DE825048C - Fluessigkeitsstellmotor - Google Patents
FluessigkeitsstellmotorInfo
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Classifications
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- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Flüssigkeitsstellmotor Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsstellmotor und bezweckt die Schaffung eines neuartigen, verbesserten Gehäuses für die einzelnen Teile des Motors.
- Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Gehäuses für Flüssigkeitsstellmotoren mit einem Zylinder und einem Deckel von solcher Ausbildung, daß sich ein weiches und wirtschaftliches Arbeiten der Kolbenstange dadurch ergibt, daß für sie zahlreiche Lagerflächen, ferner eine Schmierung vorgesehen sind.
- Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Herstellung der den Zylinder und den Deckel eines solchen Gehäuses bildenden Elements aus einfachen Blechstanzteilen in solcher Weise, daß sich eine leistungsfähige Anordnung und Arbeitsweise ergibt.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Konstruktion und Anordnung der Teile. In den Abbildungen ist eine Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt, ohne daß aber diese etwa auf die veranschaulichte und im einzelnen beschriebene Ausführungsform beschränkt wäre.
- Fig. i ist ein Aufriß des neuen Flüssigkeitsstellmotors, teilweise im Schnitt, der das Gehäuse mit dem dazugehörigen Kolben und dem elektromagnetisch gesteuerten Ventil zeigt; Fig.2 ist eine Einzelansicht des Zylinders vor seinem Zusammenbau mit den Deckelteilen; Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung die Deckelscheibe; Fig.4 ist eine perspektivische Darstellung der Dichtungsmuffe, und Fig.5 veranschaulicht in perspektivischer Darstellung den umschließenden becherförmigen Deckel. Die dargestellte Ausführungsform des neuen Flüssigkeitsstellmotors weist einen langgestreckten Zylinder io mit Endteilen i i und 12 von größerem Durchmesser auf, die zur Aufnahme von Abschlußkörpern dienen, welche in ihnen durch Umbördeln der Metallkanten über die benachbarten ringförmigen Kantenteile befestigt werden. Der obere Abschluß des Zylinders wird durch eine eine Öffnung aufweisende Scheibe 13 und ein becherförmig gestaltetes Teil 14 und der untere durch eine mit einer Öffnung versehene, den Bodenverschluß bildende Scheibe 15 gebildet. Die Scheibe 13, welche gegen den oberen Schultereinsprung 16 anliegt, weist in ihrer Mitte 13° eine Öffnung auf, in der die Kolbenstange 17 gleitet. Eine Dichtungsmuffe 18 wird durch den sie umgebenden becherförmigen Teil 14 dicht gegen den umschließenden Teil der Kolbenstange 17 und gegen den angrenzenden Teil der Scheibe 13 gedrückt. Dieser becherförmige Teil weist einen unteren, gegen den äußeren Endteil der mit der Öffnung versehenen Scheibe 13 anliegenden Ringflansch i9, einen senkrechten zylindrischen Abschnitt 20 und sich verjüngende zylindrische Muffenscheiben 21 und 22 auf, welch letztere die gleitende Bewegung der Kolbenstange 17 durch den Deckel ermöglichen. Die Dichtung 18 bildet eine Führung für die Bewegung der Kolbenstange 17. Während des Aufwärtshubes des Kolbens 23 kann Luft durch diese Dichtung hindurchtreten.
- Es ist offensichtlich, daß die anliegenden Innenflächen der Muffe 21, des Dichtungsringes 18 und der die Öffnung aufweisenden Scheibe 13 eine verlängerte Lagerfläche bilden, die die Kolbenstange 17 bei ihrer hin und her gehenden Bewegung führt. Ein noch glatteres und leistungsfähigeres Arbeiten der Kolbenstange wird erzielt, wenn der Dichtungsring aus mit Öl und Graphit gesättigtem Filz besteht und derart ständig die anliegenden Metallflächen der Kolbenstange schmiert.
- Wie aus Fig. i ersichtlich, besteht der neue Flüssigkeitsstellmotor aus einem Zylinder io, in welchem sich der Kolben 23 und die an ihm befestigte Kolbenstange 17 hin und her bewegen. Im unteren Teil des Zylinders io ist unterhalb des Kolbens 23 ein Solenoid 24 mit einer Verbindungsklemme 25 und einem Erdungsdraht 26 angeordnet. In dem Solenoid 24 liegt konzentrisch dazu eine rohrförmige Muffe 27, die ein Widerlager für das obere Ende einer Spiralfeder 28 bildet. Das andere Ende der Spiralfeder liegt einem umgekehrt angeordneten röhrenförmigen Ventilteil 29 an, in dem ein durch Einbördeln befestigtes Abschlußorgan 30 aus Gummi liegt, welches zum Abschluß einer kleinen, zur Flüssigkeitsleitung 32 führenden Öffnung 31 dient. Wird im Betrieb der Vorrichtung das Solenoid erregt, so bewegt sich das Ventilteil 29 aufwärts, wobei die Feder weiter zusammengedrückt und das Abschlußorgan 3o aus Gummi von der Öffnung 31 abgehoben wird, so daß Druckflüssigkeit in den Zylinder eintreten kann und dadurch der Kolben angehoben wird. Wird das Ventil auf gleiche Weise geöffnet, wenn die Flüssigkeit nicht unter Druck steht, so strömt die Flüssigkeit auf dem beschriebenen Wege aus dem Zylinder, und der Kolben senkt sich. In dem Ventilteil sind oberhalb des Abschlußorgans 30 seitliche Durchtrittskanäle vorgesehen, die das Fließen der Flüssigkeit ermöglichen, wenn das Abschlußorgan von seinem Sitz abgehoben ist. Durch die Anordnung des Solenoids und des Ventils in Verbindung mit der die Öffnung aufweisenden Scheibe 15 erfolgt der Abschluß des unteren Endes des Zylinders.
- Es hat ,sich als zweckmäßig erwiesen, einen Dichtungsring 33 vorzusehen, der das elektromagnetische Ventil gegen die Flüssigkeiten und Dämpfe schützt, die in dem benachbarten, Flüssigkeit enthaltenden Teil des Zylinders vorhanden sind. Ein Dichtungsring, der lediglich aus biegsamem gummiartigem Material besteht, ist für di-.sen Zweck ungeeignet, da der beim Wickeln der Solenoidspule ausgeübte Druck den Dichtungsring so verformt, daß es schwer ist, ihn in das Gehäuse einzuführen. Daher hat sich als zweckmäßiger die Anwendung einer in besonderer Weise ausgebildeten Dichtung zwischen dem festen Ring 37 und dem das Solenoid einschließenden Ring 38 erwiesen, die aus einem inneren gummiartigen Dichtungsring ,43, welcher gegen die obere feste rohrartige Muffe 27 anliegt, sowie einem mittleren Abstandshalter 35 aus Metall, der die Metallringe 37 und 38 während des Wickelns im Abstand voneinander hält und einem äußeren gummiartigen Dichtungsring 36 besteht, der nach dem Wickeln eingebaut werden kann, wobei der letztere Ring nach seinem Einbau der Zylinderwandung io anliegt.
- Hinsichtlich des Zweckes des Ventils 30 sei bemerkt, daß die beschriebene Kolben- und Zylinderanordnung besonders zum Gebrauch bei hydraulisch betätigten Steuervorrichtungen für Fahrzeugfenster geeignet ist. In einem solchen Anwendungsfalle kann die Kolbenstange 17 über ein geeignetes Gestänge mit der unteren Kante der Fensterscheibe verbunden werden. Die Röhre, von der ein Teil an den Flüssigkeitskanal 32 angeschlossen dargestellt ist, führt zu einer nicht gezeichneten, von einem Elektromotor angetriebenen Pumpe. Wenn dieser Motor erregt wird, so wird Flüssigkeit aus einem nicht dargestellten Behälter hinter das Ventil 30 gepumpt und das Solenoid 24 gleichzeitig erregt, um das Ventil 3o anzuheben, das die Feder 28 zusammendrückt. Auf diese Weise wird die unter Druck stehende Flüssigkeit in den Zylinder io gepreßt und bewirkt die Aufwärtsbewegung des Kolbens 23. Soll andererseits das Fahrzeugfenster gesenkt werden, so drückt eine in der Zeichnung nicht dargestellte Spiralfeder, welche einen Teil der Fenstersteuerung bildet und während der Aufwärtsbewegung des Fensters unter Spannung gesetzt worden ist, das Fenster abwärts. Gleichzeitig wird in diesem Falle nur das Solenoid 34 erregt, um das Ventil 30 zu öffnen, und der Kolben 23 drückt die Flüssigkeit aus dem Zylinder in ihren Behälter zurück, wo sie nun zum nächstfolgenden Anheben des Fensters verfügbar ist. Um diese Wirkungsweise völlig klar verständlich zu machen, sei erwähnt, daß mit der motorisch angetriebenen Pumpe ein nicht dargestelltes Ventil zusammenwirkt, das während des Arbeitens der Pumpe geöffnet ist, so daß die Flüssigkeit strömen kann. Steht die Pumpe hingegen still, so befindet sich <las Ventil in einer solchen Stellung, (laß die Flüssigkeit aus dem Zylinder in den Behälter strömen kann.
- Durch die Erfindung wird ein verbessertes Gehäusefüreinen elektromagnetischbetätigtenFlüssigkeitsstellmotor geschaffen, das aus einfachen Metallblechteilen bestehen kann, die leicht und schnell zusammengesetzt werden können. Die oberen Abschlußteile bilden gleichzeitig die Kolbenstangenführung und schmieren die durch sie hindurchgehende Kolbenstange, wodurch das Arbeiten des Motors verbessert wird. Das neuartige Gehäuse weist ferner verbesserte Dichtungsringe auf, welche die umschlossenen Arbeitselemente und die inneren Bauteile gegen die Dämpfe und Flüssigkeiten in dem Zylinder abschließen.
- Der Erfindungsgegenstand stellt gleichzeitig einen verbesserten Flüssigkeitsstellmotor dar, bei welchem (las Solenoid und die mit diesem zusammenwirkende Ventileinrichtungen innerhalb des Zylindergehäuses liegen und (las eine Ende dieses Gehäuses abschließen, (las zudem den hin und her gehenden Kolben samt dazugehöriger Kolbenstange umschließt und derart eine vollständige Motoreinheit bildet, die durch elektrische Schaltvorrichtungen betätigt werden kann.
- Selbstverständlich sind zahlreiche Änderungen in den Einzelheiten der Konstruktion, der Anordnung und der Wirkungsweise gegenüber der im einzelnen beschriebenen und dargestellten Ausführungsform möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (6)
- PATENTANSPRUCHS: i. Flüssigkeitsstellmotor mit einem in einem Zylinder liegenden Kolben, gekennzeichnet durch ein langgestrecktes, an einem Ende mit Ausnahme der Öffnung für den Durchtritt der Kolbenstange des darin beweglichen Kolbens geschlossenes Zylindergehäuse, dessen andere Seite durch ein mittels eines Solenoids gesteuertes Ventil abgeschlossen ist, welches den Zutritt der Druckflüssigkeit und damit das Heben und Senken des Kolbens steuert.
- 2. Flüssigkeitsstellmotor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Solenoid gleichzeitig mit einem Motor, der Flüssigkeit in den Zylinder einpreßt, erregt wird und derart das Ventil gegen den Druck einer Feder öffnet, die in einem röhrenförmigen Durchtrittskanal des Ventils liegt.
- 3. Flüssigkeitsstellmotor nach Anspruch i bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Solenoid zwischen einem Paar von im Abstand voneinander angeordneten, die Innenwandung des Zylinders abdichtenden Ringkörpern liegt und daß ferner die Zylinderwandung über dem am Zylinderende liegenden Ringkörper umgebördelt ist.
- 4. Flüssigkeitsstellmotor nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das solenoidgesteuerte Ventil zwischen der das eine Ende des Zylinders (io) abschließenden Scheibe (15) und einer nach dem Zylinderraum zu abschließenden Dichtungseinrichtung angeordnet ist, welche aus zwei Scheiben (37, 38) und einem zwischen diesen befindlichen inneren Dichtungsring (34) aus Gummi, Abstandshaltern (35) aus Metall und einem äußeren Dichtungsring (36) aus Gummi besteht, welche Teile ein mittleres, in Verlängerung des Ventilkörpers (29) angeordnetes Muffenrohr (27) für den Durchtritt der Druckflüssigkeit in den Zylinderraum umschließen.
- 5. Flüssigkeitsstellmotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den beiden Dichtungsringen (34, 36) befindliche Abstandshalter (35) aus einem Metallring besteht.
- 6. Flüssigkeitsstellmotor nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Zylinders (io) mit einem eine mittlere Bohrung für den Durchtritt der Kolbenstange (i) aufweisenden Deckel (14, i9 bis 21) verschlossen ist, der zur Aufnahme eines Dichtungsringes (18) becherförmig (2o bis 22) gestaltet ist und mit einem Ringflansch (i9) unterseitig gegen eine das Zylinderende abschließende Scheibe (13) anliegt, durch deren mittlere Bohrung (13°) die Kolbenstange (17) hindurchgeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US825048XA | 1945-10-27 | 1945-10-27 |
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Family Applications (1)
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| DEP839A Expired DE825048C (de) | 1945-10-27 | 1950-02-25 | Fluessigkeitsstellmotor |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1037554B (de) * | 1956-03-10 | 1958-08-28 | Licentia Gmbh | Hydraulisch betaetigte elektrische Mehrfach-Schalteinrichtung |
| DE2706163A1 (de) * | 1976-06-25 | 1978-01-05 | Mirkovic Radivoje | Zylinder mit einem darin beweglichen kolben |
| DE3235784A1 (de) * | 1982-09-28 | 1984-03-29 | Festo-Maschinenfabrik Gottlieb Stoll, 7300 Esslingen | Druckmittelbetaetigter arbeitszylinder |
| DE3700971A1 (de) * | 1987-01-15 | 1988-07-28 | Heidelberger Druckmasch Ag | Vorrichtung zur positionierung eines stellgliedes |
-
1950
- 1950-02-25 DE DEP839A patent/DE825048C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1037554B (de) * | 1956-03-10 | 1958-08-28 | Licentia Gmbh | Hydraulisch betaetigte elektrische Mehrfach-Schalteinrichtung |
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| US4903940A (en) * | 1987-01-15 | 1990-02-27 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Device for positioning an adjusting member |
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