DE7536498U - Farbband für Schreibmaschinen - Google Patents

Farbband für Schreibmaschinen

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Lin Robet Sy Taipei
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Description

»IÜLLER-BORE · GROENH*G-*DEUFE.L·'· SCHÖN · HERTEL
PATENTANWÄLTE
S/L 46 — 1 Gbm or, wolfgans mOller-bore
HANS W. GROENING, DIPL.-INO. DR. PAUL DEUFEL, DIPL.-CHEM. DR. ALFRED SCHUN, OIPL.-CHEM. WERNER HERTEL., DIPIL1-PHYS.
ROBET S.Y. LIN Taipei, Taiwan, R.O.C.
Farbband für Schreibmaschinen Die Erfindung betrifft ein Farbband für Schreibmaschinen.
Herkömmliche Farbbänder sind an ihrem Endabschnitt mit Haltehaken aus Metall oder einer anderen harten Substanz versehen, wobei der entsprechende Endabschnitt umgefaltet und mittels einer Metallöse befestigt wird. Der Haken wird in einen Schlitz eingehakt, der an dem Mittelschaft der Aufwickelspule vorgesehen ist. Auch wenn dieser Haken genau in den Schlitz eingeführt wird, ist es für ihn einfach, aus diesem Schlitz beim Abspulen herauszugleiten, wodurch es erforderlich ist, den Hake.i erneut von Hand zu befestigen, ehe das Band benutzt werden kann. Die Herstellung und das Anbringen dieser Haken ist außerdem kompliziert und aufwendig, so daß die Verwendung derartiger Haken unpraktisch ist.
MCVClIEN 8(1 ■ SIKIIKl! ι stk 4 -^'(ΙίΙ^Ι^φΙ JlOftTi1» · K A Π F.L: MUKU(IPAT-TEt. (OSO) 47 10 70 · TEMX ,V22039
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Es gibt bereits auch Bänder, die keinen Haken aufweisen. Um solche hakenlose Bänder an der Aufwickelspule befestigen zu können, ist es erforderlich, den Endabschnitt des Bandes in eine schmale Nut oder einen Schlitz an dem Mittelschaft der Aufwickelspule einzuführen. Dies wird durch Verwendung der Finger oder anderer kleiner Geräte, wie Bleistifte oder Kugelschreiber, erreicht. Dadurch, daß das Band schmal ist, ist es schwierig, mit den Fingern zu arbeiten. Der Einsatz anderer Gerät, wie sie vorstehend genannt wurden, ist gewöhnlich unpraktisch. Wenn man nicht aufpaßt, kann es leicht vorkommen, daß man sich die Hand und die Finger an den kleinen scharfen Vorsprüngen verletzt. Zusätzlich wird die Hand durch die Tinte am Farbband durch die Handhabung des Bandes beim Wechseln ziemlich schmutzig, wobei diese Tinte sehr schwierig abzuwaschen ist. Diese Nachteile der herkömmlichen Bänder führen jedesmal dann, wenn ein Band gewechselt werden muß, zu einem Zeit- und Leistungsverlust.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, diese Nachteile zu vermeiden und ein praktisches und billiges Farbband für Schreibmaschinen zu schaffen, das schnell und einfach, ohne die Hände zu verschmutzen, ar.geordnet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch ein Farbband gelöst, welches wenigstens einen klebenden Endabschnitt für die Befestigung an der Aufwickelspule hat.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch ein herkömmliches Farbband.
Fig. 2A, 2B und 2C zeigen perspektivisch herkömmliche Äufwickalspulen.
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Fig. 3A und 3B zeigen perspektivisch zwei Ausführurgsformen eines erfindungsgemäßen Farbbandes für Schreibmaschinen.
Das in Fig. 1 gezeigte herkömmliche Farbband 1ob wird, wenn es mit einem Haken 2ob versehen wirdr umgefaltet und so befestigt, daß der Haken an dem Band gehalten wird. Dies ergibt einen Verlust an nutzbarer Bandlänge und zusätzliche Material- und Arbeitskosten. Die in den Figuren 2A, 2B und 2C gezeigten bekannten Aufwickelspulen eignen sich für die Verwendung mit herkömmlichen hakenlosen Bändern. Diese Spulen sind mit Einrichtungen wie zahnartigen Vorsprüngen 3o und scharfen Spitzen 3oa und 3ob versehen. Ein Schlitz 31 dient zur Aufnahme eines an einem Bandende vorgesehenen Hakens.
Wie aus den Figuren 3A und 3B zu ersehen ist, hat d«s erfindungsgemäße Schreibmaschinenfarbband Io an seinem Endabschnitt 11 einen geeigneten Klebstoff 2o oder ist mit einem Klebeband 2oa versehen, das den Endabschnitt 11 überlappend befestigt ist. Bei der Benutzung braucht die Klebefläche des Bandendabschnittes 11 lediglich auf den Mittelschaft der Aufwickelspule gedrückt zu werden, um das Aufwickeln zu gewährleisten, wodurch es nicht mehr erforderlich ist, den mit Tinte versehenen Bandabschnitt in die Hand zu nehmen, so daß die Hände nicht verschmutzt werden. Dadurch, daß das Befestigen des Bandendes an der Spule gemäß der Erfindung mittels eines Klebstoffes erfolgt, ist es nicht erforderlich, den Schaft der Spule mit irgendeiner Art von Schlitzen, öffnungen, Spitzen oder Zähnen zu versehen, ein einfacher zylindrischer Schaft reicht aus. Das Band kann von der Spule durch Abziehen des Endabschnittes von Hand entfernt werden.
Ehe das Band die Fabrik verläßt, kann ein dünnes, nicht klebendes Band, beispielsweise Wachspapier, dazu benutzt
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werden, den klebenden Endabschnitt abzudecken, um so ein Ankleben an dem Behälter, in welchem das Band verpackt wird, oder an anderen Bändern in dem gleichen Behälter zu verhindern. Bei der Benutzung des Bandes kann das
Wachspapier auf einfache Weise schnell entfernt werden.

Claims (4)

Il Il ANSPRÜCHE
1. Farbband für eine Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Endabechnltt (11) eines Farbbandes (1o) für ein sicheres Befestigen an einer Aufwickelspule klebend ausgebildet ist.
2. Farbband nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff (2o) auf den Endabschnitt (11) des Farbbandes (1o) aufgebracht ist.
3. Farbband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klebeband (2oa) den Endabschnitt (11) des Bandes (1o) überlappend vorgesehen ist.
4. Farbband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der klebende Endabschnitt (11, 2oa) mit einem abziehbaren Wachspapier abgedeckt ist.
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DE7536498U Farbband für Schreibmaschinen Expired DE7536498U (de)

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DE7536498U true DE7536498U (de) 1976-03-11

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