DE7911020U1 - Brillengestell - Google Patents
BrillengestellInfo
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- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C1/00—Assemblies of lenses with bridges or browbars
- G02C1/02—Bridge or browbar secured to lenses without the use of rims
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C3/00—Special supporting arrangements for lens assemblies or monocles
- G02C3/003—Arrangements for fitting and securing to the head in the position of use
-
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- G02C5/00—Constructions of non-optical parts
- G02C5/12—Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims
- G02C5/126—Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims exchangeable or otherwise fitted to the shape of the nose
-
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Description
A 829
Anmelder: Bruno Knobloch, Karlsruhe
Brillengestell
Die Erfindung betrifft ein Brillengestell, bei dem zwischen den beiden mit einem Querträger verbundenen
Fassungsteilen ein einstellbarer liasensteg angegebracht ist.
Brillengestelle, welche statt einer einstückig mit dem Gestell geformten Nasenauflagefläche zwischen
den beiden Fassungsrandteilen einen getrennten Nasensteg aufweisen, sind in verschiedenen Ausführungsformen, beispielsweise aus der US-PS 34 76 468 und aus der DT-GM 76 02 128 bekannt. Anstelle eines
den beiden Fassungsrandteilen einen getrennten Nasensteg aufweisen, sind in verschiedenen Ausführungsformen, beispielsweise aus der US-PS 34 76 468 und aus der DT-GM 76 02 128 bekannt. Anstelle eines
einheitlichen Nasenstegs werden bei anderen vorbe-
kannten Ausführungen, wie sie in der FR-PS 12 45 ]
938 und in der FR-PS 10 24 460 dargestellt sind, l
beidseitig getrennt gelagerte Seitenstegplättchen (Pads) beschrieben.
Obvjjhl bei den Ausfuhrungsformen mit einheitlichem
Nasensteg, d.h. mit Sattelsteg, eine gewisse Einstellmöglichkeit in seitlichen Lagerungen bereits
bekannt ist (vgl. hierzu DE-GM 76 02 128),ergibt
. diese Ausbildung noch keine genügende Anpassungsmöglichkeit unter Berücksichtigung der sehr unterschiedlichen
anatomischen Gesichtsformen, die sowohl Anpassungen des Formstücks am Nasensteg als
auch dessen Ausrichtung gegenüber der Ebene der Fassungsrandteile erfordern.
Aus dem Stande der Technik ist durch die DE-GM 78 07 475 ein Brillengestell bekannt geworden, bei
dem der Nasensteg mit einem austauschbaren Formstück an zwei symmetrisch gebogenen Haltestäben
aus verformbarem Metall aufgehängt ist, so daß eine gewisse Justiermöglichkeit bei der Anpassung
des Brillengestells besteht. Diese vorbekannte Ausführungsform, welche gegenüber älteren Ausführungen
bekannter Brillengestelle eine verbesserte
Anpassungsmöglichkeiten bietet, kann aber noch nicht alle Ansprüche im Hinblick auf die erwünschte universelle
Anpassungsmöglichkeit des Nasenstegs in • Verbindung mit einem ästhetisch ansprechenden Gesamteindruck
des Brillengestells erfüllen.
() Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus,ein
Brillengestell mit einem einstellbaren Nasensteg so zu verbessern, daß eine vollständige und gegebenenfalls
selbstorientierende Anpassung bei verschiedenen Nasen- bzw. Gesichtsformen unter Berücksichtigung
. einer optisch ansprechenden Gestaltung möglich ist. Das Kennzeichnende der Erfindung ist darin zu sehen,
daß der Nasensteg in einer Schwenklagerung begrenzt schwenkbar gelagert ist. Diese Schwenklagerung ist
zweckmäßig fixierbar, beispielsweise fest^pannbar · ausgebildet. Bei der Anpassung des Brillengestells
V kann somit das beispielsweise aus thermisch formbarem Kunststoff bestehende Formstück des Nasenstegs aus
seiner Lagerung herausgenommen und entsprechend der Nasenkontur des Brillenträgers angeformt werden. Anschließend
wird das Formstück des Nasenstegs wieder in die Schwenklagerung eingesetzt, wobei sich durch die
frei bewegbare Lagerung beim Aufsetzen der Brille selbsttätig eine optimale Anpaßlage einstellt. Diese
kann durch Fixieren der Schwenklagerung festgehalten
■ werden. Die Schwenklagerung des Nasenstegs er
möglicht eine vollständige Anpassung des Brillengestells mit geringem Aufwand für Fertigung und
Anpassung.
Bei einer alternativen Aasführungsform kann der
. Nasensteg aus einem in der Schwenklagerung gelagerten, begrenzt schwenkbaren Befestigungsstück
;. bestehen »auf das ein abnehmbares Formstück auf-
f gesetzt ist.
Eine weitere, gegebenenfalls zweckmäßige Ausbildung kann vorsehen, daß der Nasensteg unterhalb des
Querträgers beidseitig an Fassungsrandteilen gelagert ist. Eine solche Lagerung kann beidseitige
l's Schraubenbefestigungen in Verbindung mit einem
^ 15 Gewindestift oder einer Gewindehülse aufweisen. Be=
ft i0 sonders günstig erscheint eine Ausführung, bei
der die Lagerung einen Lagerstift aufweist, wel- \ eher in entsprechende Ausnehmungen der Fassungsrandteile
unter Vorspannung einsetzbar ist.
Eine andere mögliche Ausbildung kann darin bestehen, daß der Nasensteg an wenigstens einem Haltestab
befestigt ist, welcher in der Schwenklagerung ge-
lagert ist und damit zwischen den Fassungsrandteilen bzw. den Rändern der Brillengläser liegt.
Auf diese V/eise wird eine lagerung unabhängig von den Fassungsrandteilen erreicht, die dann Bedeutung
besitzt, wenn diese' aus besonders dünnem
Material bestehen oder im Bereich der Lagerung überhaupt fehlen. Eine solche schwenkbare Aufhängung
• des Nasenstegs kann vorteilhafυ eine Befestigung an
zwei symmetrisch gebogenen Haltestäben aufweisen, deren Krümmung wenigstens abschnittsweise der Krümmung
der Außenränder der Fassungsrandteile bzw. der Brillengläser angepaßt ist. Dadurch läßt sich
auch bei randlosen Brillen eine anpassungsfähige und ansprechende Gesamtgestaltung erzielen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des
Gegenstandes der Erfindung verkleinert und schematisch
f dargestellt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Brillengestells gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Ausschnittsvorderansicht einer
alternativen Ausführungsform.
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In Fig. 1 ist ein Brillengestell 1 mit zwei über Scharniere 2,3 angelenkten Tragebügeln 4,5 versehen.
Die Scharniere 2,3 sind an Fassungsrandteilen 6,7 befestigt, die durch einen Querträger 8 in ihrem
gegenseitigen Abstand festgelegt werden. An den benachbarten Innenseiten der Fassungsrandteile b,7
liegen Schraubenbefestigungen 9,10 einer Gewindeh7"lss
11 ™elchs in einer fests^annbaren Schwenk—
lagerung den als Sattelsteg ausgebildeten Nasensteg 12 trägt. Der Nasensteg 12 ist als Formstück aus
thermoplastisch verformbaren Kunststoff gestaltet. Durch Anziehen der Schraubenbefestigungen y,10 ist
die in der Anpassung festgelegte Schwenklage des Nasenstegs 12 fixierbar.
Ein freipendelnd aufgehängter Nasensteg 12 ist in der Ausführungsform der Fig. 2 dargestellt. Zur
Halterung dient ein Lagerstift 15, welcher in Ausnehmungen 13,14 der Fassungsrandteile 6,7 eingreift.
Die Anordnung ist dabei so gewählt, daß die Fassurigsrandteile
6,7 eine gegen den Lagerstift 15 gerichtete Federvorspannung ausüben. Die übrigen, nicht näher
erläuterten Teile entsprechen dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1. Statt eines Eingriffs in die Fassungsrandteile
kann gegebenenfalls auch eine andere Ausführung gewählt werden ,bei der ein Lagerstift mit
• ·
seinen Enden in an den Fassungsrandteilen auf der Gesichtsseite angeordnete, augenförmige Halterungen
eingreift.
Claims (7)
1. Brillengestell, bei dem zwischen den beiden mit einem Querträger verbundenen Fassungsteilen
ein einstellbarer Nasensteg angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Nasensceg (12) in einer Schwenklagerung (9,10,
11;13,14,15) begrenzt schwenkbar gelagert ist.
2. Brillengestell nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenklagerung (9,10,11) fixierter ist.
3. Brillengestell nach Anspruch 1 oder 2 , d a durch gekennzeichnet, daß
der Wasensteg aus einem in der Schwenklagerung gelagerten, begrenzt schwenkbaren Befestigungsstück besteht, auf das ein abnehmbares Formstück
aufgesetzt ist.
4. Brillengestell nach Anspruch 1, 2 oder 3, d a durch gekennzeichnet, daß
der iiasensteg (12) unterhalb des Querträgers (8)
beidseitig an Fassungsrandteilen (6,7) gelagert ist.
5. Brillengestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung
einen Lagerstift(15) aufweist, welcher in entsprechende Ausnehmungen (13,14) der Fassungsrandteile
(6,7) unter Vorspannung einsetzbar ist.
6. Brillengestell nach Anspruch 1,2 oder 3, d a ""durch
gekennzeichnet, daß
der Nasensteg an wenigstens einem Haltestab ,\ 15 befestigt ist, welcher in der Schwenklagerung
gelagert ist.
7. Brillengestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nasensteg
an zwei symmetrisch gebogenen Haltestäben befestigt ist, deren Krümmung wenigstens abschnittsweise
der Krümmung der Außenränder der Fassungsrandteile bzw. der Brillengläser angepaßt
ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7911020U1 true DE7911020U1 (de) | 1979-08-09 |
Family
ID=1324758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7911020U Expired DE7911020U1 (de) | Brillengestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7911020U1 (de) |
-
0
- DE DE7911020U patent/DE7911020U1/de not_active Expired
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