwandigen Stutzens an
einen dickwandigen Behälter oder einen Teil eines dickwandigen
Behälters, wobei der Behälter oder der Behälterteil
an der betreffenden Stelle aufgebohrt und anschließend der
Stutzen angeschweißt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (1) oder Behälterteil (2, 3) für den
Schweißvorgang hilfsweise zu einem sich um die Achse (12)
des Stutzens (4) drehenden Rotationskörper umgebaut wird,
wobei in die für den Stutzen (4) angebrachte Bohrung (6)
ein Lagerzapfen (7) eingesetzt wird, über diesen Lagerzapfen
(7) der Stutzen (4) gestülpt wird und der aus diesem
Stutzen (4) herausragende Teil des Lagerzapfens (7)
als eine Lagerstelle des Rotationskörpers benutzt wird und
auf der gegenüberliegenden Seite an dem Behälter (1) oder
dem Behälterteil (2, 3) eine Halterung (13) befestigt wird,
die mit der zweiten Lagerstelle des Rotationskörpers
versehen ist und daß während der Drehbewegung des Rotationskörpers
die Schweißung durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Lagerzapfen Rohre (7, 15) verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Halterung (13) ein als Lagerzapfen ausgebildeter
Rohrstummel (15) angeordnet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (7) so lang ausgebildet wird, daß es in der
Bohrung (16) des Behälters (1) oder Behälterteils (3)
aufgenommen wird, der Stutzen (4) aufgestülpt und das
Lager (8) vorgesehen werden kann.
5. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem der beiden Rohre (7, 15) der Antriebsmechanismus
befestigt wird.
6. Vorrichtung zum Anschweißen eines dickwandigen
Stutzens (4) an einen dickwandigen Behälter (1) oder
einen Teil (3) eines dickwandigen Behälters (1), wobei
der Behälter (1) oder Behälterteil (3) an der betreffenden
Stelle aufgebohrt ist und in die für den
Stutzen (4) angebrachte Bohrung (6) ein Lagerzapfen (7)
eingesetzt ist, über diesen Lagerzapfen (7) der
Stutzen (4) gestülpt ist und der aus diesem Stutzen (4)
herausragende Teil des Lagerzapfens (7) eine Lagerstelle
des Rotationskörpers ist und auf der gegenüberliegenden
Seite an dem Behälter (1) oder dem Behälterteil (2, 3)
eine Halterung (13) befestigt ist, die die zweite Lagerstelle
des Rotationskörpers aufweist und daß der Behälter
(2) oder der Behälterteil (3) mit einer Drehvorrichtung
zusammenarbeitet, die ihn um die Achse (12) des
Stutzens (4) dreht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerzapfen aus einem Rohr (7) besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stutzen (4) auf dem Rohr (7) zentriert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerzapfen sich auf zwei Rollen (10) ab
stützt, die sich auf einem Lagerbock (11) befinden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß an das Rohr (7) ein Antriebsmechanismus angreift.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollen (10) angetrieben werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (1) oder der Teil (3) des Behäl
ters (1) mit einer Abschrägung (18) versehen ist und
sich zwischen dieser Abschrägung (18) und der ent
sprechenden Abschrägung (20) des Stutzens (4) der
Schweißspalt (19) befindet.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spalt (19) als Engspalt ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (13) aus einem Rahmen besteht, der
winkelförmig ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (1) oder der Teil (3) des Behälters
(1) auf den horizontalen Steg (13) des Rahmens auf
gesetzt wird und am vertikalen und am horizontalen
Steg mit dem Behälter verspannt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerzapfen (15) sich auf Rollen abstützt,
die sich auf einem Lagerbock (16) befinden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollen (10) dieser Lagerstelle angetrieben
sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Lagerzapfen (15) ebenfalls aus einem
Rohrstummel besteht.
19. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unter-Pulver-Schweißvorrichtung in Richtung
der Achse (12) des Stutzens (4) und senkrecht dazu
verfahrbar ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schweißvorrichtung ein Stromrohr (27) auf
weist, welches in den Schweißspalt (19) einfahrbar
ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Abtaster (26) vorgesehen ist, der eine Flanke
des Schweißspaltes (19) oder ein Modell berührend
oder berührungslos abtastet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853522643 DE3522643A1 (de) | 1985-06-25 | 1985-06-25 | Verfahren und vorrichtung zum anschweissen eines stutzens an einen behaelter oder einen teil eines behaelters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853522643 DE3522643A1 (de) | 1985-06-25 | 1985-06-25 | Verfahren und vorrichtung zum anschweissen eines stutzens an einen behaelter oder einen teil eines behaelters |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3522643A1 DE3522643A1 (de) | 1987-01-08 |
| DE3522643C2 true DE3522643C2 (de) | 1988-12-08 |
Family
ID=6274100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853522643 Granted DE3522643A1 (de) | 1985-06-25 | 1985-06-25 | Verfahren und vorrichtung zum anschweissen eines stutzens an einen behaelter oder einen teil eines behaelters |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3522643A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103659020A (zh) * | 2013-12-04 | 2014-03-26 | 马鞍山马钢设备安装工程有限公司 | 一种大型转炉托圈耳轴与扇形体焊接方法 |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3721073A1 (de) * | 1987-06-26 | 1989-01-12 | Oxytechnik Ges Systemtech | Einrichtung zum bearbeiten von boeden, insbesondere zum ausschneiden von loechern aus boeden |
| DE59108305D1 (de) * | 1991-08-22 | 1996-11-28 | Noell Serv & Maschtechn Gmbh | Rotor für Prall- oder Hammermühlen |
| US5381973A (en) * | 1992-08-26 | 1995-01-17 | Noell Service Und Maschinentechnik Gmbh | Rotor for impact crushes or hammer mills |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2612661C2 (de) * | 1976-03-25 | 1985-04-25 | Balcke-Dürr AG, 4030 Ratingen | Abzweig zum Anschweißen von Rohren an einen Sammler |
| NL180728C (nl) * | 1976-04-29 | 1987-04-16 | Stork Ketels Mij Tot Expl Van | Inrichting voor het aan een pijpplaat vastlassen van een pijp. |
| JPS5752566A (en) * | 1980-09-16 | 1982-03-29 | Kobe Steel Ltd | Narrow gap welding method |
-
1985
- 1985-06-25 DE DE19853522643 patent/DE3522643A1/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103659020A (zh) * | 2013-12-04 | 2014-03-26 | 马鞍山马钢设备安装工程有限公司 | 一种大型转炉托圈耳轴与扇形体焊接方法 |
| CN103659020B (zh) * | 2013-12-04 | 2016-05-18 | 马鞍山马钢设备安装工程有限公司 | 一种大型转炉托圈耳轴与扇形体焊接方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3522643A1 (de) | 1987-01-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2403189C3 (de) | Verfahren zum Simulieren der Orbitalschweiming an ortsfesten Metallelementen, insbesondere Rohrkörpern, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE69504912T2 (de) | Verfahren zum Schweissen von Aluminiumblechen | |
| EP0148459B1 (de) | Einrichtung zum Schweissplattieren von Rohren | |
| CH671904A5 (de) | ||
| DE29606375U1 (de) | Vorrichtung zum Schweißen und/oder Schneiden | |
| EP2414134B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum wasserstrahlschneiden | |
| DE1906741A1 (de) | Automatische Schweissvorrichtung zur Verbindung von Betonpfeilerabschnitten mit Stahlstirnplatten | |
| EP0569617B2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum zerstörungsfreien Prüfen einer Durchführung eines Reaktordruckbehälter-Deckels | |
| DE3522643C2 (de) | ||
| DE3305149C1 (de) | Schleifmaschine zum Herstellen einer kegelförmigen Spitze an einem Rundstab | |
| DE3337265A1 (de) | Fraesvorrichtung mit einer hand-oberfraese | |
| DE3430349C2 (de) | ||
| DE3109618A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verschweissen von zwei laengs ihrer raeumlichen durchdringungskurve miteinander zu verschweissenden hohlkoerpern | |
| DE3878913T2 (de) | Geraet zum selbsttaetigen kehlnahtschweissen eines schweissgegenstandes, bestehend aus einer viereckigen bodenplatte und vier im wesentlichen lotrecht zur erwaehnten bodenplatte zusammengehefteten seitenplatten. | |
| EP0190674B1 (de) | Vorrichtung zum gesteuerten Brennschneiden und/oder Verbindungsschweissen von Werkstücken | |
| DE1515160B2 (de) | Lichtbogenschweißmaschine mit Kantentaster zum Verschweißen überlappter Bleche | |
| DE2949431A1 (de) | Fuehrungsvorrichtung fuer schweissbrenner von schweissgeraeten | |
| DE2109270C3 (de) | Spannfutter für Elektroden an Funkenerosionsmaschinen | |
| DE4410039C2 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstücken | |
| DE2237061C3 (de) | Vorrichtung zum Verschweißen von Blechen, Paneelen o.dgl | |
| CH441543A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenverschweissen zweier Bleche | |
| DE4417789C1 (de) | Spanabhebende Bearbeitungsvorrichtung für Rohr-an-Rohr-Verbindung mit gleichbleibendem Schweißnahtöffnungswinkel | |
| DE1435070C (de) | Plissiermaschine | |
| DD241708A1 (de) | Stutzeneinschweisseinrichtung | |
| DE8314034U1 (de) | Automatische Schweißmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |