DE7804792U1 - Schwenkfalle fuer einen elektrischen tueroeffner - Google Patents

Schwenkfalle fuer einen elektrischen tueroeffner

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DE7804792U1 DE19787804792 DE7804792U DE7804792U1 DE 7804792 U1 DE7804792 U1 DE 7804792U1 DE 19787804792 DE19787804792 DE 19787804792 DE 7804792 U DE7804792 U DE 7804792U DE 7804792 U1 DE7804792 U1 DE 7804792U1
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Description

Die Erfindung "betrifft eine Schwenkfalle für einen elektrischen Türöffner, der einen mit einem Schließblech in einer Ausnehmung eine? Türpfosten? anzubringenden Gehäusekasten mit einem Echwenkleger für die Lchwenkfalle aufweist, "bei welcher an einen im Schwenklager gelagerten, radialen Arm eine in Umfangrrichtung seitlich auskragende Anschli_leiste angeformt ist.
Derartige Echwenkfallen sind allgemein bekannt. Bei entsprechenden e~ ektrischen Türöifnern, die mit einer derartigen Schwenkfalle ausgestattet sind, muß in der Zarge einer Tür an der Vorderseite eine Aussparung angebracht werfen, damit sich die Schwenkfalle hinreichend v;eit öffnen kann, um den Riegel einer Tür freizugeben.
Einerseits erfordert die Anbringung einer Aussparung am !Türpfosten einer Türzarge einen erheblichen Zeitaufwand, lind andererseits stört eine eolche Aussparung das optische Erscheinungsbild nicht unerheblich.
Der Erfindung liegt die A u f gate zugrunde, eine Schvenkfalle für eiren elektrischen Türöffner der eingangs näher genannten Art zu schaffen, welche beim Einbau eines mit einer derartigen Schwenkfalle auegestatteten elektrischen Türöffner«? zu einem besonders geringen Arbeitsaufwand führt und zugleich im eingebauten Zustand ein besonders ansprechende1- ästhetische? !Erscheinungsbild ~;ev-'ährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe cieh.t. die Erfindung vor. daß die durch den radialen Arm und die Anschlagleiste gebildete Außenfläche der Schwenkfalle eine im wecentlichen zum Schwenklager konzentrische Kreirzylinderrnantel-Tei.!fläche ist.
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■'..:.'-:.. ~-. ~ie '- c ~-:en ; i ;^eit einer ~olcn?n Au-^nerung:
n^un?; -;2r: :.er;r._ "irer.a cei^piei^V^ei ~ ~ sr.:.?n~ ier s; oe^cnriecer.; ir. diener zeigen:
in eine~ -c"ne2sti^';hen Ecnnitt einen I'ürdifner mit einer ^chv.-erikfglle, deren äußerer rtsncL \i geöffneten ZuFLsnd riser su'en ausschwenkt, und
in einer, ^ciieziati^cner- Schnitt einen Türöffner, bei -weiche" die Außenfläche der ichv/enkfalle im wesentlichen auf eines zu den Schvenklggerpunkt konzentrischen Jirei?·- oosen geführt vrird.
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Gem''!:? r'i~. '' i st eine Schwenk Ta 11ο ir: einem Gehöuseka-ten 11 ait hilfe eines Schwenklader? ι? über einen bestimmten Winkelbereich schwenkbar gelagert. Die Echwenkfalle 10 wird Im werentlichei; durch einer, radialen Arm "J>, an weichern in i'-ni'angrrichtur.f- ^eitiic:. eine An-chlaglei ste 14 angeformt 1st. gebildet. Die Ansohl·- gleiste 14 übergreift irr· ge-chlosfenen Zustand, welcher in der iig. ι mit einer durchgezogenen Lii'.ie dargestellt ist, einen (nicht dsrgestellteri) hiegel tine: Tür. ''Jm den Türriegel l'reizugeoen, wird die Schwenki'alle 1" gemäß der Darstellung in der .big. 1 im Uhrzeigerriiin in die strichpunktiert dargestellte Stellung auege^chvrenkt. Vie 3uc der Darstellung der χ ig. 1 ersichtlich ist, tritt daliei der Rand ^6 au- den Bereich des Gehäusekastens 11 heraus und gelangt in die bei 16' dargestellte Stellung.
Deswegen i^t e^ erforderlich, daß in der Zarge einer Tür, in velche der Türöffner eingebaut ist, ein sntsf sehender >latz Ausgespart werden muTi.
Venn die in der Fig. " dargestellte übliche Echwenkfalle 10 im Uhrzeigersinn aus der geschlossenen in die geöffnete Stellung geschwenkt wird, wobei der Hand ^7 an einen entsprechenden Anschlag gebracht wird, wird nicht nur der Rand 16 aus öem Bereich des Gehäusekastens i'1 herausgeschwenkt, sondern auch ein erheblicher Teil der Außenfläche 15 benötigt gegenüber der geschlossenen Stellung einen zusätzlichen Kaum. Die Aussparung ±Tj. der Türzarge muß daher entsprechend groß dimensioniert sein.
Bei der in der lig. 2 dargestellten erfindungsgemäßen Schwenkfalle 20 ist die Außenfläche 25, welche gemeinsam durch die An^chlagleis-te 24 und den radialen Arm 23 gebildet wird, derart geformt und angeordnet, daß s-ie eine im wepentlichen zu dem Schwenklager 22 konzentrische Teilfläche einee Kreirzylinderraantelp ist. Bei dem in der Fig. 2 dargestellten erscheint die Außenfläche 25 al? Kreisbogen.
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_ Zl. _
Wenn die Schwenkfalle 20 gemäß Fig. 2 aus. der mit einer durchgezogenen Linie dargestellten geschlossenen Stellung im Uhrzeigersinn in die strichpunktiert angedeutete geöffnete Foρition geschwenkt wird, tritt d:e Außenfläche 25 der Schwenkfalle 10 nicht weiter aus dem Ger.susekasten 21 •up, al? dies bereits in der geschlossenen Stellung der lall war. Wenn die Schwenkfalle εο weit im Uhrzeigersinn gedreht wird, daß der Rand 27 an einen entsprechenden An-Fchlag geführt wird, bleibt weiterhin der gegenüberliegende Rand der Außenfläche 25, welcher für den geschlossenen Zuptand bei 26 dargestellt ist, innerhalb des durch'die Außenfläche 25 festgelegten Kreissegmentes, wie es aus der bei 2£' dargestellten Stellung durch die strichpunktierte Linie veranschaulicht ist.
Folglich wird beim Öffnen der Schwenkfalle 20 kein zusätzlicher Raum benötigt, so daß die Notwendigkeit entfällt, in der Türzarge eine Aussparung anzubringen, wie es bei der Schwenkfalle 10 gemäß Fig. 1 erforderlich ist.
Aus Festigkeitsgründen ist es zweckmäßig, wenn die Ansohlagleiste 24 in dem Bereich eine besonders hoher Biegefestigkeit aufweist, in welchem sie an dem radialen Arm 23 angeformt ist , : d.h. vorzugsweise ist die Dicke der Anschlagleicte 24 im
Bereich ihrer Wurzel am größten. Dabei kann vorzugsweise vor-■ gesehen sein, daß der Abstand zwischen dem Schwenklager
j und der Außenfläche 25 im Bereich des Randes 26 etwas geringer
ist als der Abstand zwischen dem Schwenklager 22 und demjenigen Bereich der Außenfläche 25, welcher dem Übergang zwischen der Anschlagleiste 24 und dem radialen Arm 23 entspricht, d.h. dem Bereich der Wurzel der An<=chlagleirte 24. Mit anderen Worten, es liegt auch im. Rahmen des Erfindungsgedankens, anstatt einer exakt geometrischen Kreipzylindermantel-Teilflache als
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Außenfläche 25 eine ϊlache vorzugehen, welche zu den Rändern 26 und 2? hin einen fortschreitend geringeren Abstand zum Schwenklager· 22 aufweist. Dabei kann vorzugrweip& vorgesehen »■ein, daß im Bereich der Hand er 26 und ?7 Abrundungen vorhanden '■ind, die stetig in die Außenfläche 23 übergehen. Wenn die Außenfläche 25 i'-π Bereich der Ränder 26 und 27 in bezug auf den mittleren Bereich, welcher dem übergang rv."irchen der Anrchlaglei^te 2A und de:n radialen Arm 23 entspricht, etwas näher an dar Schwenklader 77. herangeführt irt, ergibt «-ich eine Anordnung, bei v;elchei cie Außenfläche 25 niit einem «■ich fortschreitend verkleineindi u Krümmung prad iur in die abgerundeten Kantenbereiche stetig übergeht.
Die Erfindung bedient rich remit der Erkenntnis, csß die iait einer Auppparung in der Türzarge verbundenen Kachteile hinrichtlich des Arbeitsaufwandes und der Beeinträchtigung der ästhetischen Eindrucks der gesamten Tür dadurch Ubervrancen werden können, daß die Schwenkfalle mit einer Außenfläche vergehen wird, die keine Teile hat, die beim Cffnen der Echwenkfalle weiter in die Türzarge hineinechwenken eis in der geschlossenen Stellung aer Schwenkfalle.
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Claims (2)

Schutzansnrüche
1. Schwenkfalle für einen elektrischen Türöffner, der einen mit einem Schließblech in einer Ausnehmung eines Türpfostens anzubringenden G-ehäusekasten mit einem Schwenklager für die Schwenkfalle aufweist, bei welcher an einen im Schwenklager gelagerten, radialen Arm eine id Umfangsrichtung seitlich auskragende Anschlagleiste angeformt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den radialen Arm (23) und die Anschlagleiste (24) gebildete Außenfläche (25) der Schwenkfalle (20) eine im wesentlichen zum Schwenklader (22) konzentrische Kreiszylindermantel-Teilfläche ist.
2. Schwenkfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreis -ylindermantel-Teilflache an ihren parallel zu der Lagerachse des Schwenklagers (22) verlaufenden Rändern (16, 17) abgerundete Kantenbereiche aufweist.
*. Schwenkfalle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgerundeten Kantenbereichs sich jeweils über einen nennenswerten ilächenbereich der Kreiszylindermantel-Teilfläche erstrecken.
fc. Schv.'enkfalle nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den abgerundeten Kantenbereichen der Krümmungsradius der Außenfläche jeweils zu den Rändern der Echwenkfalle (10) hin stetig abnimmt.
'5. Schwenkfalle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Abstand zwischen den Schwenklager (ΓΤ) und der Außenfläche (25) im Bereich des Übergangs zwicchen der Anschlaglei^te (24) und dem radialen Arm (23) liegt.
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