DE80788C - - Google Patents

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DE80788C
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Germany
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/12Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium
    • F24H1/124Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 36: Heizungsanlagen.
JOH.VAILLANT in REMSCHEID.
Badeofen. Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Juli 1894 ab.
In Fig. ι ist eine äußere Ansicht des Badeofens dargestellt.
Fig. 2 ist ein verticaler Querschnitt,
Fig. 3 ein Horizontalschnitt nach Linie A-B der Fig. 2, während
Fig. 4 einen Verticalschnitt rechtwinklig zu Fig. 2 bedeutet.
Der Gasbadeofen1 besteht im wesentlichen aus dem äußeren Hohlcylinder C, welcher oben und unten offen sein kann. In den Cylinder C ist concentrisch dazu ein zweiter Hohlcylinder D eingesetzt, welcher oben offen oder geschlossen ist, unten, jedoch mittelst einer Erweiterung sich an den Cylinder C anschließt.
In der Mitte des Cylinders D befindet sich das Rohr F, das oben in gleicher Höhe mit dem Cylinder D abschneidet und offen ist, während es am unteren Ende rechtwinklig abgebogen und an den Cylinder D angesetzt ist.
Mit dem Rohr F sind die geschlossenen Pfannen G verbunden, die von fischbauchförmigem Querschnitt sind, sonst aber die Gestalt eines über den Mittelpunkt hinausgehenden Kreisabschnittes haben; sie liegen über einander, und zwar so, daß sie einmal links, einmal rechts die innere Cylinderwandung nahezu ausfüllen.
In dem Rohr F sind in den durch die Mitten der Pfannen gehenden Horizontalebenen Scheidewände H angebracht, oberhalb und unterhalb welcher Oeffnungen J in das Rohr eingeschnitten sind, mittelst deren die Innenräume der Pfannen mit denen des Rohres jF communiciren. In dieses Rohr F ist noch ein Rohr K gesteckt, das oberhalb der obersten Scheidewand beginnt, durch die andere hindurch zum äußeren Cylinder C geführt und an dessen Außenwand mit dem Auslaufstutzen L versehen ist.
Die Einströmung des Wassers befindet sich oben am Ofen. Dasselbe gelangt demnach durch das Ventil M in den zwischen den Cylindern C D befindlichen Raum N und steigt dann in dem Rohr F aufwärts, und zwar, wie die Pfeile andeuten, in einem zickzackförmigen Lauf, welcher ihm durch die Pfannen G vorgeschrieben wird, indem das Wasser unterhalb der Scheidewände if aus dem Rohr in die Pfanne und aus ihr durch die oberhalb der Wand H befindliche Oeffnung J in das Rohr F tritt, bis es, oberhalb der obersten Scheidewand angelangt, in das Rohr K übertritt und durch dieses dem Ausfluß L zugeführt wird.
Auf dem Wege nach aufwärts wird das Wasser aber gehörig erwärmt durch die aufwärtsströmenden Gase, die von einem im unteren Theil des Ofens angeordneten Gasbrenner O irgend einer bekannten Construction aufsteigen und in zickzackförmigem Lauf die Pfannen G, sowie das Rohr F umspülen und das Wasser infolge der großen Heizfläche intensiv erwärmen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Ein Badeofen, dadurch gekennzeichnet, daß das am oberen Theil eines ringförmigen
    (2. Auflage, ausgegeben am 24. September jgo4J
    Doppelgefäßes (C D) eingeführte Wasser unten nach einem centralen Steigrohr (F) gelangt, welches mit versetzt angeordneten, linsenförmigen Taschen oder Pfannen (G) derartig in Verbindung steht, daß das Wasser gezwungen ist, im Zickzack durch die Taschen nach oben zu strömen, um von da in einem in das Steigrohr gesteckten Rohr (K) wieder nach unten zum Ausflußstutzen (L) zu gelangen, während die Heizg'ase durch die versetzt angeordneten Taschen einen zickzackförmigen Aufstieg nehmen müssen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3836523A1 (de) * 1987-10-23 1989-05-11 Vaillant Joh Gmbh & Co Verfahren und einrichtungen zur verhinderung des auftretens bzw. der fortpflanzung von kleinstlebewesen in brauchwasser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3836523A1 (de) * 1987-10-23 1989-05-11 Vaillant Joh Gmbh & Co Verfahren und einrichtungen zur verhinderung des auftretens bzw. der fortpflanzung von kleinstlebewesen in brauchwasser

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