DE7535634U - - Google Patents
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- DE7535634U DE7535634U DE7535634U DE7535634DU DE7535634U DE 7535634 U DE7535634 U DE 7535634U DE 7535634 U DE7535634 U DE 7535634U DE 7535634D U DE7535634D U DE 7535634DU DE 7535634 U DE7535634 U DE 7535634U
- Authority
- DE
- Germany
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- foot
- sealing strip
- parts
- sealing
- soundproofing
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- Expired
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- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 17
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 239000002775 capsule Substances 0.000 description 5
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 3
- SGPGESCZOCHFCL-UHFFFAOYSA-N Tilisolol hydrochloride Chemical compound [Cl-].C1=CC=C2C(=O)N(C)C=C(OCC(O)C[NH2+]C(C)(C)C)C2=C1 SGPGESCZOCHFCL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Seal Device For Vehicle (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
Description
Daimler-Benz Aktiengesellschaft
Stuttgart-Untertürkheim
Stuttgart-Untertürkheim
Daim Io
5.11-75
Die Erfindung bezieht eich auf einen Dichtstreifen aus einem
elastisch nachgiebigen Stoff, wie Gummi oder Kunststoff zur
Schallabdichtung und zum Bewegungsausgleich zwischen zwei
Teilen, insbesondere einen Motor eines Kraftfahrzeugs kapselartig umgebenden Teilen, vorzugsweise zwischen Abdeckschalen, Rahmenträgern urd Gehäuseteilen eines kippbaren Faurerhauses.
elastisch nachgiebigen Stoff, wie Gummi oder Kunststoff zur
Schallabdichtung und zum Bewegungsausgleich zwischen zwei
Teilen, insbesondere einen Motor eines Kraftfahrzeugs kapselartig umgebenden Teilen, vorzugsweise zwischen Abdeckschalen, Rahmenträgern urd Gehäuseteilen eines kippbaren Faurerhauses.
Bei Nutzfehrzeugen sollen die Motoren zur Schallabdichtung
gekapselt werden. Dabei trat das Problem auf, daß die bei der Verwindung auftretenden Relativbewegungen zwischen den zur
Kapselung gehörenden Abdeckschalen und den Rahmenlängsträgern sowie dem kippbaren Fahrerhaus und den Rahmenlängstrbgern
ausgeglichen werden müssen.
gekapselt werden. Dabei trat das Problem auf, daß die bei der Verwindung auftretenden Relativbewegungen zwischen den zur
Kapselung gehörenden Abdeckschalen und den Rahmenlängsträgern sowie dem kippbaren Fahrerhaus und den Rahmenlängstrbgern
ausgeglichen werden müssen.
7535634 25.0176
Daim 10 457aA C"
Aufgab« der Erfindung iat es, dafür einfach· und leicht eontie
rbar β Teile zu verwenden, die ·οwohl die Kapselung verwirklichen
helfen und damit der Schallabdichtung dienen, ale auch Relativbewegungen zwischen zur Kapselung gehörenden
Teilen und den Rahmenlängsträgern zu ermöglichen. Dieae Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß der Dichtstreifen einen vorzugaweise schwalbenschwanzföruig ausgebildeten Fuß hat, der in eine entsprechend ausgebildete, an
einer Stirnwand eines Kapselteils befestigte Führung eingebracht ist, die den Dichtstreifen trügt, der über den Fuß ein Hohlprofil mit zuai Fuß hin stärker werdenden Seitenwänden und mit einer gewölbten an der abzudichtenden Nechbarwand mit geringem Druck (und dadurch etwaa eingedrückt) anliegenden
Kopfwand aufweist. Anstelle eines echwalbenechwanzfönnig ausgebildeten Fußes mit einer entsprechend angepaßten Führung
kann auch jede lindere foraschlüssige Verbindung zwischen dem Kapselteil und dem Dichtstreifen verwendet werden.
Teilen und den Rahmenlängsträgern zu ermöglichen. Dieae Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß der Dichtstreifen einen vorzugaweise schwalbenschwanzföruig ausgebildeten Fuß hat, der in eine entsprechend ausgebildete, an
einer Stirnwand eines Kapselteils befestigte Führung eingebracht ist, die den Dichtstreifen trügt, der über den Fuß ein Hohlprofil mit zuai Fuß hin stärker werdenden Seitenwänden und mit einer gewölbten an der abzudichtenden Nechbarwand mit geringem Druck (und dadurch etwaa eingedrückt) anliegenden
Kopfwand aufweist. Anstelle eines echwalbenechwanzfönnig ausgebildeten Fußes mit einer entsprechend angepaßten Führung
kann auch jede lindere foraschlüssige Verbindung zwischen dem Kapselteil und dem Dichtstreifen verwendet werden.
Zur leichteren Montage des Dichtstreifens kann der Fuß einen zur Fußfläche, d. h. zur genannten Stirnwand hin offenen
Schlitz aufweisen, der es erlaubt, den Fuß bei der Montage
leicht zusammenzudrücken.
Schlitz aufweisen, der es erlaubt, den Fuß bei der Montage
leicht zusammenzudrücken.
Die Erfindang wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Aueführungebeispiels in der folgenden Beschreibung näher erläutert, der auch weitere Einzelheiten des Gegenstandes
der Erfindung entnehmen werden können. Es zeigen:
der Erfindung entnehmen werden können. Es zeigen:
7535634 25.0178
• J·. 3 *· ■·-' Daim Io
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungegemKssen
Dichtstreifen,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen an einem schallabdichtenden Kapselteil montierten Dichtstreifen.
Der Dichtstreifen 1, dessen Querschnitt in Fig. 1 dargestellt ist, weist einen schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Fuß 2
und einen zur Fußfläche 3 hin offenen Schlitz k auf. tber dem
Fuß 2 ist ein Hohlprofil mit einem großen Hohlraum 5 ausgebildet mit einer gewölbten Kopfwand 6. An die Kopfwand 6
schließen sich zu beiden Seiten Seitenwände 7 an, die von der Kopfwand zum Fuß hin immer stärker werden. Hierdurch wird besonders
gut gewährleistet, daß sich der Dichtstreifen auch bei Verwindung von Fahrzeugteilen, insbesondere Trägerteilen,
diesen Verwindungen anpaßt und jederzeit an dem benachbarten Teil anliegt, an dem er anliegen soll.
Die Fig. 2 zeigt ein schallabdichtendes Kapselteil 8. An der Stirnwand 9 dieses schallabdichtenden Kapselteils 8 ist eine
schwalbenschwanzfönnige Fühvung 11 angeschweißt, in die der
Fuß 2 de· Dientstreifen« 1 eingeschoben ist. Die gewölbte
Kopfwand 6 liegt in Kontiertem Zustand des DichtStreifens an
einem Trägerteil 12 mit geringem Druck an, so daß die Kopfwand 6 etwas eingedrückt wird.
7535634 25 9176
Claims (2)
1. Dichtstreifen, aus einem elastisch nachgiebigen Stoff,
wie Gummi oder Kunststoff zur Schallabdichtung und zum Bevregungsausgleich zwischen zwei Teilen, insbesondere
einen Motor eines Kraftfahrzeugs kapselartig umgebenden
Teilen, vorzugsweise zwischen Abdeckf£halen, Rahmenträgern
und Gehäuseteilen eines kippbaren Fahrerhauses, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtstreifen (l) einen vorzugsweise schwalbenschwanzfönnig
ausgebildeten Fuß (2) hat und über dem Fuß (2) ein Hohlprofil (5) mit zum Fuß (2) hin stärker werdenden
Seitenwänden (7) und einer gewölbten Kopfwand (6) aufweist.
2. Dichtstreifen nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Fuß (2) einen zur
Fußfläche (3) hin offenen Schlitz (k) aufweist.
7535634 25.03.76
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7535634U true DE7535634U (de) | 1976-03-25 |
Family
ID=31953000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7535634U Expired DE7535634U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7535634U (de) |
-
0
- DE DE7535634U patent/DE7535634U/de not_active Expired
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