DE828951C - Dichtungsverschluss fuer Konservengefaesse - Google Patents

Dichtungsverschluss fuer Konservengefaesse

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DE828951C
DE828951C DEP11959D DEP0011959D DE828951C DE 828951 C DE828951 C DE 828951C DE P11959 D DEP11959 D DE P11959D DE P0011959 D DEP0011959 D DE P0011959D DE 828951 C DE828951 C DE 828951C
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DE
Germany
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bracket
wire
locking
parts
vessel
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Expired
Application number
DEP11959D
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English (en)
Inventor
Paul Nofer
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/28Elongated members, e.g. leaf springs, located substantially at right angles to closure axis and acting between the face of the closure and abutments on container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Dichtungsversdiluß für Konservengefäße Es gibt Dichtungsverschlüsse für Konservengefäße, beispielsweise Einmachgläser oder Einmachflaschen, l>ei denen mit einer Gummidichtung versehene Verschlußdeckel durch einen den Rand des Konservierungsgefäßes umfassenden Verschlußbügel auf den Gefäßrang gepreßt werden.
  • Diese bekannten Verschlußbügel bestehen aus einem federnden Stahlbandstreifen, der keinerlei Gewähr dafür beiete, daß er nicht unbeabsichtigt von dem Verschluüdeckel abrutscht. Außerdem pressen die Verschlußbügelstreifen meist nur mit einer ihrer Außenkanten außerhall> der Gefäßmittelachse gegen den Verschlußdeckel, so daß von vorndherein keine Gewähr für einen gleichmäßig über den Dichtungsrand werteilten Anpreßdruck gegeken ist.
  • Das alles sind Mängel, die durch die Erfindung beseitigt werden. Diese bezieht sich auf einen Dich tungsverschluß für Konservierungsgefäße, beispielsweise Einmachgläser oder Einmachflaschen, dessen Kennzeichen in einer aus Deckelteilen gebildenten sphärischen, vorzugsweise kugelkalkottenartigen Erhöhung mit einer entsprechend gekrümmten Formgebung von Drahtbügelteilen besteht.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung umfassen die Drahtbügelteile die kalottenartige Erhöhung des Deckels, die in der Gebrauchsltage des Verschlußbeügels unter Spannung stehen. Der erfindungsgemäße Bügelverschluß beitet absolute Gezäher dafür, daß der Verschlußbügel mit Sicherheit in se9iner Glbrauuchslage verbleibt, sich also nicht verschieben oder gar abrutschen kann; außerdem wird mit sicherheit ein gleichmäßig üëber den Deckel verteilter Anpreßdruk ervielt, weil der Verschlußbügel sich mit seinen die kalottenartige Erhöhung umfassenden Teilen als Liniendruok auf den Umfang der Kalotte absetzt, der sich in waagerechter Richtung gegen die Kalotte, in senkrechter Richtung gegen den Verschlußdeckel auswirkt. Selbst bei kleinen Unterschieden in der Dicke des Dichtungsringes oder in der Höhe des vom Verschlußbügel umfaßten Gefäßrandes ist noch ein zuverlässiger Anpreßdruck des Verschlußbügels gewährleistet, da dieser im Bereich der Oberfläche des Verschlußdeckels aus zwei gegeneinander federnden Teilen besteht, die die Kugel. kalotte von ihrem Umfang her umfassen. Selbst bei auseinandergefederten Umfassungsteilen des Verschlußbügels wird dieser stets noch mit vier Stellen punktförmig gegen die Kalotte gepreßt, so daß der äußere Randstreifen des Verschlußdeckels auch in diesem Fall gleichmäßig und zuverlässig gegen die Oberkante des Gefäßes gepreßt wird. Da die Kalotte in Gebrauchlslage des Verschlußbügels von diesem umspannt wird, ist nicht zu befürchten, daß der Verschlußbügel aus seiner zentralen Lage verschoben werden oder gar abfallen kann.
  • In weiterer Ausgestaltung des Verschlußbügels gemäß der Erfindung Ikönnen die Drahtbügelenden von einem flach auslaufenden Verhindungsgl.ied umfaßt werden, das als Handhabe dient und als Offnungsorgan für den Deckel ausgebildet sein kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 den Dichtungsverschluß in Gebrauchslage an einem Konservierungsgefäß im Aufriß im Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. I, Fig. 3 den Verschlußbügel allein in Pfeilrichtung a der Fig. I gesehen, Fig. 4 einen Schnitt durch den Verschlußbügel nach Linie 4-4 der Fig. 2, Fig. 5 den oberen Teil eines Konservierungsgefäßes mit Verschlußdeckel und fortgelassenem Verschlußbügel in Ansicht.
  • In der Zeichnung ist das Konservierungsgefäß mit I und sein Verschlußdeckel mit 2 bezeichnet.
  • Zwischen beiden ist einDichtungsring 3 angeordnet, der im Deckel 2 gegen Herausfallen gesichert sein kann. Erfindungsgemäß ist der Deckel 2 in seiner Mitte mit einer sphärischen, beispielsweise einer Kugelkalottenartigen Erhöhung 4 versehen, die bei einkochbereitem Konservierungsgefäß von zwei gegeneinander federnden Teilen 5, 6 eines Verschlußbügels 7 umfaßt wird. Der aus stahldraht gefertigte Verschlußbügel beteht im wesentlichen aus zwei gegeneinander federnden, sich über den Gefäßdckel 2 erstreckenden Teilen, die durch entsprechendes Biegen eines einzigen Drahfrndes gebildet werden. Bei 8 umfaßt der Drahtbügel in seiner Gebrauchslage den Gefäßrand 9. Die sich über den Gefäßdeckel 2 erstreckenden Drahtbügelteile sind in senkrechter Richtung ebenfalls federen, so daß eine ihre freien Enden verbindende handhabe 10 mit einer Zunge 11 die Gefäßrand 9 ebenfalls mit Spannung umfassen kann.
  • Die Handhabe 10 kann mit ihrem freien Ende I2 als Öffnungswerkzeug für das Konservierungsgefäß benutzt werden und zu diesem Zweck zwischen den Dichtungsring 3 und die Gefäßoberkante eingeschobeu werden. Damit dies maglich ist, ist der Deckelrand an dieser Stelle mit einer Ausnehmung 14 versehen.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Dichtungsvwerschluß für Konservierungsgefäße unter Anwendung eines Verschlußbügels, gekennzeichnet durch eine aus dem Deckel gebildete sphärische, vorzugsweise kugelkalottenartige Erhöhung (4) mit einer entsprechend gekrümmten Form (5, 6) der beiden Teile des Drahtbügels (7).
  2. 2. dichtungsverschluß nach anspruch I, dadurch gegennzeichenet, daß der Drahtbügel mit seinen beiden Teilen in Gebrauchslage des Verschlußbügels die kalottenartige Erhöhung mit Spannung umfaßt.
  3. 3. Dichtungsverschluß nafch Anspruch 1 und 2. gekennzeichnet durch ein die Drahthügelenden umfassen, des und an seinem Ende flach auslaufendes Verbindungsglied (10), das als Handhabe und als Öffnungswerkzeug dient.
  4. 4. Dichtungsverschluß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß aus dem die Drahtbügelenden umfassenden Verbindungsgl ied eine Zunge (11) ausgestanzt ist, die in Gebrauchslage des Bügels hinter einen Vorsprung des Randes des Konservierungs.gefäßes greift.
DEP11959D 1948-10-02 1948-10-02 Dichtungsverschluss fuer Konservengefaesse Expired DE828951C (de)

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