DE826090C - Ventil, insbesondere fuer Kraftstoffeinspritzpumpen fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Ventil, insbesondere fuer Kraftstoffeinspritzpumpen fuer Brennkraftmaschinen

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DE826090C
DE826090C DEB387A DEB0000387A DE826090C DE 826090 C DE826090 C DE 826090C DE B387 A DEB387 A DE B387A DE B0000387 A DEB0000387 A DE B0000387A DE 826090 C DE826090 C DE 826090C
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valve
disc
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closing spring
abutment
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DEB387A
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Eugen Walch
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/0011Constructional details; Manufacturing or assembly of elements of fuel systems; Materials therefor
    • F02M37/0023Valves in the fuel supply and return system
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Description

  • Ventil, insbesondere für Kraftstoffeinspritzpumpen für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Ventil mit einem am beweglichen Ventilglied angeordneten Schaft, an dem das von der Dichtfläche des Ventils abgekehrte Ende einer diesen Schaft umgebenden Ventilschließfeder angreift, deren der Dichtfläche zugekehrtes Ende sich abstützt gegen ein fest am Ventilgehäuse sitzendes Widerlager. Solche Ventile werden verwendet bei Kraftstoffeinspritzpumpen für ßrennkraftmaschinen, bei Schcnieröl-und anderen Pumpen sowie bei Luftverdichtern o. dgl. und eignen sich besonders als Saugventile für derartige Pumpen.
  • Bei den bekannten Ventilen dieser Art erfordert die Einbaumöglichkeit der Schließfeder besondere Vorkehrungen, insbesondere besondere Einbauöffnungen sowie geeignete Verschlußmittel für diese Öffnungen. Demgegenüber können besondere Einbauöffnungen und Verschlußmittel dafür vermieden und trotzdem ein einfacher raumsparender Aufbau erzielt werden, wenn gemäß der Erfindung als Widerlager, gegen das sich die Ventilschließfeder am Ventilgehäuse abstützt, eine Scheibe verwendet wird, die der Ventilschaft durchsetzt und die mit einem Teil des Umfanges ihrer Randzone halbmondförmig eingreift in eine Ringnut in der Wand des den Ventilschaft und die Schließfeder aufnehmenden Yentilkörperraumes und sich dabei mit der in die Ringnut hineinragenden Randzone an der dem Sitz des Ventils zugekehrten Schulter der Ringnut abstützt. Diese neue Anordnung ermöglicht es, das bewegliche Ventilglied mit der Scheibe und der Schließfeder schon vor dem Einbau zu vereinigen und diese Einbaugruppe von der Sitzleite her in ein Sackloch im Ventilkörper einzuhauen.
  • Weitere Erfindungsmerkmale sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, die sich auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht. In der Zeichnung zeigt Fig. i den Oberteil einer Flüssigkeitspumpe im Längsschnitt und Fig. 2 den Einbau des Saugventils in die in Fig. i dargestellte Pumpe; Fig.3 veranschaulicht einen Querschnitt nach Linie 111-11I in Fig. i und Fig. .I einen Querschnitt nach Linie IV-IV in Fig. i ; Fig.5 zeigt eine Einzelheit der dargestellten Pumpe.
  • In einem mit einem Einlaßstutzen 13 und einem .\uslaßstutzen 12 versehenen Gehäuse i i befindet sich ein zylindrischer Einsatzkörper io, in dem sich eine Führungsbohrung für einen Pumpenkolben 15 und parallel dazu eine abgestufte Sacklochl>ohrung 17, 18 befindet. Eine Aussparung 16 verbindet diese Bohrungen miteinander. Der obere Rand i9 des Bohrungsabschnittes 17 bildet den Sitz für ein bewegliches Ventilglied. Eine Schraubenfeder 25 ist bestrebt, den Teller 20 dieses Ventilgliedes dichtend gegen den Sitz i9 zu pressen. Die Innenwandung des in den Ventilsitz 19 ausmündenden Bohrungsabschnittes 17 bildet eine Führungsfläche für ein am Ventilteller 2o angebrachtes genutetes Führungsglied 21. An dieses Glied schließt sich ein Ventilschaft an, dessen oberer Abschnitt 22 in einer passend bemessenen, jedoch außermittig angeordneten Öffnung 29 (Fig. 5) einer Scheibe 24 mit geringem Spiel geführt ist und deren unterer verjüngter Abschnitt23 ein Widerlager 26 für das untere Ende der Schraubenfeder 25 trägt. Der Randdurchmesser der als Widerlager für das obere Schraubenfederende dienenden Scheibe 24 ist um ein geringes kleiner als der Innendurchmesser des oberen Bohrungsabschnitts 17, aber etwas größer als der Innendurchmesser des unteren Bohrungsabschnitts 18. Zwischen den beiden Abschnitten 17 und 18 ist eine Ringnut 28 in die Bohrungswandung eingestochen.
  • Die in die Bohrung 17 bis heral> zur übergangsschulter 27 eingeführte Scheibe 24 schiebt sich infolge der ausmittigen Durchführungsöffnung 29 für den Ventilschaft seitlich mit einem Teil des Umfangs ihrer Randzone in die Ringnut 28 hinein und stützt sich dabei infolge des Druckes der Schraubenfeder an der dem Sitz i9 des Ventils zugekehrten Schulter der Ringnut 28 mit einer halbmondförmigen Fläche a1>.
  • Die Scheibe 24 hat einen Schlitz 31, der sich vont Rande der Scheibe bis zur Durchführungsöfftlung 29 für den Ventilschaft erstreckt und dessen Breite dem Durchmesser des verjüngten .\1>sclltlitts 23 des Ventilschafts angepaßt ist. Die Schraubenfeder 25 kann vor dem Einbau über das mit dem Ventilschaft aus einem Stück bestehende Widerlager 26 herübergeschraubt werden und bildet danach mit dem ganzen beweglichen Ventilglied sowie mit der Widerlagerscheibe 24 eine zusammenhängende Einbaueitllleit.
  • Das Einsetzen dieser Einbaueinheit wird infolge der Ringschulter 27 erleichtert, auf die mit Hilfe eines Stabes 34 die Widerlagerscheibe 24 vorübergehend niedergedrückt werden kann, nachdem das bewegliche Ventilglied, so wie aus Fig. 2 ersichtlich, etwas geneigt wird. Beim Aufrichten des beweglichen Ventilgliedes in seine axiale Lage schiebt der Schaft 22 infolge der außermittigen Anordnung der Öffnung 29 eine halbmondförmige Randzone der Scheibe 24 seitlich in die Ringnut 28 hinein, und die nunmehr wirksame Feder 25 zieht das Führungsglied 21 nach Entfernen des Stiftes 3:1 in den Bohrungsabschnitt 17 hinein und den Ventilteller 2o auf den Sitz i9.
  • Auf ebenso einfache Weise kann die Einbaueinheit im Bedarfsfall wieder ausgebaut werden: Das bewegliche ",v7entilglied wird gegen die Spannung der Feder 25 mit Hilfe eines in eine Gewindebohrung 33 eingeschraubten Stabes 32 angehoben, bis das Führungsglied 21 aus der Kanalmündung i9 heraustritt. Dann wird das bewegliche Ventilglied schräggestellt und kreisend be-N\.egt, wodurch infolge der außermittigen Lage des Loches 29 zum Rand der Scheibe 2:I die Scheibe seitlich aus der Ritlgnut 28 herausgeschoben wird.
  • Selbstverständlich kann die Ventilspindel auch einen durchgehend gleichen Durchmesser haben, müßte jedoch in diesem Fall anstatt des verjüngten Teiles 23 mindestens eine, vorzugsweise zwei seitliche Abflachungen zum _aufschieben des geschlitzten Widerlagers 24 aufweisen.
  • Die von dem Pumpenkolben 15 gef<irderte Flüssigkeit entweicht über das durch eine Schraubenfeder 35 belastete Druckx-entil 30.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRLCHE: t. Ventil, insbesondere für Kraftstoffein- spritzpumpen von Bretlnkrafttnaschinen, mit einem am beNveglichen @'etttilglied angeordneten Schaft, an dem das von der Dichtfläche des Ventils abgekehrte lit<le einer diesen Schaft umgebenden Ventilschließfeder angreift, deren der Dichtfläche zugekehrtes Ende sich abstützt gegen ein fest atn Ventilgehäuse sitzendes Widerlager, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager gebildet wird von eitler Scheibe (2d), die der Ventilschaft durchsetzt und die mit einem Teil des Umfangs ihrer Randzone halbmondförmig hineinragt in eine Ringnut (28) in der Wand des den Ventilschaft und die Schließfeder (2;) aufnehmenden Ventilkörper- raumes und sich dabei tllit der in die Ringnut hineinragenden Randzone an der dem Sitz (i9) des Ventils zugekehrten Schulter der Ringnot abstützt. 2. Ventil nach .\ttsl>rttclt i, dadurch gekenn- zeichnet, daß der VeutllSChaft (22) die Scheibe (24) uni ein solches Maß ausmittig zu ihrem Umfang mit geringem Spiel durchsetzt, als
    die Randzone der Scheibe in die Ringnut (28) hineinragt. 3. Ventil nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Ringnut (28) anschließende, die Schließfeder (25) enthaltende Raumteil enger ist als der Randdurchmesser der Scheibe (2:4), der seinerseits etwas kleiner ist als der Durchmesser des zwischen Ventilsitz (i9) und Ringnut (28) sich erstreckenden Teiles des den Ventilschaft umschließenden Ventilkörperraumes. Ventil nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die das Widerlager für die Schließfeder bildende Scheibe (24) einen Schlitz (31) hat, der sich vom Rand der Scheibe bis zu dem vom Schaft (22) des beweglichen Ventilgliedes durchsetzten Loch (29) in der Scheibe erstreckt und der etwas schmaler ist als der Durchmesser dieses Loches, aber noch breit genug, um die Scheibe von der Seite her auf das verjüngte Ende (23) des Ventilschaftes aufschieben zu können.
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