DE7618656U - Gurtförderer - Google Patents
GurtfördererInfo
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Description
Bernhard Beumer Maschinenfabrik KG, Oelder STraße 40,
4720 Beckum/Westf.
4720 Beckum/Westf.
Gurtförderer
r' mit einem an—
Die Erfindung betrifft einen Gmr
Abstand angeordnete, parallele Trommeln umläuft.
Zum Verladen und zum Transport von Stückgut, beispielsweise mit Zement gefüllten Säcken, ist es bekannt, das
Stückgut mittels einer geeigneten Palettisiervorrichtung zu palettisieren, d.h. also nebeneinander und gestapelt
übereinander auf einer Palette anzuordnen, wobei es bei glsichförmigsm Stückgut, wie dem vorstehend
berei;-, erwähnten Beispiel der Zementsäcke, zur Erzielung
einer hinreichenden Stapelfestigkeit zweckmäßig ist,
das Stückgut in bestimmter Packung, wie beispielsweise im Kreuzverband, anzuordnen.
Dabei werden der Pack- oder Palettisierstation jeweils
512
Kiiro Bririn·.·.:
Poiii.-u-h 10 71 27 l:e!d»traRe24
D 2.S0C Bremen 1
φ IJckm: (042'·) - 740-34
Telex : 244^)53 bn,- ai ·:1
Tclvgr. : Diagramm,Bp.'n'.en
D 2.S0C Bremen 1
φ IJckm: (042'·) - 740-34
Telex : 244^)53 bn,- ai ·:1
Tclvgr. : Diagramm,Bp.'n'.en
Konici: liremen:
Bremer Bank. Bremen (JJLZ 2y0S0010) 1001449
PSeIiA Hamburg
(BLZ 2001002Oj 126083
7618656 09.12.76
Büro München:
Schlotthauer Straße 3 D-8C00 München 90 Telefon: (089) 652»21
Schlotthauer Straße 3 D-8C00 München 90 Telefon: (089) 652»21
Tclcgr : Teiepatenl, München
B
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* 3 ME&r& BQEKMERT ,
von einem gesonderten Fördermittel leere Paletten zugefördert, die dann nach dem» wie vorstehend beschriebenen
Beladen mit Stückgut von einem Stapler abgenommen und beispielsweise auf einen Lastkraftwagen gesetzt werden.
Diese Anordnung bzw. Arbeitsweise bringt u.a. den Nachteil mit sich, daß am Anlieferungsort leere Paletten
anfallen, die in aller Regel nicht von dem beispielsweise mit Zementsäcken belieferten Kunden nutzbringend
weiterzuverwenden sind. Vielmehr ergibt sich auf diese
Weise je nach Umfang der Anlieferung nicht selten eine sehr beachtliche Leergutmenge, die sowohl hinsichtlich
des Volumens als auch hinsichtlich des Gewichtes zu entsprechenden Lager- und Transportproblemen führt, welche
kostenmäßig entsprechend zu Buche schlagen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesem Nachteil abzuhelfen und eine geeignete Vorrichtung
zu schaffen, mittels welcher es bei im übrigen im wesentlichen gleicher Arbeitsweise möglich ist, die
durch den Rücktransport leerer Paletten entstehenden Schwierigkeiten und Kosten zu vermeiden, und die darüber
hinaus noch insofern eine erhöhte Wirtschaftlichkeit mit sich bringt, als auch bereits beim Hintransport
des Stückgutes auf die Paletten verzichtet werden kann, ohne die Arbeitsweise - beispielsweise bei der Abnahme
des Stückgutes von einem LKW mittels eines Staplers oder eines sonstigen Hubgerätes - in irgendeiner Weise
zu erschweren.
Die Lösung für diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß in
der Schaffung eines Gurtförderers gefunden, dessen Gurt an seiner Außenseite mit Ansätzen versehen ist, die sich
im wesentlichen senkrecht von der Gurtebene nach außen erstrecken, wobei zwischen benachbarten Ansätzen jeweils
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ein.kanalartiger freier Zwischenraum Vorhanden ist, der
sich mindestens an einer Längsseite des Gurtes bis zum Längsrand des Gurtes erstreckt.
Die Ansätze können zunächst gesondert gefertigt und sodann an der Außenseite des Gurtes befestigt sein, wobei
sie in Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung beispielsweise aus Rohrabschnitten, vorzugsweise Abschnitten
von Vierkantrohren, bestehen können.
Gemäß einer Variante können die Ansätze jedoch auch in
der Art hoher Stollen ausgebildet sein, welche durch Vulkanisation, Schweißung oder Klebung mit dem Deckplattenmaterial
des Gurtes oder dessen Zugträger verbunden sind.
Wenn vorstehend oder nachstehend von "Ansätzen" die Rede ist, so soll dieses jedoch nicht bedeuten, daß diese
- wie vors!"ehend beschrieben - zwangsläufig zunächst
separat gefertigt und dann mit dem Gurt verbunden werden müssen. Vielmehr können derartige Ansätze gemäß einer
v/eiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung auch dadurch entstehen, daß in das Deckplattenmaterial des
Gurtes Ausnehmungen eingeformt sind, welche die oben erwähnten kanalartigen, freien Zwischenräume bilden,
wobei dann die Ansätze integral mit dem Gurt ausgebildet sind.
Die Breite der kanalartigen,freien Zwischenräume bzw. der
Ausnehmungen ist bevorzugt etwas größer als die übliche Breite für die jeweilige Aufgabe verwendeter Gabeln eines
Hubgerätes. Entsprechendes gilt für die Höhe der Ausnehmungen bzw. Zwischenräume. Auf diese Weise können die
Gabeln, wie nachstehend noch beschrieben ist, von der Seite her in die freien Zwischenräume bzw. Ausnehmungen
— 3 —
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unter das gestapelte Gut eingefahren werden. Anschließend können die Gabeln dann ' zusammen mit dem Gut angehoben
v/erden, so daß dann der gesamte Stapel mittels des Stapelgerätes abgenommen werden kann, ohne daß es hierfür einer
Stapelpalette o.dgl. bedarf.
In bevorzugter Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß sich die kanalartigen Zwischenräume
zwischen benachbarten Ansätzen bzw. die Ausnehmungen jeweils über die gesamte Breite des Gurtes erstrecken, so
daß die Gabeln des verwendeten Stapelgerätes ungehindert unter das Stückgut in den Gurt bzw. zwischen dessen Ansätze
eingefahren werden, können.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachstehend am Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt?
Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht einer
Palettisieranlage für Zementsäcke,-
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anlage gemäß
Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II, wobei zugleich die in Fig. 1 hinter der
Palettisieranlage liegende und in Fig. 1 nicht dargestellte LKW-Seitenbeladungsanlage
einschließlich Stapelumsetzer erkennbar ist; und
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt gemäß der Schnittlinie III-III in Fig. 2 bei einer
Variante.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Teil einer Verpackungsanlage für Zement, und zwar insbesondere die Palettisier- und
Verladungsstation, an welcher eine automatisch arbeitende
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Palettisiervorrichtung 1 und ein Stapelumsetzer 2 (Fig. 2) vorhanden sind, der einen im Kreuzverband gepackten Stapel
3 von mit Z.ement gefüllten Säcken 4 aus der in den
Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung auf einen LKW 6 umsetzt, wobei der Stapel 3 auf dem LKW 6 in dem Zustand nach dem Umsetzen in Fig. 2 in strichpunktierten Linien dargestellt ist.
Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung auf einen LKW 6 umsetzt, wobei der Stapel 3 auf dem LKW 6 in dem Zustand nach dem Umsetzen in Fig. 2 in strichpunktierten Linien dargestellt ist.
Die Zementsäcke 4 gelangen von einem Bandförderer 7 über eine Rutsche 8 auf einen ebenfalls als Bandförderer ausgebildeten
Zuförderer 9 für die Palettisiervorrichtung 1. In der Palettisiervorrichtung 1 werden sie sodann in der
in den Fig. 2 und 3 erkennbaren Weise automatisch im
Kreuzverband nebeneinander und übereinander gepackt,
bis ein Stapel 3 entstanden ist. Dieser Stapel 3 aus Zementsäcken 4 entsteht allerdings nicht an der in den
Fig. 1 und 2 dargestellten Stelle, sondern vielmehr weiter links in der Zeichnung, wobei von dem dort entstehenden Stapel 3 in Fig. 1 nur die unterste Schicht von
Zementsäcken 4 erkennbar und der entstehende Gesamtstapel 3 mit einer mit 3' bezeichneten strichpunktierten
Linie angedeutet ist.
Kreuzverband nebeneinander und übereinander gepackt,
bis ein Stapel 3 entstanden ist. Dieser Stapel 3 aus Zementsäcken 4 entsteht allerdings nicht an der in den
Fig. 1 und 2 dargestellten Stelle, sondern vielmehr weiter links in der Zeichnung, wobei von dem dort entstehenden Stapel 3 in Fig. 1 nur die unterste Schicht von
Zementsäcken 4 erkennbar und der entstehende Gesamtstapel 3 mit einer mit 3' bezeichneten strichpunktierten
Linie angedeutet ist.
Die Zementsäcke 4 v/erden dabei allerdings nicht wie üblich auf einer Palette gepackt, sondern auf einem SpezialGurtförderer
11 (Fig. 1), der nachstehend im einzelnen
beschrieben ist.
beschrieben ist.
Der Gurtförderer 11 besitzt einen endlosen Gurt 12, der
in Fig. 1 der Zeichnung nur mit strichpunktierten Linien
angedeutet ist. Do Gurt 12 läuft um eine Kopftrommel 13
und eine Hecktromm-,:1. 14 um, v/obei die Kopftrommel 13 von
einem nicht dargestellten Antrieb intermittierend antreibbar ist. Die Drehachsen der Trommeln 13, 14 sind
parallel zueinander angeordnet und liegen in einer Ebene.
parallel zueinander angeordnet und liegen in einer Ebene.
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& BOEHMERT
An der Außenseite des Gurtes 12 sind bei der vereinfacht
dargestellten Ausgestaltung gemäß Fig. 1 Ansätze 16 befestigt,
die sich im wesentlichen senkrecht von dem jeweiligen Gurt ebenen Abschnitt nach außen erstrecken.
Die Ansätze 16 bestehen aus jeweils gleich langen Abschnitten
von Vierkantrohren, welche an der Außenseite des Gurtes 12 befestigt sind.
Zwischen benachbarten Ansätzen 16 befindet sich jeweils
ein kanalartiger freier Zwischenraum 17, der jeweils so breit und hoch ist, daß die Gabeln 18 des Stapelumsetzers
2 sowohl in der Breite als auch in der Höhe ungehindert zwischen zwei jeweils benachbarte-Ansätze 16 einfahren
können. Die Zwischenräume 17 erstrecken sich über die gesamte Breite des Gurtes 12.
Fig. 3 der Zeichnung zeigt eine vereinfachte Teildarstellung einer Variante, und zwar einen Teillängsschnitt durch
den Gurtförderer 11 in gegenüber den Fig. 1 und 2 vergrößerter Darstellung. Bei dieser Ausgestaltung sind die
Ansätze 16 in der Art verhältnismäßig hoher Stollen ausgebildet
und integral mit dem Gurt 12 hergestellt, mit anderen Worten, es sind als Zwischenräume 17 dienende
Ausnehmungen in die Außenseite des Deckplattenmaterials des Gurtes 12 eingeformt, so daß die Gabeln 18 des Stapelumsetzers
2 zwischen die Ansätze 16 in die Zwischenräume 17 gefahren v/erden können, wie dieses in Fig- 3 hinsichtlich
einer Gabel 18 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Ein ähnlicher Gurt 12 läßt sich jedoch auch
dadurch herstellen, daß später als Ansätze 16 dienende Stollen o.dgl. auf die Außenseite des Gurtes aufvulkanisiert,
geschweißt oder geklebt werden, wobei das Herstellungsverfahren
von dem jeweiligen Stollen- und Gurtntaterial abhängt.
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EOEHMERT & BOEnM5ERT *
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
wie folgt:
Ist ein Stapel 3' an der in Fig. 1 eingezeichneten Stelle bei stillstehendem Gurt 12 fertig gepackt, wobei
mithin die untersten Zementsäcke 4 des Stapels 3' an
den freien Enden der Ansätze 16 des gleichsam als "Stachelförderer"
bezeichenbaren Gurtförderers 11 aufliegen-, so wird der Antrieb des Gurtförderers 11 eingeschaltet und
der Stapel 3' gelangt in Richtung des Pfeiles 1 9 in die
rechts in den Fig. 1 und 2 mit ausgezogenen Linien eingezeichnete Stellung, in welcher der Stapel mit 3 bezeichnet
ist. Sodann werden die Gabeln 18 des Stapelumsetzers
2 in Richtung des Pfeiles 21 (s. Fig. 2) in jeweils einen freien Zwischenraum 17 verfahren, bis die
Gabeln 18 den Stapel 3 weitgehend untergreif ei.. Während dieses Vorganges kann von der Palettisiervorrichtung 1
bereits ein neuer Stapel 3' erstellt werden.
Der Stapelumsetzer 2 hebt den Stapel 3 etwas an und fährt ihn entgegen dem Pfeil 21 so weit zurück, daß
der Stapel 3 und die Teile des Stapelumsetzers 2, also im wesentlichen die Gabeln 18, in Richtung ..es Pfexits
(s. Fig. 2) frei um 180 geschwenkt werden kann.
Sodann erfolgt bei der Beladung des LKW 6 gleichsam der
umgekehrte Vorgang. Der Stapel 3 wird nämlich von den Gabeln 18 des Stapelumsetzers 2 in die oben in Fig. 2
mit 3 ' ' bezeichnete Stellung verfahren und. nach einem
Absenken der Gabeln 18 auf dem LKW 6 abgesetzt.
Auf der Ladefläche 23 des LKW 6 sind ebenfalls Ansätze fest angebracht, die in Fig. 2 der Einfachheit halber
fortgelassen worden sind. Auf diese Weise können nicht nur die Gabeln 18 des Stapelumsetzers 2 nach dem Absetzen des
Stapels 3'1 ungehindert und frei in Richtung des Pfeiles
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[ BCl?! IWKKT & HOKHiVJLiRT
zurückgezogen werden, sondern es kann darüber hinaus am Anlieferungsort ein Stapelgerät, wie beispielsweise ein
Gabelstapler, in entsprechender Weise.· verfahren wie das Stapelumsatzgerät 2 und jeweils ein Stapel 3' ' vom LKW
abnehmen.
Es ist erkennbar, daß hinsichtlich der Ausgestaltung des Gurtes 12, wobei in diesem Zusammenhang insbesondere
die Ansätze 16 bzw. die Zwischenräume 17 gemeint sind, die unterschiedlichsten Ausgestaltungsmöglichkeiten bestehen,
wie oben bereits angedeutet worden i; ' . Allen erfindungsgemäßen Ausbildungen gemeinsam ist jedoch
der beachtliche Vorteil, daß man auf den Transport und den Rücktransport von Paletten o.a. gänzlich verzichten
kann, und daß darüber hinaus beim umsetzen fertig gepackter Stapel 3 bereits ein erneuter Palettisier- bzw.
Pack- bzw. Stapelvorgang in der Palettisiervorrichtung 1 stattfinden kann.
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Akte: B 1294 j 4. Juni 197
Bernhard Beumer Maschinenfabrik KG, Oeld.^r Straße 40,
4 7 20 Beckum/WGstf.
Gurtförderer
BiZLiGo Z ΣΙ CIi ^MLIo TE
(LIoT G? RSFSRiKOr; tfuT^R^Lo )
Palettisiervorrichtuna
Stapelumsetzer (Fi,-. 2) P_
, 3 ' ,'■) " Stapel . 5_
| 4 Zementsäcke | 4- |
| 5 _ | 5 |
| β LKW | 6 |
| 7 Bandförderer | 7 |
| ο Rutsche | 8 |
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Gurtförderer 1_1_
| i<- Gurt (von 11} | 12 |
| I^ Kopftrommel (von 111 | Ί ^ |
| 14 Hecktrommel (von 11) | 14 |
| 15 - | 15. |
| 16 Ansätze (auf 12) | 16 |
| ^7 Zwischenräume (zwischen 16) | 17 |
| 13 Gabeln | 18 |
| 19 Pfeil | 19 |
| 20 - | .20 |
| -■' Pfeil | ^< |
| <'-' Pfeil | 2? |
| 5;' Ladefläche (vor. 6) | 25 |
| ?'* | 24- |
| 25 | |
| Γ-" | 26 |
| ?7 | 27 |
| pe | 28 |
| 23 | 29 |
| 30 | 30 |
Claims (9)
1. Gurtförderer mit einem antreibbaren, endlosen Gurt,
der um zwei mit gegenseitigem Abstand angeordnete parallele Trommeln umläuft, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gurt. (12) an seiner Außenseite mit Ansätzen (16) versehen ist, die sich im wesentlichen senkrecht von
der Gurtebene nach außen erstrecken, wobei zwischen benachbarten Ansätzen (16) jeweils ein kanalartiger-,
freier Zwischenraum (17) vorhanden ist, der sich mindestens an einer Längsseite des Gurtes (12) bis zum
Längsrand des Gurtes (12) nach außen erstreckt.
2. Gurtförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Zwischenräume (17) zwischen benachbarten Ansätzen (16) jeweils über die gesamte Breite
des Gurtes (12) erstrecken.
3. Gurtförderer nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Außenseite des Gurtes (12) Ansätze (16) befestigt sind.
4. Gurtförderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich-
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BOEHlVfERt ·& BOEH1VlERT
net, daß die Ansätze (16) als Rohr abschnitte ausgebildet
sind (Fig. 1).
5. Gurtförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze (16) aus Abschnitten von Vierkantrohren
bestehen.
6. Gurtförderer nach einem oder mehreren der Ansprüche !
1 bis' 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (16) :' in der Art hoher Stollen ausgebildet sind, welche durch
Vulkanisation, Schweißung oder Klebung mit dem Deck™ blattmaterial des Gurtes (12) oder dessen Zugträger
verbunden sind.
7. Gurtförderer nach einem oder beiden der Ansprüche
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Gurt (12) Ausnehmungen (17) vorhanden sind, welche in das Deckblattmaterial
des Gurtes (12) eingeformt sind.
8. Gurtförderer nach einem oder mehreren der vorher- ;
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt (12) intermittierend angetrieben ist.
9. Gurtförderer nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite und Höhe der Ausnehmungen (17) bzw. kanalartigen
Zwischenräume (17) etwas größer ist als die Breite bzw. Höhe einer Gabel (18) eines Hubgerätes (2).
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7618656U true DE7618656U (de) | 1976-12-09 |
Family
ID=
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