DE820485C - Schrank - Google Patents

Schrank

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Publication number
DE820485C
DE820485C DEB4024A DEB0004024A DE820485C DE 820485 C DE820485 C DE 820485C DE B4024 A DEB4024 A DE B4024A DE B0004024 A DEB0004024 A DE B0004024A DE 820485 C DE820485 C DE 820485C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wings
cabinet
wing
goods
doors
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Expired
Application number
DEB4024A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Burkhardt
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schrank, der mit Flügeln bzw. Fächern zum Aufnehmen von Waren wie Drogen, Medikamenten, Instrumenten, Büchern o. dgl. versehen ist.
  • Bekannt sind Schränke, deren Flügel, . Fächer oder schubladenförmige Behälter um eine senkrecht gelagerte Achse nach außen schwenkbar sind. Im einwärts geschwenkten Zustand bildet eine Seitenwand des Flügels eine Absohlußwand für den Schrank.
  • Ferner gibt es Bücherschränke mit Türen, deren Innenfläche mit Bücherablagebrettern versehen sind. Öffnet man die Türen und schwenkt sie um 18o°, so werden die auf diesen Brettern aufgestellten Bücher zugänglich.
  • Demgegenüber sind beim Erfindungsgegenstand die Flügel so angeordnet wie dieBlätter eines Buches. Erfindungsgemäß ist jedem Flügel eine vertikal gelagerte Schwenkachse zugeordnet; die Flügel liegen nebeneinander und haben einen gewissen Abstand voneinander, der es ermöglicht, einen Teil der Flügel nach links, den anderen Teil des Flügels so weit zu versrhwenlken, daß die Ablageplatten für die Waren von einem Flügel oder von zwei Flügeln zugänglich werden.
  • Die wesentlichsten Vorteile dieser Bauart gegenüber den bekannten Konstruktionen bestehen darin, daß die Waren besser gegen Staubbefall geschützt werden und daß der verfügbare Raum innerhalb des Schrankes bestmöglich ausgenutzt wird.
  • Der Erfindungsgegenstand wird also mindestens zwei Flügel aufweisen. Je mehr Flügel aber vorhanden sind, um so wirtschaftlicher ist die Raumausnutzung. Flügeltiefe, Flügelhöhe und Schwenkwinkel sind durch Versuche festzulegen. Eine Ausgestaltung der Erfindung isst .die Maßnahme, mehrere Gruppen von Flügeln übereinander im selben Schrank anzuordnen. Man wird dies. tun, wenn ungünstige Schwenkverhältnisse vorliegen.
  • Es ist denkbar, den Schrank ohne Gehäuse zu liefern. Am bestem sind die Waren jedoch untergebracht, wenn die zusammen mit einem Fuß und einem Kopf den Schrank bildenden Flügel mit einem Gehäuse versehen werden, das in an sich bekannter Weise Schiebe- oder Flügeltüren hat.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel mehr oder weniger sc'hematisc'h, dargestellt. Der Schrank hat 13 Flügel, die von einem mit Türen versehenen Gehäuse umgeben sind.
  • Abb. 1 zeigt die Ansicht von vorn (Türen des Gehäuses entfernt), Abb. 2 den Horizontalschnitt durch den Schrank gemäß Linie A-A der Abb. 1 (Türen geschlossen), Abb.3 einen Vertikalschnitt durch das obere Lager (Halslager) eines Flügels und Abb. 4 eine schaubildliche Ansicht eines Abteils der Warenauflage in einem Flügel.
  • Der Schrank besteht im wesentlichen aus dem Fuß 1, dem Kopf 2 und den Flügeln 3 ; die Rückwand 4, die Seitenwände 5 bzw. 6 und die Türen 7 bzw.8 ergänzen ihn zu einem formschönen und zweckmäßigen Einrichtungsgegenstand für Apotheken, Büchereien, Optikerläden o. dgl. Halslager 9 und Spurlager 1o tragen die Flügel, die somit um vertikale Achsen schwenkbar sind. Leisten 1 t schaffen einen Abstand zwischen den Flügeln, so daß eine gute Durchlüftung des Schrankes, gewährleistet ist. Bretter, Scheiben usw. bilden in an sich bekannter Weise die Auflagen und: Abteile für die Waren.
  • Bei umhorizontale Achsen schwenkbaren Flügeln können Gewichtsausgleiche in Form von Gegengewichten, Federn o. dgl. angeordnet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schrank mit Flügeln bzw. Fächern zum Aufnehmen von Waren wie Drogen, Medikamenten, Instrumenten, Büchern o. dgl., wobei Flügel um z. B. senkrecht verlaufende Achsen schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Flügel (3) nebeneinander bzw. übereinander aufgestellt bzw. gelagert sind.
  2. 2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (3), deren Lagerachsen achsparallel zueinander verlaufen und in einer Ebene liegen, in einem Gehäuse (4, 5, 6, 7, 8) untergebracht sind.
  3. 3. Schrank nach den Ansprüchen. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß m.ellrere Gruppen von Flügeln übereinander bzw. nebeneinander gelagert sind.
DEB4024A 1950-05-31 1950-05-31 Schrank Expired DE820485C (de)

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DE820485C true DE820485C (de) 1951-11-12

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ID=6953516

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