DE7526558U - Schutzkette fuer fahrzeugreifen - Google Patents
Schutzkette fuer fahrzeugreifenInfo
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Description
PATElJl AN WALTh
HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANN
Hans Otto Donmeier sD-do-10
BB/P
2 O. j. 75
Schutzkette für Fahrzeugreifen
Die Erfindung betrifft eine Schutzkette für Fahrzeugreifen gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine Schutzkette für aus Gummi
hergestellte Fahrzeugreifen bei schweren Erdbewegungsmaschinen. Diese Ketten werden eingesetzt, um die Laufflächen der Reifen vor einer Beschädigung
durch scharfe Felsstücke und ähnliches zu schützen.
Es ist bereits eine Schutzkette bekanntgeworden, bei der mehrere schleifenförmige Verbindungselemente mit Verbindungsteilen, die mit
Löchern ausgestaltet sind, zu einer Art Netz verbunden sind. Drei oder mehr Verbindungsteile sind mit Jedem Verbindungselement verbunden,
um eine geschlossene Form zu bilden, an deren Ecken die Verbindungselemente angeordnet sind.
Verschiedene Verbindungselemente sind bereits bekannt und können allgemein
in zwei Grundarten eingeteilt werden, d.h. offene, schleifenförmige Verbindungselemente, bei denen durch eine Einrichtung verhindert
wird, daß sich die Verbindungselemente und die Verbindungsteile bei der Verwendung der Kette voneinander trennen, und in geschlossene,
schleifenförmige, geschweißte Verbindungselemente. Geschlossene, schleifenförmige, geschweißte Verbindungselemente werden
— bevorzugt und normalerweise dadurch hergestellt, daß ein Stab aus Fluß-
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- 2 - " sp-do-10
stahl zu einer offenen Schleife gebogen wird, deren Enden einander |
gegenüberliegen. Die Stabenden werden mit Hilfe von Backen zusammengedrückt und die aneinander anstoßenden Enden werden miteinander
verschweißt.
Die aneinander stoßenden Stabenden können autogen oder elektrisch unter Zuführung von Metall miteinander verschweißt werden. Dieses Verfahren
ist Jedoch wenig zufriedenstellend, da die Verbindung schwach -±st und Schwierigkeiten bei dem Verschweißen der aneinanderstoßenden
Enden des Stabes auftreten, der einen Durchmesser von einem Zentimeter oder auch mehr haben kann. Verbindungselemente, die mittels einer
bekannten Stumpfschweißung oder Widerstandsschweißung hergestellt
worden sind, zeichnen sich durch eine bessere Qualität und Festigkeit axis, wenn die Schweißung richtig erfolgte. Bei dieser Technik fließt
ein sehr hoher Strom durch die Backen, während die Enden des Stabes zusammengedrückt werden, so daß das Metall an jeder Seite der Verbindung
weich wird und schmilzt. Die Enden werden dann gegeneinander gepreßt, so daß sie ineinander verfließen und sich vollkommen miteinander
verbinden* Bei dieser Technik wird eine teuere und große Ausrüstung
zum Erzeugen und Steuern des Schweißstromes und zur Steuerung des Stromes und zum Zusammendrücken der Stabenden benötigt. Dies ist
ein sehr großer Nachteil bei diesem bekannten Verfahren, da dadurch dieses Verfahren nur in Fabriken eingesetzt werden kann, weil die
notwendige Ausrüstung nicht ohne weiteres transportiert oder entfernt von einer starken Energieversorgung angewandt werden kann. Ein
weiterer Nachteil besteht darin, daß Verbindungselemente, die mittels dieser Technik hergestellt worden sind, aus Flußstahlstäben gebildet
werden, die nachdem das Verbindungselement geformt und verschweißt worden ist, wärmebehandelt werden müssen, um Spannungen aus dem Metall
zu entfernen, die durch die lokale Erhitzung entstanden sind. Ferner
muß das Verbindungselement in einer Kohlenstoff oder einer anderen geeigneten Atmosphäre behandelt werden, um es einsatzzuhärten oder
Oberflächen zu härten. Dies ist nicht immer angenehm, vor allem wenn das Verbindungselement in einer Fahrzeugkette angeordnet ist, die normalerweise
sehr seliwer und wenig leicht zu handhaben ist. Da das
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sp-do-lO
Härten hauptsächlich auf die Oberfläche des Verbindungselementes begrenzt ist, besteht die Gefahr, daß das Verbindungselement beim
Einsatz schwächer wird, da die Härtung abgerieben wird.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine netzartige Kette für
Fahrzeugreifen mit geschlossenen, schleifenförmigen, geschweißten Verbindungselementen zu schaffen, die einfach herzustellen und im
Einsatz zuverlässig ist.
Eine Lösung für die Kette wird durch den Anspruch 1 angegeben.
Bei dem Verfahren zur Herstellung einer Kette werden
Stäbe aus Kohlenstoffstahl zu offenen Schleifen miteinander überlappenden
Enden gebogen, woraufhin drei oder mehr mit Löchern ausgebildete Verbindungsteile auf jede Schleife geschoben werden, um ein
Netz mit geschlossenen Formen zu bilden. Anschließend werden die Enden 1 f einer jeden Schleife miteinander mindestens längs eines Abschnittes
ihrer aneinander anschließenden Oberflächen verschweigt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung überlappen sich die Enden eines}
jeden des zu einer Schleife gebogenen Stabes und erstrecken sich in j
entgegengesetzte Richtungen. Die Enden können sich entweder in oder außerhalb der Ebene überlappen, die die Schleife enthält.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung erstrecken sich die
Enden eines jeden Stabes seitlich aus der Schleife in der gleichen Richtung heraus und verlaufen zueinander parallel. Vorzugsweise erstrecken
sich hier die Enden von der Öffnung weg, die durch die Schleif«
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begrenzt wird. Die Enden können entweder in oder außerhalb der Ebene
liegen, die die Schleife enthält.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verbindungselementes verglichen mit
den bekannten stumpfgeschweißten Verbindungselementen besteht darin, daß die Schweißnaht zwischen den Enden länger ist oder sich über einen
größeren Bereich als bei den Schweißnähten der bekannten Verbindungselemente erstreckt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das
Schweißen nicht von Fachkräften durchgeführt werden muß und daß eine leicht zu transportierende Ausrüstung zum Au togenen- oder Bogenschweissen
verwendet werden kann. Ein weiterer Vorteil ist dadurch gegeben, daß die Verbindungselemente aus Kohlenstoffstahl hergestellt werden
können, der zum Entfernen der inneren Spannungen wärmebehandelt werden kann, bevor er in eine Kette eingesetzt und verschweißt wird. Wenn
die Schweißverbindung an den Enden des Verbindungselernentes schnell
durchgeführt wird, so daß eine möglichst kleine lokale Erhitzung auftritt, ist es nicht notwendig, das Verbindungselement wärmezubehandeln ,
nachdem es durch Schweißen geschlossen worden ist. Dies:ist von besonderer- Bedeutung, wenn keine Einrichtung zur Wärmebehandlung der
zusammengesetzten Kette vorhanden ist.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden anhand der
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 und P zeigen eine Aufsicht bzw. eine Seitenansicht einer Aus- '-,
führungsform eines Verbindungselementes für eine Fahrzeug- kette
gemäß der Erfindung.
Fig. 3 und 4 zeigen eine Aufsicht bzw. eine Seitenansicht einer zweiten
Ausführungsform eines Verbindungselementes gemäß der Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine Aufsicht auf eine dritte Ausführungsform eines Ver-
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bindungselementes für eine Fahrzeugkette gemäß der Erfindung , bei der die Enden des die Schleife bildenden Stabes zueinander
parallel verlaufen und seitlich aus der Schleife hervorstehen,,
Fig. 6 zeigt eine Aufsicht einer netzartigen Kette gemäß der Erfindung,
bei der Verbindungselemente gemäß der Fig.5 verwandt worden sind.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Verbindungselement 10 für eine schwere
Schutzkette von Fahrzeugreifen von Erdbewegungsmaschinen dargestellt, die aus einem zu einer Schleife 12 gebogenen Stab aus Kohlenstoffstahl
gebildet ist. Die Stabenden sind mit 14 und 16 bezeichnet. Das Ende 14 ist zu einer überlappenden Stufe gebogen und hat von dem Ende
16 einen Abstand. Der Abstand zwischen den Enden 14 und 16 reicht aus, damit die Verbindungsteile, die selbst Schleifen oder mit Löchern
versehene Platten sein können, auf das Verbindungselement aufgeschoben werden können.
Bei der praktischen Anwendung werden drei oder vier Verbindungsteile
auf das Verbindungselement aufgeschoben und die einander überlappenden
Enden 14 und 16 werden zwischen Backen zusammengedrückt, damit sie aneinander anstoßen. Die Enden werden dann miteinander fest geschweißt,
so daß die Backen entfernt werden können, woraufhin die Enden richtig miteinander unter Aufbringen eines geeigneten Metalles verschweißt
werden. Die Schweißung erfolgt über die gesamte Länge der Stabenden, wo sie seitlich aneinander liegen.
Bei einer von der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 unterschiedlichen
überlappen die Stabenden einander in der Ebene, die die Schleife enthält. In Praxi wird eines der Enden so gebogen, daß es
einen kleineren Krümmungsradius als das andere Ende hat. Die Enden "werden in der oben beschriebenen Weise miteinander verschweißt.
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In den Fig. 3 und 4 ist ein Verbindungselement 18 dargestellt, das
mit einer Schleife 20 ausgebildet ist, die Enden 22 und 24 hat. Das
Ende 22 ist zu einem Kreisbogen verformt, der aus der allgemeinen Ebene, die die Schleife 20 enthält, hervorsteht, wobei eine Ausnehmung
23 gebildet wird. Das Ende 24 wird zu einem Haken 26 gebogen, der in
die Ausnehmung 23 des Endes 22 paßt. Die Enden werden in der oben
beschriebenen Weise miteinander verschweißt, nachdem die Verbindungsteile auf die Schleife aufgeschoben worden sind. Bei einer Abwandlung
dieser Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verbindungselementes
können der Kreisbogen und der Haken so ausgebildet sein, daß sie im wesentlichen in der Ebene liegen, in der die Schleife des Verbindungselementes
enthalten ist.
Ein Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß ein positiver,
mechanischer Eingriff zwischen den Schleifenenden vorliegt.
Das in Fig.5 dargestellte Verbindungselement 28 besteht aus einem
zu einer Schleife 3° gebogenen Kohlenstoffstab, dessen beide Enden
32 radial aus der Schleife 30 hervorstehen. Die Enden 32 sind im
wesentlichen radial zu der Schleife ausgerichtet, die ungefähr kreisförmig ausgebildet ist. Die Enden liegen im wesentlichen in der
gleichen Ebene , die die Schleife enthält. Die Enden können natürlich auch in einer Ebene liegen, die in Bezug auf die Ebene der Schleife
ι geneigt ist.
Wie bereits erwähnt, werden die Enden 32 des Verbindungselementes 28
miteinander verschweißt, nachdem die Verbindungsteile aufgeschoben ι worden sind.
Obgleich jede Art von Schweißung mit einer Metallablagerung wie z.B.
Autogenes-oder Bogenschweißen verwandt werden kann, hat es sich herausgestellt,
daß durch Bogenschweißen unter einem Schutz von Kohlenstoff oder einem anderen inerten Gas zufriedenstellende Ergebnisse bei den
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- 7 " sp-do-10'' " fi
JO %
oben beschriebenen Verbindungenlementen erhalten werden. Der
hierfür besteht darin, daß der Schweißvorgang sehr schnell durchgeführt
werden kann, wodurch nur eine minimale Erhitzung der Schleifenenden erfolgt. Dadurch werden Spannungen vermieden, die in
dem Verbindungselement bei einer lokalisierten Erhitzung auftreten.
wodurch, wenn keine Wärmebehandlung erfolgt, eine vorzeitige Beschädigung oder Zerstörung des Verbindungselementes auftreten kann.
Somit sind die Verbindungselemente sehr stabil und abriebfest und können von nicht besonders qualifizierten Personen entweder in einer
Fabrik oder dort hergestellt werden, wo die Verbindungselemente in einer Kette verwandt werden.
Die Verbindungselemente können auch verwandt werden* um Schutzketten
zu reparieren,bei denen bereits vorhandene Verbindungsteile oder Verbindungselemente
gebrochen sind und ersetzt werden müssen.
In Fig.6 ist eine netzartige erfindungsgemäße Kette dargestellt, bei
der die Verbindungselemente 28, wie sie in Fig.5 gezeigt sind, eingesetzt
worden sind. Natürlich können auch irgendwelche der anderen Ausführungsformen der beschriebenen Verbindungselemente verwandt werden.
Die Verbindungsteile j54 sind von bekannter Art und so auf die
Verbindungselemente aufgeschoben, daß sie von diesen ausgehen and mit den Verbindungselementen verbunden sind, um ein Netz zu bilden. Bei
der in der Zeichnung dargestellten Kette sind vier Verbindungsteile auf jedes Verbindungselement aufgeschoben, wodurch ein Netz gebildet
wird, das von vier Seiten begrenzte, geschlossene Formen hat. Es können auch drei Verbindungsteile auf jedes Verbindungselement aufgeschoben
werden, wodurch sich ein Netz mit hexagonalen Formen
Die Verbindungselemente können in einer von zwei Formen zur Herstellung
oder zum Einsetzen bei einer Kette vorliegen. Bei einer Form liegen die Enden eines jeden Verbindungselementes so aneinander an,
daß sie unmittelbar miteinander verschweißt werden können. In diesem Fall müssen die Verbindungselemente auseinandergedrückt werden, damit
die erforderliche Anzahl von Verbindungsteilen aufgeschoben werden
kann. Daraufhin v/erden die Enden fre ige ge benf wodurch sie aufgrund der
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- ί - sp-do-lO
Elastizität wieder aneinander'anliegen und miteinander verschweißt
werden können. Bei einer anderen Form ist das Verbindungselement so aufgebogen, daß die Enden voneinander einen solchen Abstand haben,
der ausreicht, um die Verbindungsteile auf das Verbindungselement aufzuschieben. Anschließend werden die Enden aufeinandergedruckt und
miteinander verschweißt. Bei dieser Form kann eine Heftschweißung notwendig sein, so daß die 3aken entfernt werden können, bevor die
Enden richtig miteinander verschweißt werden.
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Claims (3)
1. Schutzkette für Fahrzeugreifen, insbesondere für sehr schwere Reifen, aus netzartig angeordneten Verbindungsteilen, durch die
geschlossene Formen gebildet sind, wobei die Verbindungsteile an den Ecken der geschlossenen Formen durch Verbindungselemente,
die aus zu einer geschlossenen Schleife gebogenen Stäben bestehen, verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (10, 18, 28) aus Stäben aus Kohlenstoffstahl ' bestehen, deren Enden aneinander anliegen oder sich überlappen und
längs ihrer aneinander anschließenden Flächen miteinander verschweißt sind.
2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinander anliegenden Enden des Verbindungselementes (10, 18)
in der geschlossenen Schleife liegen.
3. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß
sich die aneinander anliegenden Enden des Verbindungselementes (28) parallel zueinander von der Schleife erstrecken.
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Applications Claiming Priority (2)
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