DE82948C - - Google Patents

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DE82948C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3202Hardware aspects of a gaming system, e.g. components, construction, architecture thereof
    • G07F17/3204Player-machine interfaces
    • G07F17/3211Display means
    • G07F17/3213Details of moving display elements, e.g. spinning reels, tumbling members

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dem hier beschriebenen selbstkassirenden Würfelspiel werden die auf der Metallplatte P liegenden Würfel durch einen von unten gegen dieselbe gerichteten Stofs in die Höhe geschnellt. Die Bethätigung des Apparates erfolgt durch Niederdrücken eines Druckknopfes und kann nur dann stattfinden, wenn zuvor, durch Einwurf einer Münze, die Hemmung der den Stofs gegen das Würfeltischchen bewirkenden Stange ausgelöst worden ist.
Ein in den Schlitz S eingeführtes Geldstück fällt auf den mit einem Bleigewicht B versehenen ungleicharmigen Hebel H, welcher nun auf die dünne Feder F niedersinkt. Dieses Heruntersinken des Hebels ermöglicht ein Herunterdrücken des Federbolzens D, was mit Hülfe der Nase N, welche wiederum mit dem Bolzen R in Verbindung steht, durch Druck auf den Knopf K geschehen kann. Das Geldstück ruht beim Beginn des Druckes noch auf dem Hebel H, was nothwendig ist, da sonst der Hebel durch das Bleigewicht B seine alte Lage einnehmen würde und so ein Niederdrücken des Federbolzens D verhinderte. Die an dem Bolzen R angebrachte, um die übrigen Theile gabelförmig herumgreifende Verlängerung F trifft beim Niederdrücken desselben den auf der schwachen Feder F ruhenden Hebel H, zieht denselben noch weiter mit herunter, bis das mit der Kante auf dem Hebel ruhende Geldstück aus dem Einwurfskanal frei wird und herabfällt. Zugleich aber ist dem Drucke entsprechend die Federnase N durch den Stift C aus dem Einschnitt des Federbolzens herausgedrückt worden und dieser wird nun durch die Kraft der Feder E von unten gegen die Platte P geschnellt, welche während des Niederdrückens des Bolzens D sich auf die Ansatzfläche A gelegt und hier Spielraum gewonnen hatte, um die Würfel in die Höhe zu schleudern. Alle Theile nehmen wieder die alte Lage ein, wenn der Knopf K nicht mehr mit der Hand heruntergedrückt wird, sondern auch wieder durch die Kraft der Feder G in die Höhe gedrückt ist.
Ein unbefugter Gebrauch des Automaten wird dadurch verhindert, dafs ohne den Einwurf eines Geldstücks der Hebel if in dem Einschnitte des Federbolzens D verharren und so diesen an der Bewegung hindern würde. Zugleich aber verhindert auch noch das mit dem Bolzen R fest verbundene Verlängerungsstück F ein Niederdrücken des Bolzens D; denn je stärker der Druck wäre, der auf den Bolzen R ausgeübt wird, um so mehr würde das Verlängerungsstück F den Hebel H in den Einschnitt des Bolzens D drücken, es würde sich also ein Druck der Nase N nach unten und ein Druck des Hebels H nach oben gegenüberstehen, was ein Functioniren unmöglich macht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Selbstkassirendes Würfelspiel mit federnder Platte und Schlagbolzen, gekennzeichnet durch folgende beiden Einrichtungen in Verbindung mit einander:
    a) eine Sperrklinke H für den Schlagbolzen D, die durch eine Belastung B in Eingriff mit dem Bolzen erhalten und durch das Gewicht eines eingeworfenen Geldstückes ausgelöst wird;
    b) einen Mitnehmer N für den Schlagbolzen D, der beim Niederdrücken einer von au'fsen zu betätigenden Druckstange unter Niederziehung des Schlagbolzens dessen Feder spannt und dann durch einen Anschlag ausgelöst wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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