DE813373C - Verschlusshuelse fuer Stahlbandumreifung - Google Patents

Verschlusshuelse fuer Stahlbandumreifung

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DE813373C
DE813373C DEP49463A DEP0049463A DE813373C DE 813373 C DE813373 C DE 813373C DE P49463 A DEP49463 A DE P49463A DE P0049463 A DEP0049463 A DE P0049463A DE 813373 C DE813373 C DE 813373C
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DE
Germany
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sleeve
closure sleeve
closure
steel
edges
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Expired
Application number
DEP49463A
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CYKLOP GES
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CYKLOP GES
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/02Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
    • B65D63/06Joints produced by application of separate securing members, e.g. by deformation thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verschlußhülse für Stahlbandumreifung Bei Stahlbandumreifungen von Packstücken irgendwelcher Art w i rd der Verschluß gewöhnlich durch eine hülse bewirkt, die die einander überdeckenden Bandenden umschließt. Durch gemeinsame Verformung von Hülse und Bandenden wird der zugfeste Verschluß erreicht.
  • I<ei der Verwendung einer sogenannten geschlossenen Hülse wird diese zunächst über das Stahll>aud gestreift. I)arauf wird das freie Bandeude um das I>ackstück geschlungen und dann nochmals durch die gleiche Hülse geführt. Die gemeinsame Verformung von nand und Hülse wird in einer Verschließvorrichtung bewirkt. l)er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Überstreifen der Hülse bzw. das Einführen des freien Bandendes in die Hülse zu vereinfachen. Das ist deswegen von besonderer Wichtigkeit, weil die Verpackungsarbeiten vielfach in beengten Räumen und bei schlechtem Licht durchgeführt werden, und weil andererseits die Hülse die Stahlbandenden möglichst eng umschließen soll.
  • Erfindungsgemäß wird das Einführen des Bandendes in die Hülse dadurch erleichtert, daß die letztere auf ihrer flachen Ober- und/oder Unterseite an einem oder an beiden Enden aufgeweitet ist. Die abgebogenen Endkanten der Hülsen können gleichzeitig zur Führung beim seitlichen Einschieben in die Verschließvorrichtung dienen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. I den Verschluß einer Stahlhandumreifung im fertigen Zustand, Fig. 2 eine Seitenansicht der Verschlußhülse vor der Prägung derselben, Fig. 3 eine Stirnansicht der Hülse, Fig. 4 eine andere Form der Verschlußhülse im Längsschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 5, Fig. 5 eine zugehörige Stirnansicht, Fig. 6 eine weitere Form der Hülse, ebenfalls im Längsschnitt nach der Linie 66 der Fig. 7, Fig. 7 eine zugehörige Stirnansicht.
  • Gemäß Fig. 1 der Zeichnung sind die beiden Enden 10a und 10b des ringförmig geschlossenen Stahlbandes IO, welches um ein Packstück geführt ist, durch die Hülse I I verschlossen, indem die Ränder derselben und ebenso die in der Hülse 1 I steckenden Teile der Stahlbandenden IOa und Iob mit zungenförmigen Ausschnitten 12 versehen sind, die aus der Ebene der Hülse I I abwärts gebogen sind. Die Hülse ist an ihren offenen Stirnkanten I Ia abgerundet, und zwar vorwiegend kreisbogenförmig um ihren Mittelpunkt verlaufend. Dadurch wird das Einschieben der Hülse II zwischen die Führungsteile der Schließvorrichtung, die in Fig. I der Zeichnung durch punktierte Linien 14 angedeutet sind, wesentlich erleichtert. EinVerecken der Hülse zwischen den Führungen 14 ist unmöglich, und zwar sowohl dann, wenn die Kanten 14 senkrecht zur Längsrichtung des Bandes IO als auch diagonal dazu verlaufen.
  • Wird bei dieser Ausführung der obere Teil des Stahlbandes durch ein gerades Prägemesser von oben her an der Stelle 15 eingekerbt, so kann der darunter liegende Teil des Stahlbandes überall federnd nach unten ausweichen bis vielleicht auf den mittleren Teil, wo die vorspringende Unterkante der Hülse bis zu einem gewissen Grade als feste Unterlage dient. Sollte dadurch der untere Strang des Bandes IO auf kurzer Strecke leicht angeritzt werden, so kann dadurch die Gesamtfestigkeit der Umreifung nicht beeinträchtigt werden, da der schwächste Querschnitt stets innerhalb der Hülse dort zu suchen sein wird, wo die Randeinschuitte 12 liegen.
  • Wird die Hülse 1 1 zunächst so hergestellt, wie in Fig. 2 und 3 der Zeichnung ersichtlich ist, indem sie durch Auf- und Abbiegen ihrer freien Längskanten 1 1b bzw. I tC auf den Flachseiten trompetenförmig aufgeweitet wird, so wird dadurch das Einführen des freien Bandendes in die Hülse wesentlich erleichtert. Dieser Vorteil wird erzielt unabhängig davon, ob die Enden 1 Ia der Hülse bogenförmig verlaufen, wie in Fig. I und 2 der Zeichnung dargestellt ist, oder ob sie geradlinig ausgebildet sind, wie es bisher üblich war. Es genügt gegebenenfalls die Aufweitung an nur einem Ende.
  • Wird die Hülse jedoch durch Aufweitung beider offener Enden symmetrisch ausgebildet, so ergibt sich der Vorteil, daß das Band IO wahlweise von der einen oder anderen Seite in die Hülse 1 1 eingeführt werden kann.
  • Bei der trompetenförmigenAufweitung derHülse II entsprechend Fig. 2 und 3 der Zeichnung können die Führungskanten der Verschließvorrichtung für den oberen und unteren Rand 1 1b und IIC in senkrechter Richtung entsprechend weiter auseinander angeordnet sein als bisher. Dadurch wird ohne Zweifel die seitliche Einführung des Stahlbandes mit der Hülse in den Schlitz der Verschließvorrichtung wesentlich erleichtert. Wird die Hülse mit den aufgebogenen Endkanten ihrer Oberseite geführt und werden dieseAufbiegungen bei der anschließenden Verformung der Hülse auf ihrer ganzen Ausdehnung flachgedrückt, so hört mit der Verformung jede Führung in der Verschließvorrichtung auf, so daß das Abheben der letzteren von der fertigen Stahlbandumreifung ohne alle Schwierigkeiten erfolgen kann.
  • Bei der Ausbildung der Verschlußhülse I6 entsprechend Fig. 4 der Zeichnung sind die Endkanten I6a an der Auflagefläche nach unten abgewinkelt.
  • Die Abwinkelungen i6a sind, wie in Fig. 5 zu erkennen ist, spitz zulaufend ausgebildet. Auch bei dieser Ausführung der Hülse bereitet das Einschieben des Stahlbandendes keine Schwierigkeiten.
  • Andererseits bieten die nach unten abgewinkelten Endkanten 16a eine vorzügliche Möglichkeit zur Führung der Hülse I6 beim seitlichen Einschieben in die Verschließvorrichtung. Ist die Verschlußvorrichtung so ausgebildet, daß die Abwinkelungen I6a auch nach der Prägung oder sonstigen Verformung der Hülse noch in der gleichen Form vorhanden sind, so stützen sich die zugespitzten Teile 16b gegen das Packstück ab und dringen unter Umständen oberflächlich in dasselbe- ein. Dadurch wird einmal ein Aufbiegen der Hülse bei übermäßigen Zugbeanspruchungen erschwert. Vor allen Dingen aber wird durch das Eindringen der Spitzen I6b die Stahlbandumreifung gegen ein seitliches Abgleiten gesichert.
  • Bei der Ausbildung der Hülse gemäß Fig. 6 und 7 der Zeichnung verlaufen die abgewinkelten Enden I6C der Hülsenauflage unter einem Winkel von nahezu go0 zur Ebene der Hülse. Daß auch bei dieser Formgebung eine einwandfreie Führung der Hülse in der Verschließvorrichtung gegeben ist, bedarf keiner weiteren Erläuterungen.
  • Es sei noch erwähnt, daß die Erfindung sich nicht beschränkt auf die Verformung der Hülse ii bzw. I6 sowie der in der Hülse steckenden Bandenden durch Randeinschnitte I2; der Verschluß kann auch durch irgendeine sonstige Prägung, Stanzung, Schweißung o. dgl. erreicht werden, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRU CHE I. Verschlußhülse für Stahlbandumreifung, die vor der Herstellung des Verschlusses zunächst über das Stahlband gestreift wird, worauf das freie Ende, nachdem es um das Verpackungsstück gelegt ist, ebenfalls in die gleiche Hülse eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf ihrer etwa flachen Ober- und/oder Unterseite an einem oder beiden Enden (I Ib bzw. IIe) durch Aufbiegen und/oder Abbiegen aufgeweitet ist.
  2. 2. Verschlußhülse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkanten (I6a, I6¢) der Auflagefläche winkelförmig nach unten abgebogen sind.
  3. 3. Verschlußhülse nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmige Abbiegung (z6e) nahezu go0 beträgt.
  4. 4. Verschlußhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten al>gebogenen Endteile (16ª) der Hülsenauflagefläche zugesl)itzt sind.
  5. 5. Verschlußhülse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihren offenen Stirnenden (IIª) mit abgerundeten Ecken versehen ist und zweckmäßig durch Kanten begrenzt wird, die etwa kreisbogenförmig um den Hülsenmittelpunkt verlaufen.
DEP49463A 1949-07-21 1949-07-21 Verschlusshuelse fuer Stahlbandumreifung Expired DE813373C (de)

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