DE764503C - UEberwachungseinrichtung fuer die Temperatur elektrischer Leiter, Wicklungen od. dgl. - Google Patents
UEberwachungseinrichtung fuer die Temperatur elektrischer Leiter, Wicklungen od. dgl.Info
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- DE764503C DE764503C DEV35621D DEV0035621D DE764503C DE 764503 C DE764503 C DE 764503C DE V35621 D DEV35621 D DE V35621D DE V0035621 D DEV0035621 D DE V0035621D DE 764503 C DE764503 C DE 764503C
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- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H5/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection
- H02H5/04—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection responsive to abnormal temperature
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- Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
Description
- Überwachungseinrichtung für die Temperatur elektrischer Leiter, Wicklungen od. dgl. Zur Bestimmung der an elektrischen Leitern, Wicklungen ad. degl. auftretenden Temperaturen oder zu ihrem Schutz vor thermischer Überlastung sind die verschiedensten Meßanardnungen bekannt. Diese bekannten Anordnungen haben im wesentlichem einen Grundsatz gemeinsam, nämlich aus der Temperatur der dem Leiter benachbarten, Teile auf seine wirkliche Temperatur zu schließen. So wird: z;. B. als thermischer Vberlastungsschtutz bei öltransiformatoren ad. dgl. ein Thermokontakt unmittelbar unter dem Deckel in -der heißesten Ölzone untergebracht. Dieser Kontakt verhindert nach erfolgter Auslösung die Wiedereinschaltung so, lange, his, die ö-ltemperätur wieder so weit gesunken Ist, daß dieser Kontakt öffnet. Zwischen, dem Leiter und dem ö1 besteht aber nun ein Temperaturgefälle, so daß das Öl auch nach erfolgter Abschaletunig zunächst weitergeheizt wird. Bei großen! Transformatoren kann diie Wärme der Wicklungen. nach über eine große Zeitspanne hin so viel Wärme an dass 01 abgeben, daß dessen Temperatur über der öffnungstemperatur des- Thermäkontaktes bleibt. Hierdurch kann entweder der Transformator nicht wieder eingeschaltet werden oder der Kontakt muß für die genannte Zeitspanne außer Betrieb gesetzt werden(. Im letzteren Fall ist aber der hoch vorbelastete- Trans@föirmato,r dann ungeschützt.
- Eine: derartige Anordnung eines Kontaktes in unmittelbarer Nachbarschaft eines, gegen Erwärmung zu schützenden Leiters gibt also
nicht die wahre Temperatur des Leiters wieder, denn es kann nicht nur zu Wärme- stauungen kommen, sondern es kann auch ein Teil der Wärme verlorengehen, so daß es erst zu einem Ansprechen der Meßvorrich- tung kommt, wenn der zu schützende Leiter durch die Erwärmung schon beschädigt ist. Dieselben Nachteile haften: auch den bekann- ten Vorrichtungen an, die Widerstandsmessun- gen eines isoliert gegen den Leiter angeoerd- neten Hilfsleiters zur Temperaturüberwachung verwenden. Dvr indirekte Schutz durch thermische Ab- biId@er bei großen Transformatoren scheiterte bisher an der Unmöglichkeit, diesen so große Zeitkonstanten wie den zu schützenden Objek- ten zu geben. Solche Anordnungen halsen außerdem den wesentlichen -Nachteil, daß sie die eigentliche: Temperatur der Wicklung sehr ungenau messen und dadurch nur geringe Gewähr für einen sicheren L berlastungs Schutz geben. Es ist auch bekannt, den in dem Leiter fließenden Betriebsstrom durch Widerstands- messung; n zur Temperaturüb:°rwachung d-es Leiters zu verwenden. Derartige Anordnungen haben jedoch den Nachteil ., daß bei abgeschal- te-tetn Betriebsstrom keine Temperaturmessung mehr möglich ist. Auch bei einem Klemmen- kurzsch luß muß diese Temperaturmeßeinrich- tung versagen. Gerade im letzten Fall, also bei sehr großer Belastung, ist jedoch eine Temperaturüberwachung besonders wichtig. Es ergibt sich daher die Forderung, eine möglichst genalte Messung der höchsten Tetn- p2ratu:r des Isoliermaterials, die bekanntlich an der Oberfläche des Leiters auftritt. zu !, erreichen. Die Erfindung zeigt nun eine Über- wachungseinrichtung für die Temperatur elek- trischer Leiter. Wicklungen od. dgl.. die parallel verlaufen, in Stern geschaltet oder vermascht sind. insbesondere für Transfor- matorwIcklungen. ErfindunJsgemäfi werden die durch die Änderung der Temperatur der Leiter veränderten Widerstandswerte durch eine an sich bekannte Widers:tandsmeßein- richtung überwacht, die unmittelbar an zwei Punkten gleichen Potentials der zu schützen- den Leiter, Wicklungen od. dgl. angeschlossen und von einem vom Betriebsstrom unabhängi- gen Meßstrom gespeist wird. Gegenüber den bekannten Temperaturübh r- wachungseinrIchtungen hat die erfindungs- gemäße Ausführung den Vorteil, daß die Temperaturmessung trägheitsfrei erfolgt. also zeitlich nicht nachhinkt oder von der Wärme des den Leiter umgebenden Mediums ab- hängig isst. Da ferner die Temperaturüb"r- ,vachung vom L,etriebsstrom unabhängig ist und ein: besonderer Meßstrom verwendet wird, beispielsweise durch eine Schialtung nach Art der Tho:msonbrücke genügend, genaue Messungen ausgeführt werden.läßt sich die Temperaturüberwachung auch bei abgeschaltetem Betriebsstrom und eben- falls bei einem Klemmenkurzschluß ausfüh- ren. Der bei Kurzschlüssen im -Netz und bei beispielsweise Windungsschlüssen erfolgende rasche Temperaturanstieg wirkt sich unver- -z_ögert auf die Ileßeinrichtung aus. Die neue Anordnung hat also den Vorteil, in allen Fällen stets richtig, ohne zeitlichen Verzug und gleichzeitig an allen Punkten des Leiters, der Wicklung od. dgl. zu messen. Mit Hilfe der Abb. i bis .l der Zeichnung wird die Erfindung näher beschrieben. Die Abb. i zeigt den grundsätzlichen Auf- bau der Anordnung. Unterteilt man den Ouerschnitt der `\"ick- lung u in zwei voneinander isolierte, an den Enden parallel geschaltete Einzelleiter b und c, so läßt sich zu jedem Punkt des einen Einzel- leiters ein ihm entsprechender auf dem an- deren Einzelleiter finden, zwischen denen beim Stromnulldurchgang keine Potential- differenz auftritt. Eine Verbindung zwischen solchen Punkten führt keinen Strom. Man kann die beiden Punkte je etwa auf der Mitte der Länge des Einzelleiters bestimmen. An diesen Punkten sind Meßklemmen d und e angebracht. zwischen denen die zwei paralle- len Leiterzweige, die aus den Hälften der Einzelleiter gebildet sind, liegen. Ein an diesen -'\Ießklemmen d und c zu- und abge- führter Meßstrom ist nur dem Widerstand des Leiters proportional; er ist unabhängig von der Spannung zwischen den Klemmen f und j. Handelt es sich z. B. um eine Trans- formatorwicklung, so hat eine Belastungs- änderung zwischen Leerlauf und Kurzschluß an den Klemmen f und ,; nur eine Wider- standsänderung entsprechend der verschiede- nen Erwärmung zur Folge. Mit der angege- benen Schaltung kann also der Widerstand ein-er Wicklung während des Betriebes laufend gemessen: werden. 'Man braucht nur ül}cr die 1Ießhlemm:°n einen Strom zu schicken, der von einer Spannungsquelle konstanter Span- nung geliefert wird. Schaltet man in den Meßkreis beispielsweise einen Strommesser. so ergibt dieser einen dem Widerstand und indirekt der Erwärmung des Leiters propor- tionalen Ausschlag. Zweckmäßigerweise eicht man das Meßinstrument direkt in Temperatur- einheiten. Bei Erreichung eines gewissen \lindeststromes kann die Wicklung recht- zeitig durch ein Minimalrelais abgeschaltet werden. Außer diesem Verfahren, aus Strom und Spannung den Widerstand oder seine Änderung zu messen. können natürlich auch alle anderen üblichen Meßverfahren, wie z. B. die verschiedenen Brückenschaltungen, zur Anwendung kommen. Bei s,.hr kleinem Ohmschen Widerstand der Leiter können - In Abb. 2 isst eine Ausführungsart der Erfindung bei. sterngeschalteten Mehrphasen, wicklungen dargestellt. Hierzu werden die beiden Leiterhälften jeder Ph.asenwicklung zu je einem Sternpunkt zusammengeführt und an dies: Sternpunkte die Meßleitu.nsgen angeschlossen. Bei -isoliertem Sternpunkt ist diese Schaltung ohne weiteres möglich. Ist der Sternpunkt dagegen starr m oder über eine Erdungsdrossel geerdet, dann muß im Fall einer Störung die Verbindung zwischen den beiden Sternpunl-,ten die Hälfte de;s Erd:s:ch.lußstro:m- ,s führen können.
- Die Stromquelle h speist die in Stern geschalteten Phasenrvscklungshälften i und den mit diesen in Reihe liegenden Widerstand k. Zwei Widerstandspaare 1, m und l', m' liegen nach Art einer Thomsonbrücke so zwischen den Hauptklemmen, dafi die Spannungsabfälle an den Kontaktstellen nicht wirksam wenden.. Zwischen den Widerstandspaaren ist ein Nullinstrument n odier ein Relais. geschaltet. Diese Brückenschaltung kann so abgeglichen werdens, daß entweder bei Erreichung einer gefährlichen Erwärmung der Brückenstrom durch Null geht und sein Vorzeichen wechselt oder daß die geiäh:rliche Erwärmung durch. eine möglichst große Verstimmung des Brückengleichgewichtes - angezeigt wird.
- Ist der Widerstand k nun praktisch bei verschiedenen Arbeitstemperaturen konstant, dann mißt man die Leitertemperatur richtig. Sollten jedoch. die Belastungsgrenzen in Abhängigkeit der Luft- oder Kühltemperatur geändert werdien, so kann man als. Widerstand k einen temperaturabhängigen Widerstand benutzen, dessen Temperatur von der Luft oder dem Kühlmittel beei.nfiußt wird. Steht in einer Zentrale Batteriestrom zur Verfügung, dann ist die angeführte Grundschaltung ohne weiteres möglich. In reinen Wechsel:stromanlagen kann man, die Vorteile des Gleichstromes, nämlich genaue und bequeme Messung, Instrumente mixt gleichmäßiger Skala, große Richtkräfte, kein Einfluß von Fremdfeldern, Anwendung polarisierter Relais -mit genau herstellbarer Nullage usw., leicht ausnutzen., indem man: den Me.ßstrom beispielsweise über einen kleinen Trockengleichrichter in Drei- oder Sechsphasenschaltuug; mit Glättungsdrossel oder Siebkettse dem Dvehstromnetz entnimmt.
- Für nicht besonders hohe Ansprüche kann man auch die Schaltung dinrekt reit Wechselstrom betreiben, wie liess in Abb. 3 gezeigt ist. Man braucht hierbei nur die Gleichstromquelle h nach Abb. 2 durch eine Wechselstromquel,le zu ersetzen. Der Vergleichswiderstand k kann auch ganz. oder teilweise an Stelle eines Wandlers o treten, der mit seiner Sekundärwicklung zwischen die beiden Stern.-punkte der Wicklungen geschaltet isst. Seine Primärwicklung wird - nun wie der Doppelstern in Abb. 2 geschaltet. Der Meßkreis wird von einer weiteren Wechsels:tromquelle p gespeist, die am Netz liegt. Bei genauem Ab,- gleich der beiden Sterne verhalten sich diese wie eine nein Ohmsche Belastung des: Wandlers o. Die übrigen Teile. der Anordnung tragen; die gleiche Bezeichnung wie in. Abb. 2. Die Vorteile der Wechselstromanwendiung sind folgende: a) Fortfall einer besonderen Gleichhstromquelle, b) Elektrisch vollkommene Trennung der Meßkreise von dem Starkstromkreis, und c) freie Wahl der Stromstärken in dem Meßkrefs.
- Die vorgenannten Wechselsstromschaltunsgen sind nur bei Sternschaltung anwendbar und messen nur den Mittelwert der Erwärmung in dien Phasen. Soll die Erwärmung jeder Phasenwicklung getrennt gemessen werden, dann muß die, Abb. r zugrunde gelegt werden. Legt man beispielsweise an die Klemmen d und e irgendeiner Wicklung nach: Ab@b. 3 die Sekundärseite eines Wandlers, so kann man die Primärseite -seiner Wicklung wieder analog der Abb. 3 schalten. Man erhält so: eine Anordnung, wie sie in Abb. q. dargestellt ist. Auf diese Weise kann man jede Phasenleitergruppe thermisch überwachen und beliebig in Stern, Dreieck oder deren, Abarten zusammenschalten. Die vorstehenden Überlegungen können auch auf einzelne Teile der Wicklung angewandt werden, z. B. bei einer Scheibenwicklung nur auf eine Scheibenspule, oder bei Zylinderwicklung nur auf eine Lage aus einem parallel geschalteten Doppelleiter. Es muß dann nur dafür gesorgt werden, daß entweder dieser Wicklungsteil an die zu erwartende heißeste Stelle kommt, oder daß der Auslöser auf eine Temperatur dieses: Wicklungsteiles eingestellt wird. Man kann auch zwei getrennte Transformatoren mit normaler Wicklung oben- und unterspannungsseitig parallel schalten und an beiden Wicklungsmitten die Meßanordnung anischließen. Die beidenTransformatoren brauchenhderzu. nicht gleichartig zu sein, und es kann, z. B. ein Leitungstransformator und ein Spannungswandler verwendet wesrden. Wenn man Primär und Sekundärwicklung in der obenerwähnten Weise ausführt, dann kann man durch eine Differentialschaltung der beiden Meßkreise erreichen, daß im Fäll :eines Isolationsfehlers in einem der Kreise, der eine zusätzliche Erwärmung hervorruft, die Ab- schaltung herbeigeführt wird.
- Eine besonders zweckmäßige und sinnfällige Schaltung ergibt sich in. den Fällen, wo in Zentralen jeder Generator zusammen mit je einem Transformator eine Einheit bildet. Sind beide sterngeschaltet, so kann man beispielsweise in die Sternpunktverbindung nach Abb. 3 die Wandderwicklung schalten und schützt auf diese Weise g4eichzeitig Generator und Transformator.
- Die Bezugszeichen der einzelnen. Anordnungsteile in Abb. d. sind wieder sinngemäß den Bezeichnungen der übrigen Abbildungen angepaßt. Der Wicklung a wird an den Klemmen f und g die Spannung zugeführt. An den Meßklemmen d und e liegt die Sekundärseite des Wandlers o. Die Primärseite dieses Wandlers liegt mit dem Vergleichswiderstand k, den Widerstandspaaren 1, m bzw. 1', in', -dem Nullinstrument oder Relais ra in einem Stromkreis, wie dies aus den vorstehenden Abbildungen ebenfalls. zu ersehen ist. Die Speisung des Meßkreises erfolgt wieder durch eine Wechselstromquelle p.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Überwachungseinrichtung für die Temperatur elektrischer Leiter, Wicklungen od. dgl., die parallel verlaufen, in Stern geschaltet oder vermascht sind, insbeson dere für Transformatorwicklungen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die :lnderung der Temperatur der Leiter veränderten Widerstandswerte durch eine an sich bekannte Widerstandsmeßeinrichtung (1, in, 1', m', ia) überwacht «-erden, die unmittelbar an zwei Punkten gleichen Potentials der zu schützenden Leiter, Wicklungen od. dgl., z. B. der Seiten (b, c, Abb. i), Wicklungen (a, Abb. d.), angeschlossen und von einem vom Betriebsstrom unabhängigen Meßstrom gespeist ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften NTr. 269 797, 308 168, 320 183, 569 516, 630 85 2 : britische Patentschrift Nr. 129 515; M. Klein, Kabeltechnik. Berlin 19z9, S. d.77 und 478 und Abb..i73.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV35621D DE764503C (de) | 1939-02-02 | 1939-02-02 | UEberwachungseinrichtung fuer die Temperatur elektrischer Leiter, Wicklungen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV35621D DE764503C (de) | 1939-02-02 | 1939-02-02 | UEberwachungseinrichtung fuer die Temperatur elektrischer Leiter, Wicklungen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE764503C true DE764503C (de) | 1953-06-15 |
Family
ID=7589863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV35621D Expired DE764503C (de) | 1939-02-02 | 1939-02-02 | UEberwachungseinrichtung fuer die Temperatur elektrischer Leiter, Wicklungen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE764503C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051965B (de) * | 1957-03-15 | 1959-03-05 | Joseph Carlebach | Temperaturueberwachungseinrichtung fuer elektrische Wicklungen waehrend des Betriebes |
| EP0584615A1 (de) * | 1992-08-21 | 1994-03-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Messeinrichtung zur Bestimmung der Wicklungstemperatur einer elektrischen Maschine |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE269797C (de) * | ||||
| DE308168C (de) * | ||||
| GB129515A (en) * | 1918-09-13 | 1919-07-17 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to Temperature Indicators for Transformers and the like. |
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-
1939
- 1939-02-02 DE DEV35621D patent/DE764503C/de not_active Expired
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