DE7635995U - In verschiedenen Transportsystemen verwendbarer Frachtbehälter für fließfähige Güter - Google Patents
In verschiedenen Transportsystemen verwendbarer Frachtbehälter für fließfähige GüterInfo
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Description
ΡΑΤϋΝΤΛΜ^ΑΙ.Τ
DR. HEINRICH HHRMELlNK
München, den 15. November 19 76 ^- 99/229
WESTERWA'LDER EISENWERK Gerhard GmbH., 5241 Weitefeld/Sieg
In verschiedenen Transportsystemen verwendbarer Frachtbehälter für fließfähige Güter
Es wird ein druckfester Frachtbehälter für fließfähige Güter vorgeschlagen, der sowohl im Containerverkehr, als
auch im Verkehr mit Absetzmulden- und Kippladerwagen, als auch in innerbetrieblichen Tanksystemen verwendet
werden kanr.. Der Frachtbehälter besteht aus zwei einander teilweise durchdringenden Zylinderschalen mit stirnseitigen
Böden, die in rechteckige Rahmen mit zum Heben und Stapeln eingerichteten Eckbeschlägen eingepaßt sind. Die
Armaturen sind innerhalb des durch diese Eckbeschläge bestimmten Umrisses derart angebracht und ausgebildet,
daß der Container sowohl in horizontaler, als auch in vertikaler Lage seiner größten Querabmessung nahezu vollständig
gefüllt und entleert werden kann. Breite und Höhe der Rahmen sind so gewählt, daß der Behälter liegend den
im Containerverkehr vorgeschriebenen Abmessungen entspricht, hochkant gestellt jedoch auf die Ladepritsche
eines Kippers üblicher Bauart paßt. Ferner sind Lastangriffsmittel
für den Transport in der hochgestellten Lage vorgesehen. Innerhalb eines Rahmens kann eine Zapfeinheit
für die in dem Behälter befindliche Flüssigkeit eingebaut sein.
Dr.Fk/Du.
Neben Tankcontainern für den grenzüberschreitenden See-Land-Verkehr
nach der ISO-Norm Nr. 668, Reihe 1, sind seit Jahrzehnten Transportbehälter für Flüssigkeiten,
Gase lind Schüttgüter in den unterschiedlichsten Maßen
im Einsatz. Hierzu gehören beispielsweise sogenannte
Palettentanks, deren Breitenmaße sich insbesondere an LIGi-Flachen, Verpackungsmaßreihen und an den Innenladeflächen von Containern orientieren. Auch für Absetzmulden- und Kippladebehälter im LKW-Transport, v/ie sie sehr häufig für Müll, Schutt, Schrott und auch Stückgut mit Hilfe von fahrzeugeigenen hydraulischen Schwenk- und Ladearmen eingesetzt werden, gibt es zumindest hinsichtlich der Länge und der Breite gewisse Durchschnittsmaße.
Palettentanks, deren Breitenmaße sich insbesondere an LIGi-Flachen, Verpackungsmaßreihen und an den Innenladeflächen von Containern orientieren. Auch für Absetzmulden- und Kippladebehälter im LKW-Transport, v/ie sie sehr häufig für Müll, Schutt, Schrott und auch Stückgut mit Hilfe von fahrzeugeigenen hydraulischen Schwenk- und Ladearmen eingesetzt werden, gibt es zumindest hinsichtlich der Länge und der Breite gewisse Durchschnittsmaße.
Daneben sind stapelfähige kubische Kleincontainer für Schiffstransport mit Nenninhalten von etwa 2,5 m bekannt.
Ähnliche Größen haben die im innerbetrieblichen Tankverkehr eingesetzten druckfesten Behälter, die in
europäischen und amerikanischen großchemischen Werken für Transport und Umschlag von Vor-, Halb- und Fertigprodukten
zwischen den Werken einzelner Gruppen im Einsatz sind. Die Bruttogewichte solcher mit Gabelstaplern, Hofkränen,
Schwenkladern und Fahrzeugen beförderten Behälter liegen bei etwa 5 bis 10 t.
Eine Lastgrenze von 5 bis 10 t gilt auch für viele dem Vollcontainerverkehr noch nicht erschlossene Häfen, sowie
Bahn- und Straßenumschlaganlagen von Ländern, deren Verkehrswesen noch im Aufbau begriffen ist. Auch die Tragfähigkeit
der meisten nicht für Spezialzwecke gebauten Motorfahrzeuge und Anhänger liegt in einem Bereich um
10 t.
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Man könnte daran denken, einen Transportbel n. lter in
konventioneller Zylinderbauweise einerseits mit r,ck beschlagen
und stapelbaren Fahnen nach den ISO-Vorschriften
zu versehen und andererseits auf der Oberseite des Tankmantels Tragösen zum Angriff von Kranhaken anzubringen.
Diese Lösung ist aber bisher daran gescheitert, daß beim Anschweißen der schweren Tragösen im Scheitelbereich die
Stapelfähigkeit des Behälters verlorengeht, weil die Tragösen nicht innerhalb des Fahmenurnrisses untergebracht werden
können. Die Herstellung begrenzter Stapelfähigkeit war bisher nur unter Inkaufnahme erheblicher Zusatzkonstruktionen
bzw. starker Platzverschwendung möglich, was wiederum zu erheblicher Steigerung des Leergewichtes bei einem bestimmten
Behälterinhalt führte.
Es ist ein Fachbehälter für fließfähige Güter bekannt, der aus zwei einander teilweise durchdringenden Zylinderschalen
besteht, deren stirnseitige Böden in rechteckige Pahmen
mit zum Heben und Stapeln eingerichteten Eckbeschlägen eingepaßt sind, wobei innerhalb des durch die Eckbeschläge
bestimmten Umrisses Armaturen angebracht sind. Dieser Bemalter eignet sich besonders gut zur Ausfüllung eines
rechteckigen Ralimenumri" des und besitzt wegen der Annäherung
seiner Schalen an die Zylinderform eine erhebliche Druckfestigkeit.
Lr ist bisher nur liegend verwendet worden, v/obei das Mannloch und die zur De füllung und Fntleerung
erforderlichen Armaturen wie üblich auf der Oberseite des Behälters angeordnet sind (DT-PS 2 2Oi) ABA) ,
Demgegenüber sind erfindungsgemäß ciiu Armaturen dornrt angeordnet
und ausgebildet, daß der Container sowohl in horizontaler, als auch in vertikaler Lage seiner größten onerabmessung
nahezu vollständig gefüllt, und entleert werden kann.
Insbesondere ist vorzugsweise ein Mannloch, in dessen
Abdeckung die erforderlichen Armaturen angebracht sind, unter einem Winkel von 45 zu den Hauptabmessungen der
Rahmen angebracht. Infolgedessen kann der Behälter sowohl liegend, als auch hochgestellt verwendet werden. In beiden
Fällen ist dank der gedrückten Bauform ein wesentlich höherer Defüllungsgrad als bei kreiszylindrischem Querschnitt
erreichbar.
Die Rahmenbreite ist vorzugsweise an die ISO-Vorschrift für Transportbehälter der Reihe 1 angepaßt und beträgt
demgemäß 2Ί38 mm (8 Fuß). Die Rahmenhöhe entspricht dagegen
einem Mittelwert der üblichen Abmessungen von Muldenkippern u. dgl·., hat also einen entsprechend geringeren
Wert und beträgt z. B. 1 943 mm (6 Fuß 4 1/2 Zoll1. Als Gesamtlänge
des Behälters ist zweckmäßig eine Unterteilung der genormten Behälterlängen nach ISO 668, Reihe 1 gewählt,
z. B. 2 991 mm (10 Fuß) oder 1 981 mm (6 Fuß 6 Zoll). Die letztere Abmessung hat den Vorteil, daß die Behälter auch
querliecjend auf üblichen Lastwagen verstaut werdea können.
Um den Transport und Umschlag in hochgestellter Lage mit Muldenkippern, Schwenk- und Ladearmen u. dgl. zu ermöglichen,
sind vorzugsweise Lastangriffsmittel vorgesehen, <H_ mit
einem aus statischen Gründen sowieso erforderlichen Längsträger in der Behältermitte verbunden sind.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Behälter als mobile Zapfanlage ausgestaltet. Hierzu
ist innerhalb der Außenabmessungen eines Rahmens die Einbaumöglichkeit
für eine Zapfsäule vorgesehen. Der mit diesem Rahmen in Verbindung stehende Behälterboden ist nicht nach
außen, sondern nach innen gewölbt, wodurch Platz für den Einbau der Zapfsäule geschaffen wird.
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Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Flg. 1 ein Schrägbild eines als mobile Zapfeinheit ausgestatteten Frachtbehälters von einer Stirnseite
her in liegender Aufstellung,
Fig. 2 eine Schrägansicht desselben Frachtbehälters von *·· der anderen Stirnseite her in aufgestellter Lage
und
Fig. 3 einen Querschnitt in Richtung III-III der Fig. 2.
Fig. 3 einen Querschnitt in Richtung III-III der Fig. 2.
Der dargestellte Frachtbehälter hat eine Breite von 2 438 mm
(8 Fuß), eine Höhe von 1 943 mm (6 Fuß 4 1/2 Zoll) und eine Länge von 2 991 mm (10 Fuß). Die Breite entspricht,
wie erwähnt, den Vorschriften für ISO-Container der Reihe Gemäß den Vorschriften für solche Container sind an den
Stirnseiten des Behälters stapelbare Rahmen 1 und 2 mit Eckbeschlägen 3 in genormten Abmessungen angeordnet. Die
Eckbeschläge 3 können sowohl zur Stapelung und Halterung, als auch zum Angriff der Lasthaken eines Hebezeugs dienen.
Zwischen den Rahmen 1 und 2 befindet sich ein zweischaliger Behälter 4. Er ist aus zwei einander durchdringenden Zylinderschalen
5,5 gebildet, die stumpf mit den Innenflächen 6, 7 der Rahmen 1, 2 verschweißt sind. Die Nahtlinien 8,
der Zylinderschalen sind durch äußere Längsträger 10 von T-förmigem Querschnitt verstärkt; die Längsträger 10 sind
ihrerseits durch Zuganker 11, welche die Verbindungsnähte durchdringen, verbunden.
Das Mittelfeld des Rahmens 1 1st durch eine Mittelstütze 12 in zwei Fenster unterteilt, in die je ein sphärisch nach
außen gewölbter Boden 13 eingeaetzt ist. In das nicht unterteilte Mittelfeld des Rahmens 2 ist ein nach innen gewölbter
sphärischer Boden 14 eingesetzt. Die Zylinderschalen 5 stellen also im Verein mit den stirnseitigen Rahmen 1 und 2
und den Böden 13 und 14 einen flüssigkeitsdichten Behälter
dar, der durch die mit den Rahmen 1 und 2 und der Verbindungsnaht 8 verschweißten Längsträger 10 und die Zuganker
druckdicht und biegesteif gemacht wird.
Während die Eckbeschläge 3 für Transport und Lagerung
mit den im Containerverkehr üblichen Lastangriffsmitteln
bestimmt sind, sind zum Angriff der im innerbetrieblichen und Heckladerverkehr üblichen Halterungen zusätzliche
Nocken bzw. Leisten erforderlich. Da der Verkehr in diesem Fall im allgemeinen in hochgestellter Lage erfolgt, sind
die betreffenden Lastaufnahmemittel in Verbindung mit den Längsträgern 10 angeordnet, um so die Belastung der
Zylinderschalen möglichst gering zu halten. Demgemäß sind die beispielsweise zur Verladung mit Schwenkladern vorgesehenen
Zapfen 15 an Laschen 16 befestigt, die sich in der hochgestellten Lage des Behälters (Fig. 2) von unten
an den Längsträgern 10 abstützen. Die Laschen 16 sind ferner mit auf der betreffenden Zylinderschale befestigten
Verstärkungsplatten 17 verschweißt. So erhält man eine einwandfreie Krafteinleitung in die Längsträger 10, ohne
daß gefährliche Spannungsspitzen in den Behälterwänden befürchtet werden müssen.
Die zur Befüllung, Entleerung und Sicherung erforderlichen
Armaturen sind in der Abdeckung eines Mannlochs 18 untergebracht. Das Mannloch 18 befindet sich in einer Diagonale
des Zylinderquerschnitts einer Schale 5, die in der hochgestellten Lage die obere Stellung einnimmt (Fig. 3).
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-■ 7 —
Dadurch wird erreicht, daß auch In der horizontalen !,nor;
der größten Ouerabmessung (Fig, -I) das Mannloch nahezu an
der höchsten Stelle des Behälters angeordnet ist; die··
wird durch die einem Rechteck angenäherte gedrückte Form des Behh'lterquerschnitts unterstützt. Wenn also der Behälter
bis zur Mannlochhöhe gefüllt ist, bleibt in beiden Lagen nur ein geringer ungefüllter Paum übrig.
Unter den Armaturen befindet sich v/ie üblich ein Saugrohr 19, das bis zum Boden des Behälters reicht. Vorzugsweise
ist das Saugrohr schräg eingeführt und besitzt einen beweglichen Endteil 25, der frei herabhängt und sowohl
in der horizontalen, als auch in der vertikalen I.acfe ganz oder nahezu bis zum tiefsten Punkt des Behälters vordringt.
Eine Ouerrinne 20 ermöglicht in der horizontalen Lage (Fig. 1) die Entleerung beider Schalenhälften.
In den durch den nach innen gewölbten Boden 14 geschaffenen
Raum innerhalb des Umrisses des Rahmens 2 kann eine Zapfeinheit. 21 eingc .etzt werden. Sie läßt sich je nach der
Lage des Behälters auf einer der beiden Konsolen 22 befestigen. In einer Ecke des Rahmens 2 befindet sich ein
Loch 23, durch das eine Verbindungsleitung 24 von dem Saugrohr
19 zu der Zapfeinheit 21 geführt werden kann.
In der kürzeren Ausführung mit einer Gesamtlänqe von beispielsweise
1 981 mm (6 Fuß 6 Zoll) ändert sich an der Konstruktion nichts. Hier wird man allerdings im allgemeinen
auf die zusätzliche Zapfeinheit verzichten, so
daß beide Rahmen gleich ausgeführt v/erden können und für die Unterbringung der Flüssigkeit im Verhältnis mehr Faum
zur Verfügung steht.
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Mit der beschriebenen Konstruktion wird die Lücke
zv;isehen den Maßsystemen für Großcontainer der ISO-Reihe 1 und den Bedürfnissen des Nah- und Werksverkehrs, sov7ie den Forderungen der Entwicklungsländern nach kleineren Gewichts- und Maßgrenzen geschlossen. Der Behälter ist gleichermaSen für Treibstoffe, Chemikalien und Getränke geeignet.
zv;isehen den Maßsystemen für Großcontainer der ISO-Reihe 1 und den Bedürfnissen des Nah- und Werksverkehrs, sov7ie den Forderungen der Entwicklungsländern nach kleineren Gewichts- und Maßgrenzen geschlossen. Der Behälter ist gleichermaSen für Treibstoffe, Chemikalien und Getränke geeignet.
Claims (9)
1. In verschiedenen Transportsystemen verwendbarer Frachtbehälter für fließfähige Güter, bestehend aus zwei
einander teilweise durchdringenden Zylinderschalen mit stirnseitigen Böden, die in rechteckige Rahmen mit zum
Heben und Stapeln eingerichteten Eckbeschlägen eingepaßt sind, und mit innerhalb des durch die Eckbeschläge bestimmten
Umrisses angebrachten Armaturen, dadurch gekennzeichnet, daß die Armaturen (18, 19) derart angeordnet
und ausgebildet sind, daß der Behälter sowohl in horizontaler, als auch in vertikaler Lage seiner größten Querabmessung
nahezu vollständig gefüllt und entleert werden kann.
2. Frachtbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Armaturen (18, 19) in einer Diagonale der einen
der beiden Zylinderschalen (5) angeordnet sind.
3. Frachtbehälter nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein zu den Armaturen gehörendes Saugrohr (19) mit beweglichem
Endteil (25), das sowohl in der horizontalen, als auch in der vertikalen Lage der größten Querabmessung
des Behälters nahezu bis zur tiefsten Stelle desselben reicht.
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4. Frachtbehälter nach Anspruch 1 mit entlang den Ver-bindungsnMhten
(8) der beiden Zylinderschalen (5) vorlaufenden Längsträ'gern (10) , gekennzeichnet durch mit
den Längsträgern (10) verbundene Lastanciriffsinittol (15)
für Transport und Umschlag in vertikaler Lage der größten Querabmessung des Behälters.
5. Frachtbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastangriffsmittei (15) an mit den Längstrcigern
(10) und einer Zylinderschale (5) verbundenen Laschen (IC) befestigt sind.
6. Frachtbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einen Rahmen (2) eine Zapfeinheit (21) eingepaßt
ist und über eine Leitung (24) mit den Armaturen (18, 19) in Verbindung steht.
7. Frachtbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Rahmen (2) eingepaßte Boden (14) nach
innen gewölbt ist und daß die Zapfei'.nheit sich in dem
dadurch ausgesparten Raum befindet.
8. Frachtbehälter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zwei
Konsolen (22) innerhalb des von dem Rahmen (2) umgrenzter. Raumes zur Aufstellung der Zapfeinheit (21) in vertikaler
Lage in beiden vorgesehenen Lagen des Frachtberältcrs.
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9. Frachtbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (24) durch ein Loch (23) im
Rahmen (2) durchaeführt ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7635995U true DE7635995U (de) | 1977-03-17 |
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ID=
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