DE830002C - Steuereinrichtung fuer Druckmittelbremsen, insbesondere in Lastzuegen - Google Patents

Steuereinrichtung fuer Druckmittelbremsen, insbesondere in Lastzuegen

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DE830002C
DE830002C DEP8358D DEP0008358D DE830002C DE 830002 C DE830002 C DE 830002C DE P8358 D DEP8358 D DE P8358D DE P0008358 D DEP0008358 D DE P0008358D DE 830002 C DE830002 C DE 830002C
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DE
Germany
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control
piston
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chamber
auxiliary piston
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Application number
DEP8358D
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English (en)
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Oskar Vielmo
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/04Driver's valves
    • B60T15/043Driver's valves controlling service pressure brakes
    • B60T15/045Driver's valves controlling service pressure brakes in multiple circuit systems, e.g. dual circuit systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Control Valves For Brake Systems (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für Druckmittelbremsen, insbesondere in Lastzügen Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung für Druckmittelbremsen, insbesondere in Lastzügen, mit mindestens zwei durch Steuerglieder beeinflußten Steuerventilen und mit einem mit diesen Steuergliedern durch einen Steuerhebel verbundenen Hilfskolben. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Hilfskolben so zu gestalten und anzuordnen, daß eine jeder Stellung des Steuerhebels zugeordnete Reaktionskraft entsteht und die Steuerventile in eine die Aufrechterhaltung.des jeweils eingestellten Bremszustandes, insbesondere des ,Bremsdruckes, gewährleistende Mittelstellung zurückgeführt werden.
  • Diese Aufgabe läBt .sich erfindungsgemäß dadurch lösen, daß der Hilfskolben doppelt wirkend, d. h. beiderseits von den durch die Steuerventile eingestellten Drücken beaufschlagt ist. Dadurch ergibt sich einsbesondere auch der Vorteil, daß man mit einem Hilfskolben von verhältnismäßig geringem Durchmesser auskommt. Auch die Steuerkolben der Ventile können kleiner als bisher bemessen werden und ermöglichen dadurch eine feine Abstufung des Bremsdruckes unter Vermeidung hoher Ventilbetätigungskräfte und lassen sich zusammen mit dem klein bemessenen Hilfskolben in einem gemeinsamen, leicht zu bearbeitenden Gehäuse von verhältnismäßig ,geringen Abmessungen unterbringen.
  • Weitere Vorteile und Erfindungsmerkmale sind in Verbindung mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel beschrieben, das eine Steuereinrichtung für je eine durch Druckerhöhung und eine durch @Druckentlastung einen Bremsvorgang auslösenden iBremsgruppe, Zugwagen- und Anhängerbremse, betrifft. In der Zeichnung zeigt Abb. i die Steuereinrichtung, deren oberer Teil nach der Linie PI-I° und deren unterer Teil nach dem gebrochenen Linienzug 1-I in Abb. 2 geschnitten dargestellt ist; Abb. 2 veranschaulicht einen Schnitt nach Linie II-11 @in Abb. i rund Abb. 3 eines der in Abb. 2 dargestellten Steuerventile in einer anderen Stellung.
  • Das dargestellte Ventilgehäuse besteht aus zwei Teilen 4 und 5. Der Teil 4 hat einen Ansatz to für ein Zugwagenbremsventil, der Teil 5 einen Ansatz 20 für ein Anhängerbremsventil. Überdies enthält jeder der beiden Teile 4 und 5 einen Abschnitt einer Kammer 3o. Der Ansatz to ist einerseits und der Ansatz 2o andererseits versetzt angeordnet zu der in der Zeichnungsebene der Abb. i liegenden Mittelebene der Kammer 30. Beide Ansätze enthalten im wesentlichen gleiche Bauteile, nämlich je einen an beiden Enden offenen rohrförmigen Kolbenschieber 12, 22, einen darauf befestigten Kolben 11, 21, der einen Hohlraum 14, 24,abschließt, eine Rückführfeder 13, 23 für diesen Kolben sowie eitlen beweglichen Ventilteller 15, 25, auf den eine Schließfeder i9, 29 einwirkt, und der im Zusammenwirken mit je einem festen Ventilsitz 16, 26 und dem als Ventilstößel und gleichzeitig als teweglicher Ventilsitz ausgebildeten Ende des zugehörigen Kolbenschiebers 12, 22 den Druckmittelzutritt aus einem Raum 17, 27 zum Hohlraum 14, 24 bzw. die Druckmittelabführung aus diesen Hohlräumen beherrscht. Die Räume 17, 27 stehen durch Kanäle 37, 47. 57 mit einer gemeinsamen Druckmittelquelle So in Verbindung, während an die Hohlräume 14, 24 Kanäle 18, 28 anschließen, die in die beiden durch einen Hilfskolben 31 voneinander getrennten Hohlräume 32 und 42 der Kammer 3o einmünden. Des weiteren sind Kanäle 34 und 44 mit den Zugwagenbremszylindern 35 bzw. mit der zum Anhänger führenden Steuerleitung 45 zu verbinden.
  • Auf den Hdlfskolben3i wirkt eine im Hohlraum 32 untergebrachte Schraubenfeder 33 ein, während die an .den Hohlraum 42 angrenzende Kolbenseite mit einer Schraubenfeder 43 belastet ist. Eilre mit diesem Kolben verbundene Kolbenstange 36 ist zwecks Einstellung der Kolbenlage verschraubbar verbunden mit einem zylindrischen Führungsglied 46, dessen aus der Gehäusewand herausragendes, gabelförmlig gestaltetes Ende an einem Steuerhebel 6 angelenkt ist. An diesen Hebel ist einerseits ein Fußbremshebel 41 und andererseits eine Stange 9 angelenkt. Diese Stange ragt mit allseitigem Spiel durch ein Loch einer Zwischenwand 48 im Ansatz 20. Ein vor der Durchtrittsstelle der Stange 9 durch die Zwischenwand befindlicher Raum ist durch eine mit einem Filtersieb 54 abgedeckte Öffnung mit der Außenluft verbunden. In den hinter dieser Durchtrittsstelle befindlichen Innenraum 4o ragen die Kolbenschieber 12 und 22 hinein. Das abgebogene freie Ende der Stange 9 ist zugespitzt und bildet ein Auflager für einen mit einer entsprechenden Einsenkung versehenen Schwinghebel 8, .der senkrecht zur Schwingebene des Hebels 6 in der Kammer 40 untergebracht ist. Die mit Abwälzflächen versehenen Arme des Hebels umfassen die in die Kammer 4o hineinragenden Enden der Kolbenschieber 12 und 22 gabelartig. Dabei liegt das eine Ende des Schwinghebels am Kolben i i an, und :das andere stützt sich gegen ein Widerlager 51 einer Gegenfeder 53 ab. Diese Gegenfeder gewährleistet zusammen mit der in entgegengesetzter Richtung wirkenden Rückführfeder 13 eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Hebel 8 und der Stange 9, während die Rückführfeder 23 ein kraftschlüssiges Anliegen des Kolbenschiebers 22 am Widerlager 51 sicherstellt. Durch eine als Knebelschraube 59 dargestellte Einstellvorrichtung kann die Vorspannung der Feder 53 den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden.
  • In der Zeichnung sind die Steuerglieder in der Fahrstellung abgebildet, die sie unmittelbar nach dem Freigeben des Steuerhebels 6 im Anschluß an einen vorangegangenen Bremsvorgang einnehmen. Der Hebel 6 liegt dabei infolge der auf ihn einwirkenden resultierenden Feder- und Druckmittelkräfte am Anschlag 7 an. Da das dem Ventil 15 zugekehrte Ende des hohlen Kolbenschiebers 12 von dem auf seinem Sitz 16 aufliegenden Ventilteller 15 abgehoben ist, kann Druckmittel (Druckluft) einerseits aus dem Bremszylinder 35 über den Kanal 34, die Ausbohrung im .Kolbenschieber, die Kammer 4o und ,die Durchbrechung der Zwischenwand 48 durch das Sieb 54 und andererseits aus der Kolbenkammer 32 über Kanal 18, Rohrschieber 12, Kammer 40 usw. ins Freie entweichen. Auf den am Kolben i i anliegenden Arm des Schwinghebels 8 wirkt dabei lediglich die Rückführkraft der Feder 13 ein. Auf den Kolben 21 wirkt außer der Feder 23 zunächst noch der Druck im Vorratsbehälter So über die Kanäle 57, 47, das offene Ventil 25 und entlang dem Kolbenschieber 22, dessen eines Ende am Ventilteller 25 anliegt und damit die Außenluftverbindung zur Kammer 4o abschließt. Auch in den Hohlraum 42 pflanzt sich dieser Druck über den Kanal 28 fort und beaufschlagt die linke Seite des Kolbens 31.
  • Wenn nunmehr bei einem Bremsvorgang der Steuerhebel 6 durch den Fußbremshebel 41 vom Anschlag 7 abgehoben wird, bewegt die Stange 9 den Schwinghebel 8 gegen den Kolben i i und das bewegliche Widerlager 51. Dadurch wird der Kolbenschieber 22 teilweise von der Kraft der auf ihn einwirkenden Gegenfeder 53 entlastet und durch die Rückführfed@er 23 sowie durch den auf den Kolben 21 einwirkenden Druck samt dem Ventilteller 25 nach rechts bewegt, bis der Ventilteller auf seinen Sitz 26 auftrifft. Bei der Fortsetzung der Rechtsbewegung des Kolbenschiebers 22 hebt er sich vom Ventilkörper 25 ab. Die Steuerleitung 45 wird also entlüftet und die Anhängerbremse angezogen. Gleichzeitig wird dadurch noch der Hohlraum 42 der Hilfskolbenkamm@er 30 mit der Kammer 40, d. h. mit der Außenluft verbunden. Außerdem wird aber auch durch den Kolbenschieber 12, den der Schwinghebel 8 schließlich ebenfalls nach rechts verschiebt, der Ventilkörper 15 vom Sitz 16 abgehoben und dadurch dem Druckmittel ein Weg über 57, 37, offenes Ventil und Kanal 3.4 zum Bremszylinder 35 sowie über Kanal 18 zum Hohlraum 32 freigegeben. Diese Druckmittelzufuhr dauert jedoch nur so lange, bis der durch die Druckentlastung im Hohlraum 42 und die Drucksteigerung im Hohlraum 32 in .Bewegung gesetzte Hilfskolben 31 die Kolbenschieber 12 und 22 teils unmittelbar durch die mechanischen Bewegungsglieder 6, 9, 8, teils unter Mitwirkung des auf den Kolben 11 einwirkenden Druckunterschiedes in die in Abb. 3 gezeichnete Mittelstellung geführt hat. Bei dieser Ventilstellung wird ein der Stellung des Fußbremshebels 141 entsprechender Druck sowohl im Zugwagenbremszylinder 35 als auch in der Steuerleitiung 45 der Anhängerbremse, d. h. eine eindeutig bestimmte Bremswirkung aufrechterhalten, solange .die betreffende Hebelstellung bestehen bleibt. Jeder Stellung des Bremsfußhebels 41 und somit des Steuerhebels 6 entspricht ein durch die Abmessungen der Steuerkolben m und 21 festgelegter Bremsdruck, der auch .am Bremshebel deutlich spürbar ist und ,dem Fahrer ein sicheres Gefühl für die jeweils eingestellte Bremswirkung sowie eine Gewähr für die Aufrechterhaltung dieser Wirkung vermittelt.
  • Da nun, im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen mit Hilfskolben, gemäß der Erfindung dieser Kolben doppelt wirkend ausgebildet ist, da ferner beide Hohlräume 32 und 42 an je einen von einem Ventil 15 und 25 beherrschten Druckmittelkreislauf angeschlossen sind und die von diesen Ventilen gesteuerten Druckunterschiede im entgegengesetzten Sinn auf diesen Kolben einwirken, werden beide Ventile nach jedem eine Teilbremsung bedingenden Steuervorgang zwangsläufig in die Mittelstellung zurückgeführt. Dies ist ein wesentlicher technischer Fortschritt gegenüber den bekannten Steuereinrichtungen dieser Art, bei denen nur eines der beiden Steuerventile Rückführbewegungen des Hilfskolbens auszulösen vermochte und infolgedessen das andere Steuerventil sich selbst überlassen blieb.
  • Da die Steuerung der Ventile jeweils im Zuge der durch die Betätigung des (Hebels 6 eingeleiteten Bewegung des Hilfskolbens 31 erfolgt, dieser Kolben also keine rückläufige Bewegung auszuführen braucht, um die Steuerventile in die Mittelstellung zurückzuführen, erfolgt diese Ventilrückführbewegung schon bei verhältnismäßig sehr kleinen Druckstufen. Der Kolben kann somit, da er doppelseitig beaufschlagt ist, kleiner als die bisher zu diesem Zweck verwendeten Hilfskolben bemessen und zusammen mit den Steuerkolben 1I und 2I, die erst recht kleine Abmessungen aufweisen können und dabei mäßige und leicht zu beherrschende Ventilbetätigungskräfte ergeben, in einem Gehäuse von geringen Baumaßen untergebracht werden.
  • Eine besonders gute Raumausnutzung ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auch erzielt worden, weil der Schwinghebel 8 quer zum Steuerhebel n angeordnet ist. Dadurch kann man mit jedem der Ansätze lo und 20 möglichst dicht an die Wandung für den Kammerabschnitt 3o heranrücken, so daß sie, wenn die Teile ,4 und 5 zusammengebaut sind, seitlich versetzt zur Schwingebene des Steuerhebels 6 hintereinander liegen. Ihre einander zugekehrten Stirnflächen sind dabei so verbreitert, daß sie sich decken und, den Raum 40 zwischen sich bilden. Axial anschließend an die verbreiterten Stirnflächen der Ansätze io und 20 lassen sich dabei noch Erweiterungen dieser Ansätze anordnen, die sich zur Unterbringung sonstiger Bauglieder, wie z. B. der Teile 51, 5,3 und 9 der Steuereinrichtung, eignen.
  • Diese bauliche Gesamtanordnung, die übrigens auch eine leichte Bearbeitbarkeit zuläßt, kann daher mit Vorteil bei allen Steuereinrichtungen dieser Art angewendet werden, bei denen mehrere den Steuerkolben und -ventilen 11, 11,2, 15 bzw. 21, 22 und 25 gleichwertige Steuerorgane in einem gemeinsamen Gehäuse vereinigt werden sollen mit einem Odem Hilfskolben 31 gleichartigen Verstellglie,d, z. B. mit einem Kolben zum Erzeugen von Flüssigkeitsdruck für eine hydraulische Bremse.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuereinrichtung fürDnuckmittelbremsen, insbesondere in Lastzügen, mit mindestens zwei Steuerventilen und mit einem mit den Steuerkolben durch .einen Steuerhebel verbundenen Hilfskolben, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskolben,(3I) doppelt wirkend, d. h. beiderseits von ,den durch die Steuerventile (12, 15, 22, 25) eingestellten Drücken beaufschlagt ist.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch I für mindestens zwei Brernsengruppen, von denen die eine durch Druckerhöhung, die andere durch Druckentlastung einen Bremsvorgang bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß von den an den Hilfskolben (31) angrenzenden Hohlräumen (32, 42) der Hilfskolbenkammer (3o) der eine miit der .durch Druckerhöhung und der andere mit der durch @Druckentlastung einen Bremsvorgang auslösenden Bremsengruppe in offener Verbindung steht.
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (36) des Hilfskolbens (3I) zwecks Einstellung der Kolbenlage an einem am Steuerhebel (6) anzulenkenden Führungsglied (46) verschraubbar angeordnet ist.
  4. 4. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Steuerglieder (11, 12, 21, 22) der Ventile (15, 25) miteinander kuppelnder Schwinghebel (8) vorzugsweise unter Vermittlung einer Steuerstange (9) an dem mit dem Hilfskolben (31) verbundenen Steuerhebel (6) angelenkt ist.
  5. 5. Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel. (8) quer zum Steuerhebel (6) angeordnet ist.
  6. 6. Steuereinrichtung, insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zweckmäßig zweiteiligen Gehäuse (4, 5) die zur Unterbringung der Steuerventile (15, 25) .und ihrer Steuerglieder,(II, 21, 22, 12) dienenden Ansätze (to, 20) seitlich versetzt zur Schwingebene des Steuerhebels (6) hintereinander liegend, jedoch stirnseitig einander abdeckend und dabei eine mittlere Kammer (4o) zwischen sich bildend, möglichst dicht an die Wandung der Hilfskolbenkammer (3o) angrenzen-d angeordnet sind.
  7. 7. Steuereinrichtung nach -Anspruch 6, dadurch ,gekennzeichnet, daß das gemeinsame Gehäuse aus zwei an den einander zugekehrten Stirnseiten offenen und rnit ihren Öffnungen gegeneinandergekehrtenHohlkörpern (4, 5) besteht, von denen jeder einen Abschnitt der Hilfskoll>enkammer (30) sowie mindestens eine Steuerkammer (i4, 24) enthält, und .deren an die Steuerkammern stirnseitig anschließenden Wandteile beim Zusammensetzen eine mittlere Gehäusekammer (40) umgrenzen.
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