DE78325C - Vorrichtung zur Führung der Nadeln an Rundstrickmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Führung der Nadeln an Rundstrickmaschinen

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DE78325C
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DE
Germany
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needles
needle
circular knitting
ring
guiding
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT78325D
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Original Assignee
E. j. FRANCK, Philadelphia, V. St. A
Publication of DE78325C publication Critical patent/DE78325C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/14Needle cylinders
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/10Needle beds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
:cHT- 'und Strickmaschinen.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Führung der Nadeln an Rundstrickmaschinen , welche ein leichtes Auswechseln abgenutzter oder gebrochener Nadeln ermöglicht, ohne dafs die Rundstrickmaschine aus einander genommen werden mufs. Die Vorrichtung besteht aus einem getheilten oder mit Gelenk versehenen Ring, der zum Zwecke der Nädelauswechselung mit einem Zwischenraum für den Durchtritt der Nadelmitnehmer oder aber mit einem diesem Zwecke dienenden leicht lösbaren Gliede versehen ist. Der Ring kann, falls erforderlich, leicht von dem Nadelcylinder entfernt werden.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine perspectivische Ansicht eines mit der Vorrichtung versehenen Nadelcylinders.
■Fig. 2 ist eine perspectivische Einzeldarstellung der Vorrichtung, und
Fig. 3 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführungsform derselben.
Der Nadelcylinder a, und zwar die Rippen a1 desselben sind mit je einer Aussparung versehen, welche sich zu einer horizontalen Ringnuth b1 ergänzen, die zur Aufnahme eines Führungsringes C dient. Unterhalb der Ringnuth b1 ist eine zweite ebenso gebildete Ringnuth b'2 zur Aufnahme einer Feder e vorgesehen, welche im Verein mit dem Ring c die Führung der Nadeln d in den durch die Rippen α1 gebildeten Nuthen b des Nadelcylinders a bildet und dieselbe in gehobener Lage in Stellung hält. Der Führungsring C besteht aus zwei Theilen c1 c'2, die durch Ansätze c3 c^ cb und c6 und Schrauben c7 c8 derart mit einander verbunden werden, dafs auf einer Seite zwischen den Theilen C1C2 ein Raum c9 verbleibt, der, wie aus Fig. 1 ersichtlich, so grofs ist, dafs ein Nadelmitnehmer d1 durch denselben bequem hindurchgeführt werden kann, wenn eine Nadel herausgenommen bezw. entfernt werden soll. Ebenso leicht kann die Ersatznadel durch den Zwischenraum c9 in die leere Nuth b des Nadelcylinders an Stelle der ausgewechselten Nadel eingeführt werden. Der Führungsring C wird in diesem Falle so in der Nuth bl gedreht, dafs die Aussparung c9 gegenüber der auszuwechselnden Nadel zu stehen kommt, worauf dieselbe, wie erläutert, entfernt wird, ohne dafs die Maschine aus einander genommen zu werden braucht. Durch Lösen der Schrauben c 7 c 8 kann der Ring C, falls erforderlich, leicht abgenommen und wieder aufgebracht werden.
Der in Fig. 3 dargestellte Führungsring F unterscheidet sich von dem Führungsring C dadurch, dafs dessen Theile /"/2 durch ein Gelenk /3 mit einander verbunden sind und statt der Aussparung dτ ein lösbares Glied /4 vorgesehen ist, das durch eine Blattfeder /6 zwischen den Theilen f1/'2 in Stellung gehalten wird. Die Blattfeder /5 ist mit einem Ende mit dem Theil /2 des Führungsringes F durch die Schraube /6 drehbar verbunden, während das andere Ende derselben über einen Stift/7 des Theiles/1 greift. Soll das Glied/* des Führungsringes F ausgelöst werden, so wird die Feder /5 an ihrem freien Ende angehoben, bis dieselbe aufser Berührung mit dem Stift/7 kommt, und hierauf das Glied/4 des Führungsringes F, wie in Fig. 3 punktirt dargestellt, zur Seite gedreht. Durch diese
Einrichtung des Führungsringes können mehr als eine Nadel gleichzeitig entfernt und durch andere ersetzt werden, da den so frei gewordenen Raum zwischen den Theilen ff2 des Ringes F eine Anzahl von Nadelmitnehmern d1 gleichzeitig passiren können. Aufserdem kann der Führungsring F infolge eines Gelenkes /s ohne Lösen von Schrauben aus der Nuth b des Nadelcylinders entfernt und wieder eingeführt werden. Der Führungsring .F wird in der Ringnuth b1 des Nadelcylinders a so angeordnet, dafs die Feder/5 und Schraube/6 auf der unteren Seite desselben zu liegen kommt, so dafs der vorstehende Theil der oberen Seite des Führungsringes gleichzeitig als Träger des nicht dargestellten Platinenbettes der Rundstrickmaschine dienen kann. Die Führungs ringe können mit einem mantelförmigen Fortsatz versehen werden, welcher den freien Theil des Nadelcylinders α gegen Staub und dergl. schützt, ohne dafs dabei die Auf- und Abbewegung der Nadeln beeinträchtigt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zur Führung der Nadeln an Rundstrickmaschinen, welche ein leichtes Auswechseln einzelner Nadeln dadurch ermöglicht, dafs dieselbe aus einem in einer Ringnuth des Nadelcylinders (a) angeordneten, getheilten oder gelenkigen Führungsring (Cbezw. F) gebildet wird, der zur leichten Nadelauswechselung mit einem Durchtrittsraum (c9) für die Nadelmitnehmer (d1) oder einem diesem Zwecke dienenden lösbaren Gliede (f1) versehen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT78325D Vorrichtung zur Führung der Nadeln an Rundstrickmaschinen Expired - Lifetime DE78325C (de)

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