DE8133777U1 - Sicherheitsvorrichtung zum Verbinden von zwei unter Druck stehenden Hydraulikkreisen - Google Patents
Sicherheitsvorrichtung zum Verbinden von zwei unter Druck stehenden HydraulikkreisenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung zum Verbinden von zwei unter Druck stehenden Hydraulikkreisen und u/eist auf:
einen ersten und einen zweiten Eingang, die jeweils mit
den beiden unter Druck stehenden Hydraulikkreisen verbindbar sind,
einen mit einem AblaQbehälter verbindbaren Ausgang.
handbetätigte l/entilelemente zum Herstellen einer Verbindung
des ersten Eingangs mit dem zweiten Eingang und mit dem Ausgang,
ein Ablaßventil zum automatischen Verbinden des ersten Eingangs mit dem AblaQbehälter, wenn der Druck in dem mit dem
ersten Eingang verbundenen Hydraulikkreis einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt, und
ein ElektrüVentil als NotabiaS zum Herstellen einer Verbindung
zwischen dem ersten Eingang und dem genannten AblaQbehälter.
Bei den bekannten Vorrichtungen der angegebenen Art bestehen die
handbetätigten Ventilelemente aus zwei getrennten Hähnen, die in zwei Leitungen liegen, die eine Verbindung zwischen dem pinen
Hydraulikkreis und dem anderen Hydraulikkreis bzw dem Ablaßbehälter herstellen.
Diese bekannte Anordnung hat aber Nachteile, sowohl was die Einfachheit
des Aufbaus und die Herstellungskosten als auch was die Leichtigkeit und Bequemlichkeit der Bedienung und die Sicherheit
betrifft.
Wenn man die Vorrichtung beispielsweise zum Herstellen einer Verbindung zwischen einem unter Druck stehenden Hydraulikkreis und
einem hydropneumatischen Speicher benutzt, ist es, wenn bei der obenerwähnten bekannten Vorrichtung der hydropneumatisch^ Speicher
von der Anlage abgenommen werden soll, erforderlich, in zwei
aufeinanderfolgenden Schritten vorzugehen: zunächst ist der Hahn zu schließen^ der in der Leitung liegt, die den Hydraulikkreis
mit dem hydropneumatisch^ Speicher verbindet, und rann ist der
Hahn zu öffnen, der in der Leitung liegt, dje den hydropneumatischen
Speicher mit dem Ablaßbehälter verbindet.
Da die Möglichkeit nicht auszuschließen ist, daU man den Hahn in
der Verbindung zwischen dem hydropneumatischen Speicher und dem Ablaßbehälter zu öffnen vergißt, besteht bei der Benutzung der
bekannten Vorrichtung somit die Gefahr, daß der Speicher abgenommen wird, während er noch unter Druck steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Sicherheitsvorrichtung
für das Verbinden von zuiei unter Druck stehenden Hydraulik'ireisen
zu entwickeln, bei der die erwähnten Nachteile beseitigt sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß
die genannten handbetätigten Ventilelemente als Dreiwegeventil
ausgebildet sind, das eine erste Arbeitsstellung einnehmen kann, in der der erste Eingang mit dem zweiten Eingang verbunden ist,
während der Ausgang gegenüber den beiden Eingängen abgesperrt ist, und eine zweite Arbeitsstellung, in der der erste Eingang
mit dem Ausgang verbunden ist, während der zweite Eingang gegenüber dem ersten Eingang und dem Ausgang abgesperrt ist.
Die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung zeigen sich deutlicher in der nachfolgenden Beschreibung, die ein die Erfindung
nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel betrifft, in Verbindung mit den Zeichnungen, die folgendes darstellen:
Fig.1: eine schematische Veransjhaulichung einer Vorrichtung
nach dem Stande der Technik;
Fig.2: eine schematische Darstellung einer erfindungsgsmäßen
Vorrichtung;
Fig*3: eine Seitenansicht der erfindungsyemäßen Vorrichtung;
Fig.4: einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig,3;
Fig.5: eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.3j
Figuren 6 bzw 7i zwei Schnitte längs der Linie VI-VI
bzui längs der Linie VII-VII in Fig.4;
Figuren 8 und·9:■■eine Einzelheit der Vorrichtung nach
Fig.3 in zwei unterschiedlichen Arbeitsstellungen.
Fig.1 zeigt eine dem Stande der Technik entsprechende, insgesamt
mit 1 bezeichnete Sicherheitsvorrichtung zum Herstellen einer Verbindung zwischen einem unter Druck stehenden Hydraulikkreis 2 j
und einem hydropneumati&chen Speicher 3. [
Die Vorrichtung 1 weist einen zu dem hydropneumatischen Speicher
führenden ersten Eingang A, einen ηit dem unter Druck stehenden
Hydraulikkreis 2 in Verbindung stehenden zweiten Eingang 5 und einen mit dem Ablaßbehälter 7 in Verbindung stehenden Ausgang 6
auf. ·
Die Vorrichtung 1 enthält andererseits zwei Hähne B, die in ziuei !
Leitungen 9 gelegt sind, die den ersten Eingang 4 mit dem zweiten!
Eingang 5 bzw mit dem Ausgang 6 verbinden. ·
In den Verbindungsleitungen zwischen dem hydropneumatischen Spei-;
eher 3 und dem Ablaßbehälter 7 liegen andererseits ein Ablaß- j
ventil 10, das den Speicher 3 mit dem Behälter 7 verbinden kann, j
sobald der Druck in dem Speicher einen vorherbestimmten Schwellen-jwert
übersteigt, und ein Elektrov3ntil 11, das ebenfalls 'den j
Speicher 3 mit dem Behälter 7 verbinden kann und das als Not- j
auslab für den Speicher 3 verwendbar ist.
Unter normalen Arbeitsbedingungen ist der Hahn 8, der in der Verbindungsleitung
zwischen dem hydropneumatischen Speicher 3 und dem unter Druck stehenden Hyriraulikkreis 2 liegt, offen, während
der andere Hahn 8, der in der Verbindungsleitung zwischen dem
hydropneumatischen Speicher 3 und dem Ablaßbehälter 7 liegt, geschlossen ist.
Wenn der hydropneumatisch^ Speicher abgenommen werden muß, sind
daher nacheinander zwei getrennte Betätigungen vorzunehmen: der den Speicher 3 mit dem Hydraulikkreis 2 verbindende Hahn ist zu
schließen und der den Speicher 3 mit dem Behälter 7 verbindende Hahn ist 2U öffnen.
Die Verwendung dieser beiden Hähne 8 macht aber den Aufbau der Sicherheitsvorrichtung 1 verhältnismäßig kompliziert und kostspielig.
Außerdem sind offensichtlich die zum Abnehmen des
hydropneumatischen Speichers erforderlichen Schritte verhältnis-
mäßig zeitraubend und unbequem. Schließlich besteht noch die Gefahr, daß der hydrapneumatische Speicher 3 abgenommen uiird,
tuenn er noch unter Druck steht, da es ja denkbar ist, daß es vergessen wird, den den Speicher 3 mit dem Behälter 7 verbindenden
Hahn vor den Abnehmen des Speichers zu öffnen.
Fig.2 zeigt schematisch eine Sicherheitsvorrichtung nach der Erfindung.
Vergleichbare Bauelemente sind in den beiden Figuren 1 i;nd 2
mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
Ein wichtiger Unterschied zwischen der bekannten Vorrichtung
nach Fig.1 und der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Fig. 2
liegt darin, daß die beiden Hähne 8 durch ein e'inziges Dreiwegeventil
12 ersetzt sind, welches wahlweise den ersten Eingang entweder mit dem zweiten Eingang 5 verbinden kann, wobei dann
der Ausgang 6 gegenüber den beiden Eingängen 4 und 5 abgesperrt ist, oder mit dem Ausgang 6 der Vorrichtung, wobei dann der
zweite Eingang 5 gegenüber dem ersten Eingang 4 und gegenüber dem Ausgang 6 abgesperrt ist.
Wie in den Figuren 3 bis.9 gezeichnet, besitzt die Vorrichtung
einen Korpus 13 mit einem innenliegenden zylindrischen Hohlraum 14, der mit seinen entgsgepgesetzten Enden mit dem ersten
Eingang 4 bzw dem zweiten Eingang 5 der Vorrichtung verbunden ist.
Im Bereich des ersten Eingangs 4 besitzt der Korpus 13 einen Geiuindeanschluß 15 für die Anbringung das Gehäuses des hydropneumatischen
Speichers 3. Das Ende des Hohlraums 14, das den zweiten Eingang 5 definiert, besitzt einen Gewindeabschnitt, in
dem ein Anschlußteil befestigt werden kann, das die Verbindung mit dem unter Druck stehenden Hydraulikkreis 2 herstellen kann.
Der Korpus 13 der Vorrichtung 1 weist außerdem einen zylindrischen
Hohlraum 16 auf, dessen Achse 17 senkrecht zu der Achse des zylindrischen Hohlraums 14 verläuft.
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-B-
Im Inneren des Hohlraums 16 läßt sich ein mit Dichtungen 18 versehenes
Steuerorgan 19 verdrehen, an dem ein Teilstück 20 susgebildet ist, das den zylindrischen Hohlraum 14 durchschneidet.
An einem aus dem Korpus 13 heraustretenden Ende des zylindrischen
Hauptteils des verdrehbaren Steuerorgans 19 ist ein Hebel
21 angeordnet, mit dem das Steuerorgan 19 in unterschiedliche Stellungen gebracht werden kann.
Der 7'i dem AblaQbehälter 7 führende Ausgang 6 steht mit einer
Leitung 22 in Verbindung (vgl. Fig.6), die senkrecht zu der Achse des zylindrischen Hohlraums 14 verläuft und in der Wand
dieses Hohlraums in der Höhe des Teilstücfcs 20 des verdrehbaren Steuerorgans 19 ausmündet.
Wie auch in den Figuren 8 und 9 dargestellt, u/eist das Teilstück
-Iss Hauptteils des Steuerorgans 19, das den zylindrischen Hohlraum 14 durchschneidet, einen Ausschnitt 23 auf, der so ausgebildet
ist, daß der Querschnitt des Teilstücks 20 des Steuerorgans 19 halbkreisförmig ist.
Die Vorrichtung trägt auf ihrer Außenseite Anschläge 34 (vgl.
Fig.3), die dazu dienen, die Hin- und Herbewegung des Betätigungshebels
21 für das Steuerorgan 19 zu begrenzen.
Der Hebel 21 kann seinp Lage zwischen einer ersten Endstellung (in Fig.3 dargestellt) und einer zweiten Endstellung verändern,
in der er um 90 im Uhrzeigersinn gegenüber der ersten Endstellung in Fig.3 verschwenkt ist.
Die Figuren 8 und 9, die im Querschnitt das Teilstück 20 des Steuerorgans 19 wiedergeben, zeigen das letztere in den beiden
Lagen, die den Endstellungen des Hebels 21 entsprechen. Im einzelnen zeigt die Fig.8 das Steuerorgan 19 in einer ersten Arbeitsstellung,
in der die beiden Abschnitte'des zylindrischen Hohlraums 14 auf den beiden entgegengesetzten Seiten des Steuerorgans
19 miteinander in Verbindung stehen, so daß eine Verbindung zu/ischen dem hydropneumatischen Speicher 3 und dem Hydraulikkreis
2 geschaffen ist. Fig.9 zeigt das Steuerorgan 19 in einer zweiten Arbeitsstellung, in der der dem ersten Eingang 4
zugewandte Abschnitt des Hohlraums 14 so mit der Leitung 22 in j
Verbindung steht, daß eine Verbindung zwischen dem hydropneuma- !
tischen Speicher 3 und dem Ablaßbehälter 7 geschaffen ist.
ι Der Korpus 13 der Vorrichtung 1 besitzt außerdem einen Hohl- ι
raum 24, eier auf einer Seite des zylindrischen Hohlraums 14
liegt und mit ihm in Verbindung steht.
liegt und mit ihm in Verbindung steht.
Der Hohlraum 24 (Fig.7) steht in Verbindung mit einem Hohlraum 25,
der über einen Hohlraum 26 in Verbindung mit dem Ablaßbehälter 7
gebracht, werden soll; in dem Hohlraum 26 ist ein Ablaßventil 27
an sich bekannter Art angeordnet, das automatisch mit den Hohl- ; räumen 24 und 25 in Verbindung tritt, wenn der Druck im Inneren
des hydropneumatischen Speichers 3 einen i/orbestimmten Schwellen-1
gebracht, werden soll; in dem Hohlraum 26 ist ein Ablaßventil 27
an sich bekannter Art angeordnet, das automatisch mit den Hohl- ; räumen 24 und 25 in Verbindung tritt, wenn der Druck im Inneren
des hydropneumatischen Speichers 3 einen i/orbestimmten Schwellen-1
u/ert übersteigt. '
j Die Vorrichtung meist außerdem ein Elektroventil 28 auf, das für j
eine schnelle Entleerung des Speichers 3 sorgen soll. Dieses j eiektrouenöil 28 kann einen Kanal 29 (vgl. Fig.7) mit dem Ablaß- j
behälter 7 verbinden; der Kanal 29 ist in den Korpus 13 geschnit-j
ten und ist über den Hohlraum 24 mit dem zylindrischen Hohl- j ra.jm 14 verbunden. i
Natürlich läßt sich auch das Ablaßventil 27 mit einem Elektro- ! magneten ausstatten, so daß dieses Ventil ebenfalls die Funktion !
des Elaktroventlls 28 ausüben kann, :
Offensichtlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung einfacher
und wirtschaftlicher aufgebaut als die bekannten Vorrichtungen
und läßt sich müheloser, schneller und sicherer bedienen. Man
kann nämlich durch einen einzigen Bedienungsvorgang,bei dem der
Betätigungshebel 21 zwischen seinen beiden Endstellungen hin und
her geschwenkt wird, wahlweise den hydropneumatischen Speicher 3
mit dem unter Druck stehenden Hydraulikkreis 2 oder mit dem Ablaßbehälter 7 verbinden, mährend der Eingang 5 automatisch verschlossen wird.
und wirtschaftlicher aufgebaut als die bekannten Vorrichtungen
und läßt sich müheloser, schneller und sicherer bedienen. Man
kann nämlich durch einen einzigen Bedienungsvorgang,bei dem der
Betätigungshebel 21 zwischen seinen beiden Endstellungen hin und
her geschwenkt wird, wahlweise den hydropneumatischen Speicher 3
mit dem unter Druck stehenden Hydraulikkreis 2 oder mit dem Ablaßbehälter 7 verbinden, mährend der Eingang 5 automatisch verschlossen wird.
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- 10 -
Natürlich lassen sich die Einzelheiten der Ausführung der Vorrichtung
im Rahmen der Erfindung weitgehend variieren. Bei der
Montage des verdrehbaren Steuerorgans 19 im Inneren des Hohlraums 16 ließpn sich beispielsweise andere als die beschriebenen
und gezeichneten Dichtungen 1B verwenden, beispielsweise Lippen- ! dichtungen. i
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Claims (1)
1. Sicherheitsvorrichtung zum Verbinden von zwei unter Druck stehenden R/draulikkreisen mit einem ersten und einem
zweiten Eingang, die jeweils mit den beiden unter Druck stehenden Hydraulikkreisen verbindbar sind, mit einem mit
einem Ablaßbehälter verbindbaren Ausgang, mit handbetätigten Ventilelementen zum Herstellen einer Verbindung des
ersten Eingangs mit dem zweiten Eingang und mit dem Ausgang, mit einem Ablaßventil zum automatischen Verbinden
des ersten Eingangs mit dem Ablaßbehälter, wenn der Druck in dem mit. dem ersten Eingang verbundenen Hydraulikkreis
einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt, und mit einem Elektroventil als Notablauf zum Herstellen einer
Verbindung zwischen dem ersten Eingang und dem genannten Ablaßbehälter,
dadurch gekennzeichnet,
daß die handbetätigten Ventilelemente als Dreiwegeventil (12) ausgebildet sind, das in einer ersten Arbeitsstellung
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den ersten Eingang (4) mit dem 'weiten Eingang (5) verbindet
und den Ausgang gegenüber den beiden Eingängen (4, 5) absperrt und in einer zweiten Arbeitsstellung den ersten
Eingang (4) mir dem Ausgang (6) verbindet und e'en zweiten
Eingang (5) gegenüber dem ersten Eingang (4) und dem Ausgang absperrt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Verbinden eines unter Druck stehenden Hydraalikkreises mit einem hydropneumatischen
Speicher, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Korpus (13) mit einem innenliegenden Hohlraum
(14) besitzt, der mit dem ersten Eingang (4), dem zweiten Eingang (5) und dem Ausgang (6) in Verbindung steht,, ferner
ein im Innern des Korpus (13) drehbar angeordnetes Steuerorgan (19), das zwischen einer ersten Arbeitsstellung,
in der der erste Eingang (4) und der zweite Eingang (5) miteinander verbunden sind, und der Ausgang (6) gegenüber
diesen Eingängen (4, 5) abgesperrt ist, und einer zweiten Arbeitsstellung verstellbar ist, in der der erste
Eingang (4) in Verbindung steht mit dem Ausgang (6), während der zweite Eingang (5) gegenüber dem ersten Eingang
(4) und dem Ausgang (6) abgesperrt ist, und schließlich ein Betätigungsorgan (21) für die Verschiebung des drehbaren
Steuerorgans (19) zwischen diesen beiden Arbeitsstellungen.
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■ 3 -
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» daß
der innenliegende Hohlraum (14) des Korpus (13) der Vorrichtung Zylinderform hat, daß der erste und der zweite
Eingang (4, 5) sich an den entgegengesetzten Enden des
zylindrischen Hohlraums (14) befinden, daß das Steuerorgan (19) um eine Achse verdrehbar ist, die senkrecht auf der
Achse des zylindrischen Hohlraums (14) steht und ein Teilstück (20) aufweist, das den z/lindrischen Hohlraum (14)
quer durchschneidet, daß der an den Ablaßbehälter (7) angeschlossene Ausgang (6) mit dem zylindrischen Hohlraum (14)
über eine Leitung (22) verbunden ist, die in der Wand des zylindrischen Hohlraums (14) in der Höhe des Steuerorgans
(19) ausmündet, und daß das den zylindrischen Hohlraum durchschneidende Teilstück (20) des Steuerorgans (19)
einen Ausschnitt (23) aufweist, der in der ersten Arbeitsstellung des Steuerorgans (19) die Verbindung zwischen
den beiden beiderseits des Steuerorgans (19) gelegenen Abschnitten des zylindrischen Hohlraums (14) herstellt,
und daß der Abschnitt (23) in der zweiten Arbeitsstellung des Steuerorgans (19) die Verbindung zwischen dem dem
ersten Eingang (4) zugewandten Abschnitt des zylindrischen Hohlraums (14) und der mit dem Ausgang (6) der Vorrichtung
verbundenen Leitung (22) herstellt»
4, Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß
das Steuerorgan (19) einen zylindrischen Hauptteil aufweist» der drehbar innerhalb des Korpus der Vorrichtung
unter Zwischenschaltung von Dichtungen (18) angeordnet ist
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und ein aus dem Korpus (13) der Vorrichtung herausragendes Ende besitzt, und daß das Betätigungsorgan als Hebel (21)
ausgeführt ist, der an dem aus den Korpus (13) herantragenden Ende des Steuerorgans (19) angebracht ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
außerdem Anschläge (34) vorgesehen sind, die die Hin- und Herbewegung des Betätigungsorgans (21) begrenzen.
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DE20021297U1 (de) | 2000-12-15 | 2001-03-08 | Rötelmann GmbH, 58791 Werdohl | Speicher-Anschlußblock |
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