DE7672C - Maschine zum Abspalten von Fafsdauben und dergl - Google Patents

Maschine zum Abspalten von Fafsdauben und dergl

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DE7672C
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Germany
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DENDAT7672D
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English (en)
Original Assignee
H. C. STORJOHANN und LOUIS BÜNTE in Harburg
Publication of DE7672C publication Critical patent/DE7672C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M1/00Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

1879.
H. C. STORJOHANN und LOUIS BUNTE in HARBURG. Maschine zum Abspalten von Fafsdauben u. dergl
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7· Mai 1879 ab.
Entsprechend der Breite des zu gewinnenden Brettstückes oder Stabholzes werden die Rundstämme in Bohlen und diese wieder entsprechend den Längen der Stäbe und der Schnittfläche der Spaltmaschine in kürzere Abschnitte geschnitten.
Diese Bohlenabschnitte werden in einem Kessel, Dämpfer oder in einer sogen. Dampfkiste zweckentsprechend gedämpft und in diesem gedämpften Zustand durch die Spaltmaschine zu Brettstücken oder Stabholz gespalten.
Der Tisch w in Fig. 2 nimmt die frisch gedämpften Kohlenabschnitte χ und je auf. Durch die beiden Walzen η und ö, Fig. 3, und durch die auf der unteren Walze befindliche Handkurbel werden diese Abschnitte dem Messer ex bis auf einige Entfernung näher gebracht; sobald nun der Sperrkegel an der unteren Walze in das Sperrrad eingelegt ist, arbeitet die Maschine selbstthätig, indem sie ruckweise das zu spaltende Bohlenstück dem Messer zuführt.
Das Messer et ist fest verschraubt an dem Messerschlitten e, welcher durch die Pleuelstangen d d und die Kurbelwelle α eine auf- und niedergehende Bewegung erhält und an den Innenseiten der Böcke b b in den prismatischen Führungen g g geführt wird.
Durch die beiden, mit entsprechenden Gegengewichten versehenen Schwungräder q q, zu-, gleich Riemenscheiben, wird die Arbeitskraft von einer vorhandenen Transmission auf die Kurbelwelle und von dieser auf das Messer übertragen, und schneidet dieses von dem gedämpften Kohlenstück einen Stab Holz ab, dessen Dicke durch das Vorsetzstück f, Fig. 3, bestimmt wird. Dieses Vorsetzstück / geht mit dem Messerschlitten gleichfalls auf und nieder, und je näher man dasselbe dem Messer bringt, desto dünner und umgekehrt, je weiter davon ab, desto dicker werden die abgespaltenen Stücke.
Wenn das Messer mit dem Messerschlitten in die Höhe gehen will, so hat es das Bestreben , das durch die Walzen vorgeschobene Bohlenstück gleichfalls mit in die Höhe zu nehmen; dieses wird jedoch durch das Druckstück h, Fig. 2, welches ebenfalls an der Innenseite der Böcke b b seine Führung k hat und event, durch seitliche Druckfedern gespannt werden kann, verhindert.
Sobald jedoch das Messer frei von der Schnittfläche ist, wird dieses Druckstück h durch den Messerschlitten und den Uebergriff «gehoben; das Bohlenstück ist also vorn unbelastet. Nun wird aber durch das Heben dieses Druckstückes h gleichzeitig das Ende des Hebels s gehoben und der Hebelmechanismus r, t, z, u und v, auf den Sperrkegel der unteren Walze wirkend, rückt das zwischen dem Walzenpaar n und 0 befindliche Bohlenstück gegen das inzwischen mit dem Messerschlitten e in die Höhe gegangene Vorsetzstück /. Beim Niedergang des Messers kommt das Druckstück h wieder auf den Bohlenabschnitt, um denselben für den nächsten Hochgang wieder festzuhalten.
Die obere Walze erhält durch zwei an den Hebeln // wirkende Gegengewichte genügende Pression, um das Vorschieben des gedämpften Bohlenstückes durch die untere Walze sicher zu bewerkstelligen.
Um das Messer auch ferner noch gebrauchen zu können, wenn es durch Schleifen an seiner Breite bereits verloren hat, kann durch Handrad und Schraube m der Tisch / entsprechend höher und durch seitliche Schrauben wieder festgestellt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die specielle Construction der beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Spaltmaschine, mittelst welcher sich Holzabschnitte im. gedämpften Zustand ohne Schnitt- und Spaltverlust in Stäbe, wie solche für Kisten- und Fafsfabrikation etc. als Bretter, Tonnenstäbe oder Fafsdauben Verwendung finden, spalten lassen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT7672D Maschine zum Abspalten von Fafsdauben und dergl Active DE7672C (de)

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