DE8009801U1 - Vorrichtung zur stirnseitigen verbindung zweier verkleidungsrohre von elektrischen lichtschienen u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur stirnseitigen verbindung zweier verkleidungsrohre von elektrischen lichtschienen u.dgl.

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DE8009801U1
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sleeve
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Description

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Verrichtung zur stirnsaitigen Verbindung zweier Verkleidungsrohre von elektrischen Lichtschienen und dergleichen
Die Erfindung bEtrifft είπε Vorrichtung zur stirnfei
ssitigsn VErbindung ztJEier VErklEidungsrnhrE
von Elektrischen Lichtschienen und derglEichEn, durch diE elsktrische Kabel hindurchgeführt sind.
Bisher wurde die Verbindung solchsr VErklEidungs-■ rühre dadurch hergestellt, daß die Rohre mit einem
Längsschlitz UErsshEn tdurdEn und durch HupplungsElemEntE zugänglich uarsn. Die SchlitzE uurdsn nachträglich durch AbdsckungBn WErschlossEn
OiE Erfindung hat sich zur AufgabE gEstsllt, gs-BchlossEnE WErkleidungs-RahrE diESEr Art EndsEitig
* auf Stoß zu VErbindsn.
Zur Lösung diESET AufgabE uiird uargEschlagen, daß jELJEils in das Ende dss ειπεπ RührES εϊπε Muttsr unv/ErdrEhbar EingssEtzt ist und in dsm EntsprEchEndan Ends dEs andsrsn RohrEs Eins SchraubhülsE drehbar gEhaltErt ist, diE aus dem RohrEnds herausragt, daß ferner koaxial übEr das herausragende Ends der
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Schraubhülse ein Spannring geschoben ist, •dttels dessen die Schraubhülse drehbar Ist, ujobei der Spannring gleiche Außenkontur loie die Rohre aufweist.
Auf diese Weise können zuiei Rohrenden bündig miteinander verbunden werden, ohne daß das Rohrinnere für Werkzeug Dder Manipulation zugänglich sein muß. Die elektrischen Leiter können ohne weiteres durch die hühlen Rohre verlegt werden, wobei sie an den Kupplungsstellen durch die Schraubhülse hindurchgeführt werden. Der äußere Eindruck dieser Rohre ist einheitlich, da der zwischen den Rohrenden angeordnete Spannring seinem Aussehen nach dem Rohräußeren angepaßt ist.
Eine Weiterbildung besteht darin, daß die Mutter an einer atirnseitig im Röhrende angeordneten, gelochten Verschlußplatte gehaltert ist, daß an der V/erschlußplatte und/oder der Mutter ein sich trichterförmig von der Lochung der Mutter erweiternder Stutzen in das Rohrinnere zielend ange-
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ordnet ist, LdobEi dessen endseitigEr AuBehdurchmESSEr gEring klEiner als der RphrdurnhniEsaEr und dessEn mutterseitiger Innendurchmesser gEring kleiner als der Ddsr glsich dEm InnEndurchtDEssEr der SchraubhülsE ist, daß die Schraubhülse an einer stirnseitig im andersn Röhrende gehaltsrtEn, gElDchtsn UErschlußplattE gehaltert ist und daß auch an dieser Verschlußplatte Ein trichterförmiger Stutzen befestigt ist, dessen schraubhülsenseitigEs Ends Etua dEn glsichen InnendurchmsssEr ujie die Lüchung der Schraubhülse und dessen zum Rahrinneren hinzielendes Ende etuia gleichen Außendurchmesser wie das Rohr aufUEist.
Es ist aus UErschiEdsnEn Gründen notwendig und nützlich, wenn der Durchmesser der Mutter und der Schraubhülse kleiner als der der Rohre gehalten uiird. Beide Teile uBrdsn dann mittels Verschlußplatten in den Rohrenden koaxial gehaltert.
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Um das Durchziehen von elektrischen Leitungen auch dann zu ermöglichen, sind beidseits die trichterförmigen Stutzen vorgesehen, die die Leitungen zur Durchtrittsöffnung der Schraubhülae hin führen.
Die Stutzen sind über Stege an den Verschlußplatten ader an der Mutter befestigt.
Bei Verlegung von Verkleidungsrohren ist es oft schwierig oder gar unmöglich, zwei Rohre stirnseitig sg voneinander zu entfernen, daß die vorstehende Schraubhülse zwischen diese paßt und dann erst eingeschraubt wird. Besser ist es, wenn die Rohre auf Stoß verlegt werden können und dann ohne Relativbewegung der Rohre zueinander die Verschraubung erfolgen kann. Dazu wird weiter vorgeschlagen, daß die Schraubhülse entgegen einer Federkraft soweit in das Rohr einschiebbar ist, daß ihr freies Ende bündig mit der Spannringstirnflache endet, welche der Mutter zugewandt ist.
Eine Einzelheit dazu kennzeichnet sich dadurch, f daß die 3chraubhülse an ihrem dem trichter- | förmigen Stutzen zugewandten Ende einen Flansch- si
ί rand aufweist, an dem sich eine Schraubendruck- §
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feder abstutzt, die konzentrisch zur Schraubhülse angeordnet, außerhalb deren Durchtrittsöffnung plaziert ist und deren anderes Ende in einer Ringnut auf der Rückseite des Stutzens liegt, idobei bei infolge Federkraft ausgefahrener Schraubhülse der Flanschrand an einem
Kragen der stirnseitigen VerschluBplatte ani
R liegt und bei entgegen der Federkraft einge-
Behobener Schraubhülse deren Mündung bündig mit der äußeren Stirnfläche des Spannringes abschließt.
, Eine vorteilhafte Ausbildung besteht darin,
daß der Spannring radial verlaufende Sacklöcher als Uerkzeugansatz aufweist.
Eine einfache und vorteilhafte Ausbildung von Spannring und Schraubhülse uiird darin gesehen, daß die Umfangsflache der Schraubhülse mindestens einseitig abgeflacht ist und dEr Spannring eine gleichartig ausgebildete Lochung aufweist, so daß die Schraubhülse mittels des Spannringes drehbar und gegenüber diesem behinderungsfrei axial verschieblich ist.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung .ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung mährend des Zusammenbaus ;
Fig. 2 die Vorrichtung fertig montiert;
Fig. 3 das rechte Teil der Vorrichtung υοπ gesehen.
Die Vorrichtung zur Verbindung zweier Verkleidungsrohre 1,2 besteht im wesentlichen aus einer in dem einen Rohrende befestigten Verschlußplatte 3, die bündig mit dem Rohrende abschließt, einer an dieser unverdrehbar gehalterten Mutter k, deren Gewindebobrung geringeren Durchmesser als die Lochung der Verschlußplatte 3 aufweist, weiter einer zweiten Verschlußplatte 5, die entsprechend am anderen Rohrende befestigt ist und einer in dieser drehbar und begrenzt axial verschiebbar gelagerten Schraubhülse S, die eine zentrale Durchgangsöffnung aufweist, sowie einem Spannring 7, der über den Gewindestutzen der Schraubhülse 6 geschoben ist und
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mittels dessen letztere verdrehbar ist, wobei die Schraubhülse G im Spannring 7 unbehindert axial verschiebbar ist.
Als Begrenzungsanschlag ist ein Flanschrand 6 an der Schraubhülse 6 angeformt, der gegen eine Schulter 5 der Verschlußplatte 5 drängbar ist. Über Stege 8 ist die Mutter k mit einem trichterförmigen Stutzen 9 verbunden. Analog ist die Verschlußplatte 5 über Stege 1D mit einem trichterförmigen Stutzen 11 verbunden. Die Stutzen 9, 11 lenen dazu, durchgeschobene elektrische Leitungen zur Durchgangsöffnung der Schraubhülse 6 zu führen, ohne daß sie verhaken können.
Die zum jeweiligen Rührinneren hin zielende Trichteröffnung ist im Durchmesser gering kleiner als der Rohrinnendurchmesser, während der zylindrische stirnseitige Trichterauslauf jeweils etwa gleichen Innendurchmesser wie die Durchgangsöffnung der Schraubhülse 6 aufweist. Zwischen dem Flanschrand 6a und der Rückseite des Stutzens 11 ist eine Schraubendruckfeder eingespannt, die stutzenseitig in eine Ring-
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nut 13 eingesetzt ist, die βίε Halt und Zentrierung dient. Die Schraubhülse 6 kann dadurch entgegen der Federkraft soweit zurückgeschoben werden, daß sie den Spannring 7 nicht nach axial außen überragt (Fig. 1), so daß das Vc-reinanderpassen zweier Rohre 1,2 möglich ist, ohne daß ein Rohr 1 oder 2 axial verschoben werden muß. Sobald die Schraubhülse 6 koaxial zur Mutter k liegt, drängt die Feder 12 beim Drehen des Spannringes 7 das Außengewinde der Schraubhülse G in
I den ersten Gewindegang der Mutter k. Durch Weiter- k drehen des Spannringes 7 wird die Verbindung festgeschraubt bis die Endlage (Fig. 2) erreicht ist.
Als Ansatz für ein Werkzeug weist der Spannring radial verlaufende, nach außen offene Sacklöcher 7a auf. Die an sich kreisrunde Spannringinnenfläche ist auf zwei Seiten ebenso abgeflacht wie der Geuiindestutzen der Schraubhülse S (Fig. 3), bo daß letztere beim Drehen des Spannringes 7 mitgenommen wird, wodurch bei Eingriff in die Mutter it eine zwangsweise axialE Verschiebung der Schraubhülse 6 gegenüber dem Spannring 7 erfolgt.
Die Vorrichtung ist nicht nur zur Verbindung
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zweier Uerkleidungsrohre 1,2, sondern auch zur Verbindung eines Rohres 1 Dder E mit einem entsprechend ausgebildeten Anschlußstück geeignet.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und KombinatiDnsmerkmale werden als erfindungsuesentlich angesehen.
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Claims (1)

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    DIPL.-ING. JOHANNES PAPPROTH
    Lüdenscheid · Oenekinger Weg 7 -'S (02351) 20655 c„nn ι ».j , · ^ ^ α; -nnn
    - 5ßßG LudEnscheid,rien 9.μ.19BD
    AnniEldung für Firma
    HoffrriEister-Leuchten GmbH. & Co. KG. Am NEUEn Haus ^-10 5SeD Lüdenscheid
    "Vorrichtung zur stirnseitigen Verbindung V/ErklEidungsrohrE van ElEktrischEn LichtschiEnEn und
    Ansprüche :
    1. Vorrichtung zur stirnseitigen UErbindung zuJEier V/ErklEidungs-RohrE van Elektrischen LichtschienEn und derglEichen,durch die ElektrischE Kabsl hindurchgeführt sind, dadurch gEkEnnzEichnEt, daß JEuiEils in das EndE dEs einen RchrEs (1) eine Mutter (k) unuerdrehbar eingesetzt ist und in dem entsprechenden Ende des anderen RohrEs (2)
    eine SchraubhülsE (6) drehbar gehaltert ist, die aus dem Rohrende herausragt, daß ferner koaxial über übe herausragendE Ende der Schraubhülse (6) ein Spannring (7) geschoben ist, mittels dessen die Schraubhülse (6) drehbar ist, uiobEi dEr Spann-
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    ring (7) gleiche AußenkDntur wie die Rohre (1,2) aufweist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (4) an einer stirnseitig im Rohrende angeordneten, gelochten Uerschlußplatte (3) gehaltert ist, daß an der Verschlußplatte (3) und/oder der Mutter (.k) ein sich trichterförmig von der LDchung der Mutter (O erweiternder Stutzen (9) in das Rohrinnere zielend angeordnet ist, wobei dessen endseitiger Außendurchmesser gering kleiner als der Rohrdurchmesser und dessen mutterseitiger Innendurchmesser gering kleiner Bis der oder gleich dem Innendurchmesser der Bchraubhülse (6) ist, daß die Schraubhülse (6) an einer stirnseitig im anderen Rohrende gehalterten, gelochten Verschlußplatte (5) ßehaltert ist und daß auch an dieser V/er-Bchlußplatte (5) ein trichterförmiger Stutzen (11) befestigt ist, dessen schraubhülsenseitiges Ende etwa den gleichen Innendurchmesser wie die Lochung der Schraub-
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    hülse (6) und dessen zum Rohrinneren hinzielendes Ende etwa gleichen Außendurchmesser wie das Rohr (2) aufweist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubhülse (6) entgegen einer Federkraft soweit in das Rohr (2) einschiebbar ist, daß ihr freies Ende bündig mit der Spannringstirnfläche endet, welche der Mutter (k) zugewandt ist.
    k. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubhülse (6) an ihrem dem trichterförmigen Stutzen (11) zugewandten Ende einen Flanschrand (6 ) aufweist, an dem sich eine Schraubendruckfeder (12) abstützt, die konzentrisch zur Schraubhülse (G) angeordnet, außerhalb deren Durchtrittsöffnung plaziert ist und deren anderes Ende in einer Ringnut (13) auf der Rückseite des Stutzens (11) liegt, wobei bei infolge Federkraft ausgefahrener Schraubhülse (G) der Flanschrand (6a) an einem Kragen (5 ) der stirnseitigen Verschluß-
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    platte (5) anliegt und bei entgegen der Federkraft eingeschobener Schraubhülse (6) deren Mündung bündig mit der äußeren Stirnfläche des Spannringes (7) abschließt.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis it, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (7) radial verlaufende Sacklöcher (7a) als üJerkzeugansatz aufweist.
    h S. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsfläche der Schraubhülse (6) mindestens einseitig abgeflacht ist und der Spannring (7) eine gleichartig ausgebildete Lochung aufweist, so daß die Schraubhülse (6) mittels des Spannringes (7) drehbar und gegenüber diesem behinderungsfrei axial verschieblich ist (Fig. 3).
DE19808009801 1980-04-10 1980-04-10 Vorrichtung zur stirnseitigen verbindung zweier verkleidungsrohre von elektrischen lichtschienen u.dgl. Expired DE8009801U1 (de)

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