DE817366C - Insbesondere fuer Teilstrommesser mit Membranventil bestimmte Membran - Google Patents
Insbesondere fuer Teilstrommesser mit Membranventil bestimmte MembranInfo
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Description
- Insbesondere für Teilstrommesser mit Membranventil bestimmte Membran Die Erfindung betrifft Membranen, die insbesondere für Teilstrommesser mit Membranventil bestimmt sind, und bezweckt, den Membranen eine längere Gebrauchsdauer zu geben, und zwar auch dann, wenn mit chemischen Einflüssen des Druckmittels auf die Membranen zu rechnen ist.
- Die Zeichnung bringt in Abb. I eine bekannte Ausführungsform und in den Abb. 2 bis 5 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
- Bei der bekannten Ausführungsform (Abb. I) besteht die eigentliche Membran I aus einem schlaffen, d. h. innerhalb der Gebrauchsgrenzen keinen wesentlichen Widerstand gegen Biegung bietenden Werkstoff wie Gummi, Guttapercha o. dgl. und trägt auf jeder Seite zur Verstärkung eine aufgeklebte Platte 2 aus Metall o. dgl. In der Mitte werden die Platten 2 zusätzlich durch eine durchgehende Kopfschraube 3 zusammengehalten, deren Kopf 4 als Fassung für den Ventilkörper 5 ausgebildet ist. Bei dieser bekannten Bauart besteht die Gefahr, daß sie im Laufe der Zeit im Bereich der Schraube 3 und an dem Rande der Platten undicht wird. Dieser Nachteil ist bei den im folgenden beschriebenen Ausführungsformen vermieden.
- Beim ersten Ausführungsbeispiel (Abb. 2), für das im allgemeinen dasselbe gilt wie für die vorige Bauart, wird eine zusätzliche Verbindung zwischen der Membran II und den Platten I2 dadurch erzielt, daß diese am Rande durch im Querschnitt klauenartige Teile I3 aus einem dem Werkstoff der Membran II an sich entsprechenden Werkstoff umfaßt werden, der durch chemische Behandlung, z. B. Vulkanisieren, eine größere Widerstandsfähigkeit gegen Verformung erhalten kann. Dadurch wird zwischen den als Verstärkung dienenden Platten I2 und der Membran II eine Verbindung geschaffen, die ohne Zerstörung der Membran unlösbar ist. Die eine Platte 12 trägt einen Ventilkörper 14, der durch ein in der Platte 12 vorgesehenes Loch 15 hindurch mit der Membran II z. B. durch Vulkanisieren verbunden ist oder auch auf die Platte 12 aufgeklebt ist.
- Beim zweiten Ausführungsbeispiel (Abb. 3) ist nur auf einer Seite der Membran 2I eine Platte 22 vorgesehen, die durch einen den Teilen I3 des ersten Ausführungsbeispieles entsprechenden Teil 23 zusätzlich gehalten wird, während auf der anderen Seite ein Ve:ltilkörper 24 sitzt, der mit der Membran in derselben Weise wie der Teil 23 verbunden ist.
- Das dritte Ausführungsbeispiel (Abb. 4) unterscheidet sich von dem vorigen im wesentlichen dadurch, daß die Platte 32 von der in ihrem Bereich verdoppelten Membran 3I auf ihrer ganzen Fläche bedeckt ist, wobei für die Membran 31 an der Übergangsstelle 33 zur Verdoppelung dasselbe gilt wie für die Teile I3 und 23 der vorigen Ausführungsbeispiele. Ebenso gilt für die hier z. B. beiderseitig vorgesehenen Ventilkörper 34 dasselbe wie für den Ventilkörper 24 des vorigen Ausführungsbeispieles. Im Bereich der Ventilkörper 34, also in der Mitte, ist die Platte 32 mit einem Loch 35 versehen, durch das hindurch die beiden Membranteile verbunden sind. Es kann aber nach Bedarf auch eine Reihe von Löchern vorgesehen werden. Die Platte 32 kann durch eine andere Verstärkung, z. B. ein Metallgewebe, eine Drahtspirale o. dgl. ersetzt werden, wobei eine innigere Verbindung der gesamten Teile erzielt werden kann.
- In weiterer Verfolgung des Erfindungsgedankens kann schließlich gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel (Abb. 5) die Verstärkung in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise durch eine nach der Mitte hin zunehmende größere Dicke des schlaffen Werkstoffes 41 oder durch eine auf größere Härte hinzielende Veränderung seines Gefüges auf chemischem Wege, z. B. durch Vulkanisieren, oder aus auf beiden Wegen erzielt werden. Für die Befestigung des Ventilkörpers 42 gilt dasselbe wie für die der Ventilkörper 24 und 34 der beiden vorigen Ausführungsbeispiele.
- Wesentlich für den Gegenstand der Erfindung ist eine solche unmittelbare oder mittelbare Verbindung oder Vereinigung der Membran aus schlaffem Werkstoff mit der Verstärkung, daß beide Teile ohne Zerstörung der Membran unlösbar miteinander verbunden sind, daß also, solange die Membran an sich brauchbar ist, ihre Gebrauchsfähigkeit nicht durch Ablösen der Verstärkung in Frage gestellt wird. Im allgemeinen wird dies in der beschriebenen Weise erreicht. Da aber bei Verwendung eines entsprechenden Klebmittels eine solche innige Verbindung auch zwischen wesensverwandten Stoffen wie Gummi, Guttapercha u. dgl. durch Kleben erreicht werden kann, so können die Teile I3 (Abb. 2), 23 (Abb. 3) und ein Teil 3I (Abb. 4) mit der Membran auch durch Kleben verbunden sein.
- PATENTANSPRCHE: I. Insbesondere für Teilstrommesser mit Membranventil bestimmte Membran, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (z. B. II) in ihrem Randteil aus einem schlaffen, d. h. innerhalb der Gebrauchsgrenzen keinen wesentlichen Widerstand gegen Biegung bietenden Werkstoff wie Gummi, Guttapercha o. dgl. besteht, während sie nach der Mitte zu durch eine ohne Zerstörurg der Membran unlösbare Verstärkung (z. B. I2) größeren Widerstand gegen Biegung erhält.
- 2. Membran nach Anspluch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung durch einen besonderen plattenförmigen Teil (z. B. I2) aus härterem Werkstoff, z. B. Metall, gebildet wird, den der Teil aus schlaffem Werkstoff (z. B. II) mindestens am Rande umfaßt, wobei der schlaffe Werkstoff im Bereich der Umfassung (z. B. I3) durch chemische Behandlung, z. B. Vulkanisieren, eine größere Widerstandsfähigkeit gegen Verformung erhalten kann.
Claims (1)
- 3. Membran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfassung durch einen mit dem schlaffen Werkstoff verschmolzenen, im Querschnitt klauenartigen Teil (z. B. I3) gebildet wird.4. Membran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der Membran (11) ein plattenförmiger Teil (I2) aus härterem Werkstoff vorgesehen ist.5. Membran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur auf einer Seite der Membran (2I) ein plattenförmiger Teil (22) aus härterem Werkstoff vorgesehen ist, während auf der anderen Seite der Ventilkörper (24) sitzt, der mit der Membran in derselben Weise wie der klauenartige Teil (23) verbunden ist.6. Membran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein plattenförmiger Teil (32) aus härterem Werkstoff vorgesehen ist, der beiderseitig auf seiner ganzen Fläche von schlaffem Werkstoff (3I) bedeckt ist.7. Membran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Teil (32) aus härterem Werkstoff mindestens in der Mitte mit einem oder einer Reihe von Löchern (35) versehen ist, durch die hindurch die Teile aus schlaffem Werkstoff (31) verbunden sind.8. Membran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Teil durch ein Metallgewebe o. dgl. gebildet wird.9. Membran nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung durch eine nach der Mitte hin zunehmende größere Dicke des schlaffen Werkstoffes oder durch eine auf größere Härte hinzielende Veränderung seines Gefüges auf chemischem Wege, z. B. durch Vulkanisieren, oder auch auf beiden Wegen erzielt wird.
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| DE817366C true DE817366C (de) | 1952-04-28 |
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1950
- 1950-01-25 DE DEN440A patent/DE817366C/de not_active Expired
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