DE748426C - Greifer, insbesondere fuer Laufbildwerfer - Google Patents

Greifer, insbesondere fuer Laufbildwerfer

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Publication number
DE748426C
DE748426C DE1941748426D DE748426DD DE748426C DE 748426 C DE748426 C DE 748426C DE 1941748426 D DE1941748426 D DE 1941748426D DE 748426D D DE748426D D DE 748426DD DE 748426 C DE748426 C DE 748426C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
film
pins
grippers
teeth
Prior art date
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Expired
Application number
DE1941748426D
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Goldhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Application granted granted Critical
Publication of DE748426C publication Critical patent/DE748426C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/20Acting means
    • G03B1/22Claws or pins engaging holes in the film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Abstract

Greifer für Spielzeug-Kinematographen. Der Greiferarm wird durch je eine Kurvenscheibe in der Filmlaufrichtung und senkrecht dazu bewegt und ist so lang, dass sein Ende, an dem ein Rahmen mit den Greiferstiften angelenkt ist, fast eine gerade Linie beschreibt. Der Rahmen schwingt unter Federspannung in der Laufrichtung des Films.

Description

  • Greifer, insbesondere für Laufbildwerfer
    Die I:ründung betrifft einen Greifer, bei
    deni der die Greiferstifte steuernde, federnde
    (frei rerarin in Laufrichtung (los hilnts und
    senkrecht dazu durch je eine Kurvenscheibe
    -in getrieben wird. Bei derartigen Greifern.
    die vorzugsweise in Laufbildwerfern Verwen-
    dung finden, sind gewöhnlich die Greiferstifte
    starr ani freien Ende des Greiferarnies be-
    festigt. Auch ist schon eine Bauart bekannt.
    ,hei der die Greiferstifte auf einem Schlitten
    Fnigeor<Inet sin(1, der jedoch besondere Füh-
    rung-s- und Kupplungsmittel zwischen dem
    Greiferarm und dein Schlitten erforderlich
    macht. Pei der erster-,vnhnten AusfÜhrungs-
    torni. hei der die (ireiferstifte starr am
    Greiferarm befestigt sind, macht sich der
    .Nachteil bemerkbar, (1a(3 (Nie Greiferspitzen
    wahrend (los Schalthubes nicht in der waagC-
    i.echten Lage bleiben. sondern auf einem
    K re iaiogen inn den Drehpunkt (los G rei fer-
    F(rntes lt(#@i'cl# =t \\'erden. Dieses Schaltmittel
    ist deshalb nur als Einzahngreifer ver-
    wendbar.
    Zur '-erineidung (lieser Nachteile wird ge-
    n iä 13 der Erfindung Z, vorgeschlagen. Z, den Greifer-
    21rin so lait,- zti machen. dafl dasienige Ende
    (los Gr(#iferliel)els, Fan \velchem der die Z'siline
    tra-ca(le Bauteil an-elenkt ist, einen «'e- be-
    schreibt, der längs des Schalthubes von einer
    heraden Linie nur unmerklich abweicht. und
    gleichzeitig die Greiferstifte an dem freien
    1311(1e (los Greiferanues drehbar zu lagern und
    durch eine in der Laufrichtung des hilnis zie-
    hen(le oller drückende Feder zu lioeinflitssen.
    sind die Greiforstifte ;in
    eincni Rahmen gelagert, der mit einer oblr-
    hall, (Ier Mitte de: Bildfensters hCtesti-tun
    Schraubenfeder verbunden ist. :o dal3 (ler
    Rahmen mit (len Greiferstitten im wes(#nt-
    lichvit nur in hilinaufrichtlll1- schwill-011
    kann.
    Dur (@r(#if(#r nach der vorliegend(#n Annivl-
    .lulle soll vorlidnnlirh für einfache und billige
    Laufbildwerfer Verwendung finden, beisl)iels-
    wcise für Spi(:lzetlgl<ineniatograplien.
    Iniolge der eigLnartigen Wahl der Aufh:in-
    un@ 'ler c_7rciicr@ltitzen ist es möglich, auch
    zll sc11al-
    fett cltt1-clt E.lcll :11@1);tr:tt ztt verletzen.
    In @i@'r Ic-iclnlnn` ist eine .iusfültrungfmrnt
    (leg I;rtin#lun@`c;@cnaandc: lteispicls«'cise
    dar;-estcllt, und z#\.11- zeigt:
    Ab1). i eine AnsMit tlcr netten Greiferkon-
    :truktion,
    Abb.-2 einen Suitenriß ini Schnitt in ver-
    gr@il.icrtem Mallstabe.
    her uni den Stift i schwingende, federnde
    tlreifc#rai-ni 2 wird durch Girl Leitklötzchen ,;
    in der Filnilaufrichtung und senkrecht dazu
    gesteuert. Das Filmklötzchen liegt einerseits
    ain l.-ilifail,i einer Kurvenscheibeq. an und
    andererseits ;in der kurvenförmig atisgebilde-
    teil t# l:iclle einer lcllcil)c 5. 1.1eide Kurven-
    worden durch die _lclise ö angetrie-
    be#n. Die @urvcn@dteü)e- steuert den Greifrr-
    arm 2 in teer l.;ttiiriclittiiig des 1#ililnes, wäli-
    rend die Kurvenscheibe den Greiferarm
    .1rill;i'eclit zur l,:ttiiriclitting (los 17ilmes beein-
    litil.lt, alst> den Ein- und Austritt der Greifer-
    spitzeii in bzw. aus der Perforation des
    V iline> veratfalAt. :fit <lein freien Ell(le 2" des
    Greifer armes = ist ein Rahmen 7 gelenkig be-
    fcsti"t, der die Greiferspitzen;" trägt. Das
    obere 1?nde ;,, des die Greiferspitzen tragen-
    den Rahmens ist mit einer Schraubenfeder
    verbunden. Das andere Ende der Schrauben-
    feder 3 ist oberhalb der Mitte des Bild-
    fensters c) z. B. ;in einer Schraube lo befestigt.
    Atis dieser =Anordnung der Teile ergibt sich
    folgende @@-irl:ungsweise. Das freie Ende 2"
    dea Greiferarines 2 führt bei Drehung der
    Kurvenscheiben d, 5 um die gemeinsame
    Achse,-) eine schwingende, nahezu in recht-
    eclcigcr Bahn verlaufende Bewegung aus. Das
    t_ireiferarinende bewegt sich aber hierbei auf
    einem Isreisbogcn um den Stift i. Uni nun
    die beiden Greiferspitzen 7" sicher in die
    1'i111110Cllung eingreifen -1.t1 lassen, ohne elnc
    kostspielige Schlittenführung anordnen zti
    müssen, werden die Greiferspitzen;" durch
    die Schraubenfeder 5 ständig 1I1 eileer der-
    artigen Lage gehalten. da1S sie in jeder 1@e@t-e-
    @11I1@Sp11a@e des Grfifers waa-erecht nebenel11-
    .«@@a@r 11t@C11, also be ide glelcllzuitig auf der
    unteren LoJikante der hilinperforatinn aui-
    lit'gen. Infolge dieser Anc)rdnunb ist es IIiU"-
    licli, eine solche einfache Greiferkonstruktioi1
    auch zur Fortsclialtung voll sogenanntcn
    Dünnfilmen zu verwenden.

Claims (1)

  1. PÄTENTANSPRÜCHE: i. Greifer für Kinoger:ite, insbesondere für Laufbildwerfer, bei dein der die Grei- ferzähne steuernde federnde Grciferarni i11 Laufrichtung des Films und senkrecht dazu durch j e eitle Kurvenscheibe ange- trieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferarm (2) eine solche Länge auf- weist, daß dasjenige Ende des Greifer- liebels (2), an welchem der die Zähne (;u) tragende Bauteil (;) angelenkt ist, einen Weg beschreibt, der längs des Schalthubes von einer geraden Linie nur unmerklich abweicht, daß die Greiferstifte (;") an dein freien Ende (,2") des Greiferarins (.:) drehbar gelagert sind und unter dein 1:.ill- fluß eileer in der Laufrichtung des Films ziehenden oder drückenden Feder (8) stehen. -2. Greifer nach Anspruch r, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Greiferstifte (7") an einem Rahmen (;) gelagert sind, der mit einer oberhalb der .Mitte des Bildfensters (c9) befestigten Schraubenfeder (S) ver- blinden ist, so date er ini wesentlichen nur in Laufrichtung des Films schwingen kann.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegen- 9tallde.s voln Stand teer Technik sind im Er- teilungsverfahren keine Druckschriften in Be- tracht gezogen worden.
DE1941748426D 1941-01-11 1941-01-11 Greifer, insbesondere fuer Laufbildwerfer Expired DE748426C (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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