DE8208760U1 - TRàGER FüR SAMMELSCHIENEN - Google Patents
TRàGER FüR SAMMELSCHIENENInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/20—Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
- H02B1/21—Bus-bar arrangements for rack-mounted devices with withdrawable units
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G5/00—Installations of bus-bars
- H02G5/02—Open installations
- H02G5/025—Supporting structures
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Installation Of Bus-Bars (AREA)
Description
DR. ING. ΗΑΝ'έ* L'ICHTY · 'Öl PL"! Wg. HEINER LICHTI
DIPL.-PHYS. DR. JOST LEMPERT PATENTANWÄLTE
TELEFON (0721) 48511
Striebel & John KG
Klammsbosch 10 26. März 1982
7591 Sasbach 2 . 6373/82 Le
Träger für Sammelschienen
Die Neuerung betrifft einen Träger für Sammelschienen, wie bei
elektrischen Schaltanlagen, mit Aussparungen für die Sammelschiene.
Derartige Sammelschienenträger dienen zur Aufnahme und Halterung von Sammel schienen, also in der Elektrotechnik einem Hauptleiter,
an dem Abzweige angeschlossen werden. Bei herkömmlichen Sammel Schienenträgern ist die sichere Anordnung und Befestigung
von Samrnelschienen umstand! Seh und kompüziert.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen praktischen vielfältig einsetzbaren Sammelschienenträger zu schaffen, in dem
Sammelschienen in einfacher und bequemer Weise festgelegt werden können.
-2-
Neuerungsgemäß wird die genannte Aufgabe dadurch gelöst,"daß die Aussparungen zwischen einem Oberteil und einem Unterfeil
angeordnet sind und daß Ober- und Unterteil gegen Trennung in Richtung senkrecht zu ihrer Längserstreckung bajonettartig verhakbar
sind wobei insbesondere vorgesehen ist, daß an einem Teil hakenförmige
Halterungen und am anderen Teil Hinterschnei düngen unter
vorspringenden Teilabschnitten ausgebildet sind. Die Sammelschienen
werden also in ein Teil, vorzugsweise das Unterteil, eingelegt, woraufhin dann das andere Teil, eben im allgemeinen das Oberteil,
aufgesetzt wird, wobei dieses nach Aufsetzen relativ zum erstgenannten Teil verschoben wird, wodurch die bajonettartigen Haken
die Unterschneidungen hintergreifen, wodurch eine feste Verbindung zwischen Ober- und Unterteil senkrecht zu ihrer Quererstreckung
erreicht und die Sammel schienen festgelegt werden. Eine Arretierung der beiden Teile gegen Relativverschiebung gegeneinander, also
insbesondere in einer Richtung, in der die beiden Teile wieder lösbar
wären, kann zur Sicherung vorgesehen sein, daß Ober- und Unterteil
gegen Längsverschiebung zur Sicherung ihrer Lage verrastbar sind, wobei insbesondere, zumindest an einem Ende eines Teils
ein am zugeordneten Ende des anderen Teils angreifender, federnder Rasthaken ausgebildet ist und/oder zumindest an einem Ende der
beiden Teile fluchtend eine Durchbohrung für eine Schraube ausgebildet sind. Gegen Längsverschiebung der Sammel schienen in ihrer
Längserstreckungsrichtung ist gemäß einer bevprzugten Ausgestaltung vorgesehen, daß im Bereich der Aussparung eine relativ zu den
begrenzenden Seitenwänden eine vertiefte Ausnehmung vorgesehen ist, wobei an den Sammel schienen ausgeprägte Nocken, Ansätze
od.dgl. vorgesehen sind, die in die Bohrung eingreifen und an durch
deren seitlichen Wände gehalten werden.
3t a ■ · ·
Im allgemeinen werden bei einem derartigen Sammelschienenträger
in einer Kammer oder Aussparung für Sammel schienen jeweils nur eine Sammelschiene angeordnet. Um aber die Möglichkeit zu schaffen,
in einer solchen Aussparung zwei oder mehr Sammel schienen vorzusehen, sieht eine bevorzugte Ausgestaltung vor, daß die Tiefe der
Aussparung rippenartige, als Auflage für die Sammelschiene dienende Wände zumindest über einen Teil ihrer Höhe ausbrechbar sind. Die
rippenartigen Wände können dabei insgesamt oder in einzelnen Abschnitten
ausgebrochen werden, wobei dann selbstverständlich jeder ausbrechbare
Abschnitt in der Höhe der Höhe einer Sammelschiene entspricht. Der neuerungsgemäße Sammelschienenträger kann in bevorzugter Ausgestaltung
auch zur Aufnahme und Abstützung von Gerätetragschienen vorgesehen sein und ist dann derart ausgestaltet, daß auf der dem
Unterteil abgewandten Seite des Oberteils paarweise Haltestege mit einer dazwischen liegenden Bohrung ausgebildet sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Neuerung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Trägers für Sammel schienen im
einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Figur 1 das bevorzugte Ausführungsbeispiel des neuerungs
gemäßen Trägers in Seitenansicht, teilweise geschnitten;
Figur 2 in vergrößerter Darstellung die Verrastteile des
neuerungsgemäßen Trägers an den beiden Enden; und
Figur 3 eine vergrößerte Darstellung der Aussparungen zur
Aufnahme der Sammelschienen.
-A-
Der neuerungsgemäße Träger 1 für Sammel schienen besteht aus
einem Oberteil 3 und einem Unterteil 5, die aneinander und zur Aufnahme von Semmel schienen 7 angepaßt sind. Das Unterteil 5
besteht im wesentlichen aus einerNebeneinanderanordnung von
Ausnehmungen oder Kammern 9, 11, die von einander durch Rippen oder Stege 13, 15 begrenzt sind, die Querwände der Kan-nnern 9, 11
bilden. In Längsrichtung des Trägers bzw. des Unterteils 5 sind die
Kammern 9, 11 beidseitig durch mit den Rippen 13, 15 verbundene Längswände 17 (vgl. Fig. 2; die Längswände sind durch die Längsschnittdarstellung
der Fig. 1 dort nicht erkennbar) abgeschlossen sind. Nach oben sind die Kammern 9, 11 offen, während ihre Ausgestaltung
nach unten hin nicht wesentlich ist, sie können hier grundsätzlich
zumindest teilweise Öffnungen aufweisen.
Die eine ,die Kammer 9 begrenzende Rippe 13 weist in ihrem oberen
Bereich einen in die Kammer 9 hineinspringenden Ansatz oder Vorsprung 19 auf, während die andere, die Kammer 9 begrenzende
Rippe einen die Kammer im unteren Bereich begrenzenden Ansatz oder Vorsprung 21 aufweist. Der Abstand zwischen den Vorsprüngen 19,21
senkrecht zur Erstreckungsrichtung des Unterteils 5 entspricht gerade der Dicke des Hakenansatzes 23 eines Hakens 25, wie sie an der
Unterseite des Oberteils 3 ausgebildet sind. Der Hakenansatz 23 entspricht in seiner Länge gerade der Länge des Vorsprungs 19. Die
Breite der Kammer 9 ist die Summe der Breite des Hakens 25 einschließlich
seines Ansatzes 23 plus der Länge des Vorsprungs 19. Durch diese Ausgestaltung wird nun erreicht, daß die Haken 25 von oben in die
Kammern 9 eingebracht warden können, wobei ihre Ansätze 23 an den Vorsprüngen 19 vorbeigleiten, bis die Haken 25 an den unteren
Vorsprüngen 21 der Begrenzungswände 15 anstoßen, In dieser Stellung
••fait
-5 -
liegt die obere Kante des Hakenansatzes 23 unterhalb der unteren
Kante des Vorsprungs 19, so daß dann die Hakenansätze durch Verschieben des Oberteils 3 relativ zum Unterteil 5 zum Hintergreifejn
der Vorsprünge 19 gebracht werden und damit eine feste bajonettartige Verbindung in der Richtung senkrecht zur Erstreckungsrichtung des
Trägers 1 hergestellt ist.
Damit ein relatives Verschieben von Ober- und Unterteil 3, 5 in der
entgegengesetzten Richtung, wodurch ein Lösen der Bajonettverbindung erfolgen würde, verhindert wird, ist die folgende Ausgestaltung vorgesehen :
An dem einen, nämlich dem linken Ende 27 des Unterteils 5 ist ein
elastisch nach unten drückbarer Rasthaken 29 ausgebildet. In der
Endphase des Einbringens der Rasthaken 25 des Oberteils 3 in die Kammern 9 drückt das dem Ende 27 benachbarte Ende 31 des Oberteils
auf den Hakenansatz 33 des Rasthakens 29, der hierdurch durch seine
elastische Ausbildung - er besteht aus einem langgestrecktem an seinem dem Hakenansatz 33 gegenüberliegenden Ende befestigten
Arm 35 - weicht der Rasthaken 29 gegen den vom Oberteil 3 ausgeübten Druck nach unten aus. In dieser gespannten Stellung wird der
Rasthaken beim bajonettartigen Verschieben des Oberteils 3 relativ zum Unterteil 5 gehalten, b;s dfcss Ende 31 des Oberteils 3 über den
Hakenansatz 33 herausgeschoben worden ist. Dann springt der Rasthaken 29 nach oben und hintergreift das Ende 31 des Oberteils 3 ,
so daß dieses nicht mehr in entgegengesetzter Richtung - unter Lösen
der bajonettartigen Verbindung zwischen Vorsprüngen 19 und Haken 25 -verschoben werden kann. Zusätzlich ist an den den Enden 27, 31
entgegengesetzten Enden 37 des Obertals und 39 des Unterteils 5 eine Schraubverbindung möglich. Im Oberteil 3 ist hierzu eine senkrecht zur
I · ■ ■ t I
Berührungsfläche zwischen Oberteil 3 und Unterteil 5 verlaufende,
durchgehende Bohrung 41 vorgesehen, während im Unterteil 5
fluchtend mit der Bohrung 41 ein Sackloch 43 ausgebildet ist. Derart kann in die Bohrung 41 und das Sackloch 43 eine Schraube 45 zur
zusätzlichen Sicherung der Teile 3, 5 gegen Relativverschiebung eingeschraubt werden.
Eine Kammer 11 des Unterteils 5 wird einerseits, wie erwähnt,
durch die schon genannten Längswände 17 begrenzt und andererseits, wie ebenfalls schon erwähnt, durch die Rippen 13, 15 und genauer
deren den Kammern 11 abgewandten Seitenflächen. Nach oben hin sind die Kammern 11 im nicht zusammengebauten Zustand des
Trägers 1 vollständig offen, so daß von oben her die Sammelschienen
7 in die Kammern 11 eingebracht werden können. Nach unten hin sind zur Abstützung der Sammel schienen 7 zunächst Ansätze 51,
an den Rippen 13 bzw. 15 abgestützt, die also die Kammern nach unten hin zumindest teilweise begrenzen. Bei dem in den Figuren
1 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sitzen auf den Ansätzen 51,53 senkrecht von diesen und den Rippen 13, 15 die Kammer seitlich begrenzende Wandteile 55 der Wände 17 mit sehr geringer Wandstärke bzw.
verminderter Wandstärke an ihre η Übergangsstellen zu den Rippen 13, 15,
51, 53. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Kammer eine der doppelten Höhe einer Sammelschiene 7 entsprechende Tiefe,
wobei die Wandteile 55 eine der Stärke der Sammelschiene 7 entsprechende Höhe aufweisen. Unter Beibehaltung der Wandteile 55 kann so auf die
Wandteile 55 in die Kammer 11 eine Sammelschiene 7 eingelegt werden, die dann fluchtend mit den oberen Kanten der Quer- Begrenzungs-Rippen 13, 15 abschließt, so daß das Oberteil dicht auf den oberen
Kanten der Rippen 13, 15 und der in der Kammer 11 befindlichen Sammelschiene 7 aufliegt. Werden die Wandteile 55 herausgebrochen, so
können, wie bei A in Figur 1 ersichtlich, zwei Sammelschienen 7
übereinander in einer Kammer 11 angeordnet werden.
Zur Lagesicherung der Sammelschienen 7 in ihrer Längsrichtung, also
quer zur Längserstreckung des Trägers 1 dienen flache Ausnehmungen
oder Abkantungen 57 an den Wandteilen 55 sowie die (nicht dargestellt)
Kammern 11 rechts und links begrenzenden Längswände des Unterteils 5,
in dem an den Sammel schienen 7 leichte Beulen oder Nocken angebracht sind, die in die derart ausgebildeten Haltevertiefungen eingreifen.
Ebenfalls entspricht der Abstand der Ansätze 51, 53 der Breite der
Nocken 57, so daß die Sammel schienen 7, auch, wenn sie zu zweit übereinander angeordnet werden, mittels ihrer Nockenansätze 57 gegen
Relativverschiebung in ihrer Längsrichtung von den Wänden des Unterteils 5 gehalten werden.
Das Oberteil weist an seiner Oberseite Abstützstege 61 (Figur 1) auf, auf
die Geratet ragschienen 63 aufgelegt und abgestützt werden können.
Zwischen den beiden Abstützstegen 61 ist auf einem niedrigeren Steg eine Bohrung 65 zur Aufnahme einer Schraube 67 ausgebildet, mittels
der die Gerätetragschienen 63 am Oberteil 3 befestigt werden können.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den
Ansprüchen offenbarten Merkmale der Neuerung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der
Neuerung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
BEZUGSZEICHENLISTE 6373/82
1 | Träger |
3 | Oberteil |
5 | Unterteil |
7 | Sammelschiene |
9 | Kammer |
11 | Kammer |
13 | Rippen |
15 | Rippen |
17 | Längswände |
19 | Vorsprung |
21 | Vorsprung |
23 | Hakenansatz |
25 | Haken |
27 | Ende (von 5) |
29 | Rasthaken |
31 | Ende (von 3) |
33 | Hakenansatz |
35 | Arm |
37 | Ende |
39 | Ende |
41 | Bohrung |
43 | Sackloch |
45 | Schraube |
51 | Ansatz |
53 | Ansatz |
55 | Rippenteile |
56 | Vertiefung |
57 | Nocken |
Claims (8)
1. Träger für SammeIschienen, wie bei elektrischen Schaltanlagen, mit Aussparungen für die SammeIschienen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen(H) zwischen
einem Oberteil (3) und einem Unterteil (5) angeordnet
sind und daß Ober-und Unterteil (3,5) gegen Trennung
in Richtung senkrecht zu ihrer Längserstreckung bajonettartig verhakbar sind.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an einem Teil (3 bzw. 5) hakenförmige Halterungen (25,23) und am anderen Teil (5 bzw. 3) Hinterschnei düngen unter
vorspringenden Teilabschnitten (19) ausgebildet sind.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und Unterteil (3, 5) gegen Längsverschiebung zur Sicherung
ihrer Lage verrastbar sind.
■-2-1
4. Trägernach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest an einem Ende (27) eines Teils (5) ein am zugeordneten Ende (31) des anderen Teils (3) angreifender,
federnder Rasthaken (29) ausgebildet ist.
5. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an einem Ende (37, 39) der
beiden Teile (3, 5) fluchtend eine Durchbohrung (41) für eine Schraube (45) ausgebildet sind.
6. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Aussparung (11) eine
relativ zu den begrenzenden Seitenwänden (17) eine vertiefte Ausnehmung (56) vorgesehen ist.
7. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Aussparung (11) rippenartige,
als Auflage für die Sammelschiene dienende Wände (55) zumindest über einen Teil ihrer Höhe ausbrechbar sind.
8. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der dem Unterteil (5) abgewandten Seite des Oberteils (3) paarweise Haltestege (61) mit einer
dazwischen liegenden Bohrung (65) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8208760U DE8208760U1 (de) | 1982-03-27 | 1982-03-27 | TRàGER FüR SAMMELSCHIENEN |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8208760U DE8208760U1 (de) | 1982-03-27 | 1982-03-27 | TRàGER FüR SAMMELSCHIENEN |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8208760U1 true DE8208760U1 (de) | 1982-07-01 |
Family
ID=6738497
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8208760U Expired DE8208760U1 (de) | 1982-03-27 | 1982-03-27 | TRàGER FüR SAMMELSCHIENEN |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8208760U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102016121074B3 (de) | 2016-11-04 | 2018-05-09 | Rittal Gmbh & Co. Kg | Sammelschienenhalter und eine entsprechende Anordnung |
-
1982
- 1982-03-27 DE DE8208760U patent/DE8208760U1/de not_active Expired
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102016121074B3 (de) | 2016-11-04 | 2018-05-09 | Rittal Gmbh & Co. Kg | Sammelschienenhalter und eine entsprechende Anordnung |
WO2018082728A1 (de) * | 2016-11-04 | 2018-05-11 | Rittal Gmbh & Co. Kg | Sammelschienenhalter und eine entsprechende anordnung |
KR20190055234A (ko) * | 2016-11-04 | 2019-05-22 | 리탈 게엠베하 운트 코.카게 | 버스바아 홀더 및 대응 장치 |
KR102231529B1 (ko) | 2016-11-04 | 2021-03-23 | 리탈 게엠베하 운트 코.카게 | 버스바아 홀더 및 대응 장치 |
US11101629B2 (en) | 2016-11-04 | 2021-08-24 | Rittal Gmbh & Co. Kg | Busbar holder and corresponding arrangement |
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