DE830981C - Transformator - Google Patents

Transformator

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Publication number
DE830981C
DE830981C DES367A DES0000367A DE830981C DE 830981 C DE830981 C DE 830981C DE S367 A DES367 A DE S367A DE S0000367 A DES0000367 A DE S0000367A DE 830981 C DE830981 C DE 830981C
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DE
Germany
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flux
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transformer
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Expired
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DES367A
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English (en)
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DE1610915U (de
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Dr-Ing Siegfried Franck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F3/00Non-retroactive systems for regulating electric variables by using an uncontrolled element, or an uncontrolled combination of elements, such element or such combination having self-regulating properties
    • G05F3/02Regulating voltage or current
    • G05F3/04Regulating voltage or current wherein the variable is AC
    • G05F3/06Regulating voltage or current wherein the variable is AC using combinations of saturated and unsaturated inductive devices, e.g. combined with resonant circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Die Erfindung, bezieht sich auf einen Transformator, bei dem Mittel zum Konstanthalten der abzugebenden Spannung bei Anschluß des Transformators an ein Netz mit veränderlicher Spannung vorgesehen sind. Die bisher bekanntgewordenen Spannungskonstanthaltetransformatoren erforderten meist einen übermäßig großen Materialaufwand insbesondere an Drosseln und Kondensatoren. Demzufolge waren diese Einrichtungen nicht nur teuer, sondern auch räumlich recht umfangreich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg zur Schaffung eines einfachen und billig herzustellenden Spannungskonstanthaltetransformators anzugeben. Erfindungsgemäß ist der von der Primärwicklung des Transformators erzeugte Fluß über zwei je eine Hilfswicklung tragende Rückschlußpfade geführt, von denen der eine auch die Sekundärwicklung trägt. Die Hilfswicklungen sind dabei so geschaltet, daß der von ihnen erzeugte Fluß, in dem die Sekundärwicklung tragenden Rückschlußpfad dem Primärwicklungsfluß entgegengesetzt gerichtet ist, im anderen Rückschlu.ßpfad aber mit dem Primärwicklungsfluß gleichgerichtet ist. Dabei sind die Flüsse derart verschieden von der Netzspannung abhängig gemacht, claß von der Sekundärwicklung eine konstante Spannung abnehmbar ist.
  • Die Zeichnung zeigt in den Fig. i bis 3 verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung. Der 1?isenkeril nach Fig. i besitzt einen Schenkel i. Auf diesem ist eine Wicklung P untergebracht, die als Primärwicklung dient und demzufolge an das eine veränderliche Spannung führende Netz angeschlossen ist. An den Jochen 3 und 4 schließen sich zwei parallel liegende Rückschlußschenkel 5 und 6 an. Auf diesen sitzt je eine Hilfswicklung 7 bzw. 8, und auf dem Schenkel 6 außerdem noch eine Sekundärwicklung S, '.von der die gleichbleibende Spannung abgenommen wird. Der von der Primärivicklung erzeugte Fluß io wird, wie die Pfeile i i und 12 andeuten, gleichsinnig durch die beiden Rückschlußschenkel 5 und 6 getrieben. Die beiden Hilfswicklungen sind so .geschaltet, daß sie einen Fluß erzeugen, der im Rückschlußschenkel5 mit dein Fluß t i der Primärwicklung gleichgerichtet verläuft (vgl. Pfeil 13). Im Schenkel 6 aber dagegen verläuft er, wie Pfeil 14 andeutet, entgegengerichtet zu dem Primärwicklungsfluß 12. In der Fig. 2 ist eine Transformatorausführung gezeigt, bei der die Primärwicklung P hälftig auf zwei außenliegende Kernschenkel 20 und 21 des Transformatorkerns verteilt ist. Die beiden Rückschlußschenkel 5 und 6 sind zwischen den beiden Schenkel 1120 und 21 an deren Jochen 3 und .4 angeschlossen und tragen je die Hilfswicklungen 7 bziv. 8, und außerdem trägt der Rückschluß-Schenkel 6 noch die Sekundärwicklung S. Der Flußverlauf ist durch Pfeile angedeutet. Er ist insbesondere in den Schenkeln 5 und 6 der gleiche wie bei Fig. i bereits beschrieben.
  • Die Fig.3 gibt einen Transformator mit Dreischenkelkern wieder. Hier ist diePrimärwicklungP auf dem :Mittelschenkel ioo untergebracht, der im Vergleich zu den übrigen Kernteilen sehr dünn ausgeführt sein kann. Die Primärwicklung treibt, wie die Pfeile i i und 12 andeuten, einen gleichgerichteten Fluß durch die beiden außenliegenden Rückschlußschenkel 5 und 6. auf denen die Hilfswicklungen 7 und 8 untergebracht sind. Auf dem Schenkel 6 sitzt außerdem noch die Wicklung S, die als Sekundärwicklung dient. Der von den Hilfswicklungen erzeugte Fluß ist im Rückschlußschenkel 5 wiederum gleichgerichtet (vgl. Pfeil 13) mit dem Prdmärwicklungsfluß i i dieses Schenkels. Im Rückschlußschenkel6 dagegen sind die beiden Flüsse 12 und 14 dagegen entgegengesetzt gerichtet. Die Primärwicklung und die Hilfswicklungen können zueinander sowohl parallel als auch hintereinandergeschaltet sein. Während sich der von den Hilfswicklungen erzeugte Fluß praktisch proportional mit der Spannung ändert, steigt der in den Rückschlußschenkeln verlaufende und von der Primärwicklung erzeugte, jeweils in derselben Richtung verlaufende Fluß wegen der Sättigung der Schenkel viel langsamer als proportional mit der Spannung. Infolge dieses verschiedenartigen Anwachsens der Flüsse ist es bei richtiger Abgleichung möglich, an der Sekundärwicklung eine praktisch konstante Spannung abzunehmen. Die richtige Abgleichung ist zweckmäßig durch @Iodellversuche vorzunehmen.
  • Die erfindungsgemäßen Transformatoren lassen sich überall dort verwenden, wo es darauf ankommt, aus einem Netz mit schwankender Spannung eine praktisch konstante Spannung abzunehmen.

Claims (1)

  1. PATL.NTANSPRt*CI1: Transformator, bei dem Mittel zum Konstanthalten der abgegebenen Spannung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Primärwicklung erzeugte Fluß über zwei je eine Hilfswicklung tragende Rückschlußpfade läuft, von denen der eine auch die Sekundärwicklung trägt und daß die Hilfswicklungen so geschaltet sind, daß der von ihnen erzeugte Fluß in dem die Sekundärwicklung tragenden Rückschlußpfad dem Primärwicklungsfluß entgegengesetzt gerichtet ist, im anderen Rückschlußpfad aber mit dem Primänvickltingsfluß gleichgerichtet ist.
DES367A 1949-10-30 1949-10-30 Transformator Expired DE830981C (de)

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DE830981C true DE830981C (de) 1952-02-11

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DE (1) DE830981C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950079C (de) * 1953-02-12 1956-10-04 Deutsche Bundesbahn Einphasenregeltransformator mit Kompensation der Spannungsabfaelle der sekundaeren Regelspannung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950079C (de) * 1953-02-12 1956-10-04 Deutsche Bundesbahn Einphasenregeltransformator mit Kompensation der Spannungsabfaelle der sekundaeren Regelspannung

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