DE7703854U1 - Rechteckige giessform zum giessen von porenbetonbloecken - Google Patents

Rechteckige giessform zum giessen von porenbetonbloecken

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DE7703854U1
DE7703854U1 DE7703854U DE7703854U DE7703854U1 DE 7703854 U1 DE7703854 U1 DE 7703854U1 DE 7703854 U DE7703854 U DE 7703854U DE 7703854 U DE7703854 U DE 7703854U DE 7703854 U1 DE7703854 U1 DE 7703854U1
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Description

Bie Erfindung betrifft eine rechteckige Gießform zum Gießen von Porenbetonblöcken mit einem Formboden, zwei Längswänden und zwei lösbar nit diesen verbundenen Querwänden.
Porenbetonblöcke werden in derartigen zerlegbaren Gießformen gegossen, wobei diese Gießformen beispielsweise eine Länge von 6 m, eine Breite von 1,8 m und eine Höhe von 0,7 m aufweisen. Bei bekannten Gießformen (vgl. GB-PS 1 089 236) sind die Querwände in der Regel an den Enden der Längswände angeordnet und über geeignete lösbare Verbindungsmittel mit diesen verbunden. Die Längswände und auch die Querwände können dabei vom Formboden abhebbar sein. Es ist auch bekannt (vgl. DT-PS 1 208 671) den noch plastischen Porenbeconblock nach dem Entfernen der Querwände zusammen mit den Längswänden mittels einer an den Längswanden angreifenden Hubvorrichtung anzuheben und auf den Schneidtisch einer Schneidmaschine zu setzen.
Auf dieser Schneidmaschine wird dann der Porenbetonblock &urch Längs- und Querschneiden in Bauteile in der gewünschten Größe geschnitten). Die bekannten Gießformen besitzen den Nachteil, daß ihre Größe, insbesondere ihre Länge konstruktiv festgelegt ist. Da nicht alle Bauteile eine Länge aufweisen, die genau der Länge der Form entsprechen oder eine Länge die aneinandergereiht ebenfalls die Länge der Form ausmacht, ergeben sich stets beim Schneiden mehr oder weniger große Abfallstücke. Diese Abfallstücke können meist nicht weiterverwendet werden, insbesondere dann nicht, wenn aus dem Porenbetonblock Platten geschnitten werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine rechteckige Gießform zum Gießen von Porenbetonblöcken zu schaffen, die das Gießen von Porenbetonblöcken beliebiger Länge ermöglicht, sofern diese Länge gleich oder kleiner ist als die maximale Länge der Gießform.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß mindeäuaB eine Querwand zwischen die Längswände eingreift, sich am Formboden abstützt, in Längsrichtung der Gießform verstellbar ist und an den Längswänden und/oäer den außerhalb der Gießform befindlichen Längsseiten des Formbodens angreifende Arretierungsmittel besitzt, mit denen sie gegenüber den Längswänden bzw. dem Formboden an beliebiger Stelle arretierbar ist, wobei an den an den Längswänden und dem Formboden anliegenden Rändern der Querwand Dichtungsmittel vorgesehen sind.
Mit dieser neuen Gießform lassen sich Porenbetonblöcke Oeder beliebigen Länge gießen, so lange diese Länge nur gleich oder kleiner ist als die maximale Länge der Gießform.
Nach, dem Lösen der Arretxerungsmittel wird die verschiebbare Querwand an die gewünschte Stelle der Gießform verschoben und dann mittels der Arretierungsmittel an dieser Stelle , arretiert. Die Dichtungsmittel sorgen dann für eine gute jj Abdichtung zwischen den Rändern der Querwand und den angrenzenden Längswänden bzw. dem Formboden, so daß der sehr dünnflüssige Mörtel nicht aus der Form austreten kann. Wichtig hierbei ist, daß die Arretierungsmittel an solchen Stellen der Langswände bzw. des Föx-auödenä angreifen, die nicht sit des Mörtel in Berührung kommen. Auf diese Weise wird verhindert, daß die mit dem Mörtel in Berührung kommenden Flächen durch die Arretierungsmittel beschädigt werden.
Damit die aufgrund ihrer Abmessungen verhältnismäßig schwere Querwand ohne Verwendung zusätzlicher Hebezeuge jeweils an die gewünschte Stelle der Gießform gebracht und nach dem Erstarren des Porenbetonblockes auch wieder leicht entfernt | werden kann, sind in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung an den Längsseiten des Formbodens Führungsschienen für einen im wesentlichen U-förmigen, an den Führungsschienen verschiebbar gelagerten, die Längswände umfassenden Rahmen vorgesehen, an dessen waagerechten Querholm die Querwand gelagert ist und der die Arretierungsmittel trägt. Mittels dieses verschiebbaren Rahmens kann die Querwand leicht an die gewünschte Stelle gebracht und dort mittels der Arretierungsnittel gegenüber den Seitenwänden und dem Formboden festgelegt werden. In ebenso einfacher Weise läßt sich nach dem Erstarren des Porenbetonblockes die Querwand nach dem Losen der Arretierunga mittel an die äußersten Enden der Form verschieben, so daß dann der Block, gegebenenfalls zusammen mit den Längswänden, von dem Formboden abgehoben werden kann. Die erfindungsgemäße Gießform, hat vor allem den Yorteil, daß sich Porenbetonblöcke
1 α Aue. 1978 7703854
jeder beliebigen Länge herstellen lassen und auf diese Weise unerwünscht große Abfallstücke vermieden werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, die zweckmäßig in Kombination mit einer Gießform gemäß den Ansprüchen 1 und 2 angewendet werden, ergeben sich aus den übrigen UnteranSprüchen.
Die Erfindung ist anhand anes in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles in folgendem näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht des einen, mit der verschiebbaren Querwand versehenen Endes der Gießform;
Fig. 2 eine Draufsicht auf dieses Ende;
Fig. 3 eine Stirnansicht in Richtung III der Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit i der Formboden der Gießform bezeichnet, der in üblicher Weise auf einem Wagen 2 angeordnet sein kann. An dem rechteckigen Boden 1 stützen sich die Längswände 3 mit ihren unteren Rändern ab. An einem Ende der Gießform ist eine nicnt dargestellte Querwand vorgesehen, die lösbar mit den Längswänden 3 bzw. dem Boden 1 verbunden werden kann. An dem anderen Ende der Gießform ist eine verstellbare Querwand 4- vorgesehen, die zwischen die Längswände 3 eingreift und sich am Formboden Λ abstützt. Die in Längsrichtung der Form verstellbare Querwand 4- ist zweckmäßig an einem im wesentlichen ü-förmigen Rahmen 5 heb- und senkbar gelagert. Zu diesem Zweck sind an dem waagerechten
10. Aug. 1978 7703854
Querholm 5s des Sahmens 5 zwei vertikale Funrungsstangen 6 vorgesehen, an denen die Querwand 4- hoheribeweglich gelagert ist:. Der Sahnen 5 weist zwei vertikale Schenkel pb auf, welche die Längswände 3 der Form umfassen und an ihren unteren Enden Fühzrangsrollen 7 tragen. Diese Führungsrollei greifen in Führungsschienen 8 ein, die an den außerhalb (Lei Form befindlichen Längsseiten ia des Formbodens angeordnet sind> Die Führungsschienen 8 besitzen hierbei vorteilhaft ein zur Seite hin offenes U~?rofil zwischen dessen Schenkel die Führangsrollen 7 eingreifen*
An dem Querholm 5a sind ferner zwei vertikale Spindeln verschraubbar, die sich auf den oberen Längsrändem 3a der LäsgsTiände 5 abstützten* Diese Spindeln 9 dienen zur Arretierung des Hahaens 5 an der gewünschten Stelle.
Zujs Hebeii und Senken der Querwand 4-, die an ihrem unteren, dem Formboden Λ zugekehrten Hand ^a ein elastisches Dichtu] profil iO aufweist, sind zwei mittels Handkurbeln ΛΛ betät: bare Kniehebelverschlüsse 12 vorgesehen. Biese Kniehebelve: Schlüsse 12 können etwas über ihre Sotpunktlage hinaus ver schwenkt werden, so daß sie sich selbsttätig verriegeln* Di Sniehebelverschlüsse sind in Fig. 3 in Verriegelungsstellu gezeichnet. Durch Eeibschluß zwischen dem Dichtungsprofil und den Fonnboden 1 wird die Querwand 4- in Verriegelungssteiiung der Kniehebelverschlüsse 12 zusätzlich in Längsrichtung der Forn arretiert.
3eiE Eingießen des Mörtels entsteht in der Form ein nicht unerheblicher statischer Druck. Aus diesem Grund können zur seitlichen Abstützung der Seitenwände 3 an den vertika Schenkeln 5b des Eahaens Abstützmittel 13 vorgesehen sein.
^7nO0 * & Aus, 197$ 7703854 i
Die Abdichtung der vertikalen, an die xängswände 3 angrenzenden Eänder 4-b der Querwand ist besonders problematisch.. Hierfür ist je eine Dichtleiste 14 vorgesehen, die über zwei oder mehr Hebel 15» 15* Jnit jeweils dem einen Ende 16a von Lenkern 16, 16' verbunden ist. Das andere Ende 16b dieser Lenker ist an der Querwand 4 angelenkt. Auf das eine Ende 16a des einen Lenkers 16" wirkt ein KniehebelVerschluß 17 ein, dessen eines Teil 17a sieh ebenfalls an der Querwand 4 abstützt. Zur Betätigung dieses sich ebenfalls selbsttätig verriegelnden Kniehebel Verschlusses 17 dient der Handhebel Damit die Dichtleisten 1* in Schließstellung möglichst auch gegen den Formboden 1 gedruckt werden, sind an den oberen Enden der Dichtleisten höheneinstellbare Stützteller 19 vorgesehen» die sich in Schließstellung der Dichtleisten an dem Querholiydes Hahmens 5 abstützen«
In Fig» 1 und den übrigen J1Ig» ist die Querwand 4 in ihrer arretierten Schließstellung gezeichnet» Ist der Porenbetonblock soweit erhälrtet, daS er von dem Formboden 1 abgehoben und zu der Schneidmaschine transportiert werden kann, so werden zunächst die Handhebel 18 in Sichtung A verschwenkt, wodurch die Dichtleisten 1* von den Seitenwänden 3 und auch der Querwand 4 abgehoben werden» Anschließend können durch Betätigung der Handkurbeln 11 die Kniehebelverschlüsse 12 gelöst und die Querwand 4 um ein gewisses Stück vom Formboden abgehoben werden. Schließlich werden die Spindeln 9 gelöst und es kann dann der Rahmen 5 zusammen mit der Querwand in Richtung C nach außen in die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Stellung verfahren wurden. In dieser Stellung bef?jiden sich alle oberhalb des Formbodens 1 befindlichen Teile des Rahmens und der Querwand außerhalb der Seitenwände j, so daß der Porenbetonblock zusammen mit diesen Seitenwänden gemäß dem deutschen Patent 1 208 671 nach oben von dem Formboden
9nnQ0C/ 10, Αϋβ. 1978
/703854 y
abgehoben werden kaim. Hachdem der 3?ormboden und die Längs— wände gereinigt wurden, können diese wieder auf den j?ormboden gesetzt und anscKLießend durcli Verfahren des Eanmens entgegen der Pfeilricntung C die Querwand 1S- wieder an die gewünschte Stelle gebracht werden. In umgekehrter Weise werden dann der Hahmen 5 wieder arretiert, die Querwand 4 gesenkt und die Dichtleisten 14 in Sehließstellung gebracht.
10. Aug.

Claims (7)

  1. nsprüciie
    i. Rechteckige Gießform zum Gießen von Porenbstonblöcken, mit einem JOrmboden,, zwei LängswsLnden und zwei lösbar mit diesen verbundenen Querwänden, dadurch. gekennzeichnet, daß mindestens eine Querwand (2J-) zwisciien die Längswande C33 eingreifti sich, am £ormboden (1) abstützt, in Längsrichtung der Gießform verstellbar ist und an den Längswänden (3) und/oder den außerhalb der Gießform befindlichen Längsseiten (-la) des iormbodens (i) angreifende Arretierungsmittel (9) besitzt;, mit denen sie gegenüber den langswänden (3) baw. dem Formboden (1) an beliebiger Stelle arretierbar ist, «obei an den an den Längswänden (3) und dem foraboden (i) anliegenden Bändern (4a, 4b) der Querwand (4) Irichtungsmittel CiO1 i4> vorgesehen sind«
  2. 2. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten (1a) des iOrmbo^ns (1) Führungsschienen (8) für einen im wesentlichen U-förmigen, an den !Führungsschienen (3) verschiebbar gelagerten, die Längswände (3) umfassenden Rahmen (5) vorgesehen sind, an dessen waagerechtem Querholm (5a) die Querwand (4) gelagert ist und der die Arretierungsmittel (9) trägt.
  3. 3· Gießform nach Anspruch 2, dadurch. gekennzeichnet, daß die Querwand (4) an dem Eahmen (5) heb- und senkbar gelagert ist und an ihrem dem Formboden (1) zugekehrten Rand (4a) ein elastisches Dichtungsprofil (10) aufweist.
    77MQK/ 1M"*1
    ■ e J ·
  4. 4-, Gießform nacii Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Heben und Senken der Querwand (4) zwei mittels Handkurbeln (11) betätigbare Kniehebelverschlüsse (12) vorgesehen sind.
  5. 5. Gießform nach. Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsmittel aus zwei vertikalen Rahmen (5) verschraubbaren Spindeln (9) bestehen, die sich auf den oberen Längsrändern (5a) der Längswände (3) abstü"tsea und daß die Führungsschienen (8) ein za** Seite Ma offenes U-Profil besitzen, zwischen dessen Schenkel !Führungsrollen (7) des Haiunens ($) eingreifen.
  6. 6. Gießform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den vertikalen Schenkeln (5"d) £es Sahmens (5) Abstützmittel (13) zur seitlichen Abstützung der längswand© (3) vorgesehen sind.
  7. 7. Gießform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß zur- Abdichtung der beiden vertikalen, an die Längswände (3) angrenzenden Bändey (4b) der Querwand (4)äe eine Dichtleiste (14) vorgesehen ist, die über zwei oder mehr Hebel (15, 15' ) mi* Oeweüs <3-em einen Ende (16a) von Lenkern (16, 161) verbunden ist, deren anderes Ei?_de (16b) an der Querwand (4) angelenkt ist, wobei auf das eine Ende (16a) des einer* Lenkers (161) ein Kniehebel ver Schluß (17) einwirkt, dessen eines Teil (17a) sich an der Querwand (4) abstützt.
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