DE825284C - Motor-Drehzahl-Regler - Google Patents

Motor-Drehzahl-Regler

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DE825284C
DE825284C DEW476A DEW0000476A DE825284C DE 825284 C DE825284 C DE 825284C DE W476 A DEW476 A DE W476A DE W0000476 A DEW0000476 A DE W0000476A DE 825284 C DE825284 C DE 825284C
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DE
Germany
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contact
contacts
motor
speed controller
controller according
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Application number
DEW476A
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English (en)
Inventor
Nathaniel Edward Colegrove
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White Sewing Machine Corp
Original Assignee
White Sewing Machine Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE825284C publication Critical patent/DE825284C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/16Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring
    • H02P25/18Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring with arrangements for switching the windings, e.g. with mechanical switches or relays
    • H02P25/186Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring with arrangements for switching the windings, e.g. with mechanical switches or relays whereby the speed is regulated by using a periodic interrupter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description

  • Motor-Drehzahl-Regler
    f)ie I:r@incl:ut@ l)ctrittt einen Drehzahlregler für
    einen elcktrischeti \lotor. insbesondere eine ver-
    besserte Vorrichtung zur Regelung der Strom-
    zuführting eines Elektromotors in einer Weise, daß
    dieser mit irgendeiner gewünschten Drehzahl konti-
    nuierlich, ausgehend von Null bis zum Maximum,
    l;etriel)en werden kann.
    Eine übliclic :\rt der Regelung der Drehzahl von
    lacktro)motoren besteht in derlieliutzung vonRegel-
    mitteIn, welche die Klemmenspannung des Motors
    ändern. 1)icse :\rt von Drehzahlreglern hat den
    Nachteil, (laß der Motor, wenn er mit niederer
    1>rehzahl arbeitet, mit verhältnismäßig geringer
    SI),ititiuti(1 gespeist wird und infolgedessen nicht
    sein maximale; Drehmoment liefern kann. Beim
    \titriel) gewisser _\I)parate oder Vorrichtungen mit
    geringer Geschwindigkeit ist es wünschenswert und
    erf<)rcl@rlich, (laß der antreibende Motor sein maxi-
    tnales 1)relititomettt bei geringer Umdrehungs-
    gesclii\ indi@@k:it entwickelt. wenn der Apparat und die Yorrichtung mit voller Wirksamkeit arbeiten sollen. Tatsächlich erfordern viele Vorrichtungen und Apparate größere Kraft für Arbeiten bei geringer Geschwindigkeit als für Arbeiten bei hoher Geschwindigkeit, da im letzteren Fall die kinetische Energie der Teile die Wirkung der Apparate oder Vorrichtungen erleichtert. Ein ausgezeichnetes Beispiel für den Vorteil eines Elektromotors, der das volle Drehmoment bei geringer Drehzahl liefert, ist der ./ltitrieb einer Nähmaschine durch einen Elektromotor. Zum Beispiel wird bei der Nähmaschine oft eine geringe Geschwindigkeit gewünscht. wenn z. B. das Nähen bei verhältnismäßig dickem Material oder bei mehreren Materialschichten erfolgen soll, wobei eine Höchstkraft erforderlich ist, um die Maschinennadel durch das Material zu stechen. Wenn der Antriebsmotor der Nähmaschine durch einen Drehzahlregler geregelt wird, der die Klemmenspannung des Motors ändert, kann dieser bei niederer Drehzahl jedoch nicht sein größtes Drehmoment abgeben, so daß die ?Maschine bei niederer Geschwindigkeit nicht zufriedenstellend arbeitet, da, wie oben erwähnt, die Tätigkeit der Maschine gerade be.i niederer Geschwindigkeit im allgemeinen ein maximales Drehmoment erfordert. Ein Nähmaschinenmotor ist lediglich als Beispiel genannt. Ähnliche Probleme tauchen in Verbindung mit Antriebsmotoren für Apparate oder Vorrichtungen anderer Art auf. Die Bezugnahme auf Nähmaschinenmotoren erfolgte also lediglich zur Verdeutlichung und soll keine Begrenzung darstellen.
  • Elektromotoren wurden auch durch Zentrifugalregler gesteuert. Derartige Regler sind bei ihrer Wirkung von der Beschleunigung oder Verlangsamung des gesteuerten Motors abhängig. Sie unterliegen daher dem Einfluß der Trägheit und anderer Wirkungen, welche ihre Genauigkeit und Wirksamkeit beeinträchtigen.
  • Gemäß der Erfindung wird ein verbesserter Drehzahlregler für einen Elektromotor vorgesehen, der die Speisung des Motors bei irgendwelcher Drehzahl mit voller Netzspannung gewährleistet, so .daß der Motor bei allen Drehzahlen im wesentlichen dasselbe maximale Drehmoment abgeben kann. Ferner ist der verbesserte Drehzahlregler in seiner Wirkung nicht von der Beschleunigung oder Verlangsamung des Motors abhängig. Seine Herstellung ist verhältnismäßig billig und kann ohne weiteres für übliche Motoren ohne Änderung ihrer Bauart benutzt werden, da die Motorwicklungen bei der Drehzahlreglung nicht mitwirken.
  • Ein Sondermerkmal des verbesserten Drehzahlreglers ist die Benutzung einer mit dem Motorstromkreis in Reihe geschalteten Impedanz, die periodisch kurz geschlossen wird, so daß der Motor durch elektrische Impulse mit voller Netzspannung gespeist wird. Die Drehzahl des Motors wird durch Änderung der Dauer der Impulse unter Kontrolle des Reglers gesteuert. Die maximale Drehzahl des Motors wird erzielt, wenn die Zeitdauer zwischen den Impulsen Null wird, d. h. wenn die Impedanz dauernd kurz geschlossen ist.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Impedanz die Wicklung eines Elektromagnets, dessen Anker einen Kontakt in bezug auf einen zweiten Kontakt in Schwingung versetzt. Die Kontakte sind mit der Wicklung des Elektromagnets parallel geschaltet, so daß die letztere kurz geschlossen wird, wenn die Kontakte sich berühren. Der zweite Kontakt ist einstellbar, um die Dauer der Berührung der Kontakte zu ändern und so die Drehzahl des Motors zu wählen. Außerdem ist die bevorzugte Ausführungsform derart, daß die Mittel zur Einstellung des zweiten Kontaktes so mit ihm zusammenarbeiten, daß zugleich ein zur Ein- und Ausschaltung des Motors geeigneter Schalter gebildet wird.
  • Die die Ausführungsform der Erfindung darstellende Zeichnung zeigt in Fig. i eine Seitenansicht eines der Erfindung entsprechend gebauten Reglers, wobei gewisse Teile zur besseren Klarstellung der Bauart abgebrochen sind, Fig.2 eine Unteransicht des in Fig. i dargestellten Reglers, Fig. 3 eine Stirnansicht des in den Fig. i und 2 dargestellten Reglers, und zwar von der linken Seite desselben, Fig. 4 eine Teilansicht in verkleinertem Maßstab des dargestellten Reglers, und zwar den Anker, den schwingenden Kontakt und das schwingende Dämpfun.gsglied und Fig. 5 ein schematisches Schaltschema des Stromkreises des Reglers, wie er zum Steuern der Drehzahl eines Motors benutzt wird.
  • Wie in der Zeichnung dargestellt ist, besitzt die vorliegende bevorzugte Ausführungsform des Motor-Drehzahl-Reglers eine Aufbauplatte io, die vorzugsweise aus Isoliermaterial hergestellt ist und ein geeignetes Mittel zur Montage der Vorrichtung bildet. Auf der Platte io ist ein im wesentlichen U-förmiges Glied i i angeordnet, das aus magnetisch leitfähigem Material besteht, wie z. B. Eisen o. dgl. Die Enden 12 und 13 dieses Gliedes sind im wesentlichen rechtwinklig in 1)ezug auf seine Schenkel nach auswärts gebogen. Das Ende 12 greift, in die Aufbauplatte io ein, so d.aß das Glied ii etwa rechtwinklig zur Platte io steht. Das Glied ii ist an der Platte io durch eine N-Iaschinenschraube o. dgl. i4 befestigt, welche die Platte io durchdringt und mit ihrem inneren Ende in eine mit Gewinde versehene Bohrung des angrenzenden Schenkels des U-förmigen Gliedes i i eingeschraubt ist. Auf der Schraube 14 ist zwischen dem Glied i i und der Platte io eine Buchse i5 angeordnet.
  • Die untere Fläche des Endteiles 12 des U-förmigen Gliedes i i dient zum Tragen einer beweglichen Anker- und Kontaktkombination. Wie in der Zeichnung dargestellt, umfaßt die Kombination ein federndes langgestrecktes Ankerglied 16, das vorzugsweise aus einer aus magnetisch leitfähigem Material bestehenden Blattfeder gebildet ist, ein federndes, zum Tragen des Kontaktes dienendes Glied 17, eine isolierende Buchse oder Platte 18, einen biegsamen, einen Kontakt tragenden Arm i9 und eine zweite isolierende Buchse oder Platte 2o. Das Ganze wird vorteilhaft durch Schrauben 21 zusammengehalten, wie es in Fig. i gezeigt ist. Wie aus dieser Figur ersichtlich ist, reichen die Schrauben durch vergrößerte Öffnungen der isolierenden Platte 20, den biegsamen Kontaktarm i9, die isolierende Platte 18 und das federnde Glied 16 in der angeführten Reihenfolge. Die inneren Enden der Schrauben sind in mit Gewinde versehene Bohrungen des Teiles 12 des U-förmigen Gliedes eingeschraubt. Es ist ersichtlich, daß die Aussparungen im Glied i9 für die Schrauben 1)eträclitlich größer sind als der Durchmesser der Schrauben, um die Isolierung zwischen diesem Glied und den Schrauben zu gewährleisten. Wie dargestellt, wird diese Isolierung durch buchsenförmige, Vorsprünge des Isoliergliedes 20 bewirkt, welche die Schrauben umgeben und mit Spiel durch die Öffnungen im Glied i9 reichen. Selbstverständlichkönntediegewiinschte Isolierung statt durch solche mit der Platte 2o aus einem Stück bestehende Vorsprünge durch gesonderte Buchsen von Isoliermaterial gebildet werden. Das hintere Ende des Ankergliedes 16 ist an dem verbreiterten hinteren Ende 17° des Gliedes 17 durch Nieten o. dgl. 22 befestigt, so daß der Anker einen Teil der durch die Schrauben 21 getragenen Kombination bildet. Es ist ersichtlich, daß die Glieder i i und 17 leitend miteinander verbunden sind, während der :arm i9 von den beiden Gliedern i i und 17 elektrisch isoliert ist.
  • Wie aus Fig. 4. ersichtlich ist. besteht hei der dargestellten lievorzugteti Ausführungsform das Ankerglied 16 aus einer plattenähnlichen Blattfeder aus niagnetiscli leitfähigem Material von im wesentlichen rechteckiger Gestalt, die mit einem Ausschnitt oder einer Offnung versehen ist, die in der Nähe des freien Endes des Gliedes im wesentlichen rechteckig ist und gegen das andere Ende des Gliedes hin, das vorteilhaft geschlossen ist, sich verji.itigt. Das innere geschlossene Ende des Ankers 16 ist vorteilhaft mit einer Nut oder Aussparung 16° versehen, deren Abmessungen so gewählt sind, daß der gewünschte Grad von Biegsamkeit für das Glied erreicht wird. Das kontakttragende Glied 17 hat, wie oben erwähnt, einen verbreiterten Endteil 17°, der im wesentlichen rechteckig ist und Bohrungen besitzt für die liefestigungssclirauben 21 und die Nietete 22, welche die Glieder 16 und 17 verbinden. Wie aus Fig.4 ersichtlich ist, ist der kontakttragen:le Teil des Gliedes 17 langgestreckt und von neringerer Breite als <las Glied 16, so daß ein zungenähnlicher Teil gebildet wird, der sich im wesentlichen in der Mitte des verjüngten Teiles der Aussparung des Ankergliedes 16 befindet und in beträchtlichem Ahstand von der äußeren Kante der Aussparung endet. :\n (lein Glied 17 ist in der Nähe seines äußeren freien Endes ein elektrischer Kontakt 23 befestigt.
  • Anstatt, \vie dargestellt und beschrieben, das Glied i6 und den Kontaktarm 17 aus (zwei getrennten i%lateriaistiickeii, die miteinander verbunden sind, zti bilden, können sie natürlich auch aus einem einzigen Stück Federmaterial geformt werden, aus dein mittlere Teile entfernt sind, um ein zungenähnliches kontakttragendes Glied innerhalb der Seiten der Aussparung zu bilden. Weiter ist es nicht wesentlich. daß das innere Ende des Ankergliedes ii>, wie dargestellt, geschlossen ist, noch, daß die Seiten des Gliedes, welche die mittlere Aussparung begrenzen, wie dargestellt, sich verjüngen. Ferner ist es nicht notwendig, daß die Glieder 16 und 17 über ihre ganze Ausdehnung federnd sind. sie können vielmehr aus verhältnismäßig starrem Material gebildet sein und teilweise biegsam ausgebildet oder mit eingesetzten biegsamen Teilen versehen sein, um die Schwingbarkeit der Glieder zu newährleisten.
  • Der Schenkel 24 des U-förmigen Gliedes i i trägt einen Elektromagnet 25, der derart daran angebaut ist, daß der Schenkel 24 und sein Endteil 13 mit dem Elektromagnetkern zusammenwirken, um ein Polstuck des letzteren zu bilden. Vorteilhaft ragen der Schenkel 24 und der Teil 13 des U-förmigen Gliedes durch den rechteckigen Teil der CSffnung des Ankergliedes 16, wie in Fig. i und 2 gezeigt, so daß der Anker 16 den Schenkel 24 in der Nähe seines unteren Endes umgibt. Der Elektroinagnet 25 ist mit einem zweiten Polstück 26 versehen, dessen unteres oder freies Ende 27 einwärts gegen das benachbarte Ende 13 des U-förmigen Gliedes i i gebogen ist. Der Endteil 27 hat größeren Abstand von dem Elektromagnet als der Teil 13, so daß das zwischen den Enden der Polstücke sich erstreckende Feld beim Erregen des Elektromagnets so gerichtet ist, daß es die maximale Anziehungskraft auf den Anker 16 ausübt, der infolge seiner konsolartigen Anordnung bogenförmig ausschwingt. Die bei Erregung des Elektromagnets erfolgende Bewegung des Ankers verursacht eine Biegung des Gliedes 17, da diese Glieder miteinander verbunden sind und die Federung der Glieder führt sie in ihre Ursprungslage zurück, wie sie in Fig. i gezeichnet ist, wenn die Erregung des Elektromagnets aufhört.
  • An dem Ankerglied 16 ist in der Nähe seines f reffen Endes ein Glied 28 befestigt, das vorteilhaft rechteckig ist und eine im wesentlichen rechteckige mittlereAussparung besitzt,diedem entsprechendenTeil der Aussparung des Gliedes 16 entspricht, so daß das Glied 28 gleichfalls den Schenkel 24 des Elektromagnets an seinem unteren Ende umgibt. Dieses Glied 28 ist aus elektrisch leitendem nicht magnetischen Material gebildet, z. B. aus Zink o. dgl., und bildet daher in seiner Wirkung einen geschlossenen Stromkreis von einer Windung, einen Weg geringeren Widerstands für elektrische Ströme, die durch die Änderungen im magnetischen Kraftfluß im Schenkel 24 induziert werden, wenn der Elektromagnet abwechselnd erregt und stromlos gemacht wird, wie es nachfolgend beschrieben wird. Wie bekannt, sind die in dem Glied 28 induzierten Ströme derart. daß sie die Bewegung des letzteren hindern bzw. bremsen, natürlich auch die der Glieder 16 und 17, so daß die Bewegungen dieser Glieder beim Erregen und Stromloswerden des Elektromagnets gedämpft werden. Das verhindert, daß das federartige Ankerglied 16 und das Kontaktglied 17 ihre natürliche Schwingungsfrequenz erreichen. Selbstverständlich ist diese Schwingungsfrequenz auch durch die Abmessungen dieser Glieder des obenerwähnten Schlitzes 16° und durch die Größe der Elektromagnetwicklung gegeben. Die Abmessungen und Charakteristiken der Teile werden, vorteilhaft so gewählt, daß die Schwingungsfrequenz des Ankers 16 und Gliedes 17 verschieden von der Periode der elektrischen Erregung des Elektromagnets 25 ist. Beispielsweise erwies es sich als vorteilhaft, Vorrichtungen der beschriebenen und dargestellten Art mit einer Schwingungsfrequenz des Ankers 16 und Kontaktgliedes 17 im Bereich von 6oo bis goo Schwingungen pro Minute auszustatten, wenn der Elektromagnet mit Wechselstrom von 6o Perioden pro Sekunde betrieben wird. Die Schwingungsfrequenz .kann dabei leicht durch g 1 e eignete Wahl der Größe der Elektromagnetwickhin -, der Größe des Gewichts des Gliedes 28 und/oder der Größe und Federung der Glieder 16 und 17 bemessen werden.
  • Vorteilhaft wird der Teil 27 des Polstückes 26 mit eitlem Anschlag oder Puffer 29 versehen, der aus Gummi, Leder o. dgl. bestehen kann und mit dem Glied ?8 zusammenwirkt und so den Weg des letzteren und der Glieder 16 und 17 begrenzt.
  • Die elektrische Kontaktfläche 23 am Glied 17 kanli mit einer Kontaktfläche 3o am äußeren Ende Lies Armes oder Gliedes i9 zusammenwirken, witnachfolgend beschrieben wird. Uni die Datier dieses Zusammenwirkens zti regeln, ist der Arin t< zwischen seiner 'efestigungsstelle und dem Kontakt 30 mit einem nockenförmigen Teil oder Oberfläche 31 versehen. Im dargestellten Fall ist dieser Nocken durch eine etwa V-förmige :\usl)iegting des Gliedes gebildet. Dieser nexkenförmige Teil des Gliedes t c) kann mit einer zugeordaieten N<)c-kenfläche zusammenwirken oder von ihr bewegt werden, und zwar gesteuert von dem Bedienenden, derart, rlaß die Entfernung zwischen den Kontakten 23 und 30 geändert wird, wenn diese sich in ihrer normalen Lage befinden. Durch diese Änderung der Entfernung wird die Dauer ihres Zusammenwirkens beim Ausschwingen des Kontaktes 23 infolge der Wirkung des Elektromagnets 25 beeinflußt. Die von dein Bedienenden gesteuerte Nockenfläche wird im vorliegenden Fall durch ein etwa konisch gestaltetes Glied 32 gebildet, das aus einem Stück mit einem Stoßstab 33 besteht oder an diesem befestigt ist. Der Stah ist.gleithar in einer zylindrischen Führung 3d angeordnet, die durch eitle Bohrung der :\ilfliaill)latte io ragt und mit ihr in irgendwelcher geeigneten Weise verbunden ist.
  • I)er Stab 33 ragt aus der Führung 3.1 heraus und kann durch den Bedienenden betätigt werden, indem dieser sie hineindrückt. Dies kann in irgendwelcher gewünschten Weise geschehen. Wenn die Vorrichtung in Verbindung mit einer Sämaschine o. dgl. benutzt wird, ist es vorteilhaft, ein Steuerglied oder einen Hebel zum Zusammenwirken mit dem äußeren Ende des Stabes 33 vorzusehen, der durch das Knie, den Fuß oder die Iland des Bedienenden betätigt wird. Wenn nachfolgend und in. den Ansprüchen von Handbetätigung des Gliedes gesprochen wird, soll infolgedessen unter diesen Ausdruck die Betätigung durch 1 Land. Arni. Fuß, Schenkel oder einen anderen Teil des Körpers des Bedienenden mitverstanden werden. Da Betätigungsglieder der erwähnten Art bekannt und vielfach für ähnliche Betätigung anderer Regelarten benutzt sind, ist ein derartiges Glied hier sticht dargestellt.
  • lin Innern der Führung 3.4 ist der Stab 33 mit einem Ring oder einem zylindrischen Flansch 35 versehen, der ein Auflager für ein Ende einer Druckfeder 36 bildet, deren anderes Ende gegen die -#inwärts gebogene Kante des angrenzenden Endes der Führung ;,d abliegt, so daß das konisch geformte Glied 32 für gewöhnlich in seiner zurück-(1 Lage gehalten wird, wie in Fig. i darz71 ist, jedoch durch einen auf das äußere Ende
    des Stabes 33 ausgeübten Druck vorwärtsbewegt
    werden kann. Angrenzend an <las hintere Ende des
    konisch gestalteten Gliedes 33 ist die Führung 34
    mit einer Scheibe oder einem Rillg 37 versehen, der
    vorzugsweise aus Isoliermaterial gebildet ist und
    die untere Fläche des Gliedes i 9 berührt, so daß die
    nockenförmige Fläche 31 dieses Gliedes an der Be-
    rührung mit dem Glied 32 gehindert wird, wenn
    letzteres sich in seiner zurück<@ezt)genen Lage ge-
    mäß Fig. t befindet.
    !--,in Anschlußkabel 38 des Elektromagnets 25
    i-, vorteilhaft niit dein U-i@irmi@@ent Glied i t ver-
    bunden, und letzteres ist mit titleni Kontaktstift 39
    verselieil. der nach ausgärt:, nüiulich nach rechts,
    durch die Aufbauplatte io liindurcliragt. Eine
    liuclise 4o unr(,il)t deal z\ isclieti 1eill Glied i 1 und
    der _\tifbaul)latte io @ie@Jenrl;#ti Teil des Kotitakt-
    sti@tes, so daß hontal<tstift iuir1 litlchse die Lage-
    rung d°s l@liedes i i auf der Platte to unterstützt.
    Das andere Zuleitungskabel Ir des Elektromagnets
    25 ist elektrisch mit denn Glied ist, r. H. durch Ail-
    iöteii o. dgl., verbunrlc#n.
    Ein elektrischer l@ollrlcnsatrir 42 w i1-(1 durch dell
    im wesentlichen waagerecht liegeilrlen Teil des
    U-förmigen Gliedes i i getra@cil. Eine Zuleitung 43
    dieses Kond.nsators ist elektrisch finit dein Glied i i
    und die andere durch ein;#n 1,c-itun""sclralit .I4 mit
    dem Glied id verl>undcn. Das Fiilil-tnigsgliec13d
    bildet einen z#,vcit:n Strcmiansclllul.i für den 1tegler
    und ist leitend mit (lein Glied 3= verllunden, und
    zwar in der .\usfüliruit"rsforni dadurch, daß das
    Glied 32. der Stab) 33 ulicl Iühruiig 34 sämtlich aus
    Metall bestehen. Sell)stverstänrllich könnte der Stall
    33 auch atis anderem l;#itenden Material als atis
    \-fetall oder aus isoliei-enrleni Material bestehen.
    Falls isolierendes 1\1aterial 1>eiiittzt wird, könnten
    die Fühl-U11934 lind rkis Glied 3 2 elektrisch durch
    einen biegsamen Dralit oder citt sonstiges Mittel
    verbunden sein.
    Beim Gebrauch des Drehzahlreglers gemäß Er-
    findung ist eine Zuleitung 45 des -Motors .Il, dessen
    Drehzahl .geregelt werden soll. finit einer Strom-
    zuführungsleitung L1 verbunden. Die andere An-
    schlußleitung.t6 des NI ottrrs ist dann finit dem An-
    schlußkontakt 39 des l@c#glers N-erl)unden, Lind die
    Stromzufülirungsleitung I_= ist mit dem Führungs-
    glied 3.1 des Reglers verbunden. Wenn die Teile des
    Reglers sich in ihrer dargestellten Lage befinden,
    die den wirkungslosen Zustand des lZeglers und des
    Motors entsprechen, ist (ei- \lot<irstrom unter-
    brochen und der Elel:troniagllet 25 iticllt erregt.
    Wenn der Motor in Galt- gesetzt werden soll,
    drückt der Bedienende den Stal) 33 nach innen. Da-
    durch wird das kegelig geformte Glied 32, in Fig. t,
    nach links bewegt, so dali es finit der nockenförinigen
    Oberfläche 3 1 cles Gliedes i() iii I>eriihrung kommt.
    Diese Berührung des Gliedei 32 und des Teiles 3 1
    schließt einen Stromkreis N-mi .eiti@ 1- Seite der Kraft-
    versorgung durch L", Führung 34, Stab 33, Glie-
    der 32 und i9, Leitung 41 zu dem Elektromagnet
    25. Dieser Stromkreis wii-cl durch die andere Lei-
    tung 38 des Elektromagnets durch <Mied i i, An-
    39 zur \lot@)rleituiig +(l. srldaiin durch
    die Motorwicklung und die Leitung 45 zur anderen Kraftversorgungsleitung L1 vervollständigt. Infolgedessen wird der Elektromagnet 25 erregt, .,o daß der Anker 16 und das kontakttragende Glied 17 gegen die Teile 13 unld 27 der Polstücke angezogen werden.
  • Wenn der :Motor mit Wechselstrom betrieben wird, bewirkt der. Periodenwechsel des Stromes ein schnelles Schwingen des Ankers 16 und des kontaktarme: 1;. Infolgedessen wird der Kontakt 23 de; Gliedes t; schnell periodisch gegen und von (lern Kontakt 30 bewegt. Der Abstand zwischen diesen Kontakten ist zur Zeit des Beginns der Berührung zwischen dem konischen Glied 32 und der Nockenfläclie 31 vorteilhaft. derart, daß die Schwingbewegung des Kontaktes 23 einen Ausschlag. Bewirkt, der nicht genügt, um eine Berührung dieses Kontaktes finit dein Kontakt 3o herbeizuführen. Die Impedanz der Wicklung des Elektroinagnets 25 ist vorteilhaft derart, daß, wenn die Impedanz in Serie mit dein Motor M liegt, der Spannungsabfall so groß ist, daß der Motor nicht läuft. Wenn der Bedienerode den Stab 33 weiter hineindrückt jedoch, bewegt das nunmehr im Eingriff mit dem Nockenteil 31 des Gliedes i9 befindliche kegelige Glied 32 das Glied i9 und seinen Bontakt 30 weiter in Richtung auf den Kontakt 23. Wenn der Motor mit niedrigen. Touren laufen soll, ist die Bewegung des Stabes 33 derart, daß das Glied 19 so eingestellt wird, daß die Kontakte 23 und 30 während jeder Schwingung des Ankers 16 sich nur sehr kurze Zeit berühren.
  • Die Berührung der Kontakte 23 und 30 schließt die Wicklung des Elektromagnets 25 kurz, so daß während der licriilirungsdauer der Kontakte 23 und 30 der Motor .11 mit einem elektrischen Impuls von voller \etzspannung versorgt wird. Der Strom fließt dann von L2 durch die Glieder 34, 33, 32, i9, Kontakte 30, 23 und (las Glied 1 i zum Anschlußkontakt 39, von dort zum Motor und durch ihn hindurch zur Stromzuleitung L1. Die Frequenz dieser Impulse von voller Netzspannung ist natürlich dieselbe wie die Schwingungsfrequenz des Ankers 16, die, wie oben beschrieben, durch geeignete \\'ahl der Dimensionen und Charakteristiken der verschiedenen Teile der Vorrichtung gewählt wurde. ltifoilge;lesseii läuft der Motor .11 mit einer Drehzahl. die von der Dauer der Zwischenräume zwischen den momentanen Berührungen der Kontakte 23 und 3o abhängt. Die gewählte Drehzahl kann äußerst gering sein; trotzdem kann der :Motor im wesentlichen sein volles Drehmoment abgeben infolge der Schnelligkeit der Impulse, die im Bereich von 6oo his qoo pro Minute liegen können und der Tatsache, daß sie mit voller Netzspannung t*rfcilgeii. Wenn hiiliere 1>relizalilen gewünscht werten, wird der Stab 33 weiter nach links gedrückt, gemäß Fig. i und 2, so daß die Eingriffsdauer der Kontakte 23 11n(1 30 während jeder Schwingung des erstgenannten verlängert wird, mit dem Ergebnis, claß der Nlotor .l/ volle Spatinungsiinpulse eiitspi-echend l:üier-,r Dauer erhält und daher mit ?iiiher@r I)relizahl liitift. Der Regler ist so gebaut, daß der Stab 33 weit genug bewegt werden kann, um eine dauernde Berührung der Kontakte 23 und 30 miteinander zu erzielen. Der Motor 11 wird sodann mit voller Nenndrehzahl und liei voller Netzspannung laufen, da die Impedanz des Elektromagneten 25 dauernd kurz geschlossen ist. Die Drehzahl des Nfotors kann von Null zum -.Maximum leicht geändert werden, einfach durch Betätigung des Stabes 33. Bei allen Drehzahlen wird der Motor durch Impulse von voller Netzspannung gespeist, so daß er im wesentlichen mit seinem vollen Drehmoment arbeiten kann, unabhängig von der gewählten Drehzahl.
  • Wenn der Druck auf den Stab 33 beendet wird, bewegt die Feder 36 ihn in die in Fig. i und 2 dargestellte Lage zurück, so daß das Glied i9 auf der Scheibe oder dem Ring 37 aufruht und die Berührung zwischen der Nockenfläche 31 und dem kegeligen Glied 3 2 unter?nochen ist, mit dem Ergebnis, daß der Stromkreis des Elektromagnets und des Motors unterbrochen ist. Es ist ersichtlich, daß infolgedessen der Stromregler zugleich einen Aus-und Einschalter neben der Bewirkung einer Auswahl der Drehzahl des Motors darstellt.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß der der Erfindung entsprechende Regler derart ist, daß, während der Motor 1I durch schnelle Impulse elektrischer Kraft voller Spannung erregt wird, der Motorstrom nicht vollständig unterbrochen wird, wenn die Kontakte 23 und 30 siel-. voneinander entfernen, da die Impedanz des Elektromagnets im Stromkreis in Serie mit dem Motor verbleibt. Dadurch wird das Funken zwischen den Kontakten 23 und 30 wesentlich gemindert. Der Kondensator 40, der die Kontakte überbrückt. mindert das Funken weiter oder beseitigt es vollkommen, so daß Beschädigungen der Kontakte vermieden und ihre Lebensdauer verlängert werden. Gegebenenfalls kann der Kondensator fortgelassen werden, ohne die Wirkung der Vorrichtung zu ändern, ausgenommen vielleicht ein leichtes Funken an den Kontakten.
  • Während der Stromregler gemäß Erfindung speziell in seiner Anwendung mit Wechselstrom betrieben worden ist, ist es offensichtlich, daß die Vorrichtung nicht auf die Verwendung dieses Wechselstroms beschränkt ist, sondern leicht auch mit Gleichstrom Verwendung finden kann. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, daß, wenn die Kontakte 23 und 30 sich berühren, die Wicklung des Magnets 25 kurz geschlossen ist und der Anker 16 in seine obere Lage durch seine Federung zurückgeführt wird, gleichgültig, ob die Vorrichtung mit Gleich- oder Wechselstrom betrieben wird. Bei Anwendung des Gleichstroms ist kein weiterer Unterbrecher erforderlich.
  • Weiter braucht die in Reihe mit dem Motor geschaltete Impedanz nicht die Spule des Elektroinagnets zii sein, sie kann vielmehr auch ein besonderes die Kontakte 23 inid 30 überbrückendes Element sein. Der Elektromagnet dient dann lediglich zur Betätigung der Kontakte. Weiter kann in solchen Fällen die Impedanz ein nichtinduktiver \\"iclerstan(l sein. Infolgedessen ist der Ausdruck Inmpedanz, wie er in Beschreibung und Ansprüchen der Anmeldung benutzt wird, in seinem allgemeinen Sinn zu verstehen, so daß er sowohl Ohmschen Widerstand plus Induktanz oder einfach einen nichtinduktiven Widerstand bedeuten kann. Es ist offensichtlich, daß die Gleichung für einen induktiven Stromkreis: sich reduziert auf 1 = wenn au = o, d. h. die elektromotorische Kraft nicht variiert, oder wenn L = o, d. h. der Stromkreis nichtinduktiv ist.
  • Selbstverständlich kann der neue Stromregler mit einem geeigneten, Gehäuse versehen werden. Dieses ist nicht dargestellt worden mit Rücksicht auf Vereinfachung und um die Eigentümlichkeiten der Vorrichtung klarer zu zeigen.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. 1@-Iotor-Drehzahl-Regler mit einem Kontaktpaar, das in Serie zum Motorstromkreis einschaltbar ist .und mit Mitteln zum öffnen und Schließen der Kontakte in periodischer Regelmäßigkeit, zwecks Erzeugung von elektrischen Impulsen für den Motor von im wesentlichen voller Netzspannung, dadurch gekennzeichnet, daß zum Steuern der Kontakte ein Elektromagnet dient, der mit einem beweglichen Anker versehen ist und einer der Kontakte derart angeordnet ist, daß er sich mit dem Anker bewegt, wodurch der Elektromagnet von einer elektrischen Kraftquelle abwechselnd erregt und stromlos gemacht wird, wobei der erste der Kontakte abwechselnd in und außer Berührung mit dem zweiten Kontakt gebracht wird und so Impulse elektrischer Energie auf den :Motor gegeben werden.
  2. 2. Motor-Drehzahl-Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker schwingbar angeordnet ist.
  3. 3. Motor-Drehzahl@Regler nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung von Mitteln zum Dämpfen der Schwingung des Ankers. .I.
  4. Motor-,Drehzahl-Regler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker konsolartig angeordnet ist und die Mittel zum Dämpfen der Schwingung in der Nähe des freien Endes des Ankers vorgesehen sind.
  5. 5. Motor-Drehzahl-Regler nach Anspruch . dadurch gekennzeichnet, daß der Anker aus einer plattenförmigen Feder besteht, die mit einer mittleren Aussparung versehen ist und einem zungenförmigen Glied, das mit dem Anker verbunden ist und in die Aussparung vorspringt mit dem einen Kontakt am freien Ende des zungenförmigen. Gliedes.
  6. 6. Motor-Drehzahl-Regler nach einem der Ansprüche i bis S, gekennzeichnet durch Mittel zum Einstellen der Lage des zweiten Kontaktes in bezug auf den ersten Kontakt zwecks Änderung der Berührungsdauer der Kontakte und dementsprechend der Drehzahl des Motors.
  7. Motor-Drehzalil-Regler nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Anordnung eines handbetätigten Schaltgliedes in Serie mit dem Kontaktpaar, wobei das Schaltglied zur Einstellung der Lage des zweiten Kontaktes dient und ein von Hand zu betätigendes Glied umfaßt, das diese Einstellung bewirkt und auch mit dem Schaltglied zwecks Bewirkung der Tätigkeit desselben zusammenwirkt. B.
  8. Motor-Drehzahl-Regler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, <iaß die Mittel zur Einstellung des zweiten Kontaktes und damit der Berührungsdauer der Kontakte, zum Eingriff kommende Nockenflächen umfassen, die durch das handbetätigte Glied bewegbar sind, zwecks Clertragung der ßewegutig des letzteren auf den zweiten Kontakt, wobei die Nockenflächen elektrisch in Serie mit den Kontakten geschaltet sind, wodurch das erwähnte Schaltmittel gebildet wird, das bei Beginn der Berührung der Nockenflächen geschlossen wird. g.
  9. Motor-Drehzahl-Regler nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch 11 ittel, die das handbetätigte Glied für gewöhnlich in eine Stellung bringen, in der die Nockenflächen außer Eingriff sind. io.
  10. Motor-Drehzahl-Regler nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellungshereich des zweiten Kontaktes eine Lage einschließt, in welcher die Kontakte in ständiger Berührung bleiben. so daß volle Nenndrehzahl des Motors durch ständige Speisung desselben mit voller 'Netzspannung erzielt wird. i i.
  11. Motor-Drehzahl-Regler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet parallel mit den Kontakten geschaltet ist, wodurch er in Reihe mit dem Motor kommt, wenn die Kontakte geöffnet sind, während er kurz geschlossen ist, wenn die Kontakte geschlossen sind.
  12. 12. Motor-Drehzalrl-Regler nach einem der Ansprüche i bis i i, gekennzeichnet durch die Benutzung eines im %N-esetitlichen U-förmigen magnetisch leitfähigen Gliedes, an dem der Elektromagnet derart angeordnet ist, daß eiii Schenkel des U-förmigen Gliedes ein Polstück des Magnets bildet, während der Anker an <lern anderen Schenkel des U-förmigen Gliedes angeordnet ist und sich quer zu demselben erstreckt, so daß ein Teil des Ankers in der Nähe des zuerst genannten Schenkels des U-förmigen Gliedes liegt. 13. 1lotor-Drehzahl-Regler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet. daß ein Kondensator auf dem U-förmigen Glied angeordnet ist, der die Kontakte.iiberbriickt.
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