DE815429C - Schraube mit Mutter - Google Patents

Schraube mit Mutter

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DE815429C
DE815429C DEP10424A DEP0010424A DE815429C DE 815429 C DE815429 C DE 815429C DE P10424 A DEP10424 A DE P10424A DE P0010424 A DEP0010424 A DE P0010424A DE 815429 C DE815429 C DE 815429C
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DE
Germany
Prior art keywords
thread
screw
threads
slots
nut
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Expired
Application number
DEP10424A
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English (en)
Inventor
Josef Reischbeck
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Optische Werke CA Steinheil Soehne GmbH
Original Assignee
Optische Werke CA Steinheil Soehne GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • G03B3/02Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers moving lens along baseboard
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B33/00Features common to bolt and nut
    • F16B33/02Shape of thread; Special thread-forms
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/04Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification

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Description

  • Schraube mit Mutter Die Erfindung betrifft eine Schraube mit Mutter, die vorzugsweise als drehverstellbare Teleskoprohre photographischer Objektive (Schneckengang) ausgebildet sein können. Besonders die bei Objektiven bekannten, meist mehrgängigen Gewinde müssen genau geschnitten werden, da schon geringes, Spiel in den Gewindegängen eine unzulässige Ungenauigkeit der Einstellung des Objektivs herbeiführt, zumal weine dieses, wie bei photographischen Kleinbildkameras, mit einem Spiegelbasisentfernungsniesser gekuppelt ist, fier dessen genaue Einstellung Wege von' l/luo inne schon eine Rolle spielen.. Zur Einhaltung der erforderlichen Maßgenauigkeit wurden bisher die zusammenzufiigenden Gewinderohre einzeln einr;elrißt und durften hei ihrer weiteren 13ear1)eitunr; nicht mehr getrennt werden. Die Ferti-gung \"(>n -;cliiieckeiigaiigfassungen wurde durch diese ':Maßnahmen erschwert und verteuert. Auch ließ es sich nicht vermeiden, daß bei längerem Gebrauch die Einstellgenauigkeit der Objektive infolge des sich bildenden Gewindespieles nachließ. Gemäß der Erfindung sind diese Nachteile dadurch vermieden, daß mindestens ein Gewinde mindestens einen axial federnden Teil aufweist; es können beispielsweise achsenparallel federnde Gewindestege Anwendung finden, die durch die Achse, vorzugsweise parallel zu den Gewindegängen, kreuzende Schlitze, Einschnitte (Sägeschnitte) o. dgl. in den Böden zwischen den Gewindegängen und durch achsenparalleles Verbiegen der Stege erzeugt sind. Diese die Achse kreuzenden Schlitze gestatten dem zwischen ihnen liegenden schmalen und dünnen Gewindesteg, der absichtlich durch Einstechen eines Spachtels o. dgl. in die Schlitze nach einer Seite hin leicht abgebogen ist, beim Ineinanderschrauben der Gewinderohre senkrecht zu den Gewindezügen federnd auszuweichen und durch keilartiges, elastisches Auflaufen beim Eingriff beider Gewindeteile jedes Spiel auszuschließen. Zweckmäßigerweise verlaufen die Schlitze, wie bereits erwähnt wurde, parallel zu den Gewindezügen, um beim Einarbeiten der Schlitze möglichst wenig Gewindegänge anzuschneiden und wenig Grat zu erzeugen.
  • Die Wandstärke kann in manchen Fällen an den Stellen des Gewinderohres, die mit Schlitzen versehen sind, verhältnismäßig klein sein, um die Federung des zwischen den Schlitzen liegenden Gewindesteges zu erleichtern. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, mehrere Schlitzpaare in einem der Gewinderohre anzuordnen und diese gleichmäßig auf den Gewindeumfang zu verteilen.
  • Es ist ersichtlich, daß die Erfindung nicht nur bei photographischen Objektiven, sondern, überall dort in vorteilhafter Weise verwendet werden kann, wo es gilt, auf einfache Weise ein unerwünschtes Gewindespiel zu beseitigen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes an Hand einer Schneckengangfassung für photographische Objektive beispielsweise dargestellt, und zwar ist in der Fig. i eine raumbildliche Darstellung des äußeren Gewinderohres, in der Fig. 2 eine raumbildliche Darstellung des inneren Gewinderohres, in der Fig.3 eine Ansicht der beiden ineinandergeschraubten Schneckengangfassungsteile, in der Fig. 4 ein Schnitt A-B durch das innere Gewinderohr gemäß Fig. 3 und in der Fig. 5 eine Teilansicht einiger Gewindegänge in der Nähe des federnden Gewindesteges in vergrößertem Maßstab wiedergegeben.
  • Der Teil i der Schneckengangfassung weist das mehrgängige Innengewinde 2 auf. In diesem Teil i ist der mit dem Außengewinde 3 versehene Objektivtubus 4 einschraubbar. Um ein etwaiges Spiel zwischen dem Innen- und Außengewinde zu beseitigen, ist der Objektivtubus 4 mit die Achse kreuzenden Schlitzen 5 und 6 versehen, so daß der zwischen den Schlitzen 5, 6 liegende, infolge der Aussparung 7 im Tubus 4 dünnwandige Gewindesteg 8 leicht zur Seite federn kann. Ein solch elastisches Ausweichen des Steges 8 tritt ein, wenn der Gewindesteg 8 senkrecht zu den Gewindezügen leicht abgebogen ist und das Innengewinde 2 des Rohres i beim Einschrauben des Tubus durch keilförmiges Auflaufen der Gewindegänge auf den deformierten Gewindesteg 8 bestrebt ist, dieses mehr oder weniger in seine Ursprungslage zurückzudrücken, je nachdem das Gewindespiel größer oder kleiner ist (vgl. Fig. 5, Pfeil 9).
  • Durch die neue Bauart wird jedes Spiel im Gewinde genommen, ohne den zügigen Gang nachteilig zu beeinflussen. Es sei noch erwähnt, daß man die Schlitze 5, 6 im inneren, im äußeren oder in beiden Teilen der Schneckengangfassung anordnen kann.
  • Wie aus den Fig. 2, 3 und 5 zu erkennen ist, folgen die Schlitze 5 und 6 im wesentlichen den Gewindezügen 3 und sind auf den Gewindeumfang gleichmäßig verteilt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schraube mit Mutter, insbesondere als drehverstellbare Teleskoprohre photographischer Objektive, gekennzeichnet durch mindestens einen axial federnden Teil mindestens eines Gewindes.
  2. 2. Schraube mit Mutter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch achsenparallel federnde Gewindestege, die durch die Achse, vorzugsweise parallel zu den Gewindegängen, kreuzende Schlitze, Einschnitte (Sägeschnitte) o. dgl. in den 'Böden zwischen den Gewindegängen und achsenparalleles Verbiegen der Stege erzeugt sind.
  3. 3. Schraube mit Mutter nachAnspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze o. dgl. gleichmäßig auf dem Gewindeumfang verteilt sind.
  4. 4. Schraube mit -Mutter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinderohrwandstärke an den geschlitzten Stellen geschwächt ist.
DEP10424A 1948-10-02 1948-10-02 Schraube mit Mutter Expired DE815429C (de)

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DEP10424A DE815429C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schraube mit Mutter

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DE815429C true DE815429C (de) 1951-10-01

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