DE800154C - Verfahren zum Entfernen von abgebrochenen Bohrern und aehnlichen Werkzeugen, Bolzen und Nieten aus Werkstuecken mittels Sprengladung - Google Patents
Verfahren zum Entfernen von abgebrochenen Bohrern und aehnlichen Werkzeugen, Bolzen und Nieten aus Werkstuecken mittels SprengladungInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C06B—EXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
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Description
- Verfahren zum Entfernen von abgebrochenen Bohrern und ähnlichen Werkzeugen, Bolzen und Nieten aus Werkstücken mittels Sprengladung
Im August-Heft der ainer:kanischen Fachzeit- schrift »L>iesel-Power« ist ein Verfahren beschrie- ben, nach <lern in \\'erkstücken abgebrochecie Boh- rer, vor allein in den Olkaiiäleil von Kurbelwellen, dadurch entfernt «-erden. daß eine kleine Sprecig- ladung oberhalb des liolirers ini Bohrloche zur Detonation gebracht «ird. Durch den date: auf- tretenden Reaktionsdruck soll der Bohrer aus- gestoßen werden. Die Nachprüfung ergab die prinzipielle Eignung dieses %-erfalirens. jedoch muhte festgestellt wer- den, daß der Reaktioiisstol.i in den allerme_sten Fiillen nicht ausreicht, den Bohrer beim ersten \' er- such zu entfernen. Die Sprengungen müssen daher verllültnisni<ißig häufig lv:e<lerliolt werden, um den Bohrer durch sukzessive Zerstückelung ausz;t- brechen und schließlich zu estrah:eren. Zur All- tveildung gelangen bei dieseln amerikanischen Ver- fahren feste Sprengstoffe vorn Typ des Dynamites. In dein Bestreben, (las X'erfahren auszuhauen Lind wirtschaftlicher zti gestalten, wurde gemäß vorlie- gender h:i-fin<lung die überraschende Beobachtung äelnacht. (1a13 fliissige Sprengstoffe, die ohne Schwierigkeiten in die "tiefe des Bohrloches ein- gebracht werden köcinen. eine wesentliche \"erl)es- sertittg des \"erfahrens und Beschletungting des _1rl>eitsganges ermöglichen. Im Gegensatz zu dem amerikanischen Verfahren, wo nur der Reaktions- stoß der detociierenden Sprengstoffmasse zur Gel- tung gelailgt, wird nach dem neuen N-erfahren der Rilirer durch die direkte _-@ktionswirkung des im Bohrloc'.c;iefsten angesaniinelten Sprengstoffes aus- gCstol3en. Es 1_egen dann praktisch die gleichen @'erh@iltnisse wie bei einer Schußwaffe vor. Flüssige Sprengstoffe von entsprechender \'is- ko sität köcinen entlang der Spiraltititen des Bohrers oder durch den schmalen Spalt zwischen Bohrer- schaft und Bohrlochlvandung eingebracht werden, wobei in scll\\-:erigen Killen del stbrende Luft- inhalt durch vorheriges Evakuieren entfernt wer- (ivit kann. Von Bedeutung ist der Umstand, (laß auch frei langen Bohrlöchern der Initialimpuls der untni;telbar auf dein Bohrer oller auch in e:tier ge- vvissen Entfernung angeordneten Sprengkapsel die I )etouatiun des flüssigen S1)retigstofies durch die leichte Detonationsfähigkeit der auf dein benetzten l;@)l,rer 1)ziv. I3ohrl0ch ivan(1 l)ehndl:clieti dünnen Sprrng.tO)ifsch:cht mit absoluter Sicherheit ge- W:ihrleiStet ist. :\ls geeigaete Sprengstoffe für die Durchführung (fieses V erfahrens koninien in der Hatiptsaclie fol- grndc Sprengöle in Frage: \(eth vln:trat, lll@_ 1:01di- »itrat, (;lyceriritrinitrat, 1)iglykoldinitrat, Chlor hvdrindiiiitrat und ähnliche Stoffe. :\tts praktischen Gründen muß dem Glykoldi- »itrat. (il),cerir)triititrat unrl @iglykoldinitrat der Vorzug gegeben werden. Das sehr stoßunempfind- liche Chlorhydrindinitrat scheidet wegen der Me- talll;orrc>sion aus, die durch die bei der Detonation entstehenden -;alzsiiure(läiiipfe bewirkt wird. Das Methylnitrat erreicht eine zu hohe Detotta- tic» isgeschivindigkeit, die zu Zerstörungen Anlaß gibt. Es ist nämlich im Interesse der Vermeidung ttiiztiliissiger Materialzerstörungen notwendig, (laß (l:e Detonationsgeschwindigkeit der verwandten Slireng@ile eine gewisse Grenze nicht überschreitet. Diese giinstigen Verhältnisse liegen bei den ge- nannten vier Sprengölen vor, die in diesen kleinen Mengen und bei Benutzung schiwacher Sprengka p- selii immer mit einer die 3ooo-m-Grenze nicht über- steigenden Geschwindigkeit detonieren. Um die Brisanz des Sprengstoffes aus den genannten Griiit- den noch i%-e:ter herabzusetzen, empfehlt sich deren t'lilegniatisierung mit anderen nicht explosiven flüssigen Stoffen, die nach Möglichkeit auch die Dünnflüssigkeit des Sprengstoffis erhöhen. Be- bat sich für (.fiesen Zweck das Glykoldiacetat, das den Sprengölen in erheblichen '-Mengen zuge- setzt werden kann, ohne die Sensibilität gegen den In:tialinil)tils, die Sicherheit der vollständigen De- tonation und (las Arbeitsvermögen herabzusetzen. Selbstverständlich können auch sonstige mit den Sprengölen nicht in Reaktion tretende und mit ihnen mischbare Flüssigkeiten ähnlichen Charak- ters verwendet iver(len. Ein weiterer Vorteil dieser 1'hlegniatisierung ist die Erhöhung der Hand- habungss:cßlerlieit in einem solchen Ausmaße, (laß diese Mischöle ohne -weiteres in kleinen Mengen zum Verkehr zugelassen -werden können. Die Durchführung dieses Verfahrens erfolgt in der Weise, daß eine dein Durchmesser des Bohr- loches und der Lätige des abgebrochenen Bohrers angemessene Menge des \Iischüles in_ttels einer kleinen Tropfpipette so langsam einfließen gelassen wird, dali (i:e innerhalb der Nuten des Bohrers be- liti-lliclie Luft ausgetrieben wird. Für den Fall, daß bei kleinen (Auerschnitten (furch (l:e Oberflächen- spannung der Flüssigkeit Luftblasen sich bilden, die einer- weiteren Zulauf des ()les verhindern. -wird ein tnit e:nein evakuierten Recipienten verbundener Saugnapf auf d(ei 13ohrlochrnund aufgesetzt. Durch den sich bildenden Unterdruck perlt die Luft durch die Flüssigkeit, die nach neuerlicher Einschaltung des _ltmosph üren(lruclces irr das Bohrloch einge- sogen wird. Zweckni<ißig wird die Saugvorrich- tung gleich finit einem kleinen Vorratsbehälter für das Sprengöl verbunden. so (laß \i-ahlii-eise die Evaku:crung. (las Zutropfen des Sprengöles und die neuerliche Entlüftung vorgenommen werden kann. Je nach der Griiße und Lätige des allgebrochenen Bohrer: «erden für die .Ausstoßung etwa 0,5 bis maximal 3 ccin eines -.Mischöles benötigt, das z. B. aus 0°/o (1lykol(liri:tr;it till(l 30"-'o C@1_@koldiacetat besteht. Die Detonation des e:ngel)racliten Sprengöles erfolgt mit Hilfe einer kleinen Sprengkapsel, die unmittell)ar auf das Bruchende des Bohrers auf- gesetzt wird. Es ist von besonderer Bedeutung, (laß die Initialladung dieser Sprengkapsel so klein und schwach als niriglich gelialtcrl wird, um De- formationen des Bohrloches mit Sicherheit zu ver- ineiden. Dieses Verfahren ermöglicht in den allermeisten Fällen die Entfernung des Bohrers bei dein ersten Versuch. Es erlaubt daher ein -weitaus schnelleres und wirtschaftlicheres Arbeiten als das anierika- nische Verfahren mit einer oberhalb des Bohrers ange()r(hieten 1-adung eines festen Sprengstoffes.
Claims (1)
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PATF\TA\SPR('CIIE: i. Verfahren zur Entfernung von abgebroche- nen Bohrern und <ilinl:clien Werkzeugen. Bolzen und Nieten aus Werkstücken finit Hilfe einer Sprengladung, dadurch gekennzeichnet, daß flüssige Sprengstoffe zur Anwendung gelangen. a. Verfahren zur Entfernung von abgebroche- nen Bohrern und ähnlichen Werkzeugen, Bolzen und Nieten aus Werkstücken ni:t Hilfe einer Sprengladung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß die flüssigen Sprengstoffe unterhalb des Bohrers oder seitlich des Bohrers itn Bohrlochtiefsten eingebracht werden. 3. Verfahren zur Entfernung von abgebroche- nen Bohrern und iihnlichen Werkzeugen, Bolzen und Nieten aus Werkstücken mit Hilfe einer Sprengladung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbringen der flüssi- gen Sprengstoffe in das Bohrloch durch dessen Evakuierung erleichtert wird. 4 Verfahren zur Entfernung von abgebroche- nen Bohrern und iihnlichen @\'erkzeugen, Bolzen und Nieten aus Werkstücken ni:t Hilfe einer Sprengladung nach Anspruch i, dadurch ge- kennze:clniet, (laß als flüssige Sprengstoffe Spretigö 1e. wie z. B. NIctli\-lriitrat, Glvkoldini- trat, Glvcerititrinitrat, 1)"lvkoldinitrat, Chlor- liv(lrin(Iin:trat. Verwendung finden. ;. Verfahren zur Entfernung von abgebroche- nen Bohrern und iihnlichen Werkzeugen, Bolzen und Nieten au: Werkstücken mit Hilfe einer Sprengladung nach Anspruch i und :f, dadurch gekennzeichnet, daß die benutzten flüssigen Sprengstoffe mit solchen nicht explosiven Flüs- sigkeiten phlegmatisiert \\,erden, welche die H@IIdllabüllg@@IC11e@hett dleSer Sprengstoffe er- ltöhen und den @-i;kosit@itsgrad herabsetzen. 6. Verfahren zur Entfernung von ab-ebroche- nen Bohrern und iillrll;clien Werkzeugen, Bolzen und Nieten aus \Verkstücken mit Hilfe einer Sprengladung nach Anspruch I, ._j. und 5, da- durch gekennzeichnet, daß als P.hlegmatlSle- rLlngszttatz zti den Sprengölen G1@-kol(liacetat Verwendung tittdet.
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1948
- 1948-12-07 DE DEP23898A patent/DE800154C/de not_active Expired
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