DE828141C - Okklusivpessar - Google Patents

Okklusivpessar

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DE828141C
DE828141C DEB8870A DEB0008870A DE828141C DE 828141 C DE828141 C DE 828141C DE B8870 A DEB8870 A DE B8870A DE B0008870 A DEB0008870 A DE B0008870A DE 828141 C DE828141 C DE 828141C
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Germany
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pessary
occlusive
membrane
edge
portio
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DEB8870A
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RUDOLF BERANEK DR MED
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RUDOLF BERANEK DR MED
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F6/00Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
    • A61F6/06Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by females
    • A61F6/08Pessaries, i.e. devices worn in the vagina to support the uterus, remedy a malposition or prevent conception, e.g. combined with devices protecting against contagion

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Okklusivpessar In der ärztlichen Praxis ist ist im Falle der Indikation zur Konzeptionsverhütung ein Okklusiv-@essar das Mittel der Wahl.
  • Dkie bekannten Okklusivpessare weisen jedoch wesentliche Nachteile auf. Sie bestehen im allgemeinen tus relativ starrem Material. wie Silher, Bakelit oder Celluloid, 1 Infolgedessen erden sie lediglich durch Adhäsion auf der Portio des Uterus gehalten und können sich daher verhältnismäßig leicht lösen, Insbesondere bei den positio- oder orgasmusbedingten physiologischen Formveränderrungen, die die Portio während der Cohalbitation erfährt, mull. notwendigerweise eine derartige lösng des Pessars eintreten. Ilei dem starren Pessar ist es ferner erforderlich, daß <lie Portio sich dem Pessar anpaßt, was mituitter zu Erosionen und sonstigen Störungen führt.
  • Es ist außerdem bekannt, ein Okklusivpessar aus Kautschuk oder Gummi auszubilden. Auchdieses Pessar ist jedoch verhältnismäßig unnachgiebig. Es ist im allgemeinen mit einem Wulstrand versehen. um die erforderliche Haftwirkung zu erzielen, die ebenfalls wieder auf dem Adhäsicnsprinzip heruht.
  • Dieser Wulstrand unterstützt aller noch das Lösen des I>essars infolge Wegdrückens durch den Phallos, da dieser meist nicht zentral auf die Portio, trifft.
  • Die Erfindung ermöglicht es, die vorgenannten Nachteile zu beheben und ein Okklusivpessar zu erhalten, <las allen Anforderungen genügt, die an ein einwandfreies Pessar gestellt werden müssen. Diese sind Zuverlässigkeit und Unschädlichkeit, neben anatomisch-phsiologisch richtiger Form und Konsistenz.
  • Zu diesem Zweck besteht die Erfindung allgemein darin, daß die Kuppe des okklusivpessars derart nachgieliig ausgeliildet wird. daß lieim Aufsetzen desselben durch die elastische Verformung der Kuppe ein Unterdruck zwischen Pessarhöhlung und Portio entsteht, der eine sichere Haftung des Pessars durch Saugwirkung nach dem Gummisaugerprinzip gewährleistet. Zweckmäßig wird die Kuppe in Form einer Membran von verhältnismäßig geringer Wandstärke ausgebildet.
  • Um die Membran herum wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ein erhöhter Rand derart ausgebildet, daß einerseits die Membran für ihre Funktion abgeschirmt ist und andererseits eine zur Einführung des Fingers geeignete Offnung entsteht.
  • In dieser Weise wird beim Aufsetzen des Pessars eine sichere Führung desselben erreicht. Dabei kann der Finger durch die dünne Membran hindurch sehr deutlich das Osmium uteri externum ertasten, so daß im Gegensatz zu den bisher üblichen Pessaren, insbesondere dem starren Pessar, ein zentraler und sicherer Sitz auch beim Selbsteinlegen durch die Frau gewährleistet ist.
  • Um eine Lockerung durch Sog bei zentralem Aufdrücken der Glans penis auf die Fingeröffnung zu vermeiden, kann der Rand derselben auf einander gegenüberliegenden Seiten mit Einkerbungen versehen werden, die bis annähernd zur Innenmembran reichen.
  • Begünstigt durch diese Einkerbungen wird durch den Zug der Innenmembran der Durchmesser der Fingeröffnung verkleinert, so daß das Okklusivpessar eine dem Ostium uteri externum analoge Form erhält.
  • Die durch die Einkerbungen entstehenden Teile des MemlJranrandes werden zweckmäßig so ausgebildet, daß sie der Form der Muttermundslippen entsprechen und sich durch beiderseitigen Druck auf den Pessarkörper maulartig öffnen. In die so erhaltene vergrößerte Offnung wird dann die Fingerspitze eingeführt.
  • Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß beim Nachlassen des Druckes die Lippen eine Klemmwirkung ausüben, so daß das Pessar am Finger haftet und dadurch mit erhöhter Sicherheit aufgesetzt werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Ausführung hesteht darin, daß die relativ kleine Fingeröffnung nach oeffnung der Lippen auf jeden Finger paßt, so daß auch bei verschiedenen Größen des Pessars Masse und Anordnung von Membran und Fingeröffnung immer die gleichen bleiben können.
  • Das Okklusivpessar nach der Erfindung wird zweckmäßig aus einem auskochbaren Weichgummi hergestellt und besitzt eine Wandung, die sich zum 1, umen hin verjüngt, wobei die Verjüngung bis auf etwa I Hautstärke gehen kann.
  • Infolgedessen kann das Pessar sich vermöge seiner Elastizität der Peripherie der Portio anpassen. Form und Konsistenz der Portio werden dabei weitgehend beibehalten, so daß das Pessar nicht als Fremdkörper empfunden wird. Die Elastizität des Portioteiles des Pessars erlaubt auch ein hlitgehen bei allen Formveränderungen, denen die Portio bei der Cohabitation unterliegt. Ferner ist, durch das elastische Material bedingt, im Gegensatz zu dem starren Pessar eine Irritation der Portio möglich. Das wulstfreie Anliegen des verjüngten oberen Randes des Pessars schließlich macht eine Lösung infolge Wegdrückeits durch den Phallos unmöglich.
  • Es ist auch möglich, den lamellenartig ausgezogenen Lumenrand hutrandartig nach außen umzubiegen.
  • In diesem Fall erhält man, unter Beibehaltung der Elastizität des Lumenrandes, ein besonders gutes Anliegen des Pessars gegen die Portio bzw. den Fundus uteri, ohne daß andererseits die durch einen starren Wulstrand bedingten Nachteile auftreten.
  • Das Pessar nach der Erfindung wurde in jahrelangen Versuchen entwickelt und ärztlich erprobt.
  • In der Zeichnung sind zwei Nusführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar beziehen sich Abb. I bis 4 auf eine erste und Abb. 5 und 6 auf eine zweite Ausfülirungsform der Erfindung.
  • Abb. 1 und 4 zeigen das Okklusivpessar der entsprechenden Ausführungsform in zwei verschiedenen Stellungen, wobei der Portioteil des Pessars in Abb. I nach ollen und in Abb. 4 nach unten gerichtet ist. Abli. 2 ist ein Querschnitt durch dieses Pessar vor dem Aufsetzen, und Abb. 3 ist ein Querschnitt durch das Pessar nach dem Aufsetzen auf die schematisch angedeutete Portio.
  • Abb. 5 und 6 sind entsprechende Querschnitte durch die abgeänderte Ausführungsform.
  • Wie aus den Ahb. I bis 4 hervorgeht, besitzt das Pessar die Form einer Schale bzw. eines Hütchens 1.
  • In der Kuppe desselben ist eine Membran 2 vorgesehen, die von einem erhöhten Rand 3 umgeben ist, so daß eine Fingeröffnullg 4 entsteht. Der Rand 3 ist auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten bis in die Nähe der Membran 2 eingekerbt, wie bei 5 dargestellt. Die Wandung 6 des Pessars ist nach oben verjüngt und endet in einem dünnen und wulstfreien Rand 7.
  • Gemäß der in Abb. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform ist der Rand des Pessars hutrandartig nach außen umgebogen, wie bei IO angedeutet.
  • Vor dem Aufsetzen des Pessars drückt man das Pessar seitlich zusammen und führt die Spitze des Zeigefingers in die maulartig sich öffnenden Lippen desselben ein. Beim Nachlassen dieses Druckes schließen sich die Lippen, so daß das Pessar durch Klemmwirkung sicher auf der Fingerspitze gehalten wird.
  • Das angefeuchtete Ökklusivpessar wird dann manuell in die Vagina eingeführt und auf die bei 8 angedeutete Portio vaginalis uteri aufgesetzt, wobei sich die Fingerspitze in der Fingeröffnung 4 des Pessars befindet. Bei diesem aufsetzen drückt der Finger gegen die Membran 2, wodurch die ursprünglich in die Fingeröffnutig 4 vorgewölhte Membran stark in das Ostium uteri externum hineingedrückt wird. Hierbei entweicht die im Portioteil des Pessars befindliche Luft zum größten Teil. Beim Loslassen der Innenmembran, die die Tendenz hat, in ihre ursprüngliche Lage zurückzukehren, entsteht zwischen der Portioseite der Iiiiieiimembran und dem Ostium uteri externm durch deii Sog der Membran ein luftverdiillllter Raum 9, der ein sicheres Haften des Pessars auf der Portio nach dem Gummisaugerpritizip herbeiführt. Es besteht nicht die Gefahr, <laß l>eim Zurückziehen des Fingers <las I>essar sich wieder lockert, da die Klemmwirkuiig des Pessars auf dem Finger bedeutend geringer ist als die Ilaftung desselben auf der Portio infolge des Gummisaugerprinzips. l)ie Entfernung des ressars geschieht durch Abziehen von der Portio nach Eingehen mit dem Finger zwischen Portio und Portioteil des Pessars.
  • Das Okklusivpessar nach der Erfindung kann in verschiedenen Größen ausgeführt werden. Es empfiehlt sich, entsprechend den verschiedenen Portioabmessungen, drei Größen zu wählen, von denen die kleinste der in der Zeichnung dargestellteii entspricht. Die Achsenlänge wurde in diesem Fall zu 20 mm, der Durchmesser am oberen Rand 7 zu 30 mm und der Durchmesser der Fingeröffnung 4 zu I3 mm angenommen. Die Masse der Fingeröffnung bleiben für jede Größe dieselben. Die Stärke des Randes 7 und der Membran 2 kann beispielsweise 0,4 mm betragen.
  • Gemäß der in Abb. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform ist der Rand des Pessars hutrandartig nach außen umgebogen, wie bei 10 angedeutet.

Claims (8)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Okklusivpessar, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppe des Pessars derart nachgiebig ausgebildet ist, daß beim Aufsetzen desselben durch die elastische Verformung der Kuppe ein Unterdruck entsteht, der eine sichere Haftung des Pessars durch Saugwirkung nach dem Gummisaugerprinzip gewährleistet.
  2. 2. Okklusivpessar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppe als Membran (2) ausgebildet ist.
  3. 3. Okklusivpessar nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß um die Membran herum ein erhöhter Rand (3) derart ausgebildet ist, daß die Membran für ihre Funktion ahgeschirmt ist und eine zur Einführung der Fingerspitze beim Aufsetzen geeignete Öffnung entsteht.
  4. 4. Okklusivpessar nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (3) der Fingeröffnung auf einander gegenüberliegenden Seiten Einkerbungen (5) besitzt, die bis annähernd zur Membran (2) reichen.
  5. 5. Okklusivpessar nach Anspruch I bis, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Einkerbungen (5) entstehenden Teile des Membranrandes (3) der Form der Muttermundslippen entsprechend derart ausgebildet sind, daß sie sich bei beiderseitigem Druck von außen auf den Pessarkörper zur Aufnahme der Fingerspitze maulartig öffnen.
  6. 6. Okklusivpessar nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (6) des Pessars sich zum offenen Ende (7) desselben hin verjüngt.
  7. 7. Okklusivpessar nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verjüngung der Wandung (6) des Pessars bis auf Hautstärke geht.
  8. 8. Okklusivpessar nach Anspruch r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (6) des Pessars an ihrem Ende (I0) hutrandartig umgebogen ist.
DEB8870A 1950-08-22 1950-08-22 Okklusivpessar Expired DE828141C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2614525A1 (fr) * 1987-04-29 1988-11-04 Jacques Augros Tampon en eponge elastique, notamment tampon vaginal
EP1236453A4 (de) * 1999-11-23 2003-02-05 Duxiong Feng Empfängnisverhüttende tasche zum einsetzen in die vagina

Cited By (4)

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EP0290307A1 (de) * 1987-04-29 1988-11-09 Jacques Augros Tampon aus elastischem Schwammaterial, insbesondere Scheidentampon
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