DE752979C - Feststellvorrichtung fuer die schwenkbare Rueckenlehne von Behandlungsstuehlen - Google Patents

Feststellvorrichtung fuer die schwenkbare Rueckenlehne von Behandlungsstuehlen

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DE752979C
DE752979C DER105964D DER0105964D DE752979C DE 752979 C DE752979 C DE 752979C DE R105964 D DER105964 D DE R105964D DE R0105964 D DER0105964 D DE R0105964D DE 752979 C DE752979 C DE 752979C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DER105964D
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English (en)
Inventor
Adam J May
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RITTER DENTAL Manufacturing Co
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RITTER DENTAL Manufacturing Co
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/02Chairs with means to adjust position of patient; Controls therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Feststellvorrichtung für die schwenkbare1 Rückenlehne von Behandlungsstühlen, die von einem am Behandlungsstuhl schwenkbar angeordneten Rahmen getragen wird, der durch eine am Stuhlständer schwenkbar angelenkte Stange geführt und an dieser festklemmbar ist.
Bei Feststellvorrichtungen dieser Art ist es bekannt, an dem Rahmen der Rückenlehne ein Klemmglied schwenkbar anzuordnen, das mit einer Bohrung versehen ist, durch, welche die an dem Stuhlständer schwenkbare Stange
mit geringem Spiel hindurchgefühlt ist. An diesem Klemmglied ist ein Handhebel angebracht, geigen welchen eine Wendelfeder wirkt. Die vorgenannte Feder sucht den Handhebel derartig zu schwenken, daß das Klemmglied in die Klemmstellung gelangt. Durch einen mit der Hand in entgegengesetzter Richtung auf den Handhebel ausgeübten Druck wird das Klemmglied in die Freigabestellung· bewegt. Die Wendelfeder wurde bisher nur als Druckfeder ausgebildet, deren Kraft bei dem zur Verfügung1 stehenden
geringen Raum nur verhältnismäßig klein ist. Nach einer gewissen Benutzungsdauer des Behandlungsstuhles nutzt sich naturgemäß das Klemmglied ab. Dabei entspannt sich die Druckfeder etwas. Der kleine Federdruck reicht dann nicht mehr zürn sicheren Festhalten des Rückenlehnenrahmens aus, insbesondere wenn der Arzt z. B. mit dem Knie unbeabsichtigt gegen den Handhebel stößt. to Dieser Übelstand ist nach der Erfindung dadurch behoben, daß eine mit steilgängigem Gewinde ausgestattete Gewindespindel durch eine Feder drehbar in einem entsprechenden Gewinde des Rahmens gelagert ist, die am unteren Ende mit der Klemmvorrichtung gelenkig verbunden ist, während ihr oberes -Ende einen Handhebel trägt.
Durch die Einschaltung dieser Gewindespindel zwischen die Feder und die Klemmvorrichtung ist es möglich, zur Ausübung der Schließkraft eine Feder zu benutzen, durch die eine Drehung der Spindel herbeigeführt wird, und die in dem zur Verfügung stehenden Raum sehr kräftig ausgebildet sein kann. Infolge des steilgängigen Gewindes führt dabei die Spindel bei verhältnismäßig kleiner Drehbewegung, also- kleiner Federentspannung, eine große Längsverschiebung aus, so daß das angelenkte Klemmglied einen großen Hub ausführt. Auch bei verhältnismäßig starker Abnutzung des Klemmgliedes wird daher der Rückenlehnenrahmen immer noch sicher festgehalten. Der Handhebel bietet ferner infolge der starken Federkraft einen großen Widerstand, wenn der Arzt ungewollt dagegenstößt. Auch läßt sich der Handhebel so anordnen, daß eine unbeabsichtigte Drehung nach Möglichkeit verhütet wird.
Eine besonders kleine Rauminanspruchnahme hat die Feststellvorrichtung, wenn die Feder als eine den Spindelschaft umgebende Torsionsfeder ausgebildet ist.
In den Zeichnungen ist ein zahnärztlicher Behandlungsstuhl mit einer Klemmvorrichtung nach der Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht des mit der Klemmvorrichtung versehenen zahnärztlichen Behandlungsstuhles,
Fig. 2 eine Draufsicht des Behandlungsstuhles nach Fig. 1, j Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach der ' Linie 3-3 der Fig. 2 in größerem Maßstab, ' Fig. 4 einen Teil des Rückenlehnenrahmens \ des Behandlungsstuhles mit der Klemmvorrichtung,
Fig. 5 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 4,
Fig. 6 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 4 in noch größerem Maßstab, wobei die Klemmvorrichtung in der Freigal>ebestellung dargestellt ist,
Fig.7 die Klemmvorrichtung nach Fig. 6 in Draufsicht und
Fig. 8 eine Seitenansicht der Teile in Fig. 7 von rechts gesehen.
An dem Ständer 25 (Fig. 1) des zahnärztlichen Behandlungsstuhles ist der Sitzrahmen 26 vorgesehen. Von dem Sitzrahmen 26 erstreckt sich an jeder Seite dieses Rahmens eine Stütze 33 nach oben. Jede der Stützen ι 33 ist mit einem Drehzapfen 34 versehen, an dem ein Arm 36 angelenkt ist. Die 1>eiden Arme 36 (Fig. 2) sind an dem Hauptrahmen 41 der Rückenlehne 46 vorgesehen. An dem hinteren Teil des Sitzrahmens 26 ist eine Stütze 37 vorgesehen, welche gabelartig geschlitzt ist. An der Stütze 37 ist mittels eines Drehzapfens 38 eine hintere Führungstange 39 angelenkt.
An dem vorher erwähnten Hauptrahmen 41 ist mittels eines gelenkigen Gestänges 44, 47, 48, dessen Ausbildung für das Wesen der Erfindung nicht in Betracht kommt, die Rückenlehne 46 angeordnet. Außerdem ist an dem Hauptrahmen 41 mittels eines Zapfens
53 eine Schwinge 54 angelenkt. Die Schwinge
54 ist mit einer Bohrung 56 (Fig. 4) versehen,
in welcher das freie Ende der hinteren Führungsstange 39 verschiebbar ist. In einer quer sich durch die Bohrung 56 erstreckenden Aussparung 57 der Schwinge 54 ist eine Sperroder Klemmvorrichtung angeordnet, weiche allgemein mit 58 (Fig. 4 und 6) bezeichnet ist. Die vorgenannte Klemmvorrichtung kann die hintere Führungsstange 39 ergreifen, um den Rückenlehnenrahmen 41 in jeder gewünschten Schwenlklage in bezug auf den Sitzrahmen zu halten und eine unl>eabsichtigte Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Rahmens 41 zu verhüten. Bei der Freigal>e der Klemmvorrichtung 58 kann der Rückenlehnenrahmen 41 um die Drehzapfen 34 in bezug auf den Sitzrahmen 26 geschwenkt werden. Während, der Schwenkbewegung des Rahmens 41 gleitet die Stange 39 in der Bohrung 56 der Schwinge 54.
Die Klemmvorrichtung 58, die am deutlichsten in den Fig. 6 bis 8 veranschaulicht ist, ist mit einem hülsen form igen Klemmglied 59 (Fig. 7) versehen, welches die Führungsstange 39 nahezu vollständig umfaßt. Die Klemmhülse 59 ist mit zwei Ansätzen 62 und
63 versehen, zwischen denen ein Schlitz 61 vorgesehen ist. Durch Zusammenspannen der beiden Ansätze 62, 63 mit Hilfe der im folgenden beschrie1>enen Teile kann die ganze Klemmhülse 59 fest gegen die Führungsstange 39 gepreßt werden. In den Ansatz 63 ist ein aus gehärtetem Stahl 1x?stehender Zapfen eingesetzt, der in Fig. 6 mit gestrichelteil
Linien veranschaulicht ist. In einem Ausschnitt 70 des Ansatzes 62 ist mittels eines Zapfens 66 ein Sperrhebel 67 drehbar gelagert. Der untere Teil des in Fig. 6 und 7 rechts liegenden Armes 92 des Sperrhebels 67 ist mit einem Schlitz 68 (Fig. 8) versehen. In Gewinde dieses Schlitzes ist eine Stellschraube 69 geschraubt. Die durch den Ausschnitt 68 gebildeten gabelförmigen Teile des Sperrhebels 67 können mittels einer Schraube 71 zusammengeschraubt werden, um die Stellschraube 69 'Sicher in der jeweiligen Lage zu halten.
Der linke Arm 72 (Fig. 7) des Sperrhebels 67 ist winklig abgebogen und mit einer Öffnung 73 versehen, welche nach oben erweitert ist (Fig. 6). Durch die Öffnung 73 dies Sperrhebels erstreckt sich das untere abgesetzte Ende 74 einer Spindel. Auf diesem unteren Ende 74 der Spindel sind unterhalb des Sperrhebelarmes 72 Druckmuttern 76 aufgeschraubt. Oberhalb des Sperrhebelarmes 72 ist die Spindel mit Gewinde 77 versehen. Das Gewinde 77 greift in ein entsprechendes Gewinde der Schwinge 54 und ist verhältnismäßig steilgängig, so daß bei einer verhältnismäßig geringen Drehbewegung der Spindel der Sperrhebel 67 um einen verhältnismäßig großen Betrag bewegt wird. Zwischen dem unteren Teil des Gewindes 77 und dem Sperrhebelarm 72 ist eine Ringscheibe 78 eingeschaltet.
Die Spindel erstreckt sich in einem Winkel zur Achse der Führungsstange 39 (Fig. 6) nach oben. Auf dem oben aus der Schwinge 54 herausragenden Ende der Spindel ist mittels einer Schraube 81 ein Handhebel 79 befestigt. An dem Handhebel 79 ist ein als Anschlag wirkender Finger 82 vorgesehen, der in der Klemmstellung des Hebels 79 gegen «inen Ansatz 83 (Fig. 5) des Rahmens 41 wirkt. Auf der Spindel ist mittels einer Stellschraube 84 ein Ring 86 befestigt. An diesem Ring ist ein rohrförmiges Gehäuse 87 angebracht, welches den nach oben ragenden Teil der Spindel umschließt. Innerhalb des Gehäuses 87 ist eine Schraubenfeder 88 angeordnet. Das eine Ende der Schraubenfeder 88 ist bei 89 am Ring 86 befestigt, während das andere Federende bei 91 mit der Schwinge 54 verbunden ist.
Die Schraubenfeder· 88 sucht den Ring 86 und infolgedessen auch die Spindel aus der in Fig. 6 dargestellten Lage in die in Fig. 4 veranschaulichte Lage zu drehen. Durch die Drehung der Spindel wird der Gewindeteil 77 (Fig. 6) nach oben geschraubt. Infolgedessen wirken die Druckmuttern 76 gegen die untere Fläche des Sperrhebelarmes 72, so* daß der Sperrhebel 67 im Uhrzeigersinn in Fig. 6 geschwenkt wird. Der Sperrhebel 67 wird also in diesem Fall relativ zur Klemmhülse 59 um den Zapfen 66 gekippt, da die Klemmhülse 59 in Richtung mit der Führungsstange 39 bleibt, auf welcher sie verschiebbar ist.' Um eine zwangsläufige Bewegung zu erzielen, greift das freie Ende des Sperrhebelarmes 92 mit genügendem Spielraum in eine Aussparung 93 der Schwinge 54. Während der Sperrhebel 6y mit Hilfe der Spindel gekippt wird, kann die Klemmhülse 59 daher ein wenig auf der Stange 39 gleiten. Bei der Kippbewegung des Sperrhebels 67 wird die Schraube 69 gegen den Zapfen 64 des Ansatzes 63 der Klemmhülse 59 gedrückt. Auf diese Weise werden die beiden Ansätze 62, 63 zusammengepreßt, so daß die Hülse 59 sicher auf der Stange 39 festgeklemmt wird. Die Druckmuttern 76 und die Schraube 69 -sind derartig eingestellt, daß die Stange 39 von der Klemmhülse 59 genügend ergriffen wird, bevor der Finger 82 (Fig. 5) gegen den Ansatz S3 des Rahmens 41 wirkt.
Bei der Schwenkung des Handhebels 79 aus der Stellung nach Fig. 4 in die Stellung nach Fig. 6 wird die Spindel in entgegengesetzter Richtung gedreht. Infolgedessen wird der Gewindeteil 77 abwärts geschraubt, so- daß der Arm 72 des Sperrhebels 67 nach unten geschwenkt wird. Es wird daher die Bewegung der Klemmglieder umgekehrt und der Klemmhülse 59 gestattet, sich zu öffnen und die Stange 39 freizugeben. Sobald der Handhebel 79 freigegeben wird, bewegt die Feder 88 die Klemmglieder in die zuerst beschriebene Stellung nach Fig. 4 zurück. In dieser Stellung wird wieder die Klemmhülse 59 fest um die' Stange 39 zusammengepreßt, so daß der Rückenlehnenrahmen 41 gegen Vorwärtsoder Rückwärtsbewegung gesichert ist.
Wenn hiernach der Zahnarzt den Patienten in eine geneigte Lage zu bringen wünscht, so schwenkt er den Handhebel 79 in. die Freigabestellung nach Fig. 6 und bewegt den Rückenlehnenrahmen 41 nach hinten. Sobald der Patient in die gewünschte geneigte Lage gebracht ist, gibt der Zahnarzt den Handhebel 79 frei, worauf der Rahmen 41 mit Hilfe der vorher beschriebenen Klemmvorrichtung 59, 67 selbsttätig in der gewünschten Stellung gesichert wird. Wenn der Zahnarzt den Patienten aufzurichten wünscht, gibt er durch Bewegen des Handhebels 79 in die Stellung nach Fig. 6 die Klemmvorrichtung 59, 67 frei und bewegt den Rahmren 41 nach oben, so daß der Patient aus der geneigten in eine aufrechte Stellung gebracht wird.
Die Rückenlehne ist mit Hilfe der beschriebenen Klemmvorrichtung gegen unbeabsichtigtes Auf- oder Abwärtsbewegen in zuverlässiger Weise gesichert. Die Spindel kann sich nicht selbsttätig aus ihrer Ruhelage nach

Claims (5)

  1. Fig. 4 bewegen, da das Gewinde -j~j (Fig. 6) selbstsperrend wirkt. Wenn der Patient auf die Rückenlehne einen Druck nach hinten und unten ausübt, so sucht er den Sperrhebel 67 im Uhrzeigersinn (Fig. 6) zu bewegen, so daß die von der Klemmhülse 59 auf die Stange 39 ausgeübte Klemmwirkung erhöht wird. Die beschriebene Vorrichtung bietet auch den Vorteil, daß der Zahnarzt den Rüokenlehnenrahmen 41 des Behandlungsstuhles rasch und leicht mit einer einzigen Hand einsteilen und daher mit der anderen Hand eine weitere Arbeit verrichten kann. Bei der Bedienung
    ■ des Stuhles kann der Zahnarzt mit einer einzigen Hand den Rückenlehnenrahmen nach unten oder oben schwenken und ihn in der gewünschten Stellung in zuverlässiger Weis,e sichern.
    ao . Patentansprüche:
    i. Feststellvorrichtung· für die schwenkbare Rückenlehne von Behandlungsstühlen, die von einem am Behandlungsstuhl schwenkbar angeordneten Rahmen getragen wird, der durch eine am Stuhlständer schwenkbar angelenkte Stange , geführt und an dieser festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit steilgängigem Gewinde (77) ausgestattete Gewindespindel durch eine Feder drehbar in einem entsprechenden Gewinde des Rahmens (54) gelagert ist, die am unteren Ende mit der Klemmvorrichtung (58) gelenkig verbunden ist, während ihr oberes Ende einen Handhebel (79) trägt.
  2. 2. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, , dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel durch eine ihren Schaft umgebende Torsionsfeder (88) im Rahmen (54) drehbar gelagert ist.
  3. 3. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (58) ein hülsenförmiges Klemmglied (59) mit zwei durch ■einen Schlitz (61) voneinander getrennten Ansätzen (62, 63) aufweist, von denen der eine Ansatz (62) einen zweiarmigen Hel>el .(67) drehbar trägt, dessen einer Arm (72) mit dem unten abgesetzten Ende (74) der Gewindespindel verbunden ist, während sein anderer Arm (92) eine einstellbare Druckschraube (69) trägt, welche zur Erzielung der Klemmwirkung gegen den zweiten Ansatz (63) stößt.
  4. 4. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (72) des Hebels (67) abgewinkelt und mit einer nach oben zu kegelförmig erweiterten öffnung (73) für das abgesetzte Ende (74) der Gewindespindel versehen ist.
  5. 5. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (92) des HeIxHs
    (67) in einen Ausschnitt (93) des Rahmens (54) eingreift.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    Deutsche Patentschriften Nr. 250 602, 456 640.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    © 5338 7.
DER105964D 1939-02-10 1939-08-31 Feststellvorrichtung fuer die schwenkbare Rueckenlehne von Behandlungsstuehlen Expired DE752979C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US255717A US2278890A (en) 1939-02-10 1939-02-10 Dental chair and the like

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DE752979C true DE752979C (de) 1952-08-04

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DER105964D Expired DE752979C (de) 1939-02-10 1939-08-31 Feststellvorrichtung fuer die schwenkbare Rueckenlehne von Behandlungsstuehlen

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GB (1) GB537872A (de)

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