DE755074C - Gas- oder dampfgefuellte Entladungsroehre mit einer Gluehkathode hoher Leistung - Google Patents

Gas- oder dampfgefuellte Entladungsroehre mit einer Gluehkathode hoher Leistung

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DE755074C
DE755074C DES124258D DES0124258D DE755074C DE 755074 C DE755074 C DE 755074C DE S124258 D DES124258 D DE S124258D DE S0124258 D DES0124258 D DE S0124258D DE 755074 C DE755074 C DE 755074C
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DE
Germany
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gas
cathode
vapor
nickel
sintered
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Expired
Application number
DES124258D
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English (en)
Inventor
Hans Dr Phil Kolligs
Robert Lauter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/02Main electrodes
    • H01J1/13Solid thermionic cathodes
    • H01J1/14Solid thermionic cathodes characterised by the material

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  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Gas- oder dampfgefüllte Entladungsröhre mit einer Glühkathode hoher Leistung Es ist bekannt, gas- oder dampfgefüllte Entladungsgefäße mit Glühkathoden hoher Leistung auszurüsten, bei welchen die Emissionsschicht auf einem beheiziten Träger aufgebradht ist. Bei Röhren zeigt sich häufig der Übelstand, daß die Emissionsschieht im Laufe des Betriebles von, der Unterlage abspringt und nicht mehr an der Emis sion teilnehmen kann. Dieser Übelstand macht sich besonders dann bemerkbar, wenn die Röhre häufig unter Spannung eingeschaltet wird. Gemäß der Erfindung wird dieser Mangel dadurch vermieden, daß man als Elektronenquelle für das gas- oder dampfgefüllte Entladungsgefäß eine Glühkathode höher Leistung verwendet, bei der als Träger einer in Form einer plastischen Masse aufgetragenen dünnen Emissionsisichicht eine Metallunterlage dient, aus deren Oberfläche kleine Niickeltailchen (Späne, Pulver, Staub) aufgesintert sind. Bei derartigen Kathoden weilst die Unterlage für die Emissionsschicht eine sehr große Anzahl kleiner Spalte und Öffnungen auf, die von unregelmäßig geformten Vorsprüngen der Oberfläche gebildet wenden. Diese Vorsprünge dringen einerseits in die Emissionsschicht ein und stehen andererseits in einem gut wärmeleitenden Kontakt mit der Unterlage. Die Emissionsschicht ist also von gut wärmeleitenden Metallteilchen durchsetzt, und es kommt auf diese Weise eine gut wärmeleitende Verbindung zwischen der Isolationsschicht und dem Träger der Metallteilehen zustande. Diese gut wärmeleitende Verbindung ist für dieLebensdauer derEmissionsischicht wesentlich: denn durch sie wird die Gefahr des Auftretens von Aufheizeffekten, die zu einer örtlichen Steigerung der Emission und zu einer Konzentration der Entladung auf wenige Stellen, der Kathode führen, wesentlich verkleinert, Auf diese Weise läßt sich das Abspringgen von Emissionsstoffteilchen, welches durch eine örtliche Überbeanspruchung der Emissionsschicht zustande kommt, vermeiden. Es kommt noch hinzu, daß die Emissionsschicht nicht nur von aus der Unterlage hervortretenden Metallteilchen durchsetzt isst, sondern daß man auch mit kleiner Schichtdicke arbeiten kann, welche einen gberingen Querwiderstand der Schicht und damit eine kleine Wärmeentvicklung durch den Emissionsstrom ergibt. Ers ,ist neun bekannt, bei Glühkathoden für Hochvakuumröhren Glühkathoden zu verwenden, bei welchen die Emissionsschicht von Nickelteilchen getragen wird, die aus den Heizdraht aufgesintert sind. Bei derartigen Röhren treten jedoch örtliche Überhitzungen der Emissionsschicht nicht auf, weil eine Konzentration der Entladung durch die stets vorhandene Raumladung verhindert wird. Es ist auch bekannt, in Hochvakuum- und Gasentladungsgefäßen eine poröse Metallschicht als Unterlage für die Emissionsschicht zu benutzen. Hierbei handelt es sich. jedoch um Kathoden, bei welchen die Emissionsschicht außerordentlich dünn ist, weil sie durch Destillation aufgetragen wird und bei welcher Aufheizeffekte nicht beobachtet werden können. Verwendet man derartige Kalthoden jedoch in Gasentladungsbgefäßen, so wird, die Emisstionsschicht bald durch auf die Kathode tmeffenude Ionen zerstört.
  • Als Träger für die aufgesinterten Metallteilchen kann bei der Erfindung wegen, der verhältnismäßig großen Oberfläche und der Möglichkeit, durch Änderung der Wandstärke Kathoden der gleichen Abmessung für verschiedene Heizströme und Spannungen zu bemessen, vorzugsweise ein unmittelbar vom Heizstrom durchflossisenes Röhrchen, z. B. aus Nickel oder Kupfer oder einer diese Metalle enthaltenden Legierung, verwendet werden. Man kann auch als Unterlage für die aufgesinterte Metallschicht Legierungen verwenden, die sich durch einte hohe Warmfestigkeit auszeichnen. Es kommen hier in erster Linie Legierungen in Betracht, die neten Eisen oder Nickel Beimengungen der Metalle Chrom, Mangan, Beryllium, Wolfram oder Molybdän enthalten. Durch die aufgesinterte Metallschiicht werden Reaktionen zwischen der eigentlichen Emissionsschnicht und dem Trägermaterial vermieden, die mitunter zu einer Verminderung der Aktivität der Kathode führen können. Um die Metallteilchen auf der Metallunterlage, also z. B. einem Metallröhrchen, festsintern zu können, werden diese Metallteilchen zunächst mit Hilfe eines geeigneten, Bindemittels aufgetragen. Je nach der g wünschten Größe der Metallteilchen geht man dabei von, Spänen, Pulver oder Staub des betreffenden Metalls aus und stellt eine aufstreichbare oder aufspritzbare plastische Masse, z. B. durch Anrühren mit Paraffinöls her. Diese Masse, welche auch ein Gemenge von Teilehen verschiedener Größe, z. B. von Spänen oder Pulver des betreffenden Metalls enthalten kann, wird dann auf die Unterlage aufgetragen, die zweckmäßig schon in die endgültige Form gebracht ist. Hierauf wird durch Erhitzen zunächst dass Bindemittel entfernt und dann die aufgetragene Metallschicht aufgesintert. Um eine innige Verbindung zwischen der Unterlage und den einzelnen Metallteilchen zu erbalten, empfiehlt es sich, das Aufsintern unter elektrischer Erhitzung der Unterhage durch Hindurchleiten eines elektrischen Strotnes durchzuführen. Auf diese Weise ist es möglich, die Umgebung verhältnismäßig kühl zu halten, so daß eine große Temperaturdifferenz zwischen der Oberfläche des Trägermetalls und den äußeren Teilen der aufzusinternden Metallteilchen besteht. Auf diese Weise wird erreicht, daß diese Teilchen an den der Unterlage zugewandten Enden, festbacken, aber ihre Form im wesentlichen in der der Unterlage abgewandten Seite beibehlalten. Das, Aufsintern geschieht zweckmäßig in einer Schutzgasatmosphäre oder im Vakuum. Mitunter kann es zweckmäßig sein. geringe Mengen, von Gasen, z. B. Sauerstoff, zuzttdasisen, um .die Oberfläche der a:ufaesintertenleitallteilch@en zu verändern.
  • Das Auftragen von kleinen Metallteilchen kann auch: in -der Weise vorgenommen werden, diaß man dien Träger der Emissionisschicht in Teilchefin: des betreffenden Metalls einbettet und,dann -dien Träger auf eine genügend hohe Temperatur bringt. Es genügt dann, den Träger aus -der ihn um,- gebenden Masse zu entfernen, wobei eine ausreichend große Anzahl von Metallteilchen an ihm haftenbleibt.
  • Die ausfgesinterten Metallteilchen bestehen bei der Erfindung aus Nickel, oder einer Niekellegierung. Wesentlich isst dabei, daß sich diese Stoffe leicht in eine geeignete körnige oder pulverförmige Form bringen lassen; wo dies nicht ohne weiteres möglich ist, kann man beispielsweise durch Anwendung von Nickellegierungen, z. B. Nickel mit Chrom, welche leine große Sprödiigkeit aufweisen, dafür,sorgen, daß sich dieser Stoff in, feinverteilte Form, z. B. durch Mahlen: in einer Kugelmühle, bringen läßt. Ein anderer an sieh bekannter Weg besteht darin, daß man die betreffenden Stoffe auf chemischem Wege ausfällt oder aus dampfförmigen, Verbindungen, z. B. Carbonylen, ausscheidet Bei der Verwendung von Nickel als Unterlaige und Nicketheilchen als aufgesinterte Schicht hat es sich als zweckmäßig erwiesen, beim Aufsintern. die Temperatur allmählich bis auf Iooo° C zu steigern und auf dieser Höhe etwa. 5 bis Io Minuten aufrechtzuerhalten. Auf eine solche oder in anderer Weise vonbereitete Kathode wird dann die eigentliehe emittierende Schicht in. Form einer plastischen Masse aufgetragen. Man, kann dabei wie bei bekannten Verfahren beispielsweise Verbindungen von Alkali- oder E@dalkalimetallen, z. B. Oxyde oder Carbonate dieiser Metalle oder auch Gemenge dieser Verbindungen benutzen. Durch Erhitzen der Kathode wenden diese Verbindungen dann gegebenenfalls in die Oxyde übergeführt. Hiernach kann die Aktivierung der Kathode in an sich bekannter Weisse mit Hilfe einer elektrischen Entladung durchgeführt werden. Durch Beimengen von reduzierendem Stoff, beispielsweise Aluminium, zu der auf die aufgesinterte Schicht .aufgetragenen emittierenden Schicht kann man auch Alkali- oder Erdalkalsimetal1 in metallischer Form in der Schicht selbst erzeugen. Legebenenfalls kann man, auch derartige reduzierende Stoffe in der durch Sintern aufgetragenen Schicht selbst unterbringen, indem man Nickellegierungen zum Aufsintern verwendet, welche diese Stoffee enthalten.
  • Das beschriebene Verfahren setzt voraus, daß die aufzutragenden emittierenden Stoffe in so feinverteilter Form verwendet werden, daß sie in die in der Kathodenoberfläche zwischen den aufglesinterten Nickelteilehen gebildeten Spalten und Öffnungen eindringen und dort festgehalten werden Eine noch innigere Verbindung, die auch bei verhältnismäßig grobkö@nigem Material einte sichere Befestigung der emittierenden Schicht auf der Unterlage gestattet, erhält mau, wenn man abwechselnd Schichten aus Nickelteilchen und emittierenden Stoffen aufträgt und entweder jede einzelne Schicht oder alle Schichten gemeinsam aufsintert. Damit sich ein fester Zusammenhang mit der Unterlage ergibst, müssen diese aus Stoffen hoher Elektronenemission, z. B. Alkali- oder Erdalkalimetall, bestehenden. Schichten verhältnismäßig dünn seins, so daß sie von dien darüber- und darunterliegenden Niekelteilchen durchstoßen werden, so daß diese Teilchen auf einem en Teil der Oberfläche miteinander in größere Berührung kommen und aufeinander festsintern, können. Man erhält auf diese Weise eine Kathodee, bat der aktive oder aktiviserbare Körper in einem aus sehr kleinen Nickelteilchen zusammengesetzten Käfig festgehalten werden, der in gut leitender elektrischer und in gut wärmeleitender Verbindung mit der Unterlage steht. Die Loslösung von emittierenden Teilchen ist bei einer derartigen Kathode fast unmöglich, gemacht, so daß man auch bei der Anwendung einer solchen Kathode in Gleichrichterröhnen auf Schirme verzichten kann, welche die Kathode gegenüber der Anode abdecken.
  • Die Art der Herstellung der bei der Erfindung verwendeten Kathode gestatet ihre Herstellung oder wenigstens die Herstelllung der mit einer aufgesinterten Nickelschicht vensehenen Metallunterlage in fortlaufenden Längen in der Weise, daß man einen lamgen Draht oder ein Röhrchen mit einer geeigneten Vorrichtung zunächst beispielsweise durch Aufspritzen mit einer feinverteiltes Nickel (bzw. eine feinverteilte Nickellegierung) enthaltenden Schicht versieht, hierauf in einem Ofen das Bindemittel austreibt und schließlich durch weitere Erhitzung in einem besonderen Ofen das Nickel, aufsintert. Dieses Verfahrens läßt sich fortlaufend durchführen, und man kann die zur Kathodenherstellung benötigten Stücke abschneiden, nachdem der mit einer aufgesinterten Schicht versehene Draht oder Rohr den Ofens verlassen und gegebenenfalls in einer Schutzgasatmosphäre abgekühlt worden ist.
  • In vorstehendem wurde lediglich eine draht-oder rohrförmigme Kathode für gasgefüllte Entladungsgefäße beschrieben. Die Vorteile der Erfindung können aber auch, bei gasgefüllten Entladungsröhren mit anderen Kathodenarten, z. B. indirekt beheizten Kathoden:, inesbesondere aber den. sog. Hohlkathoden:, ausigen.u@tzt werden!, bei welchen ein gesgobsenenfaills mit zur Vergrößerung der Oberfläche dienenden Ansätzen (Rippen) versehener Hohlkörper -die emittierende Schicht trägt. Die zur Aufnahme der aktiven: Schicht bestimmten Flächen! können in der oben beschriebenen Weisse behandelt werden,. Man kann beIsipielsweiise das. Innere der Kathode mit einem geeigneten Nickelpulver oder mit Nickelspänen füllen und mit Hilfe von Hochfrequenzströmen erhitzen. An der Oberfläche der Kathode werden dann eine große Anzahl von N ickelteilchen aufsintern. Der überschüssige Teil Bder eingefüllten Späne kann dann durch Ausschütten beseitigt werden. Auf die so vorbehandelte Kathode wird dann die Emissionschicht in Farm einer plastisc en Masse aufgetragen. Je nach den besonderen, Umständen kann die Kathode von innen oder außen auf indirektem Wege beheizt werden. Man kann sie auch mit einem Heizkörper versehen, der in der oben beschriebenen Wcise mit einer aktiven Schicht bedeckt ist und sich an der Emission beteiligt. Man kann, die indirekt beheizte Kathode oder die Hohlkathode auch in, der Weise herstellen, daß man einen gemäß der Erfindung mit aufgesinterten Nickeleilchen bedeckten Draht auf einen Dorn aufwickelt. Dieser Dorn kann ein Isolierkörper stein, der den eigentlichen Heizfaden enthält. Er kann aber nach dem Wickeln des Drahtes entfernt werden, und das entstandene zylinderförmige Gebilde kann als Emissionskörper einer Hohlkathode benutzt werden. Die eigentliche Emissionsschicht kann in der angegebenen Weise vor oder nach dem Aufvickeln des Drahtes aufgetragen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Die Anwendung einer Glühkathode hoher Leistung, hei der als Träger einer in Form einer plastischen Masse aufgetragenen dünnen Emissionsschicht eine Meallunterlage dient, auf deren, Oberfläche kleine Nickelteilichen (Späne, Pulver, Staub) aufgesintert sind, als Elektronenquelle in gas- oder dampfgefüllten Entladnungsgefäßen.
  2. 2. Gas-oder rdampfgefülltes Entladungs,-gefäß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Metallunterlage der Kathode, z. B. einem unmittelbar stromdurchflossenen Nickelröhrchen, aufgesinterten Metallteilchen aus Nickellegierungen bestehen.
  3. 3. Gas- oder,dampfgefülltes Entladungsgefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Kathode aufgesinterten Metallteilchen aus spröden, z. B. Chrom enthaltenden Nickellegierungen bestehen.
  4. 4. Gas- oder dampfgefülltes Entladungsgefäß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Kathode aufgesiniterten Metallteilchen Reduktionsmittel, z. B. Aluminium, enthalten, die mit den in Form einer plastischen Masse aufgetragenen Alkali- oder Erdalkalimetallveribindungen reagieren.
  5. 5. Gasoder dampfgfülltes Entladungsgefäß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalthode als Hohlkörper ausgebildet ist und vorzugsweise indirekt beheizt wird.
  6. 6. Verfähren zur Herstellung der Glüh kathoden für gas- oder dampfgefüllte Entfadlungsgefäße nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsintern der N ickelteilchendurch Erhitzen der Unterlage durch Hindurchleiten eines elektrischen Stromes geschieht und dabei die Umgebung der Unterlage verhältnismäßig kühl gehalten wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Unterlage in fortlaufenden Längen mit einer aufgesiniterten Nickelschicht bedeckt wird. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand .der Technik sind im Erteilungsverfahren folaaende Druckgdhriften in Betracht gezogen worden: ° Österreichische Patentschriften Nr. 97 876, 104 651; britische Patentschrift Nr. 347 500.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT97876B (de) * 1923-01-12 1924-09-25 Philips Nv Verfahren zur Herstellung von Oxydkathoden.
AT104651B (de) * 1924-02-25 1926-11-10 C H F Mueller Glühkathode für Vakuumröhren.
GB347500A (en) * 1929-10-09 1931-04-30 Philips Nv Improvements relating to the cathodes of electron discharge tubes or thermionic valves

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