DE751120C - Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer vom Hubraum abgezweigten Brennkammer - Google Patents

Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer vom Hubraum abgezweigten Brennkammer

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DE751120C
DE751120C DEP77585D DEP0077585D DE751120C DE 751120 C DE751120 C DE 751120C DE P77585 D DEP77585 D DE P77585D DE P0077585 D DEP0077585 D DE P0077585D DE 751120 C DE751120 C DE 751120C
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DE
Germany
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air
combustion chamber
fuel
duct
internal combustion
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Expired
Application number
DEP77585D
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English (en)
Inventor
Andreas Schmeller
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PHAENOMEN WERKE GUSTAV HILLER
Original Assignee
PHAENOMEN WERKE GUSTAV HILLER
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • F02B19/14Engines characterised by precombustion chambers with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Selbstzündende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer vom Hubraum abgezweigten Brennkammer Die Erfindung betrifft selbstzündende, luftverdichtende Brennkraftmaschinen mit einer vom Hubraum abgezweigten Brennkammer mit gewölbter Wandung. Bei Brennkraftmaschinen dieser Bauart wird im wesentlichen die gesamte Verbrennungsluft während des Verdichtungshubes durch einen die Brennkammer mit dem Hubraum verbindenden Kanal in die Kammer übergeschoben. Bei einer Sonderbauart wird die übergeschobene Luft an einem der Kanalmündung gegenüberliegenden, in die Brennkammer hineinragenden Vorsprung zwecks Wirbelbildung nach verschiedenen Seiten abgelenkt. Gegen Ende des Verdichtungshubes wird flüssiger Brennstoff quer zur Luftwirbelung eingespritzt. Die Zuführung des Brennstoffes erfolgt mit Hilfe einer Zerstäubungsdüse. Es ist bekannt, daß, um ein zündfähiges Gemisch herzustellen und eine möglichst vollkommene Verbrennung herbeizuführen, die Brennkammer -so beschaffen und der Verbindungskanal so angeordnet sein müssen, daß die eintretende Luft in der Brennkammer eine starke Wirbelbewegung ausführt, durch welche der Brennstoff mit der Luft gründlich vermischt wird. Es ist auch bekannt, der inneren Brennkammerwand eine bestimmte Gestalt zu geben, etwa Vorsprünge und Leitflächen anzuordnen, die der eintretenden Luft eine vorbestimmte Wirbelbewegung erteilen sollen. Eine möglichst vollkommene Durchmischung des Brennstoffes mit der Verbrennungsluft wird aber nur dann erreicht, wenn gleichzeitig verhindert wird, daß die vom Luftwirbel erfaßten Brennstoffteilchen durch die Fliehkraft an die Wand der Brennkammer gedrückt und dadurch von der Vermischung ausgeschlossen werden. Hierzu ist es erforderlich, daß der Bremistoffstrahl den Luftwirbel möglichst oft durchdringt. Diese Bedingung ist bei den bekannten Ausführungen mit einfachem und auch- bei denjenigen mit aufgeteiltem Luftwirbel nur teilweise erfüllt.
  • Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung des Wirbelkammerverfahrens dadurch, daß durch Verringerung der schädlichen Flielikraftwirkung und des für die Durehmischung unwirksamen Raumes eine besonders gleichmäßige Vermengung der Luft mit dem Brennstoff erzielt wird. Zu diesem Zweck erhält die Brennkammer eine solche Gestalt, daß der eintretende Luftstrom in zwei Einzelwirbel von entgegengesetztem Drehsinn zerlegt wird und der quer gerichtete Brennstoffstrahl den Luftstrom vor und nach der Aufteilung durchdringt. Dies wird dadurch erreicht, daß der Verbindungskanal in an sich bekannter Weise einen flachen, angenähert rechteckigen Querschnitt hat, dessen längere Seite quer zur Brennstoffeinspritzung liegt, und daß der dem Kanal gegenüberliegende Vorsprung von einem parallel zum Kanal angeordneten, die Brennkammer bezüglich der Wirbelbildung in zwei Teilräume teilenden Steg gebildet ist. Vorzugsweise werden dabei Verbindungskanal und Steg mit Bezug auf die Brennraummitte derart angeordnet, daß der die Einspritzdüse aufnehmende Teilraum kleiner als der von ihr entfernt liegende ist. Der in Querrichtung eingespritzte Brennstoff durchdringt in der erfindungsgemäß ausgebildeten Brennkammer nicht nur die an der Kammerwand entlang geleiteten Wirbel, sondern auch den aus dem Kanal austretenden Hauptstrom vor dem Auftreffen auf die Leitflächen des Steges. Da die Luftgeschwindigkeit durch die Lage des Hauptstromes in der Mitte der Brennkammer im Gegensatz zum einfachen Wirbel ungefähr ebenso groß ist wie an den Wandungen, findet vor der Entzündung eine besonders innige Durchmischung der Luft mit dem Brennstoff statt. Auf diese Weise wird gleichzeitig die schädliche Wirkung der Fliehkraft in weitgehendem Maße unterbunden.
  • Es ist zwar bereits vorgeschlagen, eine kugelförmige Brennkammer in Verbindung mit einem schmalen rechteckigen Verbindungskanal für -die Verbrennungsluft zu verwenden, bei der der Brennstoff in Längsrichtung über die Kanalöffnung gespritzt wird. In diesem Fall besteht jedoch der Nachteil, daß der Luftstrom nicht wie bei der Erfindung an verschiedenen Stellen, sondern nur einmalig vom Brennstoffstrahl durchdrungen wird und daß ein nach verschiedenen Seiten aufgeteilter Luftwirbel nicht zustande kommt. Es entsteht, wenn überhaupt, nur ein Wirbel von unregelmäßiger Gestalt und beiderseits des Brennstoffstrahls ein großer toter Raum, in dem die Luft nicht mehr mit dem Brennstoff in Berührung kommt, sondern möglicherweise sogar eine Entmischung des bereits gebildeten Brennstoff-Luft-Gemisches stattfindet. Das Ziel dieser Anordnung, ein einheitliches Bremistoff-Luft-Gemisch dadurch herzustellen, daß der Brennstoff auf einem möglichst langen Weg init der einströmenden Luft in Berührung gebracht wird, wird hierbei nur angenähert erreicht, und zwar um so weniger vollkommen, als die vorhandenen toten Räume die erfolgte Durchmischung wieder un wirksam machen.
  • Ferner ist, .wie eingangs erwähnt, eine Sonderbauart bekannt, bei der gegenüber -inein vom Arbeitszylinder in die Brenii-Kammer führenden Luftkanal von kreisfärmie M Querschnitt eine kegelförmige Spitze vorhanden ist, auf die der Luftstrom so auf-.ritt, daß er in Kreisringform abgelenkt und dadurch nach allen Seiten verteilt wird. Ein derartiger -Kegel bildet eine wesentlich kleinere Ablenkungsfläche als eine Rippe. Um eine gleich gute ablenkende Wirkung zu erreichen, müßte deshalb der Kegel höher sein als die Rippe. Es ist aber dann unvermeidlich, daß der Kegel mit seiner Spitze in die Bahn des quer zum Luftstrom eingespritzten Brennstoffes hineinragt, so daß dieser teilweise auf den Kegel prallt, anstatt in dem Luftstrom verteilt zu werden. Da sich der Brennstoffstrahl bei der Zerstäubung ausbreitet, tritt im Falle der kegelförmigen Spitze ein großer Teil des Brennstoffes beiderseits an dem Luftstrom, der infolge des kreisförmigen Kanalquerschnitts zunächst eine zylindrische Form hat, vorbei. Der Luftstrom wird an dieser Stelle nur von einem Teil des Brennstoffstrahls gekreuzt. Soweit aber der Brennstoff mit diesem Teil des Luftstromes zusammentrifft, ist er kaum imstande, den dicken Querschnitt des Luftstromes zu durchdringen. Infolgedessen erhält der dahinter, gleichsam im Schatten befindliche Teil des Luftwirbels keinen oder zu wenig Brennstoff, mit dem sich die Luft noch vermischen kann.
  • Da bei der neuen Anordnung der aus der spaltförmigen Kanalöffnung tretende Luftstrom eine große Fläche für das Auffangen des Brennstoffes und in der Einspritzrichtung des Brennstoffes eine sehr geringe Dicke aufweist, wird an der Wurzel des Luftstromes nur ein Teil des Brennstoffes aufgenommen, während ein weiterer Teil durch den Luftschleier hindurchdringt und in den abgelenkten Luftwirbel auch auf der Schattenseite gelangt. Wesentlich ist hierbei noch, daß bei der bekannten Anordnung der Luftstrom nach allen Seiten abgelenkt wird, wogegen bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Anordnung die Ablenkung nur nach zwei Richtungen erfolgt, derart, daß sich der Luftstrom in zwei Schleier teilt, die dem Brennstoffstrahl eine große Durchdringungsfläche bieten und dadurch die völlige Vermischung von Brennstoff und Luft bewirken. Die Ausnutzung der Luftbewegung zur Vermischung mit dem Brennstoff ist also weitaus größer als im Falle des durch die Kegelspitze allseitig abgelenkten Luftwirbels.
  • Zur Verkleinerung der toten Räume ist es nun zweckmäßig, daß die spaltförmige Mündung des Verbindungskanals und der gegenüberliegende Steg nicht symmetrisch mit Bezug auf die Brennkammer angeordnet, sondern einseitig nach der Brennstoffdüse hin verschoben sind. In diesem Falle ist der Teil der Brennkammer, in den die Brennstoffdüse mündet, kleiner als der andere Brennkammerteil, so daß der an der Düse vorbeistreichende Teilluftstrom eine höhere Wirbelgeschwindigkeit hat als die in den anderen Teil der Kammer strömende Luftmenge. Die Geschwindigkeit der Luft ist also in diesem Falle bei der Durchkreuzung des Brennstoffstrahls der Geschwindig-keit des eintretenden Brennstoffes, die an der Strahlwurzel hoch und am gegenüberliegenden Ende der Brennstoffkammer schon stark gesunken ist, -angepaßt.
  • DieZeichnung zeigt alsAusführungsbeispiel eine Viertaktbrennkraftmaschine mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Brennkammer.
  • Abb. i stellt einen Längsschnitt durch den Zylinder und die Brennkammer dar. Der Kolben befindet sich in der Totpunktstellung.
  • Abb. 2 gibt einen gleichen Schnitt wieder. Der Kolben ist aber in einer Stellung bei Ausführung des Verdichtungshubes gezeigt.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i. in Richtung auf den Zylinder gesehen. Die Einmündung des Verbindungskanals. in die Brennkammer wird dadurch sichtbar.
  • Abb. q. ist ein Schnitt in der gleichen Ebene wie Abb. 3, jedoch in Richtung vom Zylinder nach außen auf den Quersteg gesehen (Schnittlinie C-D in Abb. i).
  • Der Zylinder i der Brennkraftmaschine ist durch einen Zylinderkopf 2 abgeschlossen. In diesem befinden sich Ventile 3. Im Zylinderkopf befindet sich die Brennkammer 7, die durch einen Kanal 6 mit dem Hubraum verbunden ist. Im Hubraum bewegt sich ein Kolben q., der in dem in Abb. i dargestellten inneren Totpunkt den Zylinderraum 5 fast ganz ausfüllt, so daß der tote Raum besonders klein ist.
  • Der Brennraum 7 hat, wie bekannt, angenähert Kugelform. Der Kanal6 mündet angenähert in der Richtung eines Durchmessers des Brennraumes 7. Sein Querschnitt hat die aus Abb. 3 ersichtliche Form eines schmalen, nahezu rechteckigen Schlitzes, durch den die verdichtete Luft als schmaler breiter Schleier in den Brennraum eintritt. Dem Schlitz 6 gegenüber ragt von der gegenüberliegenden Wandung der Kugel eine schmale lange Rippe io in das Innere der Brennkammer, deren Wandung beiderseits bogenförmig in die Wandung der Kugel übergeht, -wie aus Abb. q. zu ersehen ist. Die Rippe io ragt nur so weit in den Brennraum hinein, daß der durch eine Düse 8 eingespritzte Brennstoff nicht auf sie trifft, sondern ungehindert durch den Brennraum tritt. Zweckmäßig verläuft die Richtung des Schlitzes 6 und der Rippe io unter einem kleinen Winkel zum Durchmesser der Kugel nach der Seite der Düse 8 hin, wie aus Abb. i und 2 zu ersehen ist.
  • Die Luft wird vom Kolben q. durch den Verbindungskanal 6 hindurch in die Brennkammer 7 gedrückt. Sie trifft als breiter, dünner Schleier auf die Rippe io und wird, wie aus Abb.2 ersichtlich ist, in zwei nach entgegengesetzten Richtungen verlaufende Ströme unterteilt, die an den abgerundeten Flächen der Brennkammerwand g entlang zurückgeleitet werden und so zwei Wirbel bilden. Der gegen Ende des Verdichtungshubes durch die Düse 8 eingespritzte Brennstoff durchdringt zunächst den nach oben in Richtung auf die Düse abgelenkten Luftschleier, wobei ein Teil des Brennstoffes vom Luftstrom mitgerissen wird. Der übrige Teil des- Brennstoffes trifft auf den Luftstrom, der gegen die Rippe gerichtet ist, und gelangt, soweit er hier nicht von der Luft aufgenommen wird, in den nach unten abgelenkten Luftwirbel und wird dort restlos aufgenommen. Die beiden Luftströme werden durch die gekrümmten Wandflächen der Brennkammer nach der Mitte zurückgelenkt und von dem aus dem Schlitz 6 austretenden Hauptstrom der Luft aufs neue mitgerissen. Infolgedessen werden alle Brennstoffteilchen, die etwa durch die Fliehkraft in die Nähe der Wandung gelangen, wieder in die Mitte der Brennkammer befördert und dort erneut von der Luft erfaßt. Die bei dieser Anordnung erzeugte lebhafte Luftbewegung hat eine vollständige Vermischung des Brennstoffes mit der Luft zur Folge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbstzündende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer vom Hubraum abgezweigten Brennkammer mit gewölbter Wandung, in die während des Verdichtungshubes durch einen Verbindungskanal im wesentlichen die gesamte Verbrennungsluft aus dem Hubraum übergeschoben und an einem der Kanalmündung gegenüberliegenden, in die Brennkammer hineinragenden Vorsprung zwecks Wirbelbildung nach verschiedenen Seiten abgelenkt wird, bei der ferner gegen Ende des Verdichtungshubes flüssiger Brennstoff quer zur Luftwirbelung eingespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal in an sich bekannter Weise einen flachen, angenähert rechteckigen Querschnitt besitzt, dessen längere Seite quer zur Brennstoffeinspritzrichtung liegt, und daß der dem Kanal gegenüberliegende Vorsprung von einem parallel zum Kanal angeordneten, die Brennkammer bezüglich der Wirbelbildung in zwei Teilräume teilenden Steg gebildet ist. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungskanal und Steg mit Bezug auf die Brennraummitte derart angeordnet sind, daß der die Einspritzdüse aufnehmende Teilraum kleiner als der von ihr entfernt liegende ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Französische Patentschriften Nr. 785 376, 730 932 britische Patentschrift Nr. 405 27z.
DEP77585D 1938-07-08 1938-07-08 Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer vom Hubraum abgezweigten Brennkammer Expired DE751120C (de)

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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171671B (de) * 1959-11-27 1964-06-04 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Einspritzbrennkraftmaschine

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