DE822045C - Schalthebel fuer Getriebe, insbesondere fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Schalthebel fuer Getriebe, insbesondere fuer Wechselgetriebe von KraftfahrzeugenInfo
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- DE822045C DE822045C DEP55811A DEP0055811A DE822045C DE 822045 C DE822045 C DE 822045C DE P55811 A DEP55811 A DE P55811A DE P0055811 A DEP0055811 A DE P0055811A DE 822045 C DE822045 C DE 822045C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K20/00—Arrangement or mounting of change-speed gearing control devices in vehicles
- B60K20/02—Arrangement or mounting of change-speed gearing control devices in vehicles of initiating means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/02—Selector apparatus
- F16H59/0208—Selector apparatus with means for suppression of vibrations or reduction of noise
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Description
- Schalthebel für Getriebe, insbesondere für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf einten Schalthebel für Getriebe, insbesondere für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen. Vor allem bei schweren Kraftfahrzeugen, z. B. Autobussen und Lastkraftwagen, erzeugt der unausgeglichene Restteil der Massenkräfte aus dem Triebwerk des Motors gewisse Impulse, die unter anderem ;auch den Schalthebel zum Schwingen bringen. Solche Schwingungen erschweren die Bedienung, besonders dann, wenn bei vorgeschalteten Synchronkupplungen eine kurzzeitige gleichmäßige Andrückung unmittelbar vor dem Einrücken der Klauenkupplung erforderlich ist. Man hat deshalb zur Vermeidung der Erschütterungen und, um eine gleichmäßige Kraft durch den Schalthebel übertragen zu können, bereits den Hebel aus zwei Teilen, dem in das Getriebe führenden Schaltfinger und dem ganz außerhalb liegenden Handhebel, hergestellt und diese elastisch miteinander verbunden. Dabei war jedoch die Verbindung umständlich und die Wirkung vornehmlich auf eine Richtung beschränkt.
- Nach der Erfindung wird der aus zwei Teilen bestehende Schalthebel :lediglich durch eine Gummibuchse in der Weise verbunden, didß der eine Hebelteil in die Gummibuchse eingeführt .ist und eine mit dem anderen Hebelteil fest verbundene Hülse die Gummibuchse aufnimmt. Gummibuchsen, die zwischen zwei konzentrischen Stahlbuchsen mit Vorspannung gehalten werden, sind als Maschinen, element bekannt. Diese Verbindung .ist besonders einfach, da alle drei Teile, nämlich der Getriebeschaltfiniger, die Gummibuchse und der darüberliegende Schalthebel gleichachsig zueinander liegen. Die Verbindung beansprucht demnach auch den, geringstmöglichen Raum.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat die die Gummibuchse aufnehmende Hülse an ihrem freien Ende eine Verlängerung, deren ringförmiger Rand den anderen Hebelteil mit Spiel umschließt und die Begrenzung für einen gegenseitigen Winkelausschlag der Hebelteile bildet. Damit werden alle Schaltbewegungen., ganz gleich in welcher Richtung, in gleich günstiger Weise zunächst elastisch und, hei Anwendung größerer Schaltkräfte, unmittelbar über den festen Anschlag des ringförmigen Randes übertragen. Die Abmessungen der Gummibuchse werden dabei so gewählt, daß das elastische Moment den gestellten Anforderungen entspricht: i. der Hebel darf durch die von den Massenkräften des Motortriebwerkes herrührenden Kräfte nicht zu Eigenschwingungen angeregt werden, das elastische Moment der Gummibuchse und! das Trägheitsmome:nt des Handhebels müssen also gegenseitig abgestimmt werden; 2. das vom Hebel übertragbare elastische; Moment muß eine in brauchbaren Grenzen liegende Anpressung der zunächst möglicherweise noch gegeneinander gleitenden Stirnflächen. der Klauenkupplung oder auch die eingangs genannte gleichmäßige Andrückung einer Synchronkupplung ermöglichen, bevor der Rand der Hülse als harter Anschlag dient, und 3. darf auch der Spielraum zwischen den beiden Hebelteilen kein zu großes Ausmaß annehmen, so @ daß die Schaltbedienung möglicherweise dadurch behindert würde.
- In der Zeichnung ist die Verbindung der beiden Teile des Schalthebels an einem Beispiel im Längsschnitt veranschaulicht. Diese Verbindung liegt vorzugsweise unmittelbar über dem Schaltturm, sie könnte jedoch bei ausreichender Länge des Schaltfingers auch innerhalb des Gehäuseeis liegen.
- Der untere Hebelteil i, der Schaltfinger, besitzt oben eine kegel:ige Andrehung 2, auf diie eine abgesetzte Buchse 3 aufgepaßt ist. Eine Mutter 4, die an dem inneren Ansatz der Buchse 3 angreift, dient zur Befestigung der Buchse. Ani .ihrem größeren Durchmesser besitzt die Buchse außen ein Gewinde 5 zur Verschraubung,der Hülse 6. Der obere Hebelteil 7, der an seinem oberen nicht gezeichneten Ende den Schaltgriff trägt, ist mit einem unteren zvlindrischen Ansatz in die innere Zylinderbuchse 8 des Gummiblocks 9 stramm eingeführt, während die Hülse 6 von oben her über die äußere Stahlbuchse io des Gummiblocks übergeschoben ist. Durch X'erschraubung der Hülse 6 mit dem Gewinde der Buchse 3 des unteren Hebelteils wird die äußere Stahlbuchse io -des Gummiblocks 9 stirnseitig eingespannt. Die Gewindeverbindung ist durch einen Hakenspringring i i gegen Lösen gesichert.
- Die Hülse 6 hat an ihrem oberen freien Ende eine etwa kegelförmige Verlängerung 12, deren ausgebördelter Rand 13 den elastischen Winkelausschlag des oberen Hebelteils 7 gegenüber dem unteren Schaltfinger i als Anschlag begrenzt.
- Die Verbindung der lfebelteile nach der Erfindung kann auch, in umgekehrter Anordnung, bei der oben und unten vertauscht sind, ausgeführt sein.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schalthebel für Getriebe, insbesondere für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, d@aß der aus zwei Teilen (1, 7) bestehende Schalthebel lediglich durch eine Gummibuchse (9) in der Weise verbunden ist, daß der eine Hebelteil (7) in die Gummibuchse eingeführt ist und eine mit dem anderen Hebelteil (i) fest verbundene Hülse (6) die Gummibuchse aufnimmt.
- 2. Schalthebel für Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gummibuchse(9) aufnehmende Hülse (6) an ihrem freien Ende eine Verlängerung (12) hat, deren ringförmiger Rand (13) den anderen Hebelteil (7) mit Spiel umschließt und die Begrenzung für einen gegenseitigen Winkelausschlag der Hebelteile (7, 1) bildet.
- 3. Schalthebel für Getriebe nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine innen abgesetzte Buchse (3), gegen deren inneren Absatz eine Befestigungsmutter (.4) drückt, und die an ihrem größeren Durchmesser ein Gewinde (5) für die Befestigung der Hülse (6) hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP55811A DE822045C (de) | 1949-09-24 | 1949-09-24 | Schalthebel fuer Getriebe, insbesondere fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP55811A DE822045C (de) | 1949-09-24 | 1949-09-24 | Schalthebel fuer Getriebe, insbesondere fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE822045C true DE822045C (de) | 1951-11-22 |
Family
ID=7388023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP55811A Expired DE822045C (de) | 1949-09-24 | 1949-09-24 | Schalthebel fuer Getriebe, insbesondere fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE822045C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940336C (de) * | 1955-04-27 | 1956-03-15 | Kramer G M B H Maschf Geb | Unter Federkraft einrastbarer Handschalthebel fuer Zahnraederwechselgetriebe, Differentialsperren u. dgl., vorzugsweise an landwirtschaftlichen Zugkraftmaschinen |
| DE3808025A1 (de) * | 1987-03-30 | 1988-10-20 | Dana Corp | Schalthebel |
-
1949
- 1949-09-24 DE DEP55811A patent/DE822045C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940336C (de) * | 1955-04-27 | 1956-03-15 | Kramer G M B H Maschf Geb | Unter Federkraft einrastbarer Handschalthebel fuer Zahnraederwechselgetriebe, Differentialsperren u. dgl., vorzugsweise an landwirtschaftlichen Zugkraftmaschinen |
| DE3808025A1 (de) * | 1987-03-30 | 1988-10-20 | Dana Corp | Schalthebel |
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