DE7738010U1 - Messtab zum ermitteln der standhoehe einer fluessigkeit - Google Patents

Messtab zum ermitteln der standhoehe einer fluessigkeit

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DE7738010U1 DE19777738010 DE7738010U DE7738010U1 DE 7738010 U1 DE7738010 U1 DE 7738010U1 DE 19777738010 DE19777738010 DE 19777738010 DE 7738010 U DE7738010 U DE 7738010U DE 7738010 U1 DE7738010 U1 DE 7738010U1
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Description

Meßstab zum Ermitteln der Standhöhe einer Flüssigkeit
Die Neuerung bezieht sich auf einen Ölmeßstab und betrifft Insbesondere, jedoch nicht ausschließlich einen Ölmeßstab rum Anzeigen oder Messen der Höhe des Ölspiegels im Sumpf einer Brennkraftmaschine.
Die Länge und die Querschnittsform des Ölstandmeßabschnitts eines Ölmeßstabs werden durch die Form und die Tiefe des Clsumpfes eines Motors und des zugehörigen Rohrs zum Aufnehmen des Ölmeßstabs bestimmt. Die Form des Griffs des Ölmeßstabs richtet sich nach der Form des Motorgehäuses oberhalb des Ölsumpfes sowie nach Form und Lage bestimmter Teile, die auf dem Motorgehäuse nahe der Mündung des Rohrs zum Aufnehmen des Ölmeßstabs angeordnet sind. Manche Ölmeßstäbe werden lediglich in das zugehörige Aufnahmerohr hineingeschoben, doch sind auch Ölmeßstäbe in Gebrauch, die mit Hilfe einer Mutter festgelegt werden. Da sich Motoren bezüglich ihrer Konstruktion erheblich unterscheiden, kann es für einen bestimmten Hersteller von Motoren erforderlich werden, zahlreiche verschiedene Ölmeßstäbe bereitzustellen, die den betreffenden Motoren bezüglich der Form des Ölstandmeßabschnitts und des Griffs angepaßt sind.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion eines Ölmeßstabs derart zu schaffen, daß man für eine große Anzahl verschiedener Motoren nur einen oder höchstens eine kleine Anzahl von verschiedenen Ölmeßstabgriffen benötigt, ate mit auswechselbaren Ölstandmeßabschnitten versehen sind.
Gemäß der Neuerung ist diese Aufgabe durch die Schaffung eines Ölmeßstabs gelöst, der einen Griffteil und einen getrennt davon hergestellten Ölstandmeßabschnitt aufweist, wobei diese beiden Teile durch eine Verbindungseinrichtung verbunden sind, an deren Enden der Griffteil bzw. der Ölstandmeßabschnitt befestigt sind.
Die Verbindungseinrichtung ist vorzugsweise flexibel und von dem Ölstandmeßabschnitt oder dem Griffteil getrennt, doch läßt sich der Grundgedanke der Neuerung auch bei einer starren Verbindungseinrichtung sowie bei Einern Ölmeßstab anwenden, bei dem die Verbindungseinrichtung, die z.B. als Aufnahmeeinrichtung ausgebildet ist, fest mit dem Ölsiandmeßabschnitt oder dem Griffteil verbunden ist.
Die Verbindungseinrichtung kann in Form eines flexiblen Streifens ausgebildet sein, der z.B. aus Federstahl besteht und an dem Ölstandmeßabschnitt und dem Griffteil befestigt ist. Die Befestigung kann z.B. durch Umbördeln oder Punktschweißen erfolgen. Der flexible Streifen kann schraubenlinienförmig verwunden sein, so daß er in mehreren Ebenen flexibel ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsfona sind der Griffteil und der Ölstandmeßabschnitt des ölmeßstabs durch eine Einrichtung miteinander verbunden, zu der eine schraubenlinienförmig gewendelte Feder gehört, in deren Enden der Griffteil und der Ölstandmeßabschnitt eingreifen, wobei diese Teile an der Feder befestigt sind. Die Verbindungseinrichtung kann zweckmäßig aus gewendeltem Federmaterial hergestellt werden, wie es bei ausziehbaren Vorhangschienen oder den Führungen für Bowdenzüge verwendet vird.
Der Griffteil und der Ölstandmeßabschnitt können an der Verbindungseinrichtung dadurch befestigt werden, daß man jeden dieser Teile mit einem Endabschnitt versieht, der sich mit engem Sitz in die Windungen der Feder einführen läßt. Alternativ kann man den Griffteil und den Ölstandmeßabschnitt dadurch fest in die Verbindungseinrichtung einbauen, daß man jeden dieser Teile an dem Endabschnitt mit einer schraubenlinienförmigen Nut versieht, so daß er sich in das zugehörige Ende der Verbindungseinrichtung einschrauben läßt, um dadurch festgehalten zu werden, daß die Windungen der Feder mit den schraubenlinienförmigen Nuten zusammenarbeiten. Es ist möglich, sowohl den Griffteil als auch den Ölstandmeßabschnitt mit der Verbindungseinrichtung durch in letztere hineindrückbare Endabschnitte zu verbinden oder sowohl den Griffteil als auch den Ölstandmeßabschnitt an dem betreffenden Ende mit schraubenlinienförmigen Nuten zu versehen und sie in die Verbindungseinrichtung einzuschrauben oder jeweils den einen Teil mit einem einschiebbaren Endabschnitt und den anderen Teil mit einem einschraubbaren Endabschnitt zu versehen.
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Wird ein starrer Ölmeßstab benötigt, können die Endabschnitte des Griffteils und des Ölstandmeßabschnitts bei dem Ölmeßstab nach dem Zusammenbau eine stumpfe Stoßstelle bilden oder einander nahe benachbart sein. Verläuft dagegen das Rohr zum Aufnehmen des Ölmeßstabs nicht geradlinig, benötigt man einen flexiblen Ölmeßstab. Im letzteren Fall muß man den Ölmeßstab mit einer langen Verbindungseinrichtung versahen, εο daß zwischen den Endabschnitten der beiden Teile bei dem zusammengebauten Ölmeßstab ein erheblicher Abstand vorhanden ist; ein solcher Ölmeßstab kann auch bei einem nicht geradlinig verlaufenden Aufnahmerohr verwendet werden, da sich die Feder der Verbindungseinrichtung der Krümmung des Aufnahmerohrs anpaßt, während der Ölstandmeßabschnitt mit Hilfe der Verbindungseinrichtung in das Aufnahmerohr eingeführt wird. Weist das Rohr zum Aufnehmen des Ölmeßstabs eine starke Krümmung auf,, oder ist es in mehreren Ebenen gekrümmt, nuß der Ölstandmeßabschnitt eine geringe Länge erhalten, und man muß der Verbindungseinrichtung eine größere Länge geben, damit sich der Ölmeßstab in das Aufnahmerohr einführen bzw. aus ihm herausziehen läßt.
Per Griffteil kann eine Verdickung aufweisen, die als Anschlag zur Wirkung kommt, der mit der Mündung des Aufnahmerohrs zusammenarbeitet, um die Strecke festzulegen, längs welcher der Ölmeßstab in das Aufnahmerohr eingeführt werden kann; gegebenenfalls kann diese Verdickung auch dazu dienen, das Aufnahmerohr dicht zu verschließen.
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Schließlich sind durch die Neuerung austauschbare Griffteile und Ölstandmeßanschnitte für Ölmeßstäbe der vorstehend allgemein geschildei :^n Art geschaffen worden.
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise als axialer Schnitt gezeichnete Seitenansicht eines Ölmeßstabs, bei dem der Ölstandmeßabschnitt und der Griffteil mit einem Preßsitz in die Verbindungseinrichtung eingebaut sind;
Fig. 2 eine teilweise als axialer Schnitt gezeichnete Seitenansicht eines Ölmeßstabs, bei dem mindestens der Ölstandmeßabscbnitt oder der Griffteil in Gewindeverbindung mit der Verbindungseinrichtuiiig stehe; und
Fig· 3 einen axialen Schnitt eines Ölmeßstabs mit einer Verbindungseinrichtung von großer Länge, die es ermöglicht, den tJlmeßstab in ein Rohr einzuführen, das in mehreren Ebenen eine Krümmung aufweist.
In Fig. 1 ist ein erster neuerungsgemäßer Ölmeßstab dargestellt, zu dem ein gebogener Griffteil 1 aus Draht gehört, ferner ein Ölstandmeßabschnitt 2 aus Draht oder einem streifenförmiges Material, der mit Markierungen zum Anzeigen der Etandhöhe einer Flüssigkeit versehen sein kann, sowie eine eng gewickelte Schraubenfeder 3, welche die Verbindungseinrichtung bildet. Die Endabschnitte der Teile 1 und 2, die der Verbindungseinrichtung 3 zugewandt sind, sind mit festem
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Sitz in die benachbarten Windungen der Schraubenfeder 3 eingebaut; der Ölmeßstab nach Fig. 1 wird dadurch zusammengebaut, daß man die Teile 1 und 2 in die Verbindungseinrichtung 3 unter Kraftaufwand einführt, bis diese Teile durch die Feder so festgehalten werden, daß sie sich nicht ohne weiteres herausziehen lassen. Wird ein starrer Ölmeßstab benötigt, muß man die einandar benachbarten Enden der Teile und 2 so anordne-, daß sie eine stumpfe Stoßstelle bilden oder daß sie einander innerhalb der Verbindungseinrichtung nahe benachbart sind; muß der Ölmeßstab dagegen flexibel sein, d.h. wenn er sich in ein gekrümmtes Aufnahmerohr einführen lassen können muß, wird eine die Verbindungseinrichtung 3 bildende Schraubenfeder von erheblich größerer Länge verwendet, so daß sich ein erheblich größerer Abstand zwischen den benachbarten Enden der Teile 1 und 2 ergibt. Das in die Verbindungseinrichtung 3 einzuführende Ende des Griffteils trägt ein damit durch Hartlöten oder Verschweißen verbundenes becherförmiges Bauteil 4, das eine Dichtung 5 aus Hartgummi cder Kunststoff enthält, die den ihr benachbarten Teil der Verbindungseinrichtung 3 mit einem Spielraum umschließt. In die Dichtung 5 wird vor dem Zusammenbau des Ölmeßstabs eine Scheibe 6 eingebaut, die als Anschlag zur Wirkung kommt, um festzulegen, wie weit der Ölmeßstab in das zugehörige Aufnahmerohr eingeführt werden kann. Die Dichtung 5 und die Scheibe 6 verhindern das Entweichen von öl aus dem Aufnahmerohr, wenn sich der Ölmeßstab in seiner Gebrauchslage befindet. Der sich über die Dichtung 5 hinaus erstreckende Teil der Verbindungseinrichtung 3 kann ungehindert in das Aufnahmerohr eintreten.
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Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines neuerungsgemäßen Ölmeßstabs mit einem Griffteil 11 und einen Ölstandmeßabschnitt 12, wobei der Griffteil einen freien Endabschnitt 14 von kleinerem Durchmesser aufweist, der mit einer schraubenlinienförmigen Nut oder Rille versehen ist, so daß man diesen Endabschnitt in die benachbarten Windungen der Verbindungseinrichtung 13 einschrauben kann, welche der Verbindungseinrichtung 3 nach Fig. 1 in Form einer Schraubenfeder ähnelt. Ebenso wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist das betreffende Ende des Ölstandmeßsbschnitts 12 mit einem festen Sitz in das zugehörige Ende der Schraubenfeder 13 eingebaut. Wird ein starrer Ölmeßstab benötigt, werden wiederum die einander zugewandten Enden des Griffteils und des Ölstandmeßabschnitts so angeordnet, daß sie gemäß Fig. 2 eine stumpfe Stoßstelle bilden; wird ein flexibler Ölmeßstab benötigt, verwendet man eine entsprechend längere Schraubenfeder. Die Tiefe, bis zu welcher der Ölmeßstab in das Aufnahmerohr eingeführt werden kann, wird gemäß Fig. 2 durch einen Bund 16 begrenzt, mit dem der Griffteil 11 versehen ist. In seiner Gebrauchslage wird der Ölmeßstab nach Fig. 2 in dem Aufnahmerohr durch eine Mutter 17 festgehalten, die mit lockerem Sitz auf dem Griffteil 11 angeordnet ist und zum Gebrauch auf ein nicht dargestelltes Gewinde am Gehäuse des Motors aufgeschraubt wird.
Fig. 3 zeigt einen weiteren ÖlaeSstab nach der Neuerung siit einem Griffteil 21 und einem Ölstandmeßabschnitt 22, wobei diese Teile eine relativ geringe Länge haben; die Teile 21 und 22 sind mit Hilfe ihrer einander benachbarten Endabschnitte
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In die Verbindungseinrichtung 23 eingebaut, die als Schraubenfeder ausgebildet und erheblich länger ist als die Schraubenfedern 3 und 13 nach Fig. 1 bzw. Fig. 2, so daß man den ölmeßstab in ein Aufnahmerohr 24 einführen kann, das in drei Ebenen gekrümmt ist, wobei der Ölstandmeßabschnitt 22 in dem Aufnahmerohr 24 vorgeschoben wird, bis er in den betreffenden Behälter 25 hineinragt; der Ölmeßstab nach Fig. 3 kann nach E .darf aus dem Aufnahmerohr 24 herausgezogen werden, venn der Ölstand abgelesen werden soll. Der Griffteil 21 ist nit einer Kappe 26 versehen, die mit dem Aufnahmerohr 24 zusammenarbeitet, um sein freies Ende dicht zu verschließen und die Vorschubtiefe des Ölstandmeßabschnitts 22 zu begrenren. Der kleinste zulässige Krümmungsradius des Aufnahmerohrs 24 richtet sich nach der Länge des Ölstandmeßobschnitts und seiner Flexibilität.
Die Vielseitigkeit der Neuerung ergibt sich daraus, daß man mehrere verschiedene Ausführungsformen von Griffteilen 1, und 21 von unterschiedlicher Größe und Form mit verschiedenen ölstandmeßabschnitten 2, 12 und 22 kombinieren kann, um jeveils einen Ölmeßstab zu schaffen, der zu dem betreffenden Motor paßt; in der Praxis benütigt man jeweils nur eine kleine Anzahl von verschiedenen Griffteilen und Ölstandmeßabschnitten in Verbindung mit einer kleinen Anzahl von Verbindungseinrichtungen von unterschiedlicher Länge. Wie erwähnt, kann man sowohl den Griffteil als auch den ölstandmeßabschnitt mit festem Sitz in die Verbindungseinrichtung einbauen oder einschrauben, oder man könnte im einen Fall einen Festsitz und im anderen Fall eine Gewindeverbindung vorsehen;
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In jedem Fall könnte man eine dauerhafte Verbindung durch Verschweißen der betreffenden Teile herstellen. Während es bis jetzt erforderlich ist, eine große Anzahl von Ölraeßstäben der verschiedensten Art bereitzuhalten, ist es gemäß der Heuerung nunmehr möglich, eine große Anzahl von Ölmeßstäben der verschiedensten Art zusammenzubauen, wenn man einen entsprechenden Vorrat von Teilen zur Verfügung hat, zu denen Criffteile, Ölstandmeßabschnitte und Verbindungseinrichtungen Bit unterschiedlichen Abmessungen gehören.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, Insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als neuerungswesentlich beansprucht.

Claims (1)

  1. DB. Erich NEUGEBAükfi/ .:..:.. · : 8MÜNCHEN
    PATENTANWALT telkfon (oeii) 224337 τ.
    β MÜNCHEN 26 - POSTFACH 31 TELEGRAMMADRESSE:
    _ BAVARiAPATENT München
    ZWEIBBÜCBIENSTEASSE IO TELEX 5-24*77
    (KEBER SSM DETJTBCHBK FlTEIIiIII
    13. Dezember 1977 1G-3872
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Meßstab zum Ermitteln der Standhöhe einer Flüssigkeit, gekennzeichnet durch einen Griffteil (1; 11; 21) und einen gesondert hergestellten Standhöhenmeßabschnitt (2; 12; 22), wobei diese beiden Teile miteinander durch eine Verbindungseinrichtung (3; 13; 23) verbunden sind, an deren Enden der urifxteil und der Standhöhenmeßabschnitt befestigt Sind.
    2. Meßstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Äie VerbiRdungseinrichtung flexibel ist.
    3. Meßstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung einen festen Bestandteil des Standhöhenmeßabschnitts oder des Griffteils bildet.
    4. Meßstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß flie Verbindungseinrichtung als flexibler Streifen ausgebildet ist.
    5. Meßstab nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung schraubenlinienförmig verwunden ist, so daß sie in mehreren Ebenen flexibel ist.
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    6. Meßstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung durch eine Schraubenfeder (3; 13; 23) gebildet ist, in deren Enden der Griffteil und der Standhöhenmeßabschnitt eingeführt und befestigt sind.
    7. Meßstab nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endabschnitt des Griffteils und/oder ein Endabschnitt des Standhöhenmeßab.Hchnitts, der in Eingriff mit der Verbindungseinrichtung steht, eine schraubenlinienförmige Rille aufweist, um mit den zugehörigen Windungen der Schraubenfeder zusammenzuarbeiten.
    8. Meßstab nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Griffteil (1; 11; 21) nahe der Verbindungseinrichtung (3; 13; 23) eine Einrichtung (5, 6; 16; 26) angebracht oder ausgebildet ist, die geeignet ist, ein den Meßstab aufnehmendes Rohr (24) dicht zu verschließen.
    9. Meßstab nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum dichten Verschließen des Rohrs oder der Öffnung zum Aufnehmen des Meßstabs ein becherförmiges Bauteil (5) aus einem Elastomermaterial oder einem Kunststoff gehört, das in einem an dem Griffteil (1) befestigten Aufnahmeteil (4) aus Metall angeordnet ist.
    10. Meßstab nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum dichten Verschließen des Rohrs bzw. der Öffnung zum Aufnehmen des Meßstabs eine auf dem Griffteil (7.1) beweglich angeordnete Mutter (17) gehört, deren
    Gewinde mit einem Gewinde des Rohrs bzw. der Öffnung zum Aufnehmen des Meßstabs zusammenarbeitet, wobei die Mutter zur Anlage an einem an dem Griffteil befestigten Bund (16) bringbar ist.
    11. Meßstab nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffteil und der Standhöhenmeßabschnitt in erhalb der Verbindungseinrichtung eine stumpfe Stoßstelle bilden, so daß der Meßstab eine im wesentlichen starre Einheit bildet.
    12. Meßstab nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung eine solche Länge hat und daß zwischen den einander benachbarten Enden des Griffteils und des Standhöhenmeßabschnitts ein solcher Abstand vorhanden ist, daß sich der Meßstab in ein Aufnahmerohr (24) bzw. eine Öffnung einführen läßt, das bzw. die in mehr als einer Ebene gekrümmt ist.
    13. Austauschbarer Standhöhenmeßabschnitt zur Verwendung als Bestandteil eines Meßstabs nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch seine Ausführung als langgestrecktes Bauteil (2; 12; 22) zum Anzeigen der Standhöhe einer Flüssigkeit mit einem Endabschnitt, der geeignet ist, mit einer Verbindungse^nrichtung (3; 13; 23) durch Einpressen oder Einschrauben verbunden zu werden.
    14. Austauschbarer Griffteil zur Verwendung als Bestandteil eines Meßstabs nach Anspruch I1 gekennzeichnet durch einen Schaftabschnitt, der am einen Ende einen gekrümmten oder schleifenförmigen Abschnitt und am anderen Ende einen
    Abschnitt aufweist, der sich mit einer Verbindungseinrichtung durch Einpressen oder Einschrauben verbinden läßt.
    15. Meßstab, gekennzeichnet durch die Vereinigung eines austauschbaren Standhöhenmeßabschnitts nach Anspruch 13, eines austauschbaren Griffteils nach Anspruch 14, der eine Einrichtung (26) trägt, die mit abdichtender Wirkung mit einem Rohr (24) oder einer Öffnung zum Aufnehmen des Meßstabs zusammenarbeitet, sowie einer Einrichtung (23) zum Verbinden des Standhöhenmeßabschnitts mit dem Griffteil.
    16. Satz von Bauteilen zum Herstellen eines Meßstabs nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Satz Griffteile, Standhöhenmeßabschnitte und Verbindungseinrichtungen gehören, wobei sich jeweils eine Verbindungseinrichtung an einem Endabschnitt eines Griffteils und einem Endabschnitt eines Standhöhenmeßabschnitts befestigen läßt.
    7738010 01.0E7B
DE19777738010 1976-12-14 1977-12-13 Messtab zum ermitteln der standhoehe einer fluessigkeit Expired DE7738010U1 (de)

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DE19777738010 Expired DE7738010U1 (de) 1976-12-14 1977-12-13 Messtab zum ermitteln der standhoehe einer fluessigkeit

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ES (1) ES232681Y (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9301294U1 (de) * 1993-01-30 1993-03-18 Audi AG, 8070 Ingolstadt Vorrichtung zum definierten Positionieren eines Griffteiles
DE10251424A1 (de) * 2002-11-05 2004-05-13 Volkswagen Ag Vorrichtung zur Füllstandskontrolle eines Flüssigkeitsbehälters

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DE9301294U1 (de) * 1993-01-30 1993-03-18 Audi AG, 8070 Ingolstadt Vorrichtung zum definierten Positionieren eines Griffteiles
DE10251424A1 (de) * 2002-11-05 2004-05-13 Volkswagen Ag Vorrichtung zur Füllstandskontrolle eines Flüssigkeitsbehälters

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ES232681U (es) 1978-10-16
ES232681Y (es) 1979-02-16

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