DE7433407U - Kaffeemaschine - Google Patents

Kaffeemaschine

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DE7433407U
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"Verbesserangen an einer elektrische a Kaffeemaschine"
Die vorliegende Neuerang hat im -wesentlichen eine verbesserte elektrische Kaffeemaschine zum Gegenstand.
Bs sind im Handel bereits eine geviisse Anzahl von elektrischen Kaffeemaschinen der von der Erfindung behandelten Art angebetiη --.'orden, die im wesentlichen einen Sockel besitzt, der mit eine-· Heizsohle versehen ist, in der eine Kammer vorgesehen ist ,d vcn vor cir.sm Bs hält er kommendes kaltes Wasser aufnimmt, dieses ei-wär vionach dss £ieder.dgev7ordene V/asser in den oberen Teil des Gerätes aufsteige und -auf ein Filter stür2t,das gemahlenen Kaffee enthält und über ainesi Behält'-r angeordnet ist, der auf dem Sockel ruht und dessen Boden ebenfalls von der Sohle erhitzt wird.
Die.?e Art Kaffeeoaschinen besitzt jedoch eine gewisse Ar.zahl -.rci I-'än^ol r. ,insbesondere was die Srhitzung des Wassers ir. v.r Sohle- bevor is öich. auf den ^ern^blenen Kaffee ergiesst, ■α.ι iJ r.^l'.'^r.r des zubereiten warmen Kaffees, der sich in dem
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ter befindet, auf einer hohen Temperatur angeht. Sehr oft ·
die Heizsohle der bisher bekannten Kaffeemaschinen nicht die sehten Mittel auf, die ein gute-s Tetuperaturgleichgewicht hen dem das V/asser erhitzender Teil der Sohle und dem densoden iehälters, in dem sich der zubereitete Kaffee befindet, zender Teil der Sohle gewährleistet.
Die vorliegende Neuerung löst diese Aufgabe, indem sie elektrische Kaffeemaschine hervorbringt, die mit einer isserten Heizsohle ausgerüstet ist.
Einem ersten Merkmal der Neuerung gemäss ist um den ig der Sohle ein Heizwiderstand angebracht, dessen der genannten jr benachbarter Teil eine Heizleistung abgibt, die bedeutend ? ist als die, die von dem den Boden des Behälters heizenden rstandteil abgegeben wird.
Die Heizenergie wird daher auf die Kammer konzentriert, and der Rest der Sohle bei einer verhaltnismassig niedrigen sratur gehalten wird.
Einem weiteren Merkmal der Erfindung gemäss wird die ante Kammer im wesentlichen in der Hälfte der Oberfläche der e gebildet und ist in gewisser Weise von den anderen Sohlenhälfte iert, die nur dazu dient, den in dem Behalter befindlichen ee warm zu halten.
Es wird folglich das Wasser nur in einem Teil der Sohle tzt, während der andere Teil der Sohle eine Temperatur aufweist, gerade ausreicht, um den Kaffee in dem Behälter warm zu halten, er andere Teil der Sohle wird von der Zuführung kalten Wassers t berührt.
Die Kammer besitzt die Form eines U förmigen Eindruckes Lie genannte Sohle, wobei der Heizwiderstand auf jeder Seite Iste des U verläuft.
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Einem weiteren Merkmal der Neuerung gemass wird der . Heizwiderstand von einem einzigen rohrförmigen Element gebildet, das in den Umfang der Sohle versenkt ist und im wesentlichen die Form eines U hat.
Der Heizwiderstand kann jedoch auch von zwei rohrförmigen Elementen gebildet werden, von denen jeder einen Ast des U bildet. Der oder die rohrförmigen Elemente enthalten neuerungsgemass ein Widerstandelement, das z.E. die Form eines Kranzes hat und vorteilhafterweise in Höhe des oder der Widerstandteile, die zur Erhitzung des Behälters dienen, in die Länge gezogen ist.
Dies erklärt, warum die Wärme auf die Kammer konzentriert ist, während der andere Teil der Sohle auf einer verhältnismässig niedrigen Temperatur gehalten wird.
Verwendet man als Heizwiderstand zwei rohrföraige
Elemente, erhält man der Vorteil, durch Reihen-Parallel Schaltung ein 110/220 Volt-Zweispannungsgerät zu realisieren.
Einem weiteren Merkmal der ^Teuerung gemäss wird die genannten Kammer von einer Dichtung aus Papier oder dergleichen und einer Platte, die in lösbarer Weise auf der genannten Sohle befestigt ist, geschlossen.
Es ist noch anzuführen, dass ein Unterbrecherthermostat auf der Sohle zwischen der Kammer und dem wenig geheizten Teil der Sohle angebracht wird.
Einem weiteren. Merkmal der Neuerung gemäss, ist der Umfang der Sohle mit Klauen versehen, die dessen Befestigung am Sockel des Gerätes erlauben, das vorteilhafterweise aus Kunststoff hergestellt ist, da die Temperatur der Gesamtheit der Sohle sehr gemässigt bleibt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von beigefügten Abbildungen näher erläutart. Für die Abbildungen gilt :
- Die Figur 1 ist eine Seitenansicht mix Teilabrisse.i einer neuerungügeniässen Kaffeemaschine.
Die Figur 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-Il der Figur 1, und
- Lie Figur 3 zeigx perspektivisch in ausoinanderre scheuern Zustand eine Sohle, mit der die Kaffeemaschine der Figur 1 ausgerüstet ist.
Einem Ausführungsbeispiel der Erfindung gcr-äüu besitzt eine elektrische Kaffeemaschine der von der Neuerung betrofi\ :ien Art einen Körper 1, der fest mit eine π Sockel 2 verbunden i.t, in dem eine Heizsohle 20 angeordnet ist, die vorzugsweise aus unter Druck gespritzem. Aluminium besteht. V/ie deutlicher aus der Figur 2 hervorgeht, bildet der Körper 1 einen ringsfö'rmigen Hohlraum oder Wasserbehälter 3> in dem eine Leitung 4 verläuft, dessen Ende 5 ^u der Sohle 20 gelangt und dessen anderes Ende in 6 in den oberen Teil des Gerätes ausmündet. Genauer gesagt ist der obere Teil 7 der Leitung 4 in einer Platte oder dergleichen 8 eingeschlossen, die den Körper 1 des Gerätes überragt, und das Ende 6 mündet oberhalb eines ringförmigen Elementes 9 aus, dessen Innenwand 10 konisch ist, um ohne Schwierigkeiten ein Filterpapier aufnehmen zu können, das eine entsprechende i'orm hat und gemahlenen Kaffee enthält. Das ringförmige Element 9 ruht auf einem Behälter 11, der mit einem Griff 12 und eine Gj pssschnabel 13 versehen ist. Dieser Behälter ruht mix sei.-iem roden 14 auf einer .Platte 15, die eine Schale bildet und auf der Fläche der Sohle 20 aufliegt.
Mit 16 wird der Schalter zur Einschaltung des Gerätes bezeichnet, mit 17 ein Steg zur Änderung der Spannung, mit 18 das Stromkabel und mit 19 die Fasse, die zum Beispiel aus Gummi bestehen. Alle diese Massnahnen, die soeben beschrieben worden sind, sind iübrissn an sich bekannt.
Keueronersgemäss und wie deutlich aus der Figur 3 hervor-
geht, ist der Umfang der Sohle 2C mit einem Heizwiderstand 22 versehen, ; dessen Bereiche 23 in der liähe einer Kaimuer 245 die in der Sohle ausgebildet ist, liegen, und dessen Teil 25, der Im vorderen Teil der Sohle 20 sich befindet, nur zum Erhitzen des der Kammer 24 "r befindlichen Wassers dient. :
Die Kammer 24 besitzt die Form eines U förc&igen Eindrucks : in der Sohle 20 und nimmt ungefähr die Hälfte der gesamten Sohle | in Anspruch, während die andere Hälfte dieser Sohle, die den Widerstandsteil 25 enthält, zur Erwärmung des Bodens 14 des Behälters 11 dient. Es ist noch anzufügen, dass neuerungsgemass die Heizleistung} die von den Bereichen 23 des Widerstandes 22 abgegeben wird, bedeutend grosser ist als die von dem Widerstanstei'l 25 abgegebene. In der Praxis könnten die Teile 23 700 Watt abgeben, während der Teil 25 nur ungefähr 100 Watt liefert, was ausreicht, um den Kaffee in den ■ Behälter 11 warm zu halten. Es bildet sich folglich in der Sohle 20 ■ •iin Tempera türjraaienx von vorne nach hinten aus, das heisst, von dem . dem Behälter 11 entsprechenden Teil bis zu den Enden der Zweige : des U der Kammer 24. f
Vie deutlich aus der Figur 3 hervorgeht und einem Ausführung beispiel der Neuerung gemäss, bildet der Widerstand 22 ein einsiges rohrföraiges Element, das in 26 gespeist wird, und ein Widerstandselement (nicht dargestellt) enthält, das die Form eines Kranzes besitzt, der in Höhe des Teils 25 auseinandergezogen ist, um zu erreichen, das der Widerstand eine kleinere Heialeistung in diesem. Bereich als in dem Bereich 23 hat.
Obwohl nicht dargestellt, könnte der Widerstand 22 auch ebenso gut von zwei rohrförmigen Elementen gebildet werden. Im Falle eines ü förmigen Widerstandes, wie er in der Figur 3 gezeigt wird, könnte jeder der zwei genannten rohrförmigen Elemente einen Zweig des U bilden.
Mit 27 und 28 sind die Eintritta-bzw. Austrittöifnungen des Wassers in bzw. aus der Kammer 24 gekennzeichnet, wie die Figuren 2 und 3 neigen. Die Figur 2 stellt deutlicher dar, wie das Wasser
nt *)*i
des Behälters 3 in die 'Kammer 24 über eine Einwegventilklappt; an sich bekannter Art and in 29 schematisch dargestellt eindringt, während das in den Kammer 24 siedend gemachte Wasser unter der Wirkung des Druckes durch die Öffnung 28 entleert wird und durch das Rohr 4 in den oberen Teil des Gerätes steigt, um schliesslich sich auf den gemahlenen Kaffee zu ergiessen, der in einem ringförmigen Element 9 oberhalb des Behälters 11 gehalten wird.
Die Kammer 24 wird durch eine Dichtung 30, die zum Beispiel aus Papier bestehen kann, und durch eine Platte 31, die in abnehmbarer Weise auf der Sohle 20 z.B. mit Hilfe von Schrauben 32 und Muttern 33 angebracht ist, dicht verschlossen. Selbstverständlich sind in der Sohle 20 t in der Dichtung 30 und in der Platte 31 geeignete Bohrungen vorgesehen, wie die Figur 3 veranschaulicht.
Die Kennzahl 34 kennzeichnet einen Thermostaten, der z.3. in der Art eines Unterbrechers arbeitet und in 35 auf einen vorspringenden T=5il 36 der Sohle 20 aufgeschraubt ist. Dieser Thermostat wird nicht im einzelnen beschrieben, da er nicht zum Gegenstand der Neuerung gehört. Festzuhalten ist jedoch, dass dieser Thermostat zwischen dem Teil des Widerstandes 25 im Vorderteil des Gerätes und den Widerstandsteilen 23 zur Erhitzung des Wassers in der Kammer 24 angeordnet ist.
Auf dem Umfang der Sohle 20 sind Klauen 37 vorgesehen, die die Befestigung der Sohle an dem Sockel 2 der Kaffeemaschine ermöglichen. Es ist ferner festzustellen, dass dieser Sockel vorteilsweise aus Kunststoff bestehen kann, da die Temperatur der Gesamtheit der Sohle wegen der besonderen Anbringung das Heizwiderstandes 22 gemässig bleibt.
Von neuem zur Figur 1 zurückkehrend, erkennt man in 38 die Offnungen, die an dem oberen Teil der Unifangsfläche des ringförrrtigen Elementes 9 vorgesehen sind. Diese Offnungen 38 spielen
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-17:-:
vorteilhafte rvre i se die Rolle eines Überlaufes und ermöglichen im Falle eines Zusetzen:des Filters (nicht dargestellt) und des überfliessens des Wassers im ringförmigen Element 9·, dass dieses Wasser direkt in den Behälter 11 und nicht in den Aussenraum gelangen kann,
Die Arbeitsweise dieser Kaffeemaschine braucht nicht in Einzelheiten erklärt werden, da sie an sich bekannt ist und unmittelbar aus der vorangehenden Beschreibung folgt. Es ist lediglich zu unterstreichen, dass eine Kaffeemaschine, die mit einer neuerungsgemässen Sohle der im vorangehenden beschriebenen Art ausgerüstet ist, besonders zuverlässig arbeitet und vorteilhafterweise die Einstellung des Thermostaten auf eine niedrigere Temperatur ermöglicht, ohne dass die Geschwindigkeit beeinträchtigt wird, mit der das kochende V/asser aus der Öffnung 6 austreten muss, um sich auf den Kaffee zu ergiessen, wenn das Gerät einmal eingeschaltet ist.
Selbstverständlich ist die Erxindung nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsart beschränkt. So können der Körper und der Sockel des Gerätes aus jedem beliebigen geeigneten Kunststoff hergestellt sein.
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Claims (1)

  1. - s1-
    SC HUTZANSPRUGHE
    Verbesserte elektrische Kaffeemaschine mit einem Sockel, der eine Heizsohle aufweist, in der eine Kammer zur Aufnahme von von einem Behälter kommendem kaltem Wasser vorgesehen ist, das von der Sohle erhitzt und zum Sieden gebracht wird, um in den oberen Teil des G-erätes aufzusteigen und sich auf ein Filter zu ergiessen, das gemahlenen Kaffee enthält und über einem Behälter angeordnet ist, der auf dem genannten Sockel ruht und dessen Boden ebenfalls von der Sohle erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Umfang der genannten Sohle 20 ein Heizwiderstand 22 angebracht ist, dessen der Kammer 24 benachbarter Teil 23 eine bedeutend grössere Heizleistung abgibt an s der Teil 25 des Widerstandes, der zur Erhitzung dep Bodens des genannten Behälters Vi dient.
    Kaffeemaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h gekenrzeic hnet, dass die genannte Kammer 24 im wesentlichen die Hälfte der Oberfläche der Sohle 20 beansprucht und von der andere Hälfte der Sohle isoliert ist, die nur zur Warmhaltung des in dem Behälter 11 befindlichen Kaffees dient.
    Kaffeemaschine nach AnspruchΊ oder 2, dadurc h gekennzeichnet, dass die genannte Kammer 24 die Form eines U förmigen Eindruckes in die genannte Sohle hat, wobei der genannte Widerstand auf jeder Seite der zwei Äste des U verläuft.
    e noch Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e κ ο η η zeichnet, dass der genannte V/idcv vcu einem einzigen rohrförmigen Element, das in den
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    der Sohle versenkt ist und im wesentlichen die Form «-i-irii. U hat, oder von zw-_i rohrförmigen Elementen gebildet wird, von denen jeder einen Zweig des U bildet.
    5·- Kaffeemaschine nach Anspruch 4, d a d u r c h
    gekennzeichnet, dass der oder die genannten rohrförmigen Elemente ein Widerstandselement enthalten, dc-c; z.B. die Form eines Kranzes hat, der in Höhe des oder der Teile des Widerstandes, die zur Erwärmung des Behälters diener., ause inanderge zogen ist.
    6,- Kaffeemaschine nach Anspruch 1 bis 3> dadurch
    geke nnzeichnet, dass die genannte Kammer von einer Dichtung 30 aus Papier oder dergleichen und einer Platte 31 - die in abnehmbarer Weise an der genannten
    ■ . Sohle befestigt ist, geschlossen wird.
    7·- Kaffeemaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche,
    dadurc h gekennzeichnet, dass ein Thermostat 34 an sich bekannter Art, z.B. als Unterbrecherthermostat ausgeführt, auf der Sohle 20 zwischen deren beiden genannten Hälften angeordnet ist.
    8.- Kaffeemaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, dass an dem Umfang der Sohle Klauen 37 vorgesehen sind, die die Befestigung der Sohle axi dem Sockel 2 des Gerätes ermöglichen, wobei der Sockel vorteilhafterweise wegen der gemässigten Temperatur der Sohle aus Kunststoff besteht.
    9.- Kaffeemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass das an sich bekannte Filter von einem auf dem genannten Behälter abnehmbar angebrachten Element getragen wird, das an seinem Umfang Offrvaru/Jii ;8, die als Überlauföffnungen dienen, besitzt.
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DE7433407*[U 1973-10-16 Kaffeemaschine Expired DE7433407U (de)

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DE7433407*[U Expired DE7433407U (de) 1973-10-16 Kaffeemaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2223641A1 (de) 2009-02-18 2010-09-01 Nestec S.A. Heizvorrichtung mit mehrfachen Leistungseinstellungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2223641A1 (de) 2009-02-18 2010-09-01 Nestec S.A. Heizvorrichtung mit mehrfachen Leistungseinstellungen
US8334483B2 (en) 2009-02-18 2012-12-18 Nestec S.A. Heating device with a multi powering configuration

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