DE828836C - Hydraulischer bzw. pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel - Google Patents

Hydraulischer bzw. pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel

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DE828836C
DE828836C DEP48761A DEP0048761A DE828836C DE 828836 C DE828836 C DE 828836C DE P48761 A DEP48761 A DE P48761A DE P0048761 A DEP0048761 A DE P0048761A DE 828836 C DE828836 C DE 828836C
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DE
Germany
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hydraulic
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ram
valve
punch
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Expired
Application number
DEP48761A
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English (en)
Inventor
Kurt Laermann
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Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/44Hydraulic, pneumatic, or hydraulic-pneumatic props

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Hydraulischer bzw. pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel Es ist bekannt, bei hydraulischen Grubenstempeln die mit der Druckflüssigkeit gefüllten wirksamen Hohlräume von Innen- und Außenstempel durch einen Boden zu trennen, in dem die Steuerventile gelagert sind. Werden derartige Stempel in Flözen von schräger oder steiler Lagerung verwendet, dann kann der Fall eintreten, daß der Spiegel der Druckflüssigkeit teilweise unter den Einflußöffnungen der Steuerventile zu liegen kommt, wodurch die Wirksamkeit des Stempels stark herabgesetzt wird, cla beim Pumpen an Stelle von Flüssigkeit Luft angesaugt wird und der Druck sich nicht weiter erhöhen läßt.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bei dem hvdraulischen bzw. pneumatisch - hydraulischen Stempel gemäß der Erfindung als oberer Abschluß des wirksamen, d. h. mit Druckflüssigkeit gefüllten Innenstempelhohlraumes ein im Innenstempel verschiebbarer weiterer Boden vorgesehen, der als Trennwand zwischen Füllflüssigkeit und der Atmosphäre, im Falle des pneumatisch-hydraulischen Stempels, also der Druckluft dient. Diese Trennwand sichert auch bei steilster Lagerung des Flözes, d. h. bei fast waagerecht liegendem Stempel, stets eine volle Bedeckung der Steuerventileinflüsse und verhindert so das Ansaugen von Luft und damit die Außerbetriebsetzung des Stempels. Hierzu trägt auch die Art der Druckerzeugung bei, indem im Gegensatz zu dem bekannten Stempel, bei dem der ganze Zwischenboden durch den Pumpenschwengel bewegt wird, also gewissermaßen .als Plunger dient, erfindungsgemäß zum Erzeugen der Setzlast lediglich der Kolben einer mit zwei Rückschlagvent!ilen ausgerüsteten, im Boden gelagerten Flüssigkeitspumpe von außen her bewegt wird: Während also bei dem bekannten hydraulischen Stempel der ganze Innenstempel durch den Pumpenschwengel hin und her bewegt werden muß, eine Bewegung, die mit zunehmender Druckaufnahme immer schwieriger wind, genügt bei dem hydraulischen Stempel gemäß der Erfindung die Bewegung des Kolbens der im Zwischenboden eingebauten Flüssigkeitspumpe zur Druckerzeugung; bei dem pneumatisch - hydraulischen Stempel wird durch das Anfüllen des Hohlraumes oberhalb' des .im Innenstempel verschiebbaren Zwischenbodens mit Druckluft bereits die Druckerzeugung für die Setzlast bewirkt. Ein ebenfalls im Boden zwischen den Hohlräumen angeordnetes Rückschlagventil bewirkt hierbei den Druckausgleich zwischen der gepreßten und zu pressenden Flüssigkeit. Dieses Ventil, das in seiner Offnungsendstellung entgegen einer Schließfeder feststellbar. ist, hat noch eine weitere Funktion zu erfüllen, nämlich beim Setzen des Stempels die Kommunikation der beiden flüssigkeitsgefüllten Hohlräume beiderseits des Zwischenbodens zu gestatten, damit der Stempel von Hand schnell und ohne Flüssigkeitswiderstand der jeweiligen Flözmächtigkeit angepaßt werden kann. Außer ihm und beim rein hydraulischen Stempel der Pumpe ist im Zwischenboden noch ein federbelastendes Überdruckventil zum Einstellen des Einsinkwiderstandes angeordnet, dessen Öffnungswerte sich nach der maximal zugelassenen Tragfähigkeit richten. Zur Steuerung der Ventile, also des Rückschlagventiles und Pumpenkolbens, dient ein in zwei Stellungen arretierbarer kurzer Hebel und ein abnehmbarer langer Hebel. Diese drücken über eine im oberen Teil des Innenstempels gelagerte Welle finit Exzenter bzw. ein über sie geschobenes Rohr mit Nocken auf federbelastete Rohre, die im Innenstempel in stramm eingesetzten Führungsblechen gelagert sind und mit ihren Köpfen auf den federbelasteten Ventilkegel bzw. Kolben der Pumpe drücken. Dabei können Welle und Rohr auf verschiedenen Seiten des Innenstempels herausgeführt sein oder zur Ersparung einer Durchführung auf derselben Seite. Im oberen Teil des Innenstempels befindet sich außerdem eine Entlüftungsöffnung bzw. ein Einlaßv entil für Preßluft. Soll der Stempel geraubt werden, so genügt die Verstellung des kurzen Hebels aus seiner Endstellung, in der er die Tätigkeit des Rückschlagventiles nicht hindert, in die andere Endstellung, in der er das Ventil öffnet, um den Druckausgleich herbeizuführen und das schnelle Einsinken des Oberstempels zu bewirken, evtl. von einem .gesicherten Ort aus durch Seilzug.
  • In der Zeichnung ist in den Abb. i bis 5 ein hydraulischer, in den Abb.6 und 7 ein pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel gemäß .der Erfindung dargestellt, während die Abb. 8 bis io die Anordnung und eine Ausführungsform der Hochdruckdichtungen zeigen. Als Außenstempel dient ein Rohr i, in welches sich ein passendes Rohr 2 als Innenstempel verschieben läßt. Das Innenstempeliohr ist unten durch einen Boden 3 mit einer Dichtung d verschlossen. In diesen .Boden 3 sind drei Ventilsätze eingebaut, welche die verschiedenen Anforderungen, die an einen .Grubenstempel gestellt werden, erfüllen. Der Außenstempel ist bis zu einem Zwischenboden 5, der dicht und fest mit ihm verbunden ist, mit Öl gefüllt. Im Innenstempel ist ebenfalls ein Boden 6 verschiebbar eingesetzt, der jedoch mit einer Dichtung 7 am Umfang versehen ist und als obere Begrenzung für den Ölraum dient. Im oberen Teil des Innenstempels 2 ist mittels Dichtungen 8 eine Achse 9 gelagert, die zur Betätigung der Ventile erforderlich ist. Auf der Achse ist ein Nocken io auf einem Rohr und auf ihm selbst ein Exzenter i i befestigt. Hierbei können die Betätigungselemente für den Nocken io, ein in zwei Stellungen arretierbarer kurzer Hebel 12 und eine abnehmbare Stange 13, entweder nach verschiedenen Richtungen aus dein Innenstempel 2 heraus angebracht werden (Abb. i), oder es können auch, um eine Dichtung zu sparen, beide Bewegungselemente an einer Dichtungsstelle sich befinden (Abb.2). Ferner ist im Innenstempel oben noch die EntlüftLing 14 eingesetzt. Als Übertragungsorgane zwischen Nocken io bzw. Exzenter i i und den Ventilen dienen zwei Rohre 15, die im Innenstempel durch stramm eingesetzte federnde Führungsbleche 16 gelagert werden. Federn 17 dienen dazu, die Rohre gegen die Nocken bzw. Exzenter zu drücken und die Ventile zu entlasten.
  • Im Boden 3 befindet sich das `'entil (Abb. q), welches als Überdruckventil dient und bei einem bestimmten, einstellbaren Druck (Einsinkwiderstand) Öl vom unteren, im Außenstempel befindlichen Ölraum in den oberen, im Innenstempel befindlichen Ölraum übertreten läßt. Das Ventil a besteht aus dem Ventilgehäuse 18, in dein der Ventilkegel i9 beweglich gelagert wird. Er wird durch .die Feder 20 fest auf seinen Kegelsitz gedrückt. Die Feder ihrerseits wird durch die Büchse 21, welche im Ventilgehäuse 18 eingeschraubt ist, gehalten. Das Ventil b (Abb.:I) ist ähnlich Ventil a ausgebildet. Es hat nur einen größeren Durchgangsquerschnitt und eine schwächere Gegenfeder. Es ,wird über eins der Rohre 15 vom kurzen Hebel 12 betätigt, und zwar wird es in der Arretierstellung »verstellen« offen gehalten und gestattet so ein Einschieben oder Ausziehen des Innenstempels von Hand. Schließlich befindet sich im Boden 3 noch der Ventilsatz (Abb. 5). Er besteht aus einem kleinen Kolben 22, der durch eine Feder 23 gegen den Pilz .des Rohres i5 gedrückt wird. Die beiden Rückschlagi-entile 2.4 und 25 sorgen dafür, daß bei Bewegung des Kolbens 22 über das Rohr 15, Exzenter i i und Achse 9 mittels der aufgesteckten Stange 13 das Öl nur von oben in den unteren Ölraum gedrückt wird. Hierdurch kann die erforderliche Setzlast des Stempels erzeugt werden. Statt Kegelventile können auch Kugelventile verwendet werden.
  • Beim pneumatisch-liydraulischen Stempel befindet sich über dem Boden 6 (Abb. 6) Preßluft, durch die die Setzlast erzeugt -wird. Ferner behält der Stempel stets eine Restbelastung. Er wird also niemals locker, falls das Hangende, wie dies in der halbsteilen oder steilen Lagerung vorkommen kann, nicht weiter nachdrückt oder sogar zurückgeht. Die Preßluft wird über da: Rückschlagventil26 im oberen Teil des Innenstempels eingelassen. In seiner Ausführung gleicht er der des hydraulischen Stempels. Die Achse 27 betätigt hier nur über einen Nocken das Ventil b (Abb. 6 und 4), welches das Aus- und Einschieben des Innenstempels gestattet zur Anpassung an die Flözmächtigkeit.Ferner befindet sich im Boden 3 lediglich noch das Ventil d (Abb. 6 und 4), welches den Einsinkwiderstand erzeugt. Die Dichtungen .4 (Abb. i und 6), ferner die Dichtung 28 (-ebb. 6) müssen Hochdruckdichtungen sein der im Maschinenbau üblichen Art, von denen Abb.8 eine Ausführungsform zeigt. Die Dichtungen 29 und 30 (Abb. 6) müssen ebenfalls gegen hohen Druck sichern. Auch hier werden im Maschinenbau übliche Dichtungen für drehende Durchgangswellen verwendet, von denen Abb. 9 eine Ausführungsform zeigt. Die Dichtungen 7,8 und 31 dagegen können einfache Dichtungen sein, wie Abb. io eine Ausführungsform zeigt. Die Abb. 3 und 7 zeigen den hydraulischen bzw. pneumatischhydraulischen Grubenstempel in einerAußenansicht. 12 ist der Arretierungshebel für »:belasten« und »verstellen«, 13 die abnehmbare Stange, die durch Hinundherschwenken die Vorlast erzeugt. Sie fällt lx#ini pneumatisch-hydraulischen Stempel (Abb.7) fort. 14 ist in Abb. 3 beim hydraulischen Stempel (las Entlüftungsventil, 26 ,beim pneumatisch-hydraulischen Stempel (Abb. 7) das Anschlußventil für die Preßluftflasche zur Vorlasterzeugung.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hydraulischer bzw. pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel, bei dem die mit der Drucktlüssigkeit gefüllten wirksamen Hohlräume von Innen- und Außenstempel durch einen Boden getrennt werden, in dem die Steuerventile gelagert sind, .dadurch gekennzeichnet, daß als oberer Abschluß des wirksamen Innenstempelhohlraumes ein im Innenstempel verschiebbarer weiterer Boden angebracht ist, der als Trennwand zwischen Füllflüssigkeit und Atmosphäre dient.
  2. 2. Hydraulischer Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen der Setzlast der Kolben (22) einer mit zwei Rückschlagventilen (24, 25) ausgerüsteten, im Bollen gelagerten Flüssigkeitspurnpe angeordnet ist und von außen her bewegt werden kann.
  3. 3. Hydraulischer -Grubenstempel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Pumpe und einem Überdruckventil zum Einstellen des Einsinkwiderstandes noch ein ein-und .ausschaltbares iRückschlagventil auf dem Boden zwischen den Hohlräumen angebracht ist, das beim Setzen des Stempels offen gehalten wird und seine Einstellung rvon Hand gestattet.
  4. 4. Pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzrichnet, daß der Innenstempelhohlraum oberhalb des verschiebbaren Zwischenbodens zum Erzeugen der Setzlast mit Preßluft angefüllt werden kann und ,das Rückschlagventil (b) unter Fortfall des Pumpensatzes den Druckausgleich herbeiführen kann.
  5. 5. Hydraulischer bzw. pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Ventile eine Welle im oberen Teil des Innenstempels gelagert ist, die mittels eines Exzenters bzw. unter Zwischenschaltung eines über sie geschobenen Rohres mit Nocken auf federbelastete Rohre drückt, die im Innenstempel durch stramm eingesetzte Führungsbleche gelagert sind und mit ihren Köpfen auf .den federbelasteten Ventilkegel bzw. Kolben der Pumpe drücken.
  6. 6. Grubenstempel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, @daß die Steuerwelle und das darübergeschobene Steuerrohr gleichseitig aus dem Innenstempel herausgeführt sind.
  7. 7. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ider Innenstempel im oberen Teil eine Entlüftungsvorrichtung bziw. ein Einlaßventil für Preßluft aufweist. B. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Betätigung des Rückschlagventiles (6) dienende kurze Hebel (12) in zwei Stellungen arretierbar und der lange Hebel (13) zum Antrieb des Kolbens für die Pumpe (22) abnehmbar ist.
DEP48761A 1949-07-14 1949-07-14 Hydraulischer bzw. pneumatisch-hydraulischer Grubenstempel Expired DE828836C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024911B (de) * 1956-11-26 1958-02-27 Mannesmann Ag Verfahren zum Betrieb von pneumatisch-hydraulischen Grubenstempeln
US2872147A (en) * 1952-09-05 1959-02-03 Mining Engineering Co Ltd Roof supports
DE1131625B (de) * 1955-08-13 1962-06-20 Kronprinz Ag Hydraulischer Grubenstempel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1131625B (de) * 1955-08-13 1962-06-20 Kronprinz Ag Hydraulischer Grubenstempel
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