DE759802C - Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhaengigkeit von Spannungsgleichhaltern - Google Patents
Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhaengigkeit von SpannungsgleichhalternInfo
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Description
Die bekannten Einrichtungen zum Gleichhalten von aus Netzen schwankender Spannung
entnommenen Wechselspannungen sind frequenzabhängig. Beispielsweise wächst die Ausgangsspannung
magnetischer Spannungsgleichhalter mit Schwingungskreis und Spannungsteilerdrosselspule
bei ι % Frequenzzunahme um i,5 bis 1,7 %. Zur - Beseitigung dieser
Frequenzabhängigkeit wurde bereits vorgeschlagen, zwischen Gleichhalter und Verbraucher
einen Parallelresonanzkreis, bestehend aus Drosselspule und parallel geschaltetem Kondensator,
einzuschalten. Bei dieser Anordnung ist die Modelleistung der Drosselspule und des
densators je etwa das Doppelte der Verbraucherleistung. Außerdem wird ein energieverzehrender
Dämpfungswiderstand im Schwingungskreis benötigt, und der Gleichhalter muß mindestens für die i,2fache Verbraucherleistung
bemessen werden. Diese Anordnung ist nur für konstante Belastung brauchbar, da bei Entlastung
der Spannungsabfall des Resonanzkreises Null wird und dadurch die Verbraucherspannung
um etwa 25 °/0 ansteigt.
Es ist ferner bekannt, bei Trockengleich- as
richtergeräten zwischen Gleichhalter und Gleichrichter einen in erster Linie zur Verringerung
der durch dessen Spannungsabfall hervor-
gerufenen Belastungsabhängigkeit der gleichgerichteten Spannung bestimmten Reihenresonanzkreis
mit gesättigter Drosselspule einzuschalten, der nebenbei auch die Frequenzabhängigkeit
der Anordnung teilweise vermindert. Diese Einrichtung ist aber nur in Verbindung mit Trockengleichrichtern zweckmäßig
und zum vollkommenen Ausgleich des Frequenzfehlers nicht geeignet,
ίο Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhängigkeit von Spannungsgleichhaltern in Wechselstromkreisen, die sich gleichfalls eines zwischen Spannungsgleichhalter und Verbraucher liegenden Reihenresonanzkreises bedient. Dieser aus einer Drosselspule und einer Kapazität bestehende Reihenresonanzkreis ist aber zum Unterschied von den beschriebenen bekannten Einrichtungen mit einer ungesättigten Drosselspule ausgestattet und eigens für den Ausgleich des Frequenzfehlers bei induktiver Belastung bestimmt und ! bemessen. Unter induktiver Belastung ist eine solche mit einem cos φ von 0,9 oder weniger ; zu verstehen. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß ein solcher Reihenresonanzkreis bei induktiver Belastung einen nahezu be- . Iastungsunabhängigen Frequenzfehlerausgleich ■ bewirkt. Er läßt sich so bemessen, daß seine Frequenzabhängigkeit der des Spannungsgleichhalters entgegengesetzt ist und diese vollkommen | aufhebt. Die Größe des Wirkwiderstandes im j Belastungsstromkreis hat bei einer induktiven : Phasenverschiebung mit einem cos ψ von un- j gefähr o,S auf den Frequenzfehlerausgleich ι keinen Einfluß. Bei nichtinduktiver Belastung könnte man dagegen den Frequenzfehler nur für einen einzigen Wert der Wirklast ausgleichen, ι und die Anordnung wäre in verschiedenen praktischen Anwendungsfällen wirkungslos und unbrauchbar. Gegenüber den eingangs erwähnten Anordnungen mit parallelen Resonanz- j kreisen ergibt sich der Vorteil, daß die Drossel- j spule und der Kondensator nicht wie dort für j das Doppelte, sondern bei cos ψ = o,8 nur etwa j für das i.afache der Verbraucherleistung be- j messen werden müssen. Die Spannungsschwan- ] kungen infolge der Frequenzänderung können j also mit verhältnismäßig geringem Aufwand [ praktisch ganz beseitigt werden. ι
ίο Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhängigkeit von Spannungsgleichhaltern in Wechselstromkreisen, die sich gleichfalls eines zwischen Spannungsgleichhalter und Verbraucher liegenden Reihenresonanzkreises bedient. Dieser aus einer Drosselspule und einer Kapazität bestehende Reihenresonanzkreis ist aber zum Unterschied von den beschriebenen bekannten Einrichtungen mit einer ungesättigten Drosselspule ausgestattet und eigens für den Ausgleich des Frequenzfehlers bei induktiver Belastung bestimmt und ! bemessen. Unter induktiver Belastung ist eine solche mit einem cos φ von 0,9 oder weniger ; zu verstehen. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß ein solcher Reihenresonanzkreis bei induktiver Belastung einen nahezu be- . Iastungsunabhängigen Frequenzfehlerausgleich ■ bewirkt. Er läßt sich so bemessen, daß seine Frequenzabhängigkeit der des Spannungsgleichhalters entgegengesetzt ist und diese vollkommen | aufhebt. Die Größe des Wirkwiderstandes im j Belastungsstromkreis hat bei einer induktiven : Phasenverschiebung mit einem cos ψ von un- j gefähr o,S auf den Frequenzfehlerausgleich ι keinen Einfluß. Bei nichtinduktiver Belastung könnte man dagegen den Frequenzfehler nur für einen einzigen Wert der Wirklast ausgleichen, ι und die Anordnung wäre in verschiedenen praktischen Anwendungsfällen wirkungslos und unbrauchbar. Gegenüber den eingangs erwähnten Anordnungen mit parallelen Resonanz- j kreisen ergibt sich der Vorteil, daß die Drossel- j spule und der Kondensator nicht wie dort für j das Doppelte, sondern bei cos ψ = o,8 nur etwa j für das i.afache der Verbraucherleistung be- j messen werden müssen. Die Spannungsschwan- ] kungen infolge der Frequenzänderung können j also mit verhältnismäßig geringem Aufwand [ praktisch ganz beseitigt werden. ι
Der Reihenresonanzkreis wirkt bei Frequenz- 1 abweichungen auch günstig auf den Spannungsgleichhalter
selbst zurück; bei einer Frequenzerhöhung vergrößert sich nämlich dessen induktive-
Belastung, wodurch der Spannungsanstieg j schon am Gleichhalter kleiner wird. j
Ein besonderer Vorteil des Frequenzfehler- j ausgleiche mit Reihenresonanzkreis ist, daß die
Oberwellen von dem Verbraucher abgehalten werden. Der auf die Grundwelle abgestimmte
Reihenresonanzkreis bildet nämlich für diese praktisch keinen Widerstand; dagegen stellt er
für alle Oberwellen einen hohen induktiven Widerstand dar. Auf diese Weise wird eine
fast sinusförmige Verbraucherspannung erreicht, die für viele Anwendungen erforderlich ist.
Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Parallelresonanzkreis besteht darin, daß im Reihenresonanzkreis
fast kein Spannungsabfall entsteht, also der Spannungsgleichhalter viel kleiner bemessen werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. ι der Zeichnung im Schaltbild wiedergegeben.
Fig. 2 zeigt das Vektorbild für konstant gehaltene Ausgangsspannung bei induktiver "
Belastung mit cos ψ = o,8. Der aus dem Netz η
mit gleichbleibender Spannung zu speisende Verbraucher ν ist in der Regel schon infolge
der meist benötigten Zwischenwandler induktiv. In Fig. ι ist der Verbraucher durch die Parallelschaltung
eines Widerstandes r und einer Drosselspule i ersetzt. Der Spannungsgleichhalter g ist
von bekannter Art und aus einer gesättigten Querdrossel a, einem zu ihr parallel geschalteten
Kondensator b und einer als Spannungsteiler geschalteten Vordrossel c gebildet. Nach der
Erfindung liegt zwischen Gleichhalter g und Verbraucher ν ein Reihenresonanzkreis, bestehend
aus einer ungesättigten, zweckmäßig einen Luftspalt im Eisenkreis enthaltenden Drosselspule d und aus einem Kondensator k.
Drosselspule und Kondensator sind für die Nennfrequenz oder mittlere Netzfrequenz auf
Resonanz abgestimmt, so daß bei dieser Frequenz kein induktiver Spannungsabfall zwischen
Gleichhalter und Verbraucher auftritt. Man kann den Kondensator k auch so bemessen,
daß er zugleich den induktiven Widerstand des Gleichhalters kompensiert, damit die Anordnung
auch gegen induktive Lastschwankungen unempfindlich wird.
In Fig. 2 entsprechen die voll ausgezogenen Linien der Nennfrequenz, die gestrichelten einer
positiven Frequenzabweichung, die strichpunktierten einer negativen Frequenzabweichung.
Der Wirkstrom I7. ist mit der Verbraucherspannung
Uv in Phase. Der Gesamtstrom / setzt sich aus dem Wirkstrom Ir und dem
Blindstrom /,· zusammen und hat gegen die Verbraucherspannung eine Phasennacheilung
(hier angenommen cos φ = 0,8). Der Vektor der Spannung Ud an der Drosselspule d steht
senkrecht auf dem Stromvektor / und ist ebenso groß wie der entgegengesetzt gerichtete
Vektor der Kondensatorspannung Uk. Wird der im wesentlichen induktive innere Widerstand
des Spannungsgleichhalters vernachlässigt oder im Spannungsvektor Uä mit berücksichtigt,
so stellt Ux, zugleich die innere bzw.
Leerlaufspannung U„" des Gleichhalters dar.
Bei einer Frequenzerhöhung um beispielsweise 5 °/0 erfordert die Aufrechterhaltung der
Spannung Uv eine höhere Gleichhalterspannung
Ue", die sich aus der Sollspannung Uv, der
Drosselspulenspannung Ua" und der Kondensatorspannung
Uj1.", zusammensetzt. Die Drosselspulenspannung
Uä" ist gegenüber Ud entsprechend
der Frequenzzunahme um 5 °/0 erhöht, aber zugleich wegen der Verringerung
des Stromes um etwa 1,5 % verringert, im Ergebnis also um 3,5 % vergrößert. Die Kondensatorspannung
Uh" ist gegenüber Uk wegen
der Frequenzänderung um 5 % und wegen der Stromabnahme um weitere i,5°/0, insgesamt also
um 6,5 % verringert. Der Unterschied zwischen den beiden Spannungen Ua und Uh wird also
um so größer, je größer die Frequenzabweichung ist. Drosselspule d und Kondensator k können
so bemessen werden, daß der Reihenresonanzkreis die durch die Frequenzerhöhung hervorgerufene
Spannungserhöhung des Gleichhalters gerade aufzehrt. Bei einer Frequenzerniedrigung
um 5 % ist die Drosselspulenspannung Ua' kleiner, die Kondensatorspannung Uk' größer
geworden. Zur Aufrechterhaltung der Verbraucherspannung Uv ist nunmehr eine kleinere
Gleichhalterspannung Ug' erforderlich, was auch
tatsächlich der Spannungserniedrigung des Gleichhalters bei verringerter Frequenz entspricht.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, eilt bei erhöhtet Frequenz der Gesamtstrom/" um einen größeren
Phasenwinkel gegenüber Ug" nach als bei Normalfrequenz der Strom / gegenüber Ug°.
Durch diese stärkere induktive Belastung entsteht ein zusätzlicher Spannungsabfall im
Spannungsgleichhalter, so daß seine Klemmenspannung bei Frequenzzunahme in geringerem
Maße ansteigt als ohne Verwendung des Reihenresonanzkreises bzw. bei Anordnungen mit
Parallelresonanzkreis.
Bei Verbraucherspannungen unter 220 V ist es zweckmäßig, vor den Verbraucher einen Zwischenwandler zu schalten und den Spannungsgleichhalter für höhere Spannungen zu bemessen, damit der Kondensator k nicht zu groß gewählt werden muß. Zur Erleichterung der Abstimmung kann man parallel zum Zwischenwandler eine zweckmäßig einstellbare Luftspaltdrossel parallel schalten oder den Zwischenwandler selbst mit veränderlichem Luftspalt ausführen. Eine solche Zusatzinduktivität ist natürlich auch bei rein Ohmschen Verbrauchern parallel zu schalten, damit der Frequenzfehlerausgleich im angegebenen Sinne wirken kann.
Bei Verbraucherspannungen unter 220 V ist es zweckmäßig, vor den Verbraucher einen Zwischenwandler zu schalten und den Spannungsgleichhalter für höhere Spannungen zu bemessen, damit der Kondensator k nicht zu groß gewählt werden muß. Zur Erleichterung der Abstimmung kann man parallel zum Zwischenwandler eine zweckmäßig einstellbare Luftspaltdrossel parallel schalten oder den Zwischenwandler selbst mit veränderlichem Luftspalt ausführen. Eine solche Zusatzinduktivität ist natürlich auch bei rein Ohmschen Verbrauchern parallel zu schalten, damit der Frequenzfehlerausgleich im angegebenen Sinne wirken kann.
Der Frequenzfehlerausgleich bleibt auch dann erhalten, wenn der Ohmsche Widerstand r vergrößert,
also der Wirkstromanteil verkleinert wird. Der Gesamtstrom und die Spannung an der Drosselspule d und am Kondensator k
werden zwar kleiner, dafür kommt letztere aber wegen des Überwiegens der induktiven
Stromkomponente in eine günstigere Phasenlage zur Gleichhalterspannung, so daß deren Fehler
in gleichem Maße wie früher ausgeglichen wird.
Claims (5)
1. Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhängigkeit
von Spannungsgleichhaltern in Wechselstromkreisen mit Hilfe eines zwischen Spannungsgleichhalter und
Verbraucher liegenden Reihenresonanzkreises, dadurch gekennzeichnet, daß der aus
einer ungesättigten Drosselspule und einer Kapazität bestehende Reihenresonanzkreis
eigens für den Ausgleich des Frequenzfehlers bei induktiver Belastung (cos φ ^ o,g) bestimmt
und bemessen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Drosselspule und Kondensator
so bemessen sind, daß sie bei der Nennfrequenz oder Mittelfrequenz des Stromkreises
in Resonanz stehen und bei einer Frequenzabweichung einen frequenzabhängigen Spannungsunterschied aufweisen, der
gerade den Frequenzfehler der Gleichhalterspannung ausgleicht.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator für
die Nennfrequenz auf die Summe der Induktivitäten der Drosselspule und des Spannungsgleichhalters abgestimmt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsgleichhalter
und die Anordnung zum Ausgleich des Frequenzfehlers für eine höhere Spannung als die Verbraucherspannung bemessen
und vom Verbraucher durch einen Zwischenwandler getrennt sind.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung der
Einstellung dem Zwischenwandler eine zweckmäßig einstellbare Luftspaltdrossel parallel geschaltet oder der Zwischenwandler
mit veränderlichem Luftspalt ausgeführt ist.
Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren
folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden:
Archiv für Technisches Messen, Dezember 1934, J 062—8, Abschn. 2, letzter Satz.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
0 S847 3.54
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES139933D DE759802C (de) | 1940-01-25 | 1940-01-26 | Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhaengigkeit von Spannungsgleichhaltern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE869451X | 1940-01-25 | ||
| DES139933D DE759802C (de) | 1940-01-25 | 1940-01-26 | Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhaengigkeit von Spannungsgleichhaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE759802C true DE759802C (de) | 1954-03-15 |
Family
ID=25951401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES139933D Expired DE759802C (de) | 1940-01-25 | 1940-01-26 | Anordnung zur Beseitigung der Frequenzabhaengigkeit von Spannungsgleichhaltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE759802C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271251B (de) * | 1964-04-24 | 1968-06-27 | North Atlantic Industries | Phasenkompensator zur Verwendung mit einem Phasenschieber |
-
1940
- 1940-01-26 DE DES139933D patent/DE759802C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271251B (de) * | 1964-04-24 | 1968-06-27 | North Atlantic Industries | Phasenkompensator zur Verwendung mit einem Phasenschieber |
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