DE830230C - Plattenwechselkamera fuer Korpuskularstrahlapparate - Google Patents

Plattenwechselkamera fuer Korpuskularstrahlapparate

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Publication number
DE830230C
DE830230C DER1791A DER0001791A DE830230C DE 830230 C DE830230 C DE 830230C DE R1791 A DER1791 A DE R1791A DE R0001791 A DER0001791 A DE R0001791A DE 830230 C DE830230 C DE 830230C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera
camera according
hollow roller
plates
plate
Prior art date
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Expired
Application number
DER1791A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Habil Bodo V Borries
Rudolf Hackbarth
Josef Huppertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEINISCH WESTFAELISCHES INST
Original Assignee
RHEINISCH WESTFAELISCHES INST
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Filing date
Publication date
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Publication of DE830230C publication Critical patent/DE830230C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J37/00Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
    • H01J37/02Details
    • H01J37/22Optical, image processing or photographic arrangements associated with the tube
    • H01J37/224Luminescent screens or photographic plates for imaging; Apparatus specially adapted therefor, e. g. cameras, TV-cameras, photographic equipment or exposure control; Optical subsystems specially adapted therefor, e. g. microscopes for observing image on luminescent screen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)

Description

  • Plattenwechselkamera für Korpuskularstrahlapparate Zusatz zum Patent 816 319 Die im Patent $16 719 beschriebene Anordnung einer Plattenwechselkamera für Korpuskularstrahlapparate läßt sich zweckmäßigerweise noch wie folgt ausbilden (vgl. Fig. i) : Die komplette Photokammer, die einen Teil des Vakuumgehäuses darstellt, wird durch eine einfach zu bedienende Klemmvorrichtung an Flansch io (vgl. die Zeichnung des Hauptpatentes) von der Apparatur gelöst und dient zum Transport der Platten von der Dunkelkammer zum Korpuskularstrahlapparat und zurück. Das Einfüllen und Ausfüllen der Platten geschieht durch die Strahlengangöffnung, d. h. durch den Flansch io der Zeichnung des Hauptpatentes. Die linke Wand des Magazins ist beweglich ausgebildet und an einem Hebelparallelogramm i9 aufgehängt; siewird durch Federn 20 immer in Richtung auf den Strahleinfall zu gepreßt. Beim Drehen der Hohlwalze gleiten diese Wand und die linke Kante des nunmehr vordersten Plattenrahmens auf dem gerade abtransportierten Plattenrahmen zurück und wieder vor, so daß sich während des Durchdrehens die Federn 20 spannen und alle Platten des Stapels leicht schräg stellen. Das Magazin ist hier nur an der einzigen Wange 21 befestigt. Die Aussparung 6 der Zeichnung des Hauptpatentes ist in voller Größe des Plattenrahmens durch die Wand 22 der Hohlwalze durchgebrochen, so daß durch sie und den großen Flansch hindurch der gesamte Plattenstapel geradlinig ein- und ausgeführt werden kann. Nach dem Füllen wird die Öffnung 22 durch einen Deckel 23 verschlossen, der genau eingepafft ist und durch ausrückbare Bolzen 24, die in die entsprechenden Löcher der Hohlwalze passen, gehalten wird. Wenn die erfindungsgemäße Anordnung in einem Korpuskularstrahlapparat ohne einen zusätzlichen Klappleuchtschirm betrieben werden soll, so muß der Deckel 23 so ausgebildet sein, daß er das Auftreffen der bilderzeugenden Strahlen auf die vorderste Platte verhindert. Will man die Kassette, ohne den Raum zu verdunkeln, vom Korpuskularstrahlapparat entfernen, um in der Dunkelkammer den Kassettenstapel auszuwechseln, so wird man zweckmäßigerweise den Deckel außerdem auch lichtdicht ausbilden.
  • Die Anordnung kann man mit einem kleinen Flansch ausbilden, wenn man nach Fig. 2 vorgeht. Hier ist die Bedeutung der Bezugszeichen t9 bis 22 die gleiche wie in Fig. i. Die Laufflächen der Hohlwalze sind bei dieser Ausführung nicht unterbrochen. Dadurch kann der Plattenstapel nicht mehr geradlinig ein- und ausgeführt werden. Die Plattenrahmen werden einzeln oder paarweise durch ein Fenster in schräger Richtung eingeführt. Hierzu besitzt die Hohlwalze ein Fenster, das zwar die Breite, aber nicht die Länge der Plattenrahmen hat. Um nun die Plattenrahmen durch dieses Fenster auf die nicht unterbrochenen Laufflächen der Hohlwalze bringen zu können, ist das Magazin an der Wange 21 seitlich beweglich gehaltert. Hierzu sind zwei Staugen 25 befestigt, auf denen das Magazin 2 mit vier Lappen 26 gleitet. Zwei Druckfedern 27, die auf den beiden Stangen 25 sitzen, schieben Magazin samt Plattenstapel stets gegen die Antriebsstirnwand der Hohlwalze in die bei Betrieb richtige Lage.
  • Für die in der Zeichnung des Hauptpatentes dargestellte Lösung kann man zwei Magazine, für die in den vorliegenden Fig. i und 2 dargestellten Lösungen zwei vollständige Kameras vorsehen, wenn man ein besonders rasches Arbeiten anstrebt. Man wird die Platten im Vakuumexsikkator vortrocknen, in den man bei der Lösung nach dem hauptpatent das ganze gefüllte Magazin stellt. Bei den Lösungen nach den vorliegenden Fig. i und 2 kann man die Reservekamera mit ihrem Flansch auf den Exsikkator vakuumdicht aufsetzen.
  • Verwendet man einen Korpuskularstrahlapparat, dessen Strahl von oben nach unten oder waagerecht verläuft, so kann man die Erfindung etwa nach Fig. 3 ausbilden, die sich an Fig. i anschließt und mit dieser die Bezugszeichen i9 bis 22 gemeinsam hat. Hier ist aber vorgesehen, daß der Mantel der Hohlwalze nur die Dicke eines Plattenrahmens hat und daß zusätzlich an der Unterseite der Kamera eine Kammer 28 angebracht ist, in die der Rahmen beim Durchdrehen abgeladen wird. Das Fenster in der Hohlwalze, durch das die Plattenrahmen in die Kammer 28 gelangen, ist wieder wie in Fig. i größer in Länge und Breite als die Plattenrahmen. Um ein Durchfallen der Plattenrahmen beim Vorbeigleiten der Hohlwalzenaussparung (Fenster) über die Strahlengangöffnung des Gehäuses zu verhindern, ist dieselbe mit einem ebenfalls durch ein Fenster unterbrochenen Deckel 29 verbunden, der durch zwei Sperrhebel 30 gehalten wird. Die Kammer 2,'# kann man auch als Schleuse für einen der mehrere Rahmen ausbilden, so daß man zwar' die Kamera auf einmal füllt, aber die Platten nach der Aufnahme einzeln entnehmen kann.
  • Die beschriebenen Kennzeichen der Erfindung lassen sich auch noch in anderer Weise, als in den bisherigen Ausführungsbeispielen gezeigt, sehr vorteilhaft kombinieren.
  • Das in der Hohlwalze angebrachte, zur Exposition der vordersten Platte dienende Fenster kann man mit einer verstellbaren Blende versehen, so daß die Breite dieses Fensters, welche im Zusammenhang mit der gewählten Drehgeschwindigkeit die Expositionsdauer der Platte reguliert, nach Wahl eingestellt werden kann.
  • Das Kameragehäuse ist in der f?rfindung vorzugsweise als zylindrisches Rohr durchgebildet. Es muß senkrecht zu dem ebenfalls vorzugsweise als zylindrisches Rohr oder Kegel ausgebildeten Endbildtubus vakuumdicht befestigt werden. Diese Befestigung soll möglichst lösbar sein, damit die Kamera von dem Apparat entfernt und in der Dunkelkammer neu geladen werden kann. Hierbei führt man die Dichtung zweckmäßigerweise folgendermaßen aus Die Stirnfläche des l:ndl>il(Itul)us 31 wird ausgedreht, und zwar zentrisch zur Achse 32; die identisch ist mit der Längsachse des Kamerazylinders 33. Dabei wird an den leiden Seiten in diese zylindrische Endfläche je eine Nut eingedreht, 34 (Fig. 5), in die später die vakuumdichtende Gummischnur eingelegt wird. Diese mit wird durch Fräsen oder Einhobeln in einer zu den eingedrehten Nuten senkrechten Richtung fortgesetzt, 35. Es entsteht auf diese Weise eine rechteckige Nut, in die die endlose Gummischnur eingelegt wird und gegen die sich dann die ?Mantelfläche des zylindrischen Kameragehäuses preßt. Die bei der Herstellung dieser rechteckigen Nut entstehenden Ausläufe 36 wird man nachträglich ausfüllen, damit an diesen Stellen die Gummischnur nicht nach außen weggedrückt werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Plattenwechselkamera für Korpuskularstrahlapparate nach Patent 816 719, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten durch Druck einer oder mehrerer Federn auf die Rückseite des Plattenstapels entgegen der Richtung des Korpuskularstrahles an die inneren Gleitschienen der Hohlwalze gepreßt werden und daß der exponierte, durch die Hohlwalze abtransportierte Rahmen nach außen in eine Aussparung des zylindrischen Kameragehäuses abgeladen wird, die als Ausschleuskammer ausgebildet sein kann.
  2. 2. Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Manteldicke der Hohlwalze von gleicher Größe wie die Dicke eines Plattenrahmens ist, so daß der jeweils transportierte Plattenrahmen auf der inneren Zylinderfläche des Kameragehäuses gleitet. 3. Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (laß in der Aussparung der Hohlwalze ein durch Federn gestütztes Blech in radialer Richtung beweglich angeordnet ist. 4. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß (las Magazin durch zwei Schieber lichtdicht verschlossen und zur Erneuerung der Platten von den Befestigungswangen gelöst und ausgewechselt werden kann.
  3. 3. Kamera nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch Anbringung eines mit zwei zum Einbringen der Schieber dienenden Schlitzen versehenen Lichtdeckels innerhalb der als Vakulnntor ausgebildeten Antriebsstirnseite des Kameragehäuses. 6. Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Kamera zur Erneuerung der Platten vorn Korpuskularstrahlapparat gelöst, gegebenenfalls gegen eine Reservekamera ausgewechselt und in der Dunkelkammer neu gefüllt wird. 7. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, (laß die Hohlwalze einen Durchbruch von der Plattenrahmengröße hat und (laß die Platten durch die Strahldurchtrittsöffnung der Kamera in das Magazin eingeführt und aus ihm entnommen werden. B. Kamera nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Wand des Magazins an einer Wange befestigt und die andere mit dieser durch Parallelogrammhebel verbunden ist und sich beim Durchdrehen der abtransportierten Platte vor- und rückwärts bewegen kann. g. Kamera nach Anspruch 6 bis 8, gekenn-, zeichnet durch Anbringung von Zugfedern am Hebelparallelogramm. io. Kamera nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Füllung und Leerung des Magazins dienende Durchbruch der Hohlwalze mit einem lösbaren Deckel verschlossen wird. i i. Kamera nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin zur Füllung und Leerung parallel zu sich selbst auf einer an der Befestigungswange ruhenden Führung gegen eine Federkraft aus der Betriebslage von der Antriebsstirnseite gegen die Befestigungsstirnseite der Kamera oder umgekehrt verschoben werden kann. 12. Kamera nach Anspruch i bis r t, dadur-ii gekennzeichnet, daß die Betätigung des Plattenwechsels, des Leuchtschirmes und der Exposition nur durch eine einzige Vakuumdurchführung erfolgt. 13. Kamera nach Anspruch 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Reservekamera und die Hauptkamera mit ihrem Anschlußflansch auf einem Vakuumexsikkator aufgesetzt werden können. 14. Kamera nach Anspruch 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldurchtrittsöffnung der Kamera durch einen lösbaren, den Strahl, mittels einer Durchbrechung freigebenden, aber die Plattenrahmen tragenden Deckel verschlossen ist, der sich auf der Innenseite der Zylinderform der Kamera anpaßt. 15. Kamera nach Anspruch 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Hohlwalze befindlichen Nuten Abstrichfedern angebracht sind, die den transportierten Rahmen in richtiger Weise auf den Hinterseiten des Plattenstapels abladen. 16. Kamera nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in auf der Außenseite der Hohlwalze befindlichen Nuten Abstrichfedern angebracht sind, die den transportierten Rahmen in richtiger Weise in die äußere Aussparung des Kameragehäuses abladen. 17. Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Belichtungsfensters durch eine verstellbare Blende variiert werden kann. i8. Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Mantel 'der Kamera mit dem dazu senkrecht stehenden zylindrischen oder kegeligen Mantel des Endbildtubus durch eine rechteckige Gummidichtung lösbar verbunden ist, wobei auf der Stirnfläche des Endbildtubus, der sich gegen den Zylindermantel des Kameragehäuses legt, Nuten eingedreht bzw. eingefräst oder eingehobelt sind, in die sich die Gummidichtung hereinlegt. ig. Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Hohlwalze angebrachte Einfüllöffnung mit einem Deckel verschlossen ist, welcher das Auftreffen von Korpuskularstrahlen und/oder Lichtstrahlen auf die Platten verhindert.
DER1791A 1950-01-28 1950-01-28 Plattenwechselkamera fuer Korpuskularstrahlapparate Expired DE830230C (de)

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