DE748928C - Kosmetische Praeparate - Google Patents

Kosmetische Praeparate

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Publication number
DE748928C
DE748928C DEH135205D DEH0135205D DE748928C DE 748928 C DE748928 C DE 748928C DE H135205 D DEH135205 D DE H135205D DE H0135205 D DEH0135205 D DE H0135205D DE 748928 C DE748928 C DE 748928C
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DE
Germany
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cosmetic preparations
weight
water
compounds
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Expired
Application number
DEH135205D
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English (en)
Inventor
Dr Eberhard Elbel
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/46Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing sulfur
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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Kosmetische Präparate Es wurde gefunden, daß man kosmetische Präparate, wie Zahnreinigungsmittel, Haarwaschmittel, Hautkrem, Badepräparate u. dgl., von ausgezeichneter Beschaffenheit unter Verwendung von Verbindungen der allgemeinen Formel R#X#R'#G hers@ellen kann.
  • In dieser Formel bedeutet R einen höheren aliphatischen Rest und R' einen beliebigen aliphatischen, hydroaromatischen oder aromatischen Rest. X bedeutet Sauerstoff, Schwefel oder Stickstoff oder eine Kohlenstoffbrücke, die mindestens eines der genannten Atome emhält. G bedeutet eine wasserlöslich machende Gruppe, wie die Sulfosäuregruppe, die Carbonsäuregruppe, eine Estergruppe aus einer Hydroxylgruppe und mehrbasischen Sauren, die noch mindestens eine stark saure Gruppe enthält, wie Schwefelsaurcester. Phosphorsäurcester, Thioschwetelsäurcester u. dgl. Vorzugsweise werden die Salze @@@ genanmen Gruppen, so z.B. die Alkalisalze, die Ammo niumsalze und deren organische Abkömmlinge verwendet. Weitere geeignete, wasserlöslich machende Gruppen sind unter anderen solche Gruppen, die zahlreiche Hydroxyl- oder Äthergruppen emhalten. Die Verknüpfung der Reste R und R' durch den Rest X kann dabei ]in Form von Äther-. Sulfid-, Sulfon-, Amin-, Ester-, Carbons@ureamid- und Sulfonsaureamidbindungen u. dgl. erfolgen.
  • Geeignete Verbindungen sind beispielsweise die neutrali@ierten Sulfonierungsprodukte solcher @@- oder Polyglykole und Glycorine, die durch h@here Alkylreste, wie Decyl- Dodecyl-, @@tradecyl-, H@@ad@@@lreste u. dgl., teilwerse verathert oder durch Reste höherer F@tts@uren teilweise verestert sind. Forner sind ge@ign@te Verbindungen die Alkalisalze der Sulto@ssig-@aure@@@yl-, -dad@@yl- und -tetrad@@y@ester, die Einw@rkungs@@@@@@@@ größerer Mengen Äth@-lenoxyd @@@ hoh@@@ Fv@@alkohole, die neutrala-@@@ten Sa@@@@te@@@@@@@ odukte der @@@@kol@@ure-@@@@@lko@@des@@@. @@@@@@ solche Ester oder Amide höherer Fettsäuren, die im Alkohol rest bzw. Äminrest wasserlöslich machende @@uppcu enthalten.
  • Man kann mit den genanten Verbindungen kosmetische Praparate von ausgezeichneten Eigenschaften herstellen. Solche Mittel sind Zahnreinigungsmittel. Haarwaschmittel, Badepräparate, Rasiermittel. Hautptlegemittel, wie Hautkreme u. dgl.
  • Die Herstellung dieser Mittel kann erfolgen@ indem man zu einem beliebigen@ Zeitpunkt w@hrend der üblichen Zubereitung die gewünschten Mengen der genannten Verbindungen einverleibt. ISeispielsweise können diesc Verbindungen den Ausgangsmaterialien beigemeng@ oder etwaigen als Zusatz verwendeten Lösungsmitteln beigegeben werden.
  • Man erhält nach der vorliegenden Erfindung kosmetische Mittel, die die Fähigkeit besitzen, ohne schädliche Wirkungen die lebende Haut. Haare usw, ausgezeichnet zu reinigen oder ihnen eine s-orzügliche Geschmeidigkeit zu verleihen.
  • Beispiele 1. 28 Teile Carrageenschleim (1 : 19) werden mit 35 Teilen reinem Clycerin unter Erwärmen auf etwa 80° C gemischt. In diesem Gemisch werden 7 Teile des Natriumsalzes des Sulfoessigsäuredodecylesters gelöst, dann 30 Teile reines gefälltes Calciumcarbonat unter dauerndem Rübren langsam eingetragen und abgekühlt. Vor dem Abkühlen wird das Gemisch in üblicher Weise mit Pfefferminzöl und Menthol versetzt. Man erhält auf diese \N eise eine neutrale Zahnpasta von vorzügeichen Eigenschaften. An Stelle der genanllten Verbindung kann man auch die Decyl, felradecyl- und lIexadecylester oder ihre (;emische verwenden.
  • 2. to Gewichtsteile des Natriumsalzes des Schwefelsäureesters des ß-Dodecyloxyathylalkohols werden in 30 Teilen Wasser gelöst und mit Portuljralparfüm parfiimiert. ara.l erhält auf diese Weise ein ausgezeichnetes, gut schäumendes Haarwaschmittel.
  • 3. 20 Gewichtsteile des Natriumsalzes der Dodecylmercaptoessigsäure werden in 60 Teilen einer 80 bis 90@ warmen wäßrigen 20%igen Glycotinlösung aufgelöst. Dazu werdCII 20'i'cile des v orller geschmolzenen N011-densationsproduktes aus Cetylalkohol und 6 Molekülen Glycid nach und nach zugesetzt.
  • Nach dem Abkühlen wird eine salbenardge Masse erhalten, die als ausgezeichnetes Rasierhilfsmittel verwendet werden kann.
  • 4. 75 Gewichtsteile des Natriumsalzes sa@@er Schwetelsäurcester eines technischen Gemisches höherer Glycerinmonoalkyläther werden mi@ 4 Gewichtsteilen eines Gemisches höherer Glycerinmonoalkyläther vermischt.
  • Die Mischung wird anschließend auf der Piliermaschine homogenisiert und mit Hilfe der in der Feinseifenfabrikation gebräuchlichen Strangpresse gepreßt und durch nachfolgendes Formen in handliche Stücke übergeführt. Die Stücke können ausgezeichnete Verwendung als Badeseife finden. Sie zeichnen sich durch Milde im Gebrauch und vollkommene Beständigkeit gegen die hartesten Gebrauchswässer und selbst gegen Seewasser aus.
  • 5. 180 Gewichtsteile des gereinigten Umsetzungsproduktes von Chloressigsäuredodecylester mit Natriumthiosulfat werden mit der gleichen Gewichtsmenge von feinst gepulvertem Natriummetaphosphat gleichmäßig vermischt. Die 0.5@ bis 1%igen Lösungen dieser Mischung in beliebig hartem Wasser können vorteilbaft als Kopf- und Haarwaschmittel verwendet werden. Sie entwickeln im Gebrauch einen starken, beständigen Schaum und weisen größte Reinigungskraft bei äußerster Schonung des Haares und der Haut auf.
  • 6. 4 Gewichtsteile eines gereinigten Sulfonierungsproduktes eines Gemisches von Glykolsäurecocosiettalkoholestern werden in 76 Gewichtsteilen auf etwa 80° erwärmter 10 %iger wäßriger Glycerinlösung aufgelöst; dazu werden nach und nach 20 Gewichtsteile des geschmolzenen Glykolsäureoctodecylesters eingerührt. Nach mehrtägigem Stehen bei Zimmertemperatur wird die erhaltene salbenartige Masse in üblicher Weise auf dem Walzwerk homogenisiert; man erhält so einen guten, nicht fettenden Hautkrem.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kosmetische Präparate, enthaltend oder bestehend aus Verbindungen der allgemeinen Formal R#X#R'#G, wobei R einen höheren aliphatischen Rest, R' einen beliebigen aliphatischen, hydroaromatischen oder aromatischen Rest. G eine wasserlöslich machende Gruppe und X Sauerstoff, Schwefel oder Stickstoff oder eine Kohlenstoffbrücke, die mindestens eines der genannten Atome enthält, bedeutet.
    Zur Abgrenzung des Ammeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift ...... Nr. 547 046; britische - ...... - 367 585; französische - ...... - 709 514; Lange, Technik der @mulsionen (1929), S. 192.
DEH135205D 1933-02-12 1933-02-12 Kosmetische Praeparate Expired DE748928C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR709514A (fr) * 1931-01-07 1931-08-07 Schicht Georg Ag Préparations destinées à l'entretien des cheveux
GB367585A (en) * 1930-02-25 1932-02-25 Ig Farbenindustrie Ag Manufacture of ester-like wetting agents, foaming agents and dispersing agents
DE547646C (de) * 1931-01-01 1932-03-24 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen aliphatischer Alkanolamine

Patent Citations (3)

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