DE830063C - Eisenbahnschwelle aus Beton - Google Patents

Eisenbahnschwelle aus Beton

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DE830063C
DE830063C DEP10557A DEP0010557A DE830063C DE 830063 C DE830063 C DE 830063C DE P10557 A DEP10557 A DE P10557A DE P0010557 A DEP0010557 A DE P0010557A DE 830063 C DE830063 C DE 830063C
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DE
Germany
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sleeper
reinforcement
railway sleeper
reinforcement cage
turns
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Expired
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DEP10557A
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English (en)
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Walter Bau AG
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Dyckerhoff and Widmann AG
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Application filed by Dyckerhoff and Widmann AG filed Critical Dyckerhoff and Widmann AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/32Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone with armouring or reinforcement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  • Eisenbahnschwelle aus Beton Eisenbahnschwellen bestehen in der Regel .aus Holz oder aus Stahl. Holz hat eine beschränkte Lebensdauer. 1)a 1?isenl>alinschwellen dem Wechsel von feucht und trocken ausgesetzt sind, unterliegen sie, wenn sie aus Holz bestehen, der Fäulnis.
  • Bei Schwellen aus Stahl ist der Verbrauch an hochwertigem \\'erkstolt sehr hoch, das Gesamtgewicht der Schwelle jedoch verhältnismäßig gering, was die Gleislage beeinträchtigt. Man war deshalb seit langem bestrebt. Schwellen aus Stahlbeton zu schaffen, von denen man eine lange Lebensdauer, einen geringen Stahlverbrauch und wegen des hohen Gewichtes eine gute Gleislage erwarten durfte.
  • 1)er eine "feil der bisher bekannten Stahlbetonschwelle» hat als Bewehrungen normale schlaffe Stahleinlagen. l@.in anderer Teil benutzt vorgespannte Stähle. Eine Eisenbahnschwelle ist besonders eigenartigen Beanspruchungen unterworfen. Sie erhält durch den Druck der Schiene und den Gegendruck der Bodenpressung eine vergleichsweise hohe Biege-und Schubbeanspruchung. Diese hat unterhalb der Eisenbahnschiene ein Maximum und nimmt von dort nach beiden Seiten rasch ab. Eine Eisenbahnschwelle muß ferner harte schlagartige Beanspruchungen über sich ergehen lassen, wie sie vor allem beim Entgleisen von einzelnen Eisenbahnwagen entstehen. Unter dem Einfluß solcher Beanspruchungen kann die Schwelle zwar beschädigt, sie darf dabei aber keinesfalls völlig zerstört werden. Schließlich unterliegt eine Eisenbahnschwelle beim Transport und bei der Stapelung schlag- und stoßartigen Beanspruchungen von im voraus nicht genau bestimmbarem Umfang. Diesen verschiedenartigen Beanspruchungen haben die bisher bekannten Konstruktionen von Eisenbahnschwellen aus Beton nicht in befriedigendem Umfang standgehalten.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Eisenbahnschwelle zu schaffen, die den erwähnten Anforderungen entspricht, und löst diese Aufgabe in erster Linie durch die Verwendung einer Bewehrung, die sich entweder über die gesamte _Län_ Lye der Schwelle erst-recken kann, oder nur an bestimmten, besönders beanspruchten Stellen der z-B. unter a --und et erseits des Schienenäufläeers, vörgesehe_ri V V .Diese Y-Bewehrungbesteht erfiädüngsgemäß aus einem zusammenhängenden Gebilde aus schlaufenähnlichen, kreisförmigen oder schlangen- oder sinuslinienähnlichen Windungen eines Stahldrahtes oder -stabes, wobei sich die-genannten Windungen -egenseitig ü-5erschneden oder ü6_er@äpi- ünd"as in der Ebene verlegte oder züriächst schraubenförmig aufgewundene und dann in die Ebene unigelegte Flechtwerk durch einen Biegevorgang quer zu seiner Längsachse zu einem in seiner Umrißform etwa dem Panzer einer Schildkröte gleichenden Bewehrungskorb umgestaltet ist, der dem Schwellenkörper so eingefügt ist, daß er mit seiner offenen Seite der Schwellenunterseite zugekehrt ist.
  • Bei einer mit einer solchen Bewehrung ausgerüsteten Schwelle entsteht dadurch, daß die Bewehrungsstähle anjeder Stelle in einer Krümmung verlaufen, überall eine starke Reibungskraft zwischen Beton und Stahl. Dadurch wird die Gefahr von Rißfiildu--ngen im Beton vor allem unter diem Einfluß von stoß- oder schlagartigen Beanspruchungen herabgesetzt. Wenn sich gleichwohl Risse bilden, so sind diese fein verteilt, bilden sich also in einer Form, die nach den modernen Erkenntnissen als unschädlich bezeichnet werden muß, da das Entstehen feiner Risse die Schwelle nicht unbrauchbar macht. Dadurch, daß die erfindungsgemäße Bewehrung aus einem Stück besteht, ist man nicht, wie bisher, auf die Verankerung mit Hilfe von Haken angewiesen, die in einem vergleichsweise so kleinen Betonkörper, wie ihn eine EisenbahnSChwjelle darstellt, als Fremdkörper wirken müssen. Da die neue Bewehrung den Rücken der Schwelle, vor allem an den Stellen, die die schlag- und stoßartigen Beanspruchungen bei der Entgleisung von Eisenbahnwagen in erster Linie aufzunehmen haben, gut umschnürt, ist die erfindungsgemäße Schwelle gerade gegenüber diesen Beanspruchungen besonders widerstandsfähig. Weiterhin bildet die Bewehrung ein zusammenhängendes Ganzes, hat ein vergleichsweise geringes Gewicht und läßt sich durch die Anwendung mechanischer Hilfsmittel einfach und billig herstellen.
  • Zur Anpassung an die örtlich wechselnden Biege-und Schubbeanspruchungen wählt man die Abstände der einzelnen Windungen der Bewehrung voneinander derart, daß die Windungsabstände an den Stellen, wo hohe Beanspruchungen auftreten, also z. B. unmittelbar unterhalb und beiderseits der Schienenauflagerstellen, gering und an den Stellen geringerer Beanspruchungen entsprechend größer sind. Durch die so geschaffene Möglichkeit einer Anpassung der Bewehrung an den Spannungsverlauf kommt man zu günstigen Verhältnissen in bezug auf das Gewicht und den Aufwand an Stahl.
  • Die Widerstandsfähigkeit der neuen Schwelle, vor allem gegen schlag- und stoßartige Beanspruchungen, kann weiterhin noch dadurch erhöht werden, daß entsprechend einem weiteren Vorschlag der Erfindung dem erwähnten Bewehrungskorb zwei oder mehrere, sich in der Längsrichtung der Schwelle erstreckende zusätzliche Bewehrungen hinzugefügt werden, die man in der Nähe des Scheitelpunktes des Bewehrungskorbes auf letzterem aufruhen läßt oder von unten her in diesen einbindet.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung und der durch sie erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der neuen Schwelle.
  • Fig. i zeigt einen Längsschnitt durch eine mit der neuen Bewehrung ausgerüstete Stahlbetonschwelle, Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Schwelle, Fig. 3 eine Draufsicht auf dieselbe, Fig.4, 5 und 6 lassen in perspektivischer Darstellung Einzelheiten der Herstellung des Bewehrungskorbes erkennen.
  • Beim Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß sich die Bewehrung über die gesamte. Länge der Schwelle i erstreckt. Sie besteht aus einem, in den Zeichnungen als Ganzes mit 2 bezeichneten, zusammenhängenden Gebilde aus Windungen 3 eines Stahldrahtes, die sich gegenseitig überlappen. Diese Windungen können die Form von Kreisen oder die Form von Ellipsen haben. Sie können auch in Form von Schlaufen oder von Schlangen- oder Sinuslinien verlaufen.
  • Die Herstellung der Bewehrung kann z. B. so erfolgen, daß der Draht als Matte in der geeigneten Windungsform um entsprechend angeordnete Pflöcke eines Montagetisches herumgewunden wird. Das so entstehende matteiförmige Flechtwerk wird sodann z. B. in einer entsprechend ausgebildeten Matrize mit Hilfe eines Preßstempels quer zu seiner Längsachse gebogen und wandelt sich dadurch in ein Gebilde um, das in seiner Umrißform etwa dem Panzer einer Schildkröte gleicht. Dieses Bewehrungsgebildewird, wie die Fig. 2 und 6 erkennen lassen, dem Schwellenkörper so eingefügt, daß es, allseitigvonBeton umhüllt, ungefähr dem Schwellenrücken folgt, wobei die offene Seite des Bewehrungskorbes der Schwellenunterseite zugekehrt ist.
  • Man kann bei der Herstellung des Bewehrungskorbes auch so vorgehen, daß geeigneter Stahldraht schraubenförmig auf einen Zylinder oder eine Walze von entsprechendem Durchmesser aufgewunden wird. Sodann wird das Windungsgebilde von dem Wickelzylinder abgestreift und die einzelnen Windungen werden in die Ebene umgelegt. Sie können dann etwas in die Länge gezogen werden, so daß sich die einzelnen zunächst kreisförmigen Windungen zu Ellipsen verformen. Es entsteht dann, entsprechend Fig. j, ein mattenartiges Gebilde. Dieses wird dann in gleicher Weise durch Biegen quer zu seiner Längsachse zu einem Bewehrungskorb umgeformt.
  • Die einzelnen Windungen können an ihren sich überschneidenden oder aneinanderstoßenden Stellen, z. B. durch Verschweißen oder Verknüpfen, miteinander verbunden werden.
  • Vor der Betonierung werden, wie Fig. 2 erkennen läßt, dem Bewehrungskorb noch drei Längsstäbe 4 eingefügt, die beim Ausführungsbeispiel in der Nähe des Scheitels von unten her in den Bewehrungskorb eingebunden sind.
  • Zur Anpassung an die örtlich wechselnden Biege-und Schubbeanspruchungen wählt man die Abstände der Windungen 3 des Stahldrahtes zweckmäßig so, daß die Windungsabstände an denjenigen Stellen, an welchen besonders hohe Beanspruchungen auftreten, geringer und an anderen Stellen, an welchen die Beanspruchungen geringer sind, wieder größer gehalten werden. In Fig. 4 ist ein Beispiel für diese Maßnahme gegeben. Man erkennt, daß hier im Bereich der Auflager für die Schiene die Windungen dichter zusammenliegen als an anderen Stellen der Bewehrung.
  • Der erfindungsgemäße Bewehrungskorb braucht sich nicht wie bei den Ausführungsbeispielen über die gesamte Länge der Schwelle zu erstrecken, vielmehr ist es möglich, Abschnitte einer solchen Bewehrung nur an den Stellen der Schwelle vorzunehmen, die besonders hohen Beanspruchungen unterworfen werden, also z. B. auf den Bereich unterhalb und beiderseits der Stellen, an welchen die Eisenbahnschiene der Schwelle auflagert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRIDCHH: i. Eisenbahnschwelle aus bewehrtem Beton, dadurch gekennzeichnet, daß die sich über die gesamte Länge der Schwelle erstreckende oder nur an bestimmten, besonderen Beanspruchungen ausgesetzten Stellen, z. B. unterhalb und beiderseits des Schienenauflagers, vorgesehene Bewehrung aus einem zusammenhängenden Gebilde aus schlaufenähnlichen, kreis- oder ellipsenförmigen oder schlangen- oder sinuslinienähnlichen Windungen eines Stahldrahtes besteht, die sich gegenseitig überschneiden oder überlappen, wobei das in der Ebene verlegte oder zunächst schraubenförmig aufgewundene und dann in die Ebene umgelegte Flechtwerk durch einen Biegevorgang quer zu seiner Längsachse zu einem in seiner Umrißform etwa dem Panzer einer Schildkröte gleichenden Bewehrungskorb umgestaltet ist, der dem Schwellenkörper so eingefügt ist, daß er mit seiner offenen Seite der Schwellenunterseite zugekehrt ist.
  2. 2. Eisenbahnschwelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung an die örtlich wechselnden Biege- und Schubbeanspruchungen die Abstände der Windungen der Stähle derart gewählt sind, daß sie an Stellen großer Beanspruchungen gering und an Stellen geringer Beanspruchungen größer sind.
  3. 3. Eisenbahnschwelle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Windungen des Bewehrungskorbes an ihren sich überschneidenden oder aneinanderstoßenden Stellen, z. B. durch Verschweißen oder Verknüpfen, miteinander verbunden sind.
  4. 4. Eisenbahnschwelle nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch zwei oder mehrere, sich in der Längsrichtung der Schwelle erstreckende zusätzliche Bewehrungen, die in der Nähe des Scheitelpunktes des Bewehrungskorbes auf letzterem aufruhen oder von unten her in diesen eingebunden sind.
DEP10557A 1948-09-21 1948-10-02 Eisenbahnschwelle aus Beton Expired DE830063C (de)

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DE (1) DE830063C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098181B (de) * 1952-11-05 1961-01-26 Vorspann Technik G M B H Spannbetonbauteil, insbesondere Pfahl oder Balken, mit schleifenartigen Spanngliedern
DE8706337U1 (de) * 1987-05-02 1987-07-02 Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft, 6800 Mannheim Stahlbetonplatte mit Schubbewehrung
WO2003104562A1 (de) * 2002-06-01 2003-12-18 RWP Gesellschaft für Baustellenautomatisierung mbH Betonfertigteil und verfahren

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DE1098181B (de) * 1952-11-05 1961-01-26 Vorspann Technik G M B H Spannbetonbauteil, insbesondere Pfahl oder Balken, mit schleifenartigen Spanngliedern
DE8706337U1 (de) * 1987-05-02 1987-07-02 Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft, 6800 Mannheim Stahlbetonplatte mit Schubbewehrung
WO2003104562A1 (de) * 2002-06-01 2003-12-18 RWP Gesellschaft für Baustellenautomatisierung mbH Betonfertigteil und verfahren

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